Das ganze Leben Biberachs

Biberach: Leute & Themen
Im November 2003 (Folge 3)

   

BIBERACH - 22. November Und noch ein Gewinner Willi Brickmann aus Hochdorf gewann kürzlich den Gutschein für eine Jack&Jones Jacke aus dem Hause Warth (Hindenburgstraße). Wir suchten eine Website mit der Adresse www.weilburg.de. Weilburg ist ein Wintersportort im Sauerland. "Kann den Gutschein auch mein Sohn einlösen?" fragte Willi Brickmann heute bei der Übergabe im Café Woodpecker. Ja, aber sicher darf der sohn das, der übrigens von München aus auch mitgespielt hatte. Das Schöne an unseren Gewinnspielen ist: Die Gewinne sind meist übertragbar und bei den Spielen können Sie auch etwas gewinnen, das sich bestens als Weihnachtsgeschenk eignet. Ein schönes Hörbuch ist zum Beispiel ein ideales Geschenk für jemanden, dessen Sehkraft nicht mehr zum mühelosen Lesen reicht. Und im Dezember wird es da auch wieder nette Scheiben geben.

Aus gegebenem Anlass weisen wir noch einmal darauf hin, dass die Lösungen bei unseren Gewinnspielen immer in der Betreffzeile der E-Mail eingetragen sein müssen, Anschrift und Telefonnummer kommen dann ins Postfeld. Und noch etwas ist wichtig: Bitte beachten: Alle Preise werden zu einem vereinbarten Termin in Biberachs Innenstadt übergeben. Eine Zusendung der Gewinne per Post ist leider nicht möglich. Spätestens einen Monat nach der Ziehung muss man sich den Gewinn abgeholt haben. Sonst verfällt er .

 

BIBERACH - 21. November Fußballerweisheit "Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" sagt eine alte Fußballerweisheit. Beim FV Biberach muss man das aber wohl eher umformulieren: "Nach dem Desaster ist vor dem Desaster". Die Jungs gingen mal wieder unter, und zwar (verletzungsgeschwächt) mit 0:4 gegen Reinstetten vor einer gut besetzten Tribüne. Wie kritisch die Situation der Mannschaft ist, belegt die Tatsache, dass Vorstandsmitglied Wolfgang Löbel (45, Raucher) an eine Rückkehr auf den Landesligarasen denkt. Gute Nachrichten dagegen von den A-Junioren des Vereins. Unter Trainer Andi Kalle treten die Jungs manchmal vier Mal die Woche zum Training an. "Fußball muss man leben, sonst hat's keinen Wert" sagt Löbel. Die A-junioren haben's offenbar besser kapiert als die Landesligisten.

BIBERACH - 21. November Mehr Buch Mit der Neustrukturierung der Themenbereiche auf Weberberg.de hat die Redaktion mehr Zeit, sich mal mit einem großen Becher Tee aufs Sofa zurückzuziehen und ein wertvolles Buch zu lesen. Etwa das rechts abgebildete aus dem Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, das jetzt auch in der Mediothek des Kreisberufsschulzentrums erhältlich ist. Das gut zu lesende Werk trägt den Untertitel "Die internationale Szene aus der Sicht ihrer Macher", hat 300 Seiten und ist üppig illustriert. Die 26 Selbstdarstellungen sind in drei Abschnitte unterteilt, die englische Titel tragen: Music & Musicians, Arts & Poetry und Thoughts & Philosophy. Die Texte sind aber auf Deutsch. Wer also die Szene aus ihrem eigenen Munde kennenlernen und sich nicht auf die Berichte und Linksammlung von Weberberg.de verlassen möchte, wird hier gut bedient, wenn auch die Biberacher Szene nicht vorkommt. Autor ist Peter Matzke, organisatorische Leiter des VII Wave Gothic Treffens und Pressesprecher des X. und XI. WGT. Ein berufener Mensch also. Die Beiträge stammen von Bodenski & Simon (Subway To Sally), J.G.Thirlwell (Foetus) und anderen Größen der Schwarzen Szene. Schön, dass das BSZ das Buch hat. Es könnte dazu beitragen, Irritationen in der Lehrerschaft über die wachsende Zahl junger Menschen in langen, schwarzen Ledermänteln abzubauen. In der Stadtbücherei gibt es ergänzend das Gothic- und Dark Wave Lexikon. Allerdings nicht in der neuen Ausgabe.

BIBERACH - 21. November "Gesundheitsreform" im Woody Als Kunstgalerie betätigt sich das Café Woodpecker bis Ende Dezember. Irene Golle stellt dort einige ihrer Werke (in bunter Themenvielfalt) aus. Links sehen wir sie vor "Gesundheitsreform". Verkauft wird ein Kalender in zwei verschiedenen Formaten. Ein Teil des Erlöses geht an krebskranke Kinder, ein anderer Teil an eine Leukämie-Stiftung. Wer mehr vom Kalender sehen möchte - das WWW macht's möglich. Hier.

BIBERACH - 21. November Rätselhafte Handschuhe Nein, bei dem Bild rechts handelt es sich nicht um ein surrealistisches Stilleben mit Handschuhen und Diskman, sondern um einen wichtigen Teil des Kunstprojekts von Eva Schmeckenbecher. Ihr Fotobuch ist (noch) ein Unikat, deshalb darf man es nur mit Handschuhen durchblättern. Und auf dem Diskman kann man sich den Ton anhören, der zu dem "Alter Postplatz"-Projekt gehört, das wir bereits am 19. November hier kurz erwähnten. Bald werden Sie mehr darüber erfahren. Ton und Originalbilder aber können Sie derzeit noch im Agenturhaus Biberach erleben. Kunstfreunde sollten es sich nicht entgehen lassen.

 

BIBERACH - 19. November Künstlertreff Ein wahrer Künstlertreff war die gestrige Vernissage im Agenturhaus Biberach. Eva Schmeckenbecher (rechtes Bild) stellte ihr Kunstprojekt "Alter Postplatz - Adolf-Hitler-Platz, Alter Postplatz" vor. Anwesend waren

u.a. auch die Autoren Detlef Berentzen und Renate Hartwig. Mehr über das Projekt demnächst. Im Agenturhaus gibt es jetzt also eine Doppelausstellung, denn neben dem Postplatzprojekt sind auch noch Bilder von Paul Hartwig (Art-Rent) zu sehen.

 

BIBERACH - 17. November Haushaltsberatung in schwieriger Zeit Rechts wächst etwas gewaltig. Vielelicht sind es probleme? Links sieht es fast so aus, als ob Frieder Kolesch innerlich bebte, als Friedrich Zügel davon sprach, dass man die Werbegemeinschaft und den biberCrad-Vrein zusammenlegen müsse. Das täuscht natürlich. Das Bild ist nur verwackelt. Lesen Sie jetzt aber unseren Bericht über die heutige öffentliche Gemeinderatssitzung, die vor etwa zwei Stunden zu Ende ging.

Recht exotisch ging es in der heutigen Gemeinderatssitzung zu. OB Fettback will Biberach zur "Schule der Sinne" machen. Das ist anspruchsvoll, zumal Biberach als "Stadt der Sprache" noch nicht so richtig abgehoben hat. BM Wersch dagegen plant eine "Denkfabrik" und kritisierte einen nicht näher genannten "geneigten Lobbyisten", der der VHS bereits "das Totenglöcklein" läute, obwohl man nichts anderes vorhabe, als den Abmangel der VHS von derzeit 610 000 Euro in den nächsten Jahren auf 420 000 Euro zu senken. Johann Späh von den Grünen sprach sich später gegen eine so drastische Senkung aus. Friedrich Zügel (Freie Wähler) aber beklagte das kulturelle Überangebot in Biberach.

Wersch sprach von 16.31 bis 16.54 Uhr. Hätte er sich beim Sprechtempo an die in Oberschwaben übliche Geschwindigkeit gehalten, wäre leicht eine Dreiviertelstunde aus seiner ersten Haushaltsrede geworden. "Je größer die Schwierigkeit, desto größer ist der Erfolg," zitierte er Cicero. Leider nicht ganz richtig. Denn der hatte gesagt: "Je größer die Schwierigkeit, die man überwand, desto größer der Sieg." Zu überwinden gibt es allerdings erst noch Einiges. Und so war auch die öffentliche Erste Lesung des Haushaltes geprägt von eher düsterer Stimmung, die sich durch die Wirtschaftslage, die sich für Kommunen ständig verschlechternden Rahmenbedingungen und die Unwägbarkeiten der Zukunft ergeben. Bei den Investitionen wird

man also in Zukunft bremsen. Wersch sprach von einer "wohltuenden Entschleunigung". und sagte: "Ein ‚weiter so!' darf es nicht geben!"

15 Verwaltungsstellen, so erfuhr man von der Rathausspitze seien mit dem k.w.-Vermerk versehen - kann wegfallen.

Eher positiv äußerte sich für die CDU Edmund Wiest und freute sich,d ass der haushalt 2004 noch ausgeglichen sei, man also laufende Kosten aus Steuern und Gebühren finanzieren könne. Dennoch solle man sich auf Begonnenes und die Pflichtaufgaben konzentrieren und Wünschenswertes zurückstellen. Für die SPD sprach Lutz Keil, also der Stellvertreter statt der Fraktionsvorsitzenden. Er fand es bemerkenswert, "dass die VHS ins Licht der Öffentlichkeit geraten ist." (Zwischendurch gab es ein lustiges Intermezzo, als drei hochkarätige Verwaltungskräfte - Wersch, Biege, Kuhlmann - mit Mühe versuchten, den Beamer wieder auszuschalten, den Wersch für seine PowerPoint Präsentation verwendet hatte.) Keil forderte eine bessere Straßenbeleuchung im ind zum Weißen Bild, schlug vor, dass der eine oder andere VHS-Kurs ja privat stattfinden könne (was das sparen soll, wenn dafür ein VHS-Raum leer steht und man dadurch der Landeszuschüsse auf gehaltene Unterrichtseinheiten verlustig geht, machte er nicht deutlich) schlug aber andererseits vor, hochkarätige

Referenten einzuladen, damit die VHS wieder das Renommee von früher bekäme. Keil äußerte sich nicht dazu, ob er sich dies unter der derzeitigen VHS-Leiterin vorstellen könne. Und dann kam der nette Satz: "Die Phantasie des Kulturamtes sollte noch nicht am Ende sein," bevor Keil zum Überraschungserfolg der biberCard überging.

Ihm folgte Friedrich Zügel, der es bemerkenswert fand, das zum ersten Mal seit jahren von Krise die Rede sei. Für seine Fraktion begründete er, warum sie diesen Haushalt ablehenen werde. Er würde den Schuldenstand der Bürger innerhalb von 12 Monaten vervierfachen. Pro Kopf von 237 auf 873 Euro. Ihm fehlten Fehlen die konkreten Einsparvorschläge, sie seien höchstens angedeutet. Auch die Bauinvestitionen erschienen ihm überzogen. Die UB habe Einsparungsvorschläge in Höhe von drei Milionen gemacht. Die Stadthalle verschlinge Unsummen, Biberach habe Supersportanlagen und man solle das städtische Kulturangebot durch Synergieeffekte stärken. (Da wurde der anwesende Weberberg.de-Redakteur natürlich hellhörig, denn wo fällt einem das Wort Synergie am ehesten ein als beim geplanten BIFF, dem Biberach Independent Film Festival, an dem auch Weberberg.de mitwirkt).

Auf ganz heikles Terrain wagte sich Zügel mit dem Vorschlag einer Kooperation der Teilortsfeurwehren vor. (Da wäre in der Tat viel Geld

 

zu sparen. Das weiß im Rathaus auch jeder, aber keiner traut sich an.) Und noch eine Bombe: Die Stadt solle die biberCard unterstützen, Akzeptanzstellen schaffen.Werbegemeinschaft und biberCard Verein müssten zusammenarbeiten und langfristig verschmelzen. Kugler weiß, wovon er da redet. Er macht bei beiden Organisationen mit. (Schade, dass er bei der heutigen Sitzung des biberCard Vereins wohl wegen der GR-Sitzung nicht dabeisein kann.) Zügels Sprache ist immer wieder eine Freude: Sie ist um Längen knapper, klarer und weniger geschraubt als die anderer Redner. Dann sprach Christoph Funk, der erwähnte, seine Rede werde im Internet nachzulesen sein, was wir natürlich heftig begrüßen. (Im Moment ist aber nur seine Haushaltsrede aus dem Jahre 2002 online.)

Auch Funk beklagte, dass die Stadt mehr Schulden machen wolle. Zum Schluss seiner Rede sagte er: "Sie, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, haben so lange gesagt, der Stadt Biberach gehe es gut, bis es hier fast der Letze geglaubt hat. Sie haben deshalb jetzt auch die Plficht, mit ganzer Kraft dafür zu sorgen, dass unsere Kinder neben den Schulden von Bund und Land nicht auch noch Schulden der Stadt Biberach tragen müssen." Johann Späh von den Grünen sprach sich für den biberCard Einsatz im Parkhaus aus und dafür, die Breslauer Straße zur Fahrradstraße zu machen. Das war, wie gesagt, die erste Lesung des Haushaltes 2004. Jetzt geht das Zahlenwerk in die Ausschüsse.

BIBERACH - 15. November Whiskytraum vorm Weihnachtsrausch "Er ist in Deutschland nur ein paar Jahrhunderte vergessen worden", so Hermann Leuser (hier mit Sohn Axel) bei der herbstlichen Soirée diese Woche im Agenturhaus Biberach in der Viehmarktstraße. Ansonsten sei der Dudelsack ein echtes europäisches Instrument. Neben herbstlichen Liedern aus Schottland und von Haydn gab es auch Irish Folk.

Stimmungsvoller Herbst also, mitten in der Innenstadt, angereichert mit Whisky (sachkundig erläutert von Rolf Löcherbach, dem Betreiber des Whiskyzimmers im "Stecken") und kabarettistischen Einlagen von Corinna Palm und Jojo Riedel. Etwa 60 Personen ließen es sich im Anschluß noch schmecken (Kartoffelsuppe, Wein & Whisky). Und manch einer machte die Soirée dann noch zu einer Matinée...

BIBERACH - 15. November OBI eröffnet Offiziell geht es erst am 17. November los,


aber OBI hat seine Tore schon geöffnet. Und der Andrang war groß. Was das jetzt für Biberachs Einzelhändler bedeutet, muss man abwarten. Eines aber steht fest: Nicht alles ist bei OBI (Motto: "bibergünstig") wirklich billiger als in Biberachs Innnenstadt. Da sollte man schon die Preise vergleichen. Manko natürlich auch: Bei OBI gilt die biberCard nicht. Als wir heute Bäckersfrau Grün fragten, ob schon viele KundInnen ihr Brot mit der biberCard bezahlen, sagte sie mit großen Augen: "Ja, sehr viele!" Ein gutes Zeichen.

BIBERACH - 15. November Schon fast komplett: Der Christkindlesmarkt. An zehn Ständen wird es etwas zu esssen geben, an 60 werden Weihnachtsartikel angeboten. Marktchef Siegfried Brugger (links), der gestern auch mit Hand anlegte, als die THWler weiter aufbauten, ist mit dieser Mischung recht zufrieden.

Der Christkindlesmarkt wird um sieben Stände erweitert, er nimmt damit die Kurve um das Il Cappucino herum. Rechts ein Auszug aus dem Aufstellplan. Wichtig is da der blaue Punkt, denn der zeigt Ihnen den Weg zur Lösung unseres appetitlichen Weihnachtsmarkträtsels.

BIBERACH - 15. November Schnäppchen und Schlüs Verena Fürgut konnte am Rande des WG-Ski-Bazars zwei Gewinne in Empfang nehmen: eine Comedy CD und ein Hörbuch. Glückwunsch! Verena ist offenbar auf Gewinne abonniert, denn es vergeht kaum ein Monat, in dem Weberberg.de ihr nicht etwas überreichen kann. Für den Ski-Bazar wurde übrigens (s. rechts) mit einem Zoig-dr-Schlü Motiv geworben. Wie ist man nur auf die Idee gekommen?

BIBERACH - 15. November Was gibt's Neues von der Lafayette Lounge? Mehreres.
a) Gestern war die Stimmung wieder gut, wenn es auch nicht so voll war, wie am letzten Samstag.
b) Der Laden ist oft voller als man auf den ersten Blick meint, weil die Leute eher hinter dem Haus parken als vor dem Eingang.
c) Marc Schäfers Partner Martin Ostermann flog gestern aus Houston ein (rechts im Bild mit Hut) und bringt sein geballtes Profiwissen mit. Mal sehen, was da noch kommt.
d) Über die Musik in der Lafayette Lounge besteht offenbar Unklarheit. Wer wissen will, was da läuft und was nicht, sollte unbedingt mal den Flyer sichten (hier).
Sicher ist jedenfalls eines: Da kommt noch mehr!

BIBERACH - 14. November Christkindlesmarkt wächst Jetzt steht das erste Häusle. Dank der (im wesentlichen ehrenamtlich arbeitenden) zwanzig Mitarbeiter des THW geht es voran. Zwei ganze Tage werden die tüchtigen Männer mit dem Aufbau beschäftigt sein, bevor die ersten Händler einziehen können.

BIBERACH - 13. November Christkindlesmarkt in Vorbereitung Schon stehen sie rum, die Bretter für die Buden, die bald - schön geschmückt - den Biberacher Christkindlesmarkt (auch Glühweihnachtsmarkt genannt) bilden werden. Schön, dass es rechtzeitig vor dem Christkindlesmarkt ein appetitliches Gewinnspiel auf Weberberg.de gibt. Schon mitgespielt?

BIBERACH - 13. November Geht's noch? Wir sind ja nicht gerade Feinde des Kalauers und des billigen Wortspiels. Aber wir fragen uns doch, ob man mit dem Namen für diesen Schuhladen in der Hindenburgstraße nicht etwas zu weit gegangen ist. Hoffentlich ist wenigstens der Service besser als der von Al Bundy. Sein Motto ist bekanntlich: "Denkt immer an unser Motto: 'Wir haben's nicht!'"

 

BIBERACH - 13. November Nur mal so angedacht Das Filmfest Biberach platzt aus allen Nähten. Volle Säle bei allen Vorstellungen. 8100 BesucherInnen insgesamt. Gäbe es da nicht vielleicht Interesse für noch etwas mehr Film zum gleichen Termin? Mehr Kurz- und Dokumentarfilme? Mehr Jungfilmerproduktionen? Mehr Multimediamix? Andere Festivals haben das ja auch: Ein offizielles mainstreamiges Wettbewerbsprogramm und dann noch viel Exotisches nebenbei. Hmmmm. Wo könnte das stattfinden, wenn doch die Kutter-Kinos voll belegt sind? Vielleicht im Agenturhaus Biberach? Müssen wir mal nachfragen.

Egal. Basteln wir schon mal zur Übung ein Logo und einen Flyer und schau'n mer mal beim nächsten Kneipentalk, ob man aus der Idee was machen kann. Nett wär's ja irgendwie, Biberach noch heftiger als Filmstadt zu positionieren. Ach so: BIFF bedeutet hier Biberach Independent Film Festival.

 

BIBERACH - 12. November Martinimarkt Wunderbare Saftpressen, magische Reinigungspasten, Schmerzwegzaubertropfen - so ein Martinimarkt ist immer voller Überraschungen und die Überzeugungskünste der Verkäufer oft erstaunlich. Da eine Weile an einem Stand stehen zu bleiben ist manchmal besser als Kino. Hier ein paar fotografische Impressionen.

 

Biberach: Leute & Themen
Im November 2003 (Zur Folge 2)