Heute: 06. Mai, 2026

Neuer virtueller Taschenladen in der Hindenburgstrasse: FAKE – Shops im Kommen!

von
vor 1 Jahr

Die Verschönerung der Leerstände in der Hindenburgstrasse geht weiter: Was gestern noch leer vor sich hindöste wird wiederbelebt. Dank Fotobedruckung in 3D Manier sieht alles wieder „voll lebendig“ aus. Ein tolles Taschengeschäft ist jetzt neben Optik Schilling „eingezogen“. Die Fototapetenaktion der Stadtbelebungsaktionsgruppe sollte vielleicht auch mal am Schadenhof eingreifen. Da wo die Landesbank mal war wäre doch eine virtuelle Bank gar nicht schlecht, große 3D Euroscheine in den Fenstern könnten gefallen.

Ex-Landesbank wartet auf Fototapete

4 Comments

  1. Und ich hab mich immer gewundert warum der der Laden von Leder Ehrlich plötzlich leer war. Wusste nicht, dass sie in die Hindenburgstraße umgezogen sind.

    PS:
    Warum nicht mal einen gedruckten 1 Euro Laden eröffnen, die Mischung mach’s.
    Oder dulden die diversen ortsansässigen Tuchhändler so etwas nicht?

  2. Das sind die Potemkinschen Dörfer der Abderiten!

    ChatGPT sagt dazu:
    Potemkinsche Dörfer sind ein Begriff, der ursprünglich auf eine angebliche Taktik des russischen Feldherrn Grigori Potemkin zurückgeht. Er soll im 18. Jahrhundert während einer Reise von Zarin Katharina der Großen durch die Krim künstliche Dörfer errichtet haben, um den Eindruck von Wohlstand und Fortschritt zu erwecken. Diese Dörfer waren nur Fassaden, die dazu dienten, die Zarin und ihre Gefolgsleute zu täuschen.

    Heute wird der Begriff oft verwendet, um Situationen zu beschreiben, in denen oberflächliche oder irreführende Maßnahmen ergriffen werden, um einen besseren Eindruck zu hinterlassen, als es in Wirklichkeit der Fall ist. Es kann sich auf politische, wirtschaftliche oder soziale Kontexte beziehen, in denen die Realität durch Schein und Täuschung verschleiert wird.

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