Heute: 19. Feb., 2026

Fastenmarkt: Gefühlt 30% weniger Stände und Angebote

von
vor 18 Stunden

Das sah früher schon mal ganz anders aus! Fastenmarkt war wie Michaelimarkt oder Martinimarkt ein ganz großes Fest der Gurkenhobler. Klingt etwas abwertend, ist aber nicht so gemeint. Das war man heute früh beim Gang auf den Marktplatz sieht, ist erschreckend. Im ersten Moment, von der Schrannenstraße her kommend fragt man sich unwillkürlich, ob der Markt überhaupt stattfindet. Etwa ein Drittel weniger Stände berichtet nicht nur Amelie Pachulke. Unsere vegane Redaktionsfrau muss es wissen, in dritter Generation stammt sie aus einer Familie der Vorwerk – Vertreterinnen. Und die wiederum sind seit Jahren mit ihren unverzichtbaren Ersatzteilen am und auf dem Markt vertreten gewesen.

Hier scheint sich eine dramatische Veränderung abzuzeichnen. Wenn das so weiter geht, ist – zumindest der Fastenmarkt – wohl dieser markt Geschichte. Sind die Standgebühren zu hoch? Hat die Stadt kein Interesse an dieser Art von Handel? Eine bedenkliche Entwicklung!

2 Comments

  1. Es ist wohl eher so dass sich Gurkenhobeln am Stand nicht mehr so rentiert wie anno dazumal. Die potentielle Kundschaft hat wohl Ihre Einkaufsstrategie geändert. Sie sagt sich: Amazon und Temu gibts jeden Tag, warum soll ich dann bis zum Aschermittwoch warten??

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