Rätsel: Mal was mit Homo…

Und hier gleich das nächste Rätsel, das aufs Trefflichste klassische Bildung mit zeitgenössischer Popkultur verbindet. Es zeigt, auf welchem Niveau sich unsere 1000-Euro-Weberberg.de-Challenge bewegen wird. Hier die Frage: Mit welchem Homoioteleuton ist James Bond familiär verbunden? Vier Buchstaben sollen hier für Ihre Lösung reichen, der Sie allerdings auch, nach einem Schrägstrich, den passenden Filmtitel hinzufügen sollten. Sie finden das haarsträubend schwierig? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: die erste richtige Einsendung erhält einen 10-Euro-Stylinggutschein für den Salon von Biberachs Starfriseur Figaro Claus.

Schicken Sie Ihre Lösung an bergraetsel(at)yahoo de. Die Lösung in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon ins Textfeld

Der KultuReservoir-Herbstfahrplan

Nach einer kurzen Sommerpause startet der poetische Herbst am 19. September mit dem neunten Wortkonzert in der Kulturhalle Abdera.  Dort wird u.a. die Singer- und Songwriterin „Charlotte“ aus Ravensburg ein paar Ihrer neuen Songs darbieten! Ein absoluter Geheimtipp! Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen.
Das 10. Wortkonzert wird am 13. Februar 2016 im Foyer der Kreissparkasse Biberach gefeiert.
Infos: www.wortkonzert.de
Am 22. Oktober gibt es eine Fortsetzung der Wort’s ab! – Poetry Lesebühne im Museum Biberach. Karten hierfür wird es ab Anfang September geben.
Infos: www.wortsab.de
Am 19. September verzaubert Frank Klötgen (Poet, Autor) sein Publikum bei der „Kultur auf der Treppe“ im Foyer der Südwestbank. Lediglich 60 Karten wird es geben, was ein kleiner, atmosphärischer und intimer Lyrikabend verspricht.
Wie Sie Karten für diese Veranstaltung erhalten, können Sie ab Mitte September auf dieser Website erfahren: www.kultureservoir.com

Bereichernde Einwanderung

Dass Einwanderung unser Land bereichern kann, ist eine Weisheit der Binse. Sie bestätigte sich jetzt wieder einmal auf eindringliche Weise. Sehr schwer tun sich unsere RatefreundInnen mit dem Radwegrätsel. Sie tippten auf allerflei Flüsse und Städte in diversen Bundesländern. Die richtige Lösung aber kam jetzt aus der Szene mit Migrationshintergrund: von Ozis Pizzamanufaktur. Verraten wollen wir Sie noch nicht.  Schaumermal, wann die Blutsdeutschen darauf kommen.

Kein Bier für Nazis gibt es in zwei Biberacher Kneipen. Auch andernorts sitzen die braunen Dumpfbacken auf dem Trockenen. Augsburger Allgemeine und SchwäZ veröffentlichten jetzt die wortgleiche Meldung. Auch eine Facebook-Gruppe gibt es.

Erstaunlich schwer

 

Wmehrkunstfl

tun sich unsere RätselfreundInnen mit dem aktuellen Rätsel. Bisher hat noch niemand die richtige Lösung gefunden.  Der Radweg rechts ist nach einem Fluss benannt. Bloß nach welchem? Tipp: Der Fluss fließt durch eine Landeshauptstadt. Sie wissen es? Dann hätten Sie wohl gute Chancen bei unserer 1000-Euro-Weberberg,.de-Challenge – wenn Sie schnell sind! Denn oft gewinnt die erste richtige Einsendung. Dieses Bld ging am 3. September 2015 um 19.30 online. Schicken Sie Ihre Lösung an bergraetsel(at)yahoo de. Die Lösung in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon ins Textfeld

Und die Lösung lautet…

Unsere Rätselfreunde taten sich dieses Mal schwer. Mal wurde nur eine Teilfrage beantwortet, mal war nur eine der zwei Antworten richtig und jemand reichte eine bessere Lösung nach. So geht das natürlich nicht, wenn es mal los geht mit der 1000-EuroWeberberg.de-Challenge! Die Lösung? Das Foto stammt aus der nordtürkischen Stadt Edirne, der ehemaligen Hauptstadt des Osmanischen Reiches. Offenbar hat sich der Schildermaler vertan, als er „Edrine“ schrieb. Aber wir hatten ja mit dem Stichwort „Anagramm“ da eine wichtige Hilfe gegeben. Und der Herr Çetin ist als Herren- und Damenschneider tätig.

Franz-Josef Strauß

wäre am Sonntag 100 Jahre alt geworden Grund genug für die Weberberg.de-Redaktion ihr Verhältnis zu dem bayerischen Politurgestein zu klären. Am nächsten kam der Weberberg.de-Chefredakteur FJS in den 60er Jahren. Da war er als Ordner auf einer Wahlkampfveranstaltung der CDU im niedersächsischen Lüneburg tätig. „Ich bekam 5 Mark dafür. Ich brauchte das Geld.“ erklärte der Chef den verdutzten Redaktionsmitgliedern, denen bekannt war,  dass der Chef schon damals ein Strauß-Gegner war.