Land unter – von wegen Wonnemonat Mai – An Pfingsten kälter als an Weihnachten

 Das einzig Beständige in diesem Frühling ist dessen Unbeständigkeit. Daran hat sich auch im „Wonnemonat“ Mai nichts geändert. Die Berg- und Talfahrt der Temperaturen wurde von teils intensiven Regenfällen, Ende des Monats gebietsweise sogar von sintflutartigen Platzregen mit verheerenden Auswirkungen begleitet. (Wetterwarte Süd)

Prima Verständigung

Dass die ChinesInnen (im Gegensatz zu Deutschen) das Weberberg.de-Zeichen spontan meist problemlos hinkriegen, hatten wir bereits erwähnt.  Unser aktuelles Startbild belegt das. Was das Bild umso eindrucksvoller macht, ist die Tatsache, dass die abgebildeten jungen Menschen sämtlich stumm und taub sind. Sie traten als Breakdancer auf einem Wohltätigkeitsevent auf.

No-Go ist No-Go?

Unser – leicht ironischer – Beitrag zum Thema Abdera als „No-Go-Area“ fand mehrere kritische Stimmen – online und offline. Ob das denn hätte sein müssen, wurden wir gefragt. Und ob wir etwas gegen das Abdera hätten. (LOL) Es wurde angemahnt, dass Leute, die die Kommentare nicht läsen, unseren Text falsch verstehen könnten. Stimmt. Aber unsere Seite wendet sich nun mal an Leute, die lesen (können). Wer unsere Texte mangels Lesefähigkeit falsch versteht, hat einfach Pech gehabt. Wir werden unser Niveau nicht ändern. Und was haben wir veröffentlicht? Eine Polizeimeldung. Die findet sich auch online und wurde möglicherweise auch von der SchwäZ veröffentlicht. (Wir haben das nicht überprüft.) Wozu also die Aufregung? Wer meint, man sollte es nicht veröffentlichen, dass sich ein junger Flüchtling ziemlich durchgeknallt im Abdera benommen hat, der spielt der Pegida mit ihrem „Lügenpresse“-Vorwurf in die Hände. Wer meint, so seien halt die Flüchtlinge, sollte erst einmal das durchmachen, was diese Menschen durchgemacht haben. Ansonsten: Maul halten!

 

Asylfakten

Asylerstantragsteller im Jahr 2015 waren zu rund 75% männlich
und zu 68 % jünger als 33 Jahre. Ungefähr die Hälfte von ihnen ist
verheiratet. Die häufigsten Muttersprachen sind Arabisch, Albanisch und Dari/Farsi.

18 % der Asylerstantragsteller besuchten als höchste Bildungs-einrichtung eine Hochschule, 20 % ein Gymnasium, 32 % eine Mittelschule, 22 % eine Grundschule. 7 % haben keine formelle Schulbildung. Frauen bleiben in ihrem durchschnittlichen Bildungsniveau dabei hinter den Männern zurück.

75% der Männer waren vor ihrer Flucht erwerbstätig, bei den Frauen sind es ein Drittel.

Weitere Daten in den Grafiken unten.

Quelle: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Publikationen/Kurzanalysen/kurzanalyse3_sozial-komponenten.pdf?__blob=publicationFile

Katastrophen ohne Ende

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Kaum ist der Weberberg.de-Chef zurück aus China, häufen sich im Raum Biberach die Katastrophen. Erst brennt ein Haus am Weberberg. Glücklicherweise war es frei von Bewohnern und Elektrik. Jetzt wird ermittelt. Wenig später gibt es eine Jahrhundertflut, bei der 20.000 Sandsäcke zum Einsatz kamen, 400 Anrufe die Biberacher Feuerwehr erreichten, insgesamt 50 Wehren im Einsatz waren, also etwa 600 Kräfte und die Dürnach, ein Rinnsal von normalerweise 2 Metern Breite, dehnte sich auf 50 Meter aus und überschwemmte bei Maselheim ein Baugebiet. 1,70 Meter hoch stand hier das Wasser. Dennoch klopfte man sich im Landratsamt auf die Schultern. Nicht nur die im Herbst angeschafften Sandsäcke (6000) bewährten sich, auch der Hochwasserschutz der vergangenen Jahre. Denn sonst wäre Laupheim, das von heftigen Regenwolken umzingelt wurde, wohl komplett unter Wasser gestanden. Das dort vor einem Jahr gebaute Rückhaltebecken war jedenfalls zu zwei Dritteln gefüllt. Manchmal schoss die Vorsorge allerdings etwas über das Ziel hinaus. Bei Maselheim hatte das DRK eine Halle für 500 Wasseropfer vorbereitet. Gekommen ist niemand.  Zu Tode gekommen sind allerdings drei Rinder und ein Schaf. Die 75 Liter/qm trafen auf Boden, der bereits von Wasser gesättigt war. Daher floss das, was da so reichlich vom Himmel kam, wild ab. Der Bahnverkehr nach Ulm war noch am späten Vormittag eingestellt.
Auch in den Flüchtlingscontainern in der Bleicherstraße litt man unter dem Regen. Zwei Wohnungen dort haben keinen Strom mehr. In mindestens ein Zimmer (s. Photo) drang von oben und von der Seite Wasser ein, so dass der Teppich zum größten Teil durchnässt war.
OB Norbert Zeidler kann mit eindrucksvollen Fotos zum Thema aufwarten, siehe hier.

No go area Abdera

 Am Sonntag, gegen 00.45 Uhr, wollte der Sicherheitsdienst einer Gaststätte in der Breslaustraße einen Jugendlichen aus den Räumlichkeiten entfernen.

Für den 17-jährigen war Kraft Gesetz die Party zu Ende. Der junge Mann aus dem Nahen Osten zeigte sich unbeeindruckt und zerschlug eine Flasche, um sich zu bewaffnen. Dabei zerschnitt er sich die Hand. Er wurde von seinen Freunden zunächst zurückgehalten. Nachdem er sich aus dem Griff seiner Freunde befreit hatte, nahm er eine andere Flasche und versuchte damit das Sicherheitspersonal zu schlagen. Dies gelang ihm jedoch nicht. Seine Freunde griffen diesmal beherzter zu und entfernten den Renitenten auf die Straße. Dort wurde er durch die eingetroffenen Polizeibeamten kontrolliert. Ein Test ergab einen kaum nennenswerten Alkoholspiegel. Eine Strafanzeige wird gefertigt.

 Brand am Weberberg

Anwohner der Weberberggasse entdeckten das Feuer
gegen 3.15 Uhr und verständigten über Notruf die Feuerwehr. Diese war
kurz darauf am Brandort. Der Dachstuhl eines historischen Gebäudes
stand in Flammen. Das Haus ist derzeit unbewohnt. Die Bewohner eines
Nachbarhauses wurden in Sicherheit gebracht. Ein Großaufgebot an
Löschkräften bekämpfte den Brand und konnte eine Ausweitung auf
angrenzende Gebäude verhindern. Personen kamen nicht zu Schaden. In
dem betroffenen Haus laufen derzeit umfangreiche Baumaßnahmen. Der
Sachschaden wird auf mindestens 100.000 Euro geschätzt.  Was zum
Ausbruch des Feuers führte, ist bislang völlig offen. Brandermittler
der Polizei suchen jetzt die Brandursache.

Erstaunliches aus Asien V

Ich lasse die SchülerInnen Fragen an mich stellen. Naheliegend natürlich: „Do you like China?“, „Can you speak Chinese?“ oder „What do you think of Chinese food?“ Da kann man dann von Yellow River Fish oder Heuschrecken schwärmen. (Kein Wortspiel beabsichtigt.) Ähnlich vorhersehbar: „Why are you so handsome?“ Überraschender eher die Frage „Can I give you a hug?“, die von beiderlei Geschlechtern drei Mal gestellt wurde. Die gewünschten hugs gab es dann nach der Stunde. Am verblüffendsten aber war diese Frage: „How will the Germany be if Hetler is a good president?“ Was soll man darauf nur antworten?

Erstaunliches aus Asien IV (wieder mit Biberachbezug)

In Biberach gab es einst ein Restaurant, den jetzigen „Pflugmälzer“, in dem die Gäste von Menschen in russischen Armeeuniformen bedient wurden. Das „KGB“ mit seiner leckeren russischen Küche,gibt es nicht mehr. In Jiaozuo, es liegt im tiefsten China in der Provinz Henan, gibt es hell erleuchtetes Restaurant, in dem man mit einem großen Mao-Porträt begrüßt wird und die Kellnerinnen Uniformen der Rotgardisten tragen. Zu essen gibt es Gerichte, die während  der revolutionären Jahre Chinas beliebt waren. Ein nostalgisch-kulinarisches Vergnügen. Die Massenaufmärsche zum 1. Mai sind mittlerweile von einer anderen Massentätigkeit abgelöst worden . vom Shoppen.

Merkwürdiges aus Biberach II

Eine unserer Leserinnen droht uns mit einem Strafverfahren, wenn wir etwas nicht sofort löschen. Was wir löschen sollen, lässt sie aber im Unklaren. Unklar ist der Leserin offenbar, dass es in China keinen freien Internetzugang gibt, es mit dem Löschen also etwas schwierig werden konnte. Wir bitten sie also um Geduld. Sobald sie uns mitteilt, was gelöscht werden soll, werden wir, sobald wir wieder freien Internetzugang haben, selbstverständlich tätig.

Merkwürdiges aus Biberach I

Jemand, der sich „El Leakero“ nennt, fügte hier kürzlich einen Kommentar ein, der diverse Namen aus der Region samt Wohnanschrift auflistet. Worum es sich bei den genannten Personen handelt, lässt er allerdings offen. Da veröffentlichen wir den Kommentar lieber nicht. Wie würden Sie, liebe LeserInnen sich verhalten, wenn Sie hier der Admin wären?

Erstaunliches aus Asien II

Warum passiert hier nicht mehr? Der Verkehr hat eigene Regeln. Vergleichen wir einmal deutsche Regeln und ihre chinesischen Varianten.

Deutsch: Rote Ampeln bedeuten HALT. Auf Chinesisch: Ja? Und? Deutsch: Beim Abbiegen blinken. Chinesisch: Was ist das? Deutsch: Bitte die Vorfahrt beachten! Chinesisch: Hä? Entsprechend viel Spaß macht es, sich im Verkehr in Jiaozu, wo der Weberberg.de-Chef derzeit SchülerInnen bespaßt und LehrerInnnen überzählige Silben austreibt (etwa bei „How muche doese ite coste?“), mit dem Fahrrad zu bewegen. Hauptkonkurrenten auf der Straße: Myriaden von E-Rollern. Quizfrage: Auf wie viele Silben bringt es der chinesische Durschnittsschüler bei dem Zungenbrecher „How much wood would a woodchuck chuck, if a woodchuck would chuck wood?“ Antwort: Er macht durch Anhängen oder Einfügen etlicher Es bei der Aussprache aus 15 Silben 25.

Und was halten die Biber vom Brexit?

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Der renommierte Journalist Dominic Waghorn interviewte für Sky News heute auf dem Marktplatz. Zuerst gab es einen kurzen Live-Beitrag mit Interviews für das Fernsehen. Ab ca. 13:40 wurde noch einmal auf Facebook live gesendet. Da konnten die Briten den Biberacher Interviewpartnern Fragen stellen. Was sie antworteten, ist hier zu sehen und zu hören. Erste Reaktion auf die Äußerungen des Weberberg.de-Chefs: „The German blogger is typically German speakin with suppressed thoughts & greed for themselves.“ Und hier ein weiterer Beitrag von Dominic Waghorn über seine Erfahrungen in Biberach.

Vor solchen Leuten will uns die Biberacher Bürgerwehr schützen!

Herr Li, er gehört zu den eifrigen Deutschlernern, die Weberberg.de betraut,  musste am heutigen Montag in Asylangelegenheiten nach Karlsruhe. Das war bitter für ihn, denn eigentlich hatte er sich mit einer Biberacherin verabredet, um mit ihr über „Faust“ zu diskutieren. Dass ihm letzteres als Flüchtling überhaupt möglich ist, erstaunt wohl nur die, die nicht wissen, dass er bereits seit drei (!) Monaten Deutsch lernt. Derweil demonstrieren in Sachsen möglicherweise vor Flüchtlingsheimen Leute, die nicht einmal wissen, wer „Faust“ geschrieben hat. Und noch etwas: Bei einem Weberberg.de-Rundgang durch die Stadt kaufte sich Herr Li im Antiquariat in der Gymnasiumstraße einen Roman von Günther Grass. Tcha, PEGIDA, die Welt ist bunter, als ihr euch das denkt.

Zu diesem Startbild

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Wer aus Angst vor allzu vielen Flüchtlingen in Biberach daheim bleibt, ist schön blöd, denn ihm (oder ihr) entgeht einiges. Weberberg.de, imer mittendrin dabei, trifft dann schon mal in einem der Flüchtlingsheime auf den zweimaligen iranischen Body Building Champion, der auch in der Teheraner Stadtmeisterschaft und in sonstigen iranischen Wettkämpfen reichlich abgeräumt hat. Irgendwie spannender als immer nur daheim.

Und das in unserem Ländle…

Erschütterndes meldet heute der Polizeibericht. In der Heidenheimer Schloßhaustraße und im Herbrechtinger Stadtpark wurden zwei junge Männer mit Marihuana erwischt!

Ein 16 Jahre alter Jugendlicher hatte es sich kurz nach 20 Uhr auf
einer Parkbank in Herbrechtingen gemütlich gemacht. Polizeibeamte in
Zivil wurden auf ihn aufmerksam, als er sich im Stadtpark in  aller
Öffentlichkeit einen Joint drehte.  Bei der Kontrolle wurden noch
weitere Bedarfsgegenstände für Drogenkonsum und sowie geringe Mengen an Rauschgift sichergestellt.

Knapp zwei Stunden später setzte sich ein 26 Jahre alter Mann auf
eine Parkbank in der Heidenheimer Schloßhausstraße. Als er begann,
einen mitgebrachten Joint zu rauchen, wurde er von Beamten des
Kriminalkommissariats Heidenheim entdeckt. Die Polizeibeamten
beschlagnahmten auch bei ihm den Joint und weitere Drogen.