Oft werden die Luftratten ja unterschätzt, und dabei sind sie doch richtige Künstler. Ohne dafür besonders entlohnt zu werden verschönern sie die Innenstadt auf ihre unnachahmliche Weise. Hier ein Klecks, da ein Häuflein und schwupp di zupp entwickelt sich daraus eine moderne Plastik im städtischen Innenraum. Quasi kostenlos und zur Freude der Alten und teils geistig etwas reduzierten Passanten die dann leicht locker ins Täschchen greifen und ein wenig Futter verstreuen… Hach wie liebenswert. (Hinweis der Redaktion: Schützen Sie sich vor Ironie und besuchen sie lieber rechtzeitig ihren städtischen Vertreter oder die Verwaltung) – Sollten Sie zufällig genaue Zahlen haben was eine „normale“ Taubenpopulation in einer Stadt ausmacht (z.B. 1,5 Millionen Tauben?) – Beispiel!) oder was eine „Überbevölkerung“ darstellt (z.B. 1200 Tauben pro Einwohner?) geben sie die Zahlen bitte ans Ordnungsamt weiter – Frau Kleine-Beek würde sich freuen, denn solche Zahlen liegen dort nicht vor. Und ja manche Bürger lieben nicht nur das Taubenfüttern, sondern übrigens auch Ratten, manche Menschen halten die sogar als Haustiere. Das nur im weitesten Sinne ein Hinweis an die Beratungen im städtischen Haushaltsausschuss.
Ein Herz für Tauben.
Ja die Tauben haben auch ihre Grundrechte aber wenn sie nicht einsehen wollen daß sie sich an die Gesellschaft anpassen müssen dann müssen sie halt mal eine Art Bußgeldbescheid kriegen! Denn nicht mal Bewohner dieser Stadt haben das Recht überall hin zu kacken. Die beste und günstigste Lösung für alle wäre das Augsburger Modell: https://www.augsburg.de/umwelt-soziales/umwelt/umweltstadt-augsburg/stadttaubenkonzept/
Übrigens hat der Wiener schwarzhumorige Taubenhasser Georg Kreisler schon 1997 eines seiner Lieder den Tauben gewidmet … das sich die Biberacher Verwaltung mal anhören sollte ( Achtung das war Spaß!!!)
https://www.youtube.com/watch?v=B2PH3hXSA0Y&list=RDB2PH3hXSA0Y&start_radio=1