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| BIBERACH
- 29. November Bar mit Gewinnern Netter Zufall: gestern
abend in der Lafayette
Lounge trafen wir Bjoern Ernst, (im linken Bild rechts)
den Gewinner unserer Christkindles-Markt-Party für fünf
Freunde, gestiftet von der Metzgerei Koch. Bjoern ist kein
untypischer Weberberg.de-Leser. Der Biberacher studiert maschinenbau
in Stuttgart und geht zwei- bis dreimal die Woche auf Weberberg.de,
versorgt sich mit den neuesten Nachrichten und freut sich
an den vielen Bekannten die er auf unseren Fotos entdeckt.
Programmatisch ist irgendwie das rechte Foto. Und das Programm
heißt: "Weniger Dress Code, mehr Toleranz."
In der Schwarzen Szene brechen immer mal |
wieder Endlosdiskussionen um den Dress
Code aus, also um die Verpflichtung, auf Dark Nights gefälligst
in, äh, Dienstkleidung, also in Schwarz zu erscheinen.
Was dann bedeutet, dass Blue Jeans Träger draußen
bleiben müssen. Die Goths hingegen schleppen unbehindert
ihre schwarze Kluft in jede ihnen angenehme Normalokneipe.
Dress Code mit zweierlei Maß also. Dass es ganz harmonisch
auch in der Mischung gehen kann, zeigt das Bild oben rechts,
auf dem wir Benny (in Schwarz) mit Kumpel sehen. Auch dieses
Bild wurde in der Lafayette Lounge aufgenommen, zu deren
Mottos eben auch die Toleranz gehört. Ein Gewinn. Weitere
aktuelle Party Pics aus der Lafayette Lounge hier.
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BIBERACH - 29. November Fettback
wirkt Immer wieder beklagt OB Thomas Fettback, dass
es in Biberach an Erlebnisgatsronomie fehle. Und das "Haberhäusle"
tut was! Gestern etwa gab es ein Kabarett-Menü im
"Haberhäusle" Es trat auf "Der Springende
Punkt", der immer dann Brüller im Saal auslöste,
wenn er sich Biberacher Themen widmete. Da gab es einige:
den Punktkreisel, die Brühwürfel der KSK am
Zeppelinring, das Kulturleben und etwas (viel) zum Thema
Urinieren an Schütza. Zwischendurch gab es dann ein
Drei-Gänge-Menü, bestehned aus Passierter Erbensuppe
mit Shrimps, gefolgt von Medaillons vom Schweinefilet
auf rosa Peffersauce, Madelbroccoli und Kartoffelgratin
und als Dessert gab es Scheiben von lauwarmem Mandelzopf
auf Zimtschaum. Am Sonntag gibt es das Ganze noch einmal.
Die Veranstaltung ist bereits ausverkauft. Offenbar gibt's
für Eventgastronomie also einen Markt. (Links im
Bild Anne Ottenbacher-Hopf als Frau von der Biberacher
Stadtplanung.)
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BIBERACH - 27. November Kuchen und
Katastrophe Lebkuchen verteilte OB Thomas Fettback nach
seiner Eröffnungsansprache
zum heute beginnenden Christkindles-Markt. Nette Geste.
In seiner Rede streifte der OB Themen wie den Irakkrieg,
das Ehrenamt, Aspach und die Werbegemeinschaft. Er fand
aufmerksame Zuhörerinnen. Die Glühweinkatastrophe,
die sich wenige Meter von der Bühne entfernt abspielte,
blieb unerwähnt. Am zentralen Glühweinstand bildete
sich eine lange Schlange. Die Ausweichtankstelle, die vor
der Treppe zur Kirche, hatte eine Panne: zwei oder drei
Kessel waren ausgefallen. (Trotzdem gab es dort ein freundliches
Lächeln für den Fotografen.) Ganz schlecht. Hoffentlich
klappt es bis morgen mit der Versorgung. Das wäre angesichts
der Wettervorhersage dringend nötig.
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Die
Private Wetterwarte Oberschwaben meldet: "Rechtzeitig
zum Beginn der ersten Weihnachtsmärkte in der Region passt
sich das Wetter der Jahreszeit an. Allerdings nur für kurze
Zeit, denn bereits am 1. Advent wird es wieder milder. In
der Nacht setzt von Westen her überall Regen ein, der zuerst
auf den Albhöhen, dann im Allgäu und im Laufe der zweiten
Nachthälfte schließlich sogar bis in tiefere Lagen herab in
Schnee übergeht. Am Freitag gibt es bei Tageswerten zwischen
0 und 4 Grad und vorherrschend starker Bewölkung weitere Schnee-
oder Schneeregenfälle. Dabei müssen sich die Autofahrer vor
allem in den höheren Lagen auf winterliche Straßenverhältnisse
einstellen." Zur
Christkindles-Markt Bildergalerie |
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BIBERACH - 27. November Welche Gemeinsamkeit
haben Weine und Bücher? "Sie werden gelesen sen", so
Jojo Riedel vom Agenturhaus-Team bei seiner Einleitung zur
gestrigen Veranstaltung "Gute Bücher, gute Tropfen". Die
Bücher kamen dabei vom Insel-Buchladen, die Weine vom Biberacher
Weinpapst Erich
"Elle" Högerle. Und der Referent war Dr. Adolf Fink
(Dozent an der Buchhändlerschule und Literaturkritiker der
FAZ), der in höchst unterhaltsamer Weise über 40 neue Titel
des Bücherherbstes 2003 plauderte. So konnte man erfahren,
dass Theodor W. Adorno ein von Mutter und Tante verhätscheltes
Muttersöhnchen war ("Teddy"), dass Fritz J. Raddatz ein
notorischer Stänkerer ist und Marcel Reich Ranicki sich
seit neuestem an Günter Grass hochschleimt - interessant,
informativ und unterhaltsam. Auch im Hinblick auf Weihnachten,
"denn welches Buch schenke ich der Tante, die es da noch
irgendwo gibt", so Fink. Immerhin sollte es für sie ja vielleicht
nicht zu düster sein, andererseits nicht zu feurig oder
gar erotisch.
Dass der Mann ein richtiger Bücherwurm
ist, konnte man auch daran erkennen, wieviele Bücher er
auf dem wackeligen Bistrotisch hochkant aufstellen konnte,
ohne dass sie allzu oft runterpurzelten. Um die 40 Leute
fanden den Weg ins Agenturhaus. Unter ihnen auch Bestseller-Autorin
Renate Hartwig mit Künstlergatten Paul, dessen Bilder noch
knapp vier Wochen im Agenturhaus zu sehen sind. Paul Hartwig
nutzte auch gleich die Gelegenheit, sich mit einer Kiste
"San Lorenzo" von Elle einzudecken. Und von Renate Hartwig
konnte man mehr über ihr erstaunlich erfolgreiches
Kinder-Kreativ-Projekt
erfahren. Dem Agenturhaus-Team gebührt ein großes Lob
für solche Veranstaltungen, nicht zuletzt, weil so auch
innerstädtische Synergien auf treffliche Art und Weise genutzt
werden (Insel-Buchladen, Elle-Weine und Veranstaltung).
In Zeiten, da städtische Einrichtungen so etwas wohl weitaus
weniger anbieten werden und Stadtmarketing groß geschrieben
werden sollte, zeigt das Team um Desirée Zero, Uli Stöckle
und Jojo Riedel Initiative und stellt immer wieder tolle
Programme auf die Beine - ohne finanzielle Unterstützung,
einfach so, neben dem Bürobetrieb (den es ja im Agenturhaus
in immer stärkerer Form auch gibt). Weberberg.de weiß ja
derlei Engagement immer zu schätzen!
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BIBERACH/EHINGEN - 27. November
Was macht eigentlich die ehemalige Wieland-Gymnasiastin
und eher etwas kurzlebige Fernsehmoderatorin Dr. Verena
Breitenbach?
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In dieser PR-Meldung steht's:
Praxisvergrösserung und umfangreiche Medienaktivitäten:
Dr. Verena Breitenbach jetzt in Ehingen
Eine aufregende Woche für die sympathische Fachärztin für
Frauenheilkunde Dr. Verena Breitenbach. Nach knapp drei
Jahren in einer Gemeinschaftspraxis in Rottenacker, eröffnete
Dr. Verena Breitenbach am Montag, 24. November 2003, eine
große, eigene Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
in der Ehinger Lindenstraße 58. Wie in ihrem aktuellen Buchprojekt
"Woman, Body and Soul" (Heyne Verlag), hat sich Dr. Verena
Breitenbach auch als Fachärztin der ganzheitlichen Frauenheilkunde,
mit viel Zeit für jeden einzelne Patientin, verschrieben.
Am Mittwoch ist Dr. Verena Breitenbach
kompetenter Gast bei der Aufzeichnung von Wieland Backes
"Nachtcafe" im Südwest Fernsehen. Thema der Sendung: "Hormone
- Jungbrunnen oder Zeitbombe?" Sendetermin ist Freitag,
5. Dezember um 22.00 Uhr im Südwest Fernsehen. Weitere Medienaktivitäten
der Publizistin Dr. Verena Breitenbach sind eine wöchentliche
Kolumne in der Frauenzeitschrift "Echo der Frau", sowie
eine monatliche Telefonsprechstunde für die Leserinnen des
Blattes. Auch an einem neuen Buch arbeitet Dr. Verena Breitenbach.
Thema des im kommenden Frühjahr bei Heyne erscheinenden
Projektes wird die Schwangerschaft sein.
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BIBERACH - 24. November Heute hier,
morgen dort Wenn Biberachs Gastronomie eines leistet,
dann dass sie die Gäste dazu zwingt, flexibel zu
bleiben und rasch umdenken zu können. Kaum eröffnet
der Wirt des Weißen Turms sein Restaurant, muss
er sich schon auf eine lediglich virtuelle Präsenz
auf der Stadtwebsite beschränken. Kaum hat sich die
Theaterkneipe "Applaus" einen gewissen Namen
als Konzert- und Kabarettlocation gemacht, ist auch schon
wieder Schluss damit und die Wörter in unserem Szeneführer
zerfallen wie modrige Pilze. Auch das von uns so gelobte
"Orient" in der Saulgauer Straße ist nicht
mehr das, was es mal war, genauer gesagt: dicht.
Was jetzt aus der Stadthallengastronomie
wird, wird wohl erst auf einer Pressekonferenz in den
nächsten Wochen bekanntgegeben. Jetzt interessiert
das eh noch niemanden, denn jetzt kommt erst einmal der
Christkindlesmarkt und der ist ja schon immer ein gastronomischer
Höhepunkt. Schon allein, weil man da jede Menge Biber
dabei beobachten kann, wie sie für einen netten Quickie
in der Mittagspause die Euros hinblättern, (Sofern
sie nicht bei Weberberg.de eine Christkindlesmarktparty
gewonnen haben.)
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BIBERACH
- 23. November Verdiente Entspannung Die Weberberg.de-Redaktion
und Teile des Weberberg.de Kompetenzteams machten sich heute
einen schönen Abend und gingen in "Findet Elmo
Klitschko Nemo". Bestens gemacht wieder von den
Pixar-Leuten, wenn auch nicht ganz so witzig und anspielungsreich
wie "Shrek", obwohl das Zahnspangenmädel im
Kombination mit dem "Psycho"-Motiv aus der Duschszene
was hatte. Gut gefallen hat der Film übrigens auch den
fünf Leuten links. (In der Mitte der Mehrfachgewinner
der Weberberg.de-Gewinnspiele, Marcel Kraft, der es allerdings
nicht schaffte, heute auch die Christkindlesmarkparty zu gewinnen.
Wir sagen: "Kopf hoch, Marcel!" |
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BIBERACH - 23. November
Musik ohne Ende Parties und Musikevents bis zum
Abwinken gab es an diesem Wochenende mal wieder in Biberach.
Chansons im Komödienhaus, Cantus Firmus in der Friedenskirche,
"Soldering tin.." im Frederick's, Jazz im Jazzkeller,
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dann noch was im Wielandgymnasium und
(s. oben) die 70er/80er Party des fib-e.V. im Abdera.
Und noch mehr, wie unten zu sehen ist. Trotzdem wird es
schon nächste Woche wieder in den einschlägigen
Foren heißen: "In Biberach ist nichts los."
Kann man drauf wetten.
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BIBERACH - 23. November Wir haben
unseren LeserInnen nie einen Rosengarten versprochen,
daher sind diese drei Bilder hier natürlich eine
Riesenüberraschung. Sie vermitteln etwas von der
Superstimmung, die gestern im "Rosengarten"
in der Riedlinger Straße herrschte, als BBC (Big
Bad Curious) auftrat. Mehr gute Laune pro Quadratmeter
gab es an diesem Abend wohl selten in der Stadt. Oben
rechts der umschwärmte Bassist der Gruppe: Wolfgang.
Und im rechten Bild sehen wir neben den Wirtsleuten Gerd
und Karin den Maler der großen Rose an der Tür,
Ralf "Heidi" Heidenreich, der gerade ein Bier
trinkt.
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BIBERACH - 23. November Völlig losgelöst
vom Event mit dem Hybridnamen, der 80er Cult Night
(etwas irritierend, weil cult ja primär Sekte
bedeutet) mit Peter "Major Tom" Schilling präsentierte
sich das Publikum in der Stadthalle noch um 20.20 Uhr.
Immerhin versuchte ein wohl in SWR-HörerInnenkreisen
bekannter Mensch als DJ und Gummigitarrenakrobat Stimmung
in den Saal zu bringen. Um 21.40 Uhr waren dann auch so
2-300 Leute da. Pratzelvoll also nicht. Als Peter Schilling
dann endlich auftrat, war es (siehe rechtes Bild oben)
zumindest vor der Bühne dicht. Kurz nachdem dieses
Foto von derBühne herab entstand, trat Peter Schilling
an unseren Fotografen heran, legte ihm den Arm um die
Schulter und sagte etwas zu ihm. Der Fotograf verstand
es leider nicht. Ansonsten aber recht gute Stimmung wie
die beiden unteren Bilder zeigen, obwohl das Pärchen
links als Weberberg.de-LeserInnen eh schon genug Grund
zu guter Laune hat. Ein Bild von Schilling an diesem Abend
gibt es hier nicht, weil darf nicht, weil Weberberg.de
hatte sich nicht akkreditieren lassen und ohne official
geht da nix. Daher nur dieses Archivbild von einer 80er
Party in GP im Januar rechts. Ist aber auch nicht viel
anderscht als das, wo wir vom Major hätten machen
können, wenn wir gedurft hätten.
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BIBERACH
- 23. November Weberberg.de gratuliert Unglaublich
groß war die Teilnahme an unserem Christkindlesmarkt-Gewinnspiel,
bei dem man eine Party für fünf gewinnen konnte,
mit fünf Bechern Glühmost und fünf Essen am
Stand der Metzgerei Koch. (Links im Bild sehen wir Metzger
Michael Koch.) 35 Einsendungen gingen ein. (Und noch ein paar
falsche Lösungen dazu.) Die richtige Lösung lautete
"Fünf Freunde - voll zentral vorm Kolesch".
Und wer darf mit vier Freunden vor dem Koch Stand vorm Kolesch
die Party feiern? Bjoern Ernst aus Biberach. Herzlichen Glückwunsch! |
BIBERACH - 22. November Biberachs
Gerüchteküche ist mal wieder voll am Kochen.
Rechts sehen wir fünf der neun Gäste, die heute
um 0.45 Uhr im Glasklar zu finden waren, wo Radio
Donau 3FM lief. Sie spielten Uno Uno. Das wundert nicht.
Schüler treffen sich hier öfters. Allerdings
eher donnerstags. Das Glasklar soll dicht machen
oder den Besitzer wechseln, sagen die Gerüchte. (Wirtin
Irene Rudel war urplötzlich verschwunden, bevor wir
sie befragen konnten.) Marc M. soll die Bewirtung der
Stadthalle übernehmen, sagen die Gerüchte. Das
"Applaus" soll das Handtuch werfen und im Dezember
schließen, sagen die Gerüchte. Was an all dem
dran ist? Keine Ahnung. Aber an Biberachs Stammtischen
wird das halt geschwätzt. Fakt dagegen, dass der
Inhaber des S-Cada seit einiger Zeit auch die Bahnhofsgaststätte
in Schemmerberg betreibt. Damit ist das Bahnhofskapitel
in "Ausgehen in Oberschwaben" irgendwie überholungsbedürftig.
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