Heute: 07. Mai, 2026

Sozialamt, Bürgergeld, Hausbesuche und irgendwie Stasi oder doch schon Nazi? Grundsolide Sicherung!

Grundicherungsoffensive dank Grok (KI)
von
vor 2 Stunden

Nun während der Kanzler und die Politikerwelt darüber sinnieren, ob man nun mal wieder mehr arbeiten müsse – man tut ja nichts außer reden, diskutieren und mit dem Flugzeug fliegen … – Ach so, sorry WIR sollen mehr arbeiten, nicht der Kanzler. Egal!

Während da also vor allem auch der Bürgergeldmissbrauch (es heißt doch Grundsicherung! oder?) immer wieder angeprangert wird, während man selbst eine ganz endlose Reihe von Vergünstigungen erleben darf erfreut sich sowas wie die offenkundige Hausbesuchsprüfung zu Bürgergeldfragen im Stil von Erich Honeckers oder Mielkes Stasi zunehmender Beliebtheit. Tatsächlich vergangene Woche passiert…

Nehmen wir an sie hätten eine volljährige Tochter, leider arbeitslos und die lebt bei Ihnen. Sie selbst sind da eher in einem prekären Arbeitsverhältnis und halten sich mal gerade so über Wasser. Oder aber sie leben als Mann mit einem Mann zusammen, sozusagen in einer WG. Wie weit die WG geht, geht ja nun eigentlich niemand was an. Oder werden sie als hetero regelmäßig auf ihre Fortpflanzungsgewohnheiten vom Arbeitsvermittlungsamt befragt? Inklusive Schlafzimmerbesichtigung! Räumen sie bitte auch das Spielzeug vorher weg! Tatsächlich macht die Bürgergeldpolizei (Grundsicherung!) im Besucherduett gerade mal wieder die Runde und kann dann schon mal unangekündigt bei Ihnen vor der Tür stehen. Gaspard rät in diesem Fall: Fragen sie einfach mal was die Dame und der Herr drunter tragen: Offenheit ist Trumpf! Heute schon die Liebeskugeln getauscht? Oder trägt der Herr einen Analplug?

Richtig der Text war in den letzten paar Zeilen abgründig vulgär und vielleicht unverschämt. Das könnte man aber auch bei Bürgergeldprüfungen (Grundsicherung!) so sehen. Wer bitte gibt einem Arbeitsvermittlungs- und Sozialamt das Recht intimste Bereiche zu „prüfen“? Halten wir doch noch einmal fest, wo und wie wir uns befinden: In einem „Sozialstaat“ (Noch!). Hier hat man, wegen der (ehedem mal so bezeichneten) Arbeitslosenversicherung (Grundsicherung oder Sozialgeld! Oder Bürgergeld!) ein Recht auf Unterstützung. Ja man hat dafür als Steuerzahler in der Regel im Vorfeld bezahlt (außer vielleicht ein Kanzler?). Dass dieses Geld dann für andere Dinge ausgegeben wurde, sollte nicht das Problem des Beitragszahlers sein.

Ach ja: Und hat bei Ihnen gestern auch schon mal ihr Versicherungsvertreter an der Haustür unangekündigt geklingelt, um zu prüfen ob sie wirklich im Schlafzimmer eine Frau haben die lebt? Sie wissen schon die kostenlose Mitversicherung von Ehefrauen bei der Krankenkasse! Könnte ja sein, dass sie die nur vortäuschen! Und haben sie wirklich ein Auto? Wegen der Kfz Versicherung! Hausrat? Ohne Prüfung? Geht gar nicht!

Die betroffenen Personen sind Gaspard bekannt und auch die Mitarbeiter des Sozialamtes. Beschämend. Wirklich beschämend. Und auch wenn die Glosse eine Glosse ist – Witzig geht anders.

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