Besonders drei Leute haben da ihr Fett abbekommen: Günter Warth, Flavia Gutermann und Frieder Kolesch. Alle drei wichtige Personen im Gemeinderat und deshalb im Zentrum des Theaterstückes vom Theater ohne Namen. Warth, für die FDP, Gutermann für die freien Wähler und Kolesch für die CDU. Theaterchef Peter Schmid (früher auch im Gemeinderat und bei den Grünen) legte die Finger unter anderem auf die Wunde der verschwundenen Marktplatzstühle. Tolle Gesangseinlagen, kurzweilige Dialoge und Willy Fritz als Biberacher Esel unterhielten bestens. 40 Minuten vergingen im Flug. Donnerstag 19 Uhr wird das Stück nochmal vor dem Tweety gezeigt. Eintritt frei.

Von links: Günter Warth, Flavia Gutermann, Frieder Kolesch. FDP, FW und CDU vereint. (Hier natürlich nur die Darsteller!)

Besonderer Kritikpunkt des THeaterstückes: Dass der Gemeinderat die Ergebnisse der Bürgerumfrage von 2022 (Platz für alle) verwässert hat und praktisch daraus keine vernünftigen Konsequenzen zog.

Jürgen Hinderhofer als städtischer Putzteufel
Willy Fritz als Biberacher Esel.
Peter Schmid - Chef der Theatertruppe
Warum sollte man auch so eine schöne Strasse sperren?

Interessant: Eine Sperrung der Consulentengasse für das Theaterstück und die 40 Jahr Feier des Tweeties war offenbar nicht möglich. Aber natürlich verständlich, es war ja keine Veranstaltung der Werbegemeinschaft wie eine Woche vorher... Bei der wunderschönen Automobilsuperschau "Auto Mobil" konnte man ja die Consulentengasse mal sperren. Beim Musikfrühling wiederum gings auch nicht. Tja da muss erstmal was passieren... Dann haben vielleicht dann doch die Fußgänger wieder Vorfahrt.

"Geld oder Leben?" Der Introsong hatte Ohrwurmqualität!