{"id":15894,"date":"2025-05-27T14:44:31","date_gmt":"2025-05-27T13:44:31","guid":{"rendered":"https:\/\/portal.weberberg.de\/?p=15894"},"modified":"2025-05-27T14:44:32","modified_gmt":"2025-05-27T13:44:32","slug":"der-fall-des-peter-bursutzky-die-leiche-im-keller-der-targo-bank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/weberberg.de\/index.php\/2025\/05\/27\/der-fall-des-peter-bursutzky-die-leiche-im-keller-der-targo-bank\/","title":{"rendered":"Der Fall des Peter Bursutzky. &#8211; Die Leiche im Keller der Targo-Bank"},"content":{"rendered":"\n<p>Nun, das ist nat\u00fcrlich nicht w\u00f6rtlich zu nehmen. F\u00fcr Peter Bursutzky allerdings ist es eine lange Leidensgeschichte voller Altpapierstreifen und Umwelts\u00fcnden. Aber Weberberg hilft. <\/p>\n\n\n\n<p>Bursutzky hat einen Sohn &#8211; wir nennen ihn Paul. Paul wiederum ist vor rund 7 Jahren aus der Gruppe der Targo-Bank Nutzer ausgeschieden, hat gek\u00fcndigt und dann auch das Elternhaus Richtung Nord-West verlassen. Paul lebt jetzt irgendwo anders. Die Targo-Bank &#8211; im \u00fcbrigen wie viele andere Unternehmen auch &#8211; l\u00e4sst nat\u00fcrlich eine Kontok\u00fcndigung nicht kalt. Durchschnittlich einmal im Monat bekam nun Vater Peter ein Werbeschreiben der Targo-Bank. Adressiert an Sohnemann Paul. \u00dcber sieben Jahre (12&#215;7 = fast 84 Briefe zu je ungef\u00e4hr 20 Gramm = etwa 1.5 Kilo Papier) schickte Vater Peter die Briefe treudoof zur\u00fcck. Zun\u00e4chst mit dem zarten Hinweis, dass der Sohn verzogen (nicht unanst\u00e4ndig) sei, irgendwie auch nicht mehr Kunde usw. <\/p>\n\n\n\n<p>Leider und das war Vater Bursutzky nat\u00fcrlich nicht bewusst, sendet die Post solche Fehll\u00e4ufer schon lange nicht mehr zur\u00fcck an den Absender. Insbesondere nat\u00fcrlich sogenannte Dialogpost erst recht nicht. Ablage P gibt es auch in den Zustellbetrieben, Endlager M\u00fcllverbrennung oder auch Papierrecycling. So mag sich ein Briefzusteller \u00fcber die Jahre gut am\u00fcsiert haben, ob der lustigen und immer w\u00fctender werdenden Texte auf den Briefumschl\u00e4gen. <\/p>\n\n\n\n<p>Und dennoch hatte Bursutzky bereits Anfang des Jahres einen Geistesblitz auf dem Biberacher Marktplatz, angesichts der schicken neuen Targo-Bank Filiale. Zack, rein ins Bankenleben und reklamiert. Erfolglos. Erst gestern wieder flatterte ein Werbeschreiben ins Bursutzky-Haus (siehe oben).<\/p>\n\n\n\n<p>Nun w\u00e4re Weberberg.de nat\u00fcrlich nicht weberberg.de, wenn wir diese Gelegenheit nicht f\u00fcr eine LESER-SERVICEAKTION nutzen w\u00fcrden. Ganz im Sinne von &#8222;Julia Leitschik (hei\u00dft die \u00fcberhaupt so?) sucht!&#8220; &#8211; Okay Google hilft: &#8222;Julia Leischik sucht!&#8220; &#8211; war Chefredakteur Gaspard Hauser in der H\u00f6hle der L\u00f6wen am Marktplatz um es zu richten. Und tats\u00e4chlich, ein ausgesprochen freundlicher Mitarbeiter konnte Online &#8211; und in Echtzeit &#8211; best\u00e4tigen, dass Paul Bursutzky &#8211; trotz K\u00fcndigung vor vielen Jahren &#8211; noch im Ex- Kundenverzeichnis der Bank gef\u00fchrt wird. Und dort war unter &#8222;diverses&#8220; zu finden, dass Postwerbung explizit erw\u00fcnscht sei. Sapperlott! H\u00e4kchen weg und &#8211; hoffentlich Problem gel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir w\u00fcnschen Peter Bursutzky alles Gute und hoffen das unser Service erfolgreich war.  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nun, das ist nat\u00fcrlich nicht w\u00f6rtlich zu nehmen. F\u00fcr Peter Bursutzky allerdings ist es eine lange Leidensgeschichte voller Altpapierstreifen und Umwelts\u00fcnden. Aber Weberberg hilft. Bursutzky hat einen Sohn &#8211; wir nennen ihn Paul. 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