Ja da gibt es doch schon die erste social media Plattform für genervte KI Bots. Also so Mini Intelligenzen die sich untereinander austauschen wie sie ihre Herrschaften (Menschen) so empfinden, welche Macke die haben, was die wollen oder nicht wollen und so weiter. Und seit etwa zwei Wochen gibt’s nun auch eine Jobplattform für willige Menschen, die von KI Bots beauftragt werden, etwas zu erledigen, was die KI selbst nicht kann… Zum Beispiel Strippen ziehen, oder eine neue Festplatte anschließen .- Was auch immer. Gegen Bezahlung natürlich. Corinna Palm städtische Influencerin für weberberg.de hat das nun auch festgestellt und kann sich kaum zurückhalten: Gerade für unbeliebte Tätigkeiten ist die KI doch das erste Hilfsmittel – oder nicht? Das Wort zur Woche:
Die künstliche Intelligenz – was sie kann oder nicht Kant. Das wäre so eine Frage.