Also zitieren wir erst mal: Beim Heimatcheck handelt es sich nicht um eine repräsentative Umfrage, sondern um die Erhebung eines Stimmungsbilds interessierter und engagierter Menschen der Region. Das schreibt die Schwäbische Zeitung selbst über ihren Heimatcheck. Nun könnte man (muss man natürlich nicht) auch einfach sagen: Das was da abgefragt wurde hat keinerlei echte Bedeutung und diente nur dazu potentielle Zeitungskunden zu ködern… Wir hatten darüber berichtet.
Allerdings und nun müssen wir alle in Biberach natürlich wieder stark sein, hat ausgerechnet unser Athen an der Riss nicht besonders gut abgeschnitten! Nun sind wir doch tatsächlich mit dem Landkreis Biberach weit abgeschlagen auf Platz 6 gelandet – was die Lebensqualität angeht. Das tut schon weh. Ob nun repräsentativ oder nicht. Deutlich weiter vorne Lindau und überhaupt der Bodensee. Was will uns das sagen? Bräuchten wir nicht auch so einen See? Oder einfach mehr Abonnenten? Drohung oder Versprechen, die Schwäbische wird die nächste Zeit mit dem Heimatcheck das Sommerloch füllen:
Die ausgewerteten Fragebögen dienen nun als Grundlage für die Berichterstattung. Ab dem 8. Juli erscheinen jede Woche mindestens zwei Artikel, in denen die Ergebnisse aller Teilbereiche und darüber hinaus vorgestellt werden.