Freundschaft ist immer relativ. Insbesondere wenn man das unter dem Aspekt Russland und Ukraine und Druschba betrachtet (Der Druschba Global e.V. ist hier in der Biberacher Umgebung schon länger aktiv, wir hatten auch schon darüber berichtet). Bei einer sogenannten Friedensrallye 2024 ist folgendes Bild entstanden:

Das Bild stammt aus dem Pressebereich folgender Seite: KLICK
Interessant ist vor allem das Z. Allgemein wird es als Unterstützersymbol des Angriffskrieges interpretiert gegen die Ukraine. Nun ist auf dem Bild ein langjähriger Einkäufer eines Rüstungsunternehmens aus dem Allgäu zu finden, der auch mal als Ordner bei Reichsbürgerdemos in München auftritt, das berichtet die Stuttgarter Zeitung. *Die Badische Zeitung benennt das Unternehmen als Liebherr in Lindenberg. Lindenberg war auch Standort einer ehemaligen Reparaturstelle der deutschen Luftwaffe. Erst vor kurzem besuchte der Mann die Botschaft der russischen Föderation in Berlin – zum Kulturaustausch. Das Unternehmen im Allgäu stellt rüstungsrelevante Bauteile her.

Laut Stuttgarter Zeitung hat inzwischen die Unternehmenszentrale reagiert, man prüfe die Vorwürfe und Zusammenhänge. Der betroffene Mitarbeiter sieht sich nicht in der Pflicht sich zu rechtfertigen, das sei alles seine Privatsache.
HIER geht’s zum Artikel der Stuttgarter Zeitung. Bezahlschranke