Heute: 04. Nov., 2026

Preisträger beim ersten deutschen AI Filmfestival

von
vor 1 Stunde

Kategorie Best AI Film:

„Keep Still“ von Regisseurin Yu Feng aus China, ein Kurzfilm über eine Frau die gegen ihren Schatten kämpft und ein Film aus Spanien, von Antonio Cortés „WCNSF„. WCNSF steht für wounded child no surviving family. Der Film befasst sich mit Situation im zerstörten Gaza Streifen und dem 10 Jahre alten Kaleb.

In den Kategorien Best AI-Genre und Diversity wurde „Those who wait“ ausgezeichnet von Alberto Alepuz Fernandez ebenfalls aus Spanien. Frauen im abgelegenen chinesischen Hochland leben statt mit Männern mit alten Robotern in merkwürdigen Lebensgemeinschaften.

Als bester AI-Animationsfilm wurde Adriana Medeiros Pelianos Neuverfilmung und Kurzfilm der Rotkäppchen-Geschichte aus Brasilien ausgezeichnet: „Who is dreaming„. Figuren wie aus den Alpträumen von Hieronymus Bosch bevölkern den Film.

Im Bereich AI- Dokumentarilm wurde „Opening Frames“ ausgewählt. Die Auszeichnung geht an den Finnen Jyri Hakala der mittellange Film befasst sich mit einer Mischung aus Realfilm und AI Animationen mit den Abgründen der Filmproduktion.

Der Nachwuchspreis, der Rookie Award geht an „Bigball“ ein Film aus Südkorea von Yejun Lim (26 Jahre):

Insgesamt werden Preisgelder in Höhe von 4500 Euro ausgeschüttet.

Lobend erwähnt wurden von Kurator Marcel Barsotti Smoke von  Gyeongwon und Jason Park, Autor und seine Frau, Filmemacherin aus Süd Korea, und The Long Rain von Jiale Wang China. 

1 Comment

Schreibe einen Kommentar