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BIBERACH - 22. November Und
noch ein Gewinner Willi Brickmann aus Hochdorf
gewann kürzlich den Gutschein für eine Jack&Jones
Jacke aus dem Hause Warth (Hindenburgstraße).
Wir suchten eine Website mit der Adresse www.weilburg.de.
Weilburg ist ein Wintersportort im Sauerland. "Kann
den Gutschein auch mein Sohn einlösen?"
fragte Willi Brickmann heute bei der Übergabe
im Café Woodpecker. Ja, aber sicher darf der
sohn das, der übrigens von München aus auch
mitgespielt hatte. Das Schöne an unseren Gewinnspielen
ist: Die Gewinne sind meist übertragbar und bei
den Spielen können Sie auch etwas gewinnen, das
sich bestens als Weihnachtsgeschenk eignet. Ein schönes
Hörbuch ist zum Beispiel ein ideales Geschenk
für jemanden, dessen Sehkraft nicht mehr zum
mühelosen Lesen reicht. Und im Dezember wird
es da auch wieder nette Scheiben geben.
Aus gegebenem Anlass weisen wir
noch einmal darauf hin, dass die Lösungen bei
unseren Gewinnspielen immer in der Betreffzeile der
E-Mail eingetragen sein müssen, Anschrift und
Telefonnummer kommen dann ins Postfeld. Und noch etwas
ist wichtig: Bitte beachten: Alle Preise werden zu
einem vereinbarten Termin in Biberachs Innenstadt
übergeben. Eine Zusendung der Gewinne per Post ist
leider nicht möglich. Spätestens einen Monat nach
der Ziehung muss man sich den Gewinn abgeholt haben.
Sonst verfällt er .
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BIBERACH - 21. November Fußballerweisheit
"Nach dem Spiel ist vor dem Spiel" sagt
eine alte Fußballerweisheit. Beim FV Biberach muss
man das aber wohl eher umformulieren: "Nach dem Desaster
ist vor dem Desaster". Die Jungs gingen mal wieder
unter, und zwar (verletzungsgeschwächt) mit 0:4 gegen
Reinstetten vor einer gut besetzten Tribüne. Wie
kritisch die Situation der Mannschaft ist, belegt die
Tatsache, dass Vorstandsmitglied Wolfgang Löbel (45,
Raucher) an eine Rückkehr auf den Landesligarasen
denkt. Gute Nachrichten dagegen von den A-Junioren des
Vereins. Unter Trainer Andi Kalle treten die Jungs manchmal
vier Mal die Woche zum Training an. "Fußball
muss man leben, sonst hat's keinen Wert" sagt Löbel.
Die A-junioren haben's offenbar besser kapiert als die
Landesligisten.
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| BIBERACH - 21. November
Mehr Buch Mit der Neustrukturierung der Themenbereiche
auf Weberberg.de hat die Redaktion mehr Zeit, sich mal
mit einem großen Becher Tee aufs Sofa zurückzuziehen
und ein wertvolles Buch zu lesen. Etwa das rechts abgebildete
aus dem Verlag Schwarzkopf & Schwarzkopf, das jetzt
auch in der Mediothek des Kreisberufsschulzentrums erhältlich
ist. Das gut zu lesende Werk trägt den Untertitel
"Die internationale Szene aus der Sicht ihrer Macher",
hat 300 Seiten und ist üppig illustriert. Die 26
Selbstdarstellungen sind in drei Abschnitte unterteilt,
die englische Titel tragen: Music & Musicians, Arts
& Poetry und Thoughts & Philosophy. Die Texte
sind aber auf Deutsch. Wer also die Szene aus ihrem
eigenen Munde kennenlernen und sich nicht auf die Berichte
und Linksammlung von Weberberg.de verlassen möchte,
wird hier gut bedient, wenn auch die Biberacher Szene
nicht vorkommt. Autor ist Peter Matzke, organisatorische
Leiter des VII Wave Gothic Treffens und Pressesprecher
des X. und XI. WGT. Ein berufener Mensch also. Die Beiträge
stammen von Bodenski & Simon (Subway To Sally),
J.G.Thirlwell (Foetus) und anderen Größen
der Schwarzen Szene. Schön, dass das BSZ das Buch
hat. Es könnte dazu beitragen, Irritationen in
der Lehrerschaft über die wachsende Zahl junger
Menschen in langen, schwarzen Ledermänteln abzubauen.
In der Stadtbücherei gibt es ergänzend das
Gothic- und Dark Wave Lexikon. Allerdings nicht in der
neuen Ausgabe. |
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BIBERACH - 21. November "Gesundheitsreform"
im Woody Als Kunstgalerie betätigt sich das Café
Woodpecker bis Ende Dezember. Irene Golle stellt dort
einige ihrer Werke (in bunter Themenvielfalt) aus. Links
sehen wir sie vor "Gesundheitsreform". Verkauft
wird ein Kalender in zwei verschiedenen Formaten. Ein
Teil des Erlöses geht an krebskranke Kinder, ein
anderer Teil an eine Leukämie-Stiftung. Wer mehr
vom Kalender sehen möchte - das WWW macht's möglich.
Hier.
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BIBERACH - 21. November Rätselhafte
Handschuhe Nein, bei dem Bild rechts handelt es sich
nicht um ein surrealistisches Stilleben mit Handschuhen
und Diskman, sondern um einen wichtigen Teil des Kunstprojekts
von Eva Schmeckenbecher. Ihr Fotobuch ist (noch) ein Unikat,
deshalb darf man es nur mit Handschuhen durchblättern.
Und auf dem Diskman kann man sich den Ton anhören,
der zu dem "Alter Postplatz"-Projekt gehört,
das wir bereits am 19. November hier kurz erwähnten.
Bald werden Sie mehr darüber erfahren. Ton und
Originalbilder aber können Sie derzeit noch im Agenturhaus
Biberach erleben. Kunstfreunde sollten es sich nicht entgehen
lassen.
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| BIBERACH
- 19. November Künstlertreff Ein wahrer Künstlertreff
war die gestrige Vernissage im Agenturhaus Biberach. Eva Schmeckenbecher
(rechtes Bild) stellte ihr Kunstprojekt "Alter Postplatz
- Adolf-Hitler-Platz, Alter Postplatz" vor. Anwesend
waren |
u.a. auch die Autoren Detlef
Berentzen und Renate Hartwig. Mehr über das Projekt
demnächst. Im Agenturhaus gibt es jetzt also eine Doppelausstellung,
denn neben dem Postplatzprojekt sind auch noch Bilder von
Paul Hartwig (Art-Rent)
zu sehen.
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BIBERACH - 17. November
Haushaltsberatung in schwieriger Zeit Rechts
wächst etwas gewaltig. Vielelicht sind es
probleme? Links sieht es fast so aus, als ob Frieder
Kolesch innerlich bebte, als Friedrich Zügel
davon sprach, dass man die Werbegemeinschaft und
den biberCrad-Vrein zusammenlegen müsse.
Das täuscht natürlich. Das Bild ist
nur verwackelt. Lesen Sie jetzt aber unseren Bericht
über die heutige öffentliche Gemeinderatssitzung,
die vor etwa zwei Stunden zu Ende ging.
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Recht exotisch ging es in der heutigen
Gemeinderatssitzung zu. OB Fettback will Biberach zur "Schule
der Sinne" machen. Das ist anspruchsvoll, zumal Biberach
als "Stadt der Sprache" noch nicht so richtig abgehoben
hat. BM Wersch dagegen plant eine "Denkfabrik" und kritisierte
einen nicht näher genannten "geneigten Lobbyisten", der
der VHS bereits "das Totenglöcklein" läute, obwohl man nichts
anderes vorhabe, als den Abmangel der VHS von derzeit 610
000 Euro in den nächsten Jahren auf 420 000 Euro zu senken.
Johann Späh von den Grünen sprach sich später gegen eine
so drastische Senkung aus. Friedrich Zügel (Freie Wähler)
aber beklagte das kulturelle Überangebot in Biberach.
Wersch sprach von 16.31 bis 16.54 Uhr.
Hätte er sich beim Sprechtempo an die in Oberschwaben übliche
Geschwindigkeit gehalten, wäre leicht eine Dreiviertelstunde
aus seiner ersten Haushaltsrede geworden. "Je größer die
Schwierigkeit, desto größer ist der Erfolg," zitierte er
Cicero. Leider nicht ganz richtig. Denn der hatte gesagt:
"Je größer die Schwierigkeit, die man überwand, desto größer
der Sieg." Zu überwinden gibt es allerdings erst noch Einiges.
Und so war auch die öffentliche Erste Lesung des Haushaltes
geprägt von eher düsterer Stimmung, die sich durch die Wirtschaftslage,
die sich für Kommunen ständig verschlechternden Rahmenbedingungen
und die Unwägbarkeiten der Zukunft ergeben. Bei den Investitionen
wird
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man also in Zukunft bremsen. Wersch
sprach von einer "wohltuenden Entschleunigung". und sagte:
"Ein ‚weiter so!' darf es nicht geben!"
15 Verwaltungsstellen, so erfuhr man
von der Rathausspitze seien mit dem k.w.-Vermerk versehen
- kann wegfallen.
Eher positiv äußerte sich für die CDU
Edmund Wiest und freute sich,d ass der haushalt 2004 noch
ausgeglichen sei, man also laufende Kosten aus Steuern
und Gebühren finanzieren könne. Dennoch solle man sich
auf Begonnenes und die Pflichtaufgaben konzentrieren und
Wünschenswertes zurückstellen. Für die SPD sprach Lutz
Keil, also der Stellvertreter statt der Fraktionsvorsitzenden.
Er fand es bemerkenswert, "dass die VHS ins Licht der
Öffentlichkeit geraten ist." (Zwischendurch gab es ein
lustiges Intermezzo, als drei hochkarätige Verwaltungskräfte
- Wersch, Biege, Kuhlmann - mit Mühe versuchten, den Beamer
wieder auszuschalten, den Wersch für seine PowerPoint
Präsentation verwendet hatte.) Keil forderte eine bessere
Straßenbeleuchung im ind zum Weißen Bild, schlug vor,
dass der eine oder andere VHS-Kurs ja privat stattfinden
könne (was das sparen soll, wenn dafür ein VHS-Raum leer
steht und man dadurch der Landeszuschüsse auf gehaltene
Unterrichtseinheiten verlustig geht, machte er nicht deutlich)
schlug aber andererseits vor, hochkarätige
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Referenten einzuladen, damit die VHS
wieder das Renommee von früher bekäme. Keil äußerte sich
nicht dazu, ob er sich dies unter der derzeitigen VHS-Leiterin
vorstellen könne. Und dann kam der nette Satz: "Die Phantasie
des Kulturamtes sollte noch nicht am Ende sein," bevor Keil
zum Überraschungserfolg der biberCard überging.
Ihm folgte Friedrich Zügel, der es bemerkenswert
fand, das zum ersten Mal seit jahren von Krise die Rede
sei. Für seine Fraktion begründete er, warum sie diesen
Haushalt ablehenen werde. Er würde den Schuldenstand der
Bürger innerhalb von 12 Monaten vervierfachen. Pro Kopf
von 237 auf 873 Euro. Ihm fehlten Fehlen die konkreten Einsparvorschläge,
sie seien höchstens angedeutet. Auch die Bauinvestitionen
erschienen ihm überzogen. Die UB habe Einsparungsvorschläge
in Höhe von drei Milionen gemacht. Die Stadthalle verschlinge
Unsummen, Biberach habe Supersportanlagen und man solle
das städtische Kulturangebot durch Synergieeffekte stärken.
(Da wurde der anwesende Weberberg.de-Redakteur natürlich
hellhörig, denn wo fällt einem das Wort Synergie am ehesten
ein als beim geplanten BIFF, dem Biberach Independent Film
Festival, an dem auch Weberberg.de mitwirkt).
Auf ganz heikles Terrain wagte sich Zügel
mit dem Vorschlag einer Kooperation der Teilortsfeurwehren
vor. (Da wäre in der Tat viel Geld
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zu sparen. Das weiß im Rathaus auch
jeder, aber keiner traut sich an.) Und noch eine Bombe:
Die Stadt solle die biberCard unterstützen, Akzeptanzstellen
schaffen.Werbegemeinschaft und biberCard Verein müssten
zusammenarbeiten und langfristig verschmelzen. Kugler
weiß, wovon er da redet. Er macht bei beiden Organisationen
mit. (Schade, dass er bei der heutigen Sitzung des biberCard
Vereins wohl wegen der GR-Sitzung nicht dabeisein kann.)
Zügels Sprache ist immer wieder eine Freude: Sie ist um
Längen knapper, klarer und weniger geschraubt als die
anderer Redner. Dann sprach Christoph Funk, der erwähnte,
seine Rede werde im Internet nachzulesen sein, was wir
natürlich heftig begrüßen. (Im Moment ist aber nur seine
Haushaltsrede aus dem Jahre 2002 online.)
Auch Funk beklagte, dass die Stadt
mehr Schulden machen wolle. Zum Schluss seiner Rede sagte
er: "Sie, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, haben
so lange gesagt, der Stadt Biberach gehe es gut, bis es
hier fast der Letze geglaubt hat. Sie haben deshalb jetzt
auch die Plficht, mit ganzer Kraft dafür zu sorgen, dass
unsere Kinder neben den Schulden von Bund und Land nicht
auch noch Schulden der Stadt Biberach tragen müssen."
Johann Späh von den Grünen sprach sich für den biberCard
Einsatz im Parkhaus aus und dafür, die Breslauer Straße
zur Fahrradstraße zu machen. Das war, wie gesagt, die
erste Lesung des Haushaltes 2004. Jetzt geht das Zahlenwerk
in die Ausschüsse.
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BIBERACH - 15. November Whiskytraum
vorm Weihnachtsrausch "Er ist in Deutschland nur
ein paar Jahrhunderte vergessen worden", so Hermann
Leuser (hier mit Sohn Axel) bei der herbstlichen Soirée
diese Woche im Agenturhaus Biberach in der Viehmarktstraße.
Ansonsten sei der Dudelsack ein echtes europäisches
Instrument. Neben herbstlichen Liedern aus Schottland
und von Haydn gab es auch Irish Folk.
Stimmungsvoller Herbst also, mitten
in der Innenstadt, angereichert mit Whisky (sachkundig
erläutert von Rolf Löcherbach, dem Betreiber des Whiskyzimmers
im "Stecken") und kabarettistischen Einlagen
von Corinna Palm und Jojo Riedel. Etwa 60 Personen ließen
es sich im Anschluß noch schmecken (Kartoffelsuppe,
Wein & Whisky). Und manch einer machte die Soirée dann
noch zu einer Matinée...
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BIBERACH - 15. November OBI
eröffnet Offiziell geht es erst am 17.
November los,
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aber OBI hat seine Tore schon geöffnet.
Und der Andrang war groß. Was das jetzt für
Biberachs Einzelhändler bedeutet, muss man abwarten.
Eines aber steht fest: Nicht alles ist bei OBI (Motto:
"bibergünstig") wirklich billiger als
in Biberachs Innnenstadt. Da sollte man schon die Preise
vergleichen. Manko natürlich auch: Bei OBI gilt
die biberCard nicht. Als wir heute Bäckersfrau
Grün fragten, ob schon viele KundInnen ihr Brot
mit der biberCard bezahlen, sagte sie mit großen
Augen: "Ja, sehr viele!" Ein gutes Zeichen.
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BIBERACH - 15. November Schon fast
komplett: Der Christkindlesmarkt. An zehn Ständen
wird es etwas zu esssen geben, an 60 werden Weihnachtsartikel
angeboten. Marktchef Siegfried Brugger (links), der gestern
auch mit Hand anlegte, als die THWler weiter aufbauten,
ist mit dieser Mischung recht zufrieden.
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Der
Christkindlesmarkt wird um sieben Stände erweitert, er
nimmt damit die Kurve um das Il Cappucino herum. Rechts ein
Auszug aus dem Aufstellplan. Wichtig is da der blaue Punkt,
denn der zeigt Ihnen den Weg zur Lösung unseres appetitlichen
Weihnachtsmarkträtsels.
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BIBERACH - 15. November Schnäppchen
und Schlüs Verena Fürgut konnte am
Rande des WG-Ski-Bazars zwei Gewinne in Empfang
nehmen: eine Comedy CD und ein Hörbuch. Glückwunsch!
Verena ist offenbar auf Gewinne abonniert, denn
es vergeht kaum ein Monat, in dem Weberberg.de ihr
nicht etwas überreichen kann. Für den
Ski-Bazar wurde übrigens (s. rechts) mit einem
Zoig-dr-Schlü Motiv geworben. Wie ist man nur
auf die Idee gekommen?
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BIBERACH - 15. November Was gibt's
Neues von der Lafayette Lounge? Mehreres.
a) Gestern war die Stimmung wieder gut, wenn es auch
nicht so voll war, wie am letzten Samstag.
b) Der Laden ist oft voller als man auf den ersten Blick
meint, weil die Leute eher hinter dem Haus parken als
vor dem Eingang.
c) Marc Schäfers Partner Martin Ostermann flog
gestern aus Houston ein (rechts im Bild mit Hut) und
bringt sein geballtes Profiwissen mit. Mal sehen, was
da noch kommt.
d) Über die Musik in der Lafayette Lounge besteht
offenbar Unklarheit. Wer wissen will, was da läuft
und was nicht, sollte unbedingt mal den Flyer sichten
(hier).
Sicher ist jedenfalls eines: Da kommt noch mehr!
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BIBERACH - 14. November Christkindlesmarkt
wächst Jetzt steht das erste Häusle. Dank
der (im wesentlichen ehrenamtlich arbeitenden) zwanzig
Mitarbeiter des THW geht es voran. Zwei ganze Tage werden
die tüchtigen Männer mit dem Aufbau beschäftigt
sein, bevor die ersten Händler einziehen können.
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| BIBERACH
- 13. November Christkindlesmarkt in Vorbereitung Schon
stehen sie rum, die Bretter für die Buden, die bald -
schön geschmückt - den Biberacher Christkindlesmarkt
(auch Glühweihnachtsmarkt genannt) bilden werden. Schön,
dass es rechtzeitig vor dem Christkindlesmarkt ein appetitliches
Gewinnspiel auf Weberberg.de gibt. Schon mitgespielt? |
BIBERACH - 13. November Geht's noch?
Wir sind ja nicht gerade Feinde des Kalauers und des
billigen Wortspiels. Aber wir fragen uns doch, ob man mit
dem Namen für diesen Schuhladen in der Hindenburgstraße
nicht etwas zu weit gegangen ist. Hoffentlich ist wenigstens
der Service besser als der von Al Bundy. Sein Motto ist
bekanntlich: "Denkt immer an unser Motto: 'Wir haben's
nicht!'"
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BIBERACH - 13. November Nur mal so
angedacht Das Filmfest Biberach platzt aus allen Nähten.
Volle Säle bei allen Vorstellungen. 8100 BesucherInnen
insgesamt. Gäbe es da nicht vielleicht Interesse für
noch etwas mehr Film zum gleichen Termin? Mehr Kurz- und
Dokumentarfilme? Mehr Jungfilmerproduktionen? Mehr Multimediamix?
Andere Festivals haben das ja auch: Ein offizielles mainstreamiges
Wettbewerbsprogramm und dann noch viel Exotisches nebenbei.
Hmmmm. Wo könnte das stattfinden, wenn doch die Kutter-Kinos
voll belegt sind? Vielleicht im Agenturhaus Biberach? Müssen
wir mal nachfragen.
Egal. Basteln wir schon mal zur Übung
ein Logo und einen Flyer und schau'n mer mal beim nächsten
Kneipentalk, ob man aus der Idee was machen kann. Nett wär's
ja irgendwie, Biberach noch heftiger als Filmstadt zu positionieren.
Ach so: BIFF bedeutet hier Biberach Independent Film Festival.
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BIBERACH - 12. November
Martinimarkt Wunderbare Saftpressen, magische
Reinigungspasten, Schmerzwegzaubertropfen - so ein Martinimarkt
ist immer voller Überraschungen und die Überzeugungskünste
der Verkäufer oft erstaunlich. Da eine Weile an einem
Stand stehen zu bleiben ist manchmal besser als Kino.
Hier ein paar fotografische Impressionen.
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