Erste LeserInnenstimmen: "Schon wieder so eine blöde Fotostory! Was soll der Müll die ganze Zeit???" +++  "sicht mal net schlecht aus" +++  "ist OK, aber es macht nicht richtig lust aufs weiterlesen." +++  "schick schick" +++  "Weg mit den fotostory´s!!! " +++ "ich fand die fotogeschichten immer super weiter so! " +++  "Die Fotostory ist interessant wie Fusspilz und so witzig wie das Telefonbuch."  +++  "nicht das gelbe vom ei ...weder sonderlich witzig noch kreativ gestaltet." +++  LOL  +++

DBMC

Eine Fotostory aus typisch Biberach
(und dem Rest der Welt)
Hinweis: Bei der Produktion dieser Fotostory wurden keine illegalen Drogen verwendet und es kamen keine Tiere zu Schaden.

Ein Blick auf die Bestsellerlisten, wie etwa die der New York Times (rechts), zeigt Erstaunliches. Da hält sich ein ziemlich mittelmäßiges Buch seit Wochen auf den Spitzenplätzen: The Da Vinci Code (worum es da geht), in Deutschland unter dem Titel Sakrileg erhältlich. Ein Buch mit attraktiven Schauplätzen - Paris, London, usw. usw. Biberach kommt darin nicht vor. Aber hat diese kleine Stadt im Südwesten unserer Republik weniger an Geheimnissen, weniger an Spannendem zu bieten? Gibt es nicht auch hier das eine oder andere Mysterium? Dem spürt diese Geschichte nach...
Wo lassen wir sie beginnen? Das ist eigentlich ziemlich egal, denn in Biberach liegt alles recht nahe beieinander. Fangen wir also einfach irgendwo an, in einem kleinen Club am Hange des Gigelberges etwa....

Ist dies wirklich schon das Ende der Fotostory? Oder schafft es die Weberberg.de-Redaktion doch noch, jemanden zum Mitspielen zu bewegen? Was bedeutet eigentlich der Titel "DBMC"? Gibt's da was zu gewinnen, wenn man das als erste/r errät? Fragen über Fragen. Egal.

Wenig später...

"Müsste...könnte...würde," ereiferte sich der Chef der Weberberg.de-Bildredaktion, "das bringt uns doch nicht weiter. Wir brauchen eine Story oder zumindest Mitspieler, und zwar JETZT! Da muss doch irgendwas gehen in Biberach." Er wurde zusehends lauter und hektischer. "Das hat doch bisher auch immer geklappt. Ich sag nur eines: Falls ihr nicht in..." seine Stimme versagte und er klappte urplötzlich zusammen. Die Bildredaktion erschrak und saß einen Moment lang fassungslos da. Endlich alarmierte jemand den Notdienst. Ein durch eine Weberette oral verabreichtes Stärkungsmittel und...

...schon bald konnte der Chef seine Rede fortsetzen. "Mit ein paar guten Worten und vielleicht einem kleinen Geschenk muss man die Leute doch überzeugen können. Es muss ja nicht unbedingt gleich ein Hörbuch sein. Ihr wisst doch, was bei den Leuten ankommt."

Der Appell verhallte nicht ungehört und schon wenig später konnte die Bildredaktion, die mit ein paar Körben und kleinen Tütchen voller Geschenke losgezogen war, erstaunliche Erfolge melden...

Zur gleichen Zeit hat der Mitbetreiber einer Mittelbiberacher Website für Jugendliche, der sich in Panama aufhält, so seine eigenen Probleme.
...

Das ließ sich alles doch recht gut an und die Bildredaktion von Weberberg.de konnte aufatmen.

Aber zu Recht? Die LeserInnen äußern sich ungewöhnlich skeptisch....

 

Also gut. Mal seh'n, was sich machen lässt. Jetzt geht's dann wirklich los...

 

DBMC - Eine Biberacher Fotostory

 

Was nur bringt die BiberacherInnen dazu, Stunden um Stunden herumzugrübeln, was die Abkürzung DBMC bedeutet?

Ein Mysterium....

Auch im El Poco Loco grübelt man, vor allem, was die Buchstaben B und M angeht, denn für was D und C stehen, erschließt sich ja gleich ganz zu Anfang. Gogy versucht es als erster...

Alkohol als Lösung? Nicht wirklich!

Manche nehmen das Rätsel leider nicht sonderlich ernst, wie hier im Haberhäusle zur Verwunderung auswärtiger Besucher...

Während Biberach also noch rätselt, delektiert sich die Weberberg.de Redaktion wieder einmal an der erstaunlich schönen heimischen Kunst, die einst sogar auf Weltausstellungen wie der in Chicago 1893 goutiert wurde...
Der Weberberg.de-Chefredakteur wird mittlerweile etwas ungeduldig. In einer Redaktionskonferenz sagt er: " Wir dürfen unsere LeserInnen nicht frustrieren. Wenn bisher noch keine Einsendung eingegangen ist, dann ist das mit dem DBMC wohl zu schwierig."

Langsam öffnet Kulturredakteur Tadzio Bleu-Jaune die Augenlider: "Mindestens fünf eindeutige Hinweise haben wir in dieser Story bereits gegeben. Was sollen wir denn noch tun?"

"Außerdem," so fuhr der in der Redaktion als 'arrogantes Schwein' geltende Kulturchef fort, "außerdem haben wir ja schon E-Mails bekommen, die beweisen, dass die LeserInnen auf dem richtigen Weg sind. Hier etwa Die Braith Mali Connection oder auch Da Braith Mali Collection. Das lässt doch hoffen.

Die Biberacher SchülerInnen sind eben pfiffig und kunstsinnig. Sehen Sie mal hier - eine Schülerinnenarbeit, die ab 27. Oktober in der Stadtbücherei ausgestellt sein wird. Bemerkenswert, wie hier die Grünewaldsche Vorlage eigenständig umgesetzt wurde."

Alle Blicke richteten sich auf das kleine Kunstwerk der Pestalozzigymnasiastin, als Gaspard Hauser, Volontär und Redaktionsbote in die Konferenz platzte:

"Chef! Die Lösung ist da. Eben hat DaGeniuz auf Partysplash.de die Lösung gepostet: Der Braith Mali Code!"
Dem Chef fiel die Kinnlade herunter. "Erstaunlich," murmelte er, "erstaunlich."

Bleu-Jaune blätterte gelassen in einem Kunstband des Braith-Mali-Museums.

Die Bilder schienen zu ihm zu sprechen...


Der Ressortchef Lokalpolitik meldete sich zu Wort: "Na, dann ist ja die Kuh vom Eis." (Hier zuckte Bleu-Jaune zusammen.) "Dann können wir ja endlich Schluss machen mit diesen albernen Rätsel- und Gewinnspielen. Die Lokalpolitik scheint ja auf dieser Website in letzter Zeit kaum noch Platz zu sein."

"Aber, aber, werter Kollege," fiel ihm Bleu-Jaune ins Wort, "wir sind doch noch lange nicht am Ende mit DBMC. Ein Zwischenergebnis haben wir, nicht mehr. Nur ein Zwischenergebnis. Jetzt kann es doch erst richtig losgehen."

Die Redaktionssitzung zog sich. Lange diskutierte und stritt man über das neue Rätsel und den auszulobenden Preis. Der Ressortchef Lokalpolitik sagte nichts und lief nur immer wieder rot an. Wirtschaftsredakteur Marc Etting sprach sich gegen Preise von irgendwelchen Verlagen aus Hamburg, Berlin oder München aus: "Wir müssen die Region fördern!" Bleu-Jaune hielt sich zurück: "Mir ist alles egal, solange es nur um Kunst geht."

Schließlich entschied man sich für einen Preis, der wegen seiner Mischung von regionaler Braukunst, Brot und Kultur alle zufriedenstellte:

Gewinnen!

Eine repräsentative 3,0 Liter Magnum-Flasche Placidus COBALDUS Bier (€ 20.45 ) und einen Gutschein für einen Laib Placidus COBALDUS Bierbrot.

Dazu: Ein Buch und ein Hörbuch aus dem frischen Preispaket von Weberberg.de.

 

Wie war jetzt der Stand der Dinge?

Man wusste, dass DBMC "Der Braith Mali Code" bedeutete, aber wie man den Code nun herausfinden sollte, mit dem man gewinnen konnte, war den LeserInnen noch nicht bekannt. Aber der eine oder andere fragte sich schon einmal kritisch...

Das Interesse in Biberach ist jedenfalls geweckt. Johannes Ott von Mannes Sangesmannen kennt sich mit dem Thema aus...

Die Verzögerung ist erklärlich. Offenbar leidet die Bildredaktion an einer Schreibhemmung.

Wer nicht warten möchte, kann ja mal einen Blick in "Kool" werfen, das neue Gratismagazin des Schwäbischen Verlags. Der Fotoroman darin beantwortet demnächst Fragen wie: Nimmt Jan wirklich Drogen? Lügt Tom, um Sofie für sich zu gewinnen? Was wird Sofie unternehmen, um das herauszufinden und gibt es eine gemeinsame Zukunft für Jan und Sofie? Über Braith und Mali erfährt man in dem Fotoroman leider nichts.

Dafür gibt es auf der Titelseite ein Foto von Jeannette Biedermann mit der Unterschrift "Jeannette Biedermann". Im Innerrn des Heftes muss man bei einem Gewinnspiel dann raten, ob es sich bei Jeannette Biedermann um Jeannettte Biedermann oder villeicht doch eher um Yvonne Catterfeld handelt. Es gibt halt auch bei Gewinnspielen recht unterschiedliche Niveaus.

Irritiert schaute der Weberberg.de-Chef auf die neuesten Produktionen der Bildredaktion. Da stimmte doch etwas nicht! Wo blieb da die continuity? Die letzten drei Bilder hätten doch viel früher erscheinen müssen.

In dem Moment äußerte sich auch noch ein kritischer Leser...


Der Weberberg.de-Chef kam ins Grübeln. Meinte der Typ das ernst? Ausgerechnet der? War an der Kritik vielleicht was dran? Und war es überhaupt der Mühe wert, so viel Aufwand mit der Fotostory zu betreiben? Immerhin hatten die Biberacher derzeit ganz andere Interessen. Das bevorstehende 1. Biberacher Independent Film Festival (B.I.F.F.) etwa, dessen Programm überall aufmerksam studiert wurde und das so ganz anders werden sollte als das Filmfest Biberach..
 

Dann war da - und dem fieberten noch mehr Leute entgegen - der bevorstehende Wiederbeginn der sonntäglichen Quiznächte im Alten Haus am 7. November, bei denen es laut Auskunft von Wirt Hansi diese Saison vielleicht sogar einen Pokal für das Team geben sollte, das am Ende am häufigsten gewonnen hatte.

Häh? Maler Fritz? dachte der Weberberg.de-Chef. Von dem gab es eine tolle Staffelei beim Weberberg.de-Rätsel zu gewinnen, aber das Bild war wahrscheinlich nicht von ihm.

Und immer wieder fragte sich der Weberberg.de-Chef, ob der Typ im Bild vor ihm das ernst meinte mit seiner Kritik...

Offenbar doch nicht, aber dem Chef war dennoch mulmig zumute. Bisher hatte die Bildredaktion die Fotostories immer sehr stringent durchgezogen, da gab es keinen Moment ein Zögern oder irgendetwas, das nach Einfallslosigkeit aussah. Diesmal war es seltsamerweise anderscht. Er musste durchgreifen, aber jetzt war erst einmal Feierabend. Beim Gehen riss er die Tür zur Bildredaktion auf und brüllte...

Der Weberberg.de Chef hatte mit seinem rigorosen Auftreten Erfolg. Die Bildredaktion griff sofort lokalpolitische Themen auf, das in diesem Jahr die Gemüter der Biber besonders erhitzt hatten.

Zur gleichen Zeit im Rathaus...

Der Chef betrachtete das Ergebnis und fragte sich, ob er den KollegInnen Unrecht getan hatte, denn das ließ sich doch schon mal gut an. Zum Code allerdings wieder nichts...

Offener Brief der Weberberg.de Bildredaktion an die LeserInnen dieser Fotostory

Leute! Uns steht es echt bis hier mit den ewigen Verleumdungen. Klar kriegen wir das gebacken mit dem Code. Schon das nächste Bild zeigt, in welche Richtung die Sache läuft. Bischen Geduld noch und die Sache wird klar. (Das Buch links gibt's übrigens demnächst auf Weberberg.de zu gewinnen.)

Und diese Geschichte geht auch noch weiter! Lesen Sie jetzt:

Teil 2

Hinweis: In einer anderen Welt kann DBMC auch Destination Bulk Mail Center heißen.