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Aktuell Magazin

Montag, 26. Juli 2010
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Police Report: Schützabilanz Schützenfest – Positiver Trend setzt sich fort Nach dem Ende des Schützenfestes 2010 kann die Polizei in Biberach im Großen und Ganzen eine positive Bilanz ziehen. Obwohl Körperverletzungsdelikte in der Anzahl im Vergleich zu 2009 wieder zugenommen haben, war die Qualität der Vorfälle weniger schwerwiegend, als dies früher schon der Fall war. Es waren in allen Fällen lediglich leichte Verletzungen zu beklagen, die teils im Krankenhaus ambulant behandelt werden mussten. Kapitalverbrechen wie Raub- oder Sexualdelikte kamen nicht vor. In einem Fall wurde ein Handyraub vorgetäuscht. Sowohl Diebstahlsdelikte als auch die Anzahl hilfloser Personen infolge Alkoholgenusses gingen im Vergleich zum Vorjahr zurück. Bei Jugendschutzkontrollen wurden im Verlauf des gesamten Festes 470 Personen überprüft. In sechs Fällen musste dabei eine Anzeige wegen unzulässigen Alkoholkonsums bzw. unzulässiger Alkoholabgabe erstattet werden. 84 Jugendliche, darunter auch ein paar Kinder, wurden bei unzulässigem Alkoholtrinken oder beim Rauchen ertappt und mussten dies einstellen. Auffällig war, dass weniger harter Alkohol im Umlauf war oder überhaupt Alkohol in Rucksäcken mitgeführt wurde. Auf den Jugendschutz wurde auch in diesem Jahr wie schon in den Jahren zuvor ein verstärkter Wert gelegt.

Nach einer ersten Auswertung, die heute vom zuständigen Polizeirevier in Biberach erstellt wurde, gab es bei den Körperverletzungsdelikten mit insgesamt 24 Fällen im Vergleich zu 17 Fällen im Jahr 2009 eine Zunahme. Darunter sind 10 Fälle – fünf mehr als 2009 -, bei denen es sich um eine Gefährliche Körperverletzung handelt, weil diese von mehreren gemeinsam begangen wurde oder weil Faustschläge, Fußtritte oder Pfefferspray mit im Spiel waren. Zu den Vorfällen kam es sowohl aufgrund von ausufernden Streitigkeiten unter Bekannten als auch unter Leuten, die vorher in keiner Beziehung zueinander standen. In allen Fällen standen die Beteiligten zum Teil sogar unter erheblichem Alkoholeinfluss. Positiv für die Polizei war dennoch, dass keine Waffen – darunter fallen auch gefährliche Gegenstände - benutzt wurden. Festzustellen war außerdem, dass Vorfälle wie diese vor allem an den Haupttagen des Schützenfestes mit hohem Besucheraufkommen geschehen sind.
So wurden der Polizei in der Nacht von Freitag und von Samstag zu Beginn des Festes zwischen 26 und 29 Vorkommnisse gemeldet, in der Nacht zum Dienstag 22 und zum Freitag 27 sowie in der vorletzten Nacht von Samstag auf Sonntag 28. Im Gesamten wurde die Polizei 194 mal im Zusammenhang mit dem Schützenfest angerufen.

Zweimal kam es in diesem Jahr im Zusammenhang mit der Festnahme oder der Ingewahrsamnahme von Personen zu einem Widerstand gegen Polizei-beamte, wobei in einem Fall ein Beamter geringfügig verletzt wurde. Im Jahr 2009 hatte es drei Widerstandshandlungen gegeben. Zugenommen haben in diesem Jahr im Vergleich zu 2009 die Beleidigung von Polizeibeamten von einem Fall auf vier Fälle.

Eine randalierende Person wurde in einem Schützenbus gemeldet. Diese wurde daraufhin von der Polizei in Ochsenhausen in Empfang genommen und durfte dort auch übernachten. Weitere Vorfälle aus den Bussen wurden nicht bekannt.

Wiederholt zu Ruhestörungen kam es in der Innenstadt, insbesondere im Bereich Consulentengasse und Wielandstraße. Während die meisten Gaststättenbetreiber einsichtig waren und den Aufforderungen der Polizei nach-kamen, musste diese zu einem Lokal in der Wielandstraße mehrfach anfahren, um den Beschwerden der Anwohner nachzugehen. Der betroffene Gastronom wurde angezeigt.

Vier Personen wurden wegen eines Verstoßes gegen das von der Stadt Biberach erlassene Aufenthaltsverbot zur Anzeige gebracht. Ein 19-Jähriger wurde insgesamt dreimal verbotener Weise angetroffen, ein anderer zweimal. Die Betroffenen müssen nun mit entsprechenden Buß- und Zwangsgeldern rechnen.
Insgesamt hatte die Stadt Biberach auf Antrag der Polizei in diesem Jahr vor und während des Schützenfestes über 20 Aufenthaltsverbote erlassen. Im Jahr 2009 betraf dies nur 6 Personen. Die konsequente Vorgehensweise von Stadt und Polizei kann insoweit als Erfolg gewertet werden, dass das Aufenthaltsverbot von den übrigen Betroffenen eingehalten wurde. Auch für den Fall, dass sie lediglich nicht angetroffen wurden, hat die Maßnahme zumindest dazu geführt, dass sich diese Personen unauffällig verhalten haben und dass sie nach bisherigen Erkenntnissen polizeilich nicht in Erscheinung getreten sind.
Elf mal wurde darüber hinaus Störenfrieden von der Polizei die rote Karte gezeigt und ein Platzverweis für mehrere Stunden erteilt. Dies erfolgte auch gegenüber den Betroffenen nach den genannten Verstößen gegen das Aufenthaltsverbot.

Neben diesen Vorfällen hielten sich 6 Verkehrsdelikte mit Alkohol am Steuer in etwa die Waage zu 2009. Nach einem Personenunfall 2009 waren in diesem Jahr zwei Unfälle zu beklagen. Eine Person wurde auf dem Festplatz in einem Fahrgeschäft leicht verletzt, neun Leichtverletzte gab es nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei bei einem Unfall am vergangenen Sonntag beim historischen Umzug kurz nach 12 Uhr. Wie berichtet war hier ein Ponnygespann durchgegangenen und in die Zuschauer geraten. Die Ermittlungen der Polizei zu diesem Unfall dauern noch an.

Die Polizei war an allen Tagen verstärkt und mit Unterstützung durch die Bereitschaftspolizei Biberach im Einsatz, an den Haupttagen und vor allem nachts mit bis zu 30 Einsatzkräften, darunter auch Beamte in Zivilkleidung. Die Zusammenarbeit mit allen Sicherheitspartnern, Stadt Biberach, städtischer Vollzugsdienst, DRK und Feuerwehr, Security und der Schützendirektion wurden positiv bewertet.

Zeugenaufruf Zu einem Vorfall beim Schützenfest am Freitag (16.07.) gegen 23 Uhr sucht die Polizei jetzt noch Zeugen. Zu dieser Zeit war eine Gruppe von mehreren jüngeren Personen im Alter bis zirka 25 Jahren bei der Bushal-testelle im Bismarckring unmittelbar neben der Jugendmusikschule unterein-ander in Streit geraten. Zunächst wurde bisherigen Zeugenangaben zufolge ein 15-jähriges Mädchen angemacht. Im weiteren Verlauf kam es zu wechselseitigen Beleidigungen mit rechtsradikalem Hintergrund und zu Körperverletzungen, wobei eine Person auf dem Boden liegend mit Füßen getreten wurde. Ein 21-Jähriger musste zur ärztlichen Versorgung in die Kreisklinik Biberach gebracht werden.
Da der Vorfall von vielen unbeteiligten Personen, die dort standen oder zu Fuß unterwegs waren, beobachtet wurde, bittet das Polizeirevier Biberach dringend um Zeugenmeldungen unter der Telefonnummer 07351/4470. Sowohl zu den ausgesprochenen Beleidigungen als auch zu den Körperverletzungen hat die Polizei noch Fragen.

Kluger Tipp Das "Tweety" wird geputzt und öffnet erst am Mittwoch wieder, das "Cafe Weichhardt" hate eine Woche lang wegen Renovierung geschlossen und der "Stecken" öffnet erst am 23. August wieder. Wohin jetzt? In den "Kachelofen"! - neue Farben, neue Gesichter, neue Toiletten, Preise wie früher und ein großer Bildschirm.

Blitzstart Unser Video vom Flashmob der Kleinen Feger an Bauernschütza (Link) hat unglaublich rasch viele Freunde gefunden. Ubnd hier die beliebtesten Biberach-Videos des Monats. Es sind allerdings nicht alle gelistet. Weitere Videos in der BC Illu. Das Kachelofenbrand-Video mit Freddy Schetterer hat das Flashmob-Video aber noch nicht überholt.

Zug, Dampf und Mucke Am Samstag, 31. Juli, trifft sich Volksmusikstimmung mit Eisenbahnromantik: Während des ganzen Tags spielen die „Spitzbuam Musikanten“ aus Maselheim auf allen Zügen der Öchsle-Museumsbahn. Das Öchsle fährt ab Warthausen bei Biberach um 10.30 und 14.45 Uhr, ab Ochsenhausen um 12 und 16.15 Uhr. Diese Zeiten gelten auch bis Ende Oktober an jedem Wochenende und Feiertag, bis Ende September zusätzlich donnerstags. Mehr hier. Übrigens: Dort finden Sie auch Infos zum Gedichtwettbewerb des Öchsle.

Renovierung Das Café Weichhardt wird renoviert und ist deshalb für eine Woche geschlossen.

Ohne ihren Tambour Marius Salay trat die Bürgerwehr zum traditionellen Ständchen bei Schützadirektor Klaus Bott an. Grund: Da sein Vater, der bei den Brommlern trommelt, wegen seiner Kritik an dem Verhalten der Schützadirektion in der Frage der Hallenbelegung vom Ständchen bei Bott ausgeschlossen war, wollte der Junior dann dort auch nit speilen. Verständlich.

Für Heiterkeit sorgte die SchwäZ am Samtag mit der nebenstehenden Schlagzeile. Offenbar liest in Leutkirch keine Pussie mehr Korrektur.

Törichter Täuscher Der Überfall auf einen 18-Jährigen am Donnerstag gegen 23.45 Uhr auf dem Gigelberg in Biberach während des Schützenfestes war vorgetäuscht. Dies hat der Betroffene in seiner Vernehmung bei der Kriminalpolizei eingestanden, nachdem sich Widersprüche ergeben hatten. In Wirklichkeit hatte er sein Handy vermutlich verloren. Seinen ersten Angaben zufolge hatten ihn zwei jüngere Männer mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe seines Handys gezwungen. Die Polizei hatte deswegen eine Fahndung nach den Tätern eingeleitet. Das Verhalten des 18-Jährigen hat nun eine Strafanzeige wegen Vortäuschens einer Straftat zur Folge.

Schützabilder Weitere Bilder haben wir in die BC Illu eingefügt. Vielleicht ergänzen wir sie noch. Einen Teil werden wir wohl als Startbilder in den nächsten Monaten verwenden. Wer gerne mehr Bilder hätte, der kann ja mal einen nostalgischen Blick auf unsere Schütza-Galerie aus dem Jahre 2003 (Link) werfen.

Ein lebhafte Diskussion über die Sache mit dem Ponygespann ist in unserem Gästebuch entstanden. Menschen, die die Szene vor dem Alten Haus noch aus der Zeit kennen, als da richtig was los war und es die jetzige Gähnatmo noch nicht gab, werden sich sicher erinnern, wie sich die Massen immer mit "Psssst!"-Zischen zum Schweigen gebracht haben, wenn sich Pferde näherten. Die SchwäZ berichtet so.

Vorsprung duch Vernetzung Niemand berichtet online (und wohl auch im Print) ausführlicher über den Ponyzwischenfall beim gestrigen Festumzug als die Bergzetung und das Gästebuch.

Die SchwäZ über die Horror-Ponys hier.

Doch wieder Hallen? Es gibt Anzeichen dafür, dass möglicherweise im nächsten Jahr die Gruppen doch wieder die städtischen Schulhallen nützen können. Aber man muss abwarten. Wenn es dazu käme, würde das bedeuten, dass das bewährte (und auch von Webeberg.de unterstützte) Konzept "Miteinander reden statt übereinander" in Biberach langsam an Akzeptanz gewinnt.

Betroffenheit löste bei vielen Besuchern des Abtrommelns die Sache mit "Wolle" aus. Die Trauerkerzen ließen so manche Besucher innehalten. Mehr dazu demnächst in der BC Ilu.

Sonntag, 25. Juli 2010
Die Schütza-Stars von der Startseite
finden Sie hier.

Nur mit Mühe konnte man Festzug-Besuchern vor dem Alten Haus später entlocken, welche Späßchen sich die diversen Gruppen erlaubt hatten. Dass der Schwarze Haufen eine Gummipuppe rammelte, war noch bewusst. Aber bei den anderen?? Grübel, grübel. Weiß jemand mehr?


Panoramabild: Bauernschützen vor dem Alten Haus (Klickbild)

Noch ein Flashmob-Video in der BC Illu.

Zweifel am Polizeibericht Dass die im Polizeibericht verbreitete Version über das Durchgehen der Ponys stimmt, bezweifeln mehrere Besucher des Festzuges, die am Alten Haus saßen. Dass es besonders laut gewesen sei, bestreiten einige. Eine "La Ola.Welle habe es ohnehin nicht gegeben. Da könne allenfalls der gängige Countdown mit anschließendem Armehochheben und Jubelruf gemeint sein. Mehrere Augenzeugen berichten,. ein Pony hätte sich im Geschirr verfangen. Dass das Ponygespann vom Alten Haus aus lossprintet, sei ohnehin eine Tradition. Warum die Ponys dann aber nicht mehr zu bremsen gewesen seien, konnte man sich auch nicht erklären. Gibt es weitere Augenzeugen unter unseren LeserInnen?

Ponygespann geht durch Beim heutigen Schützenumzug ereignete sich gegen 12.20 Uhr ein Zwischenfall, als ein Ponygespann durchging.
Das Gespann der Flachsbauern mit 4 Pony und einem mit Getreidesäcken beladenen Holzwagen befand sich zum Zeitpunkt des Zwischenfalles in der Kolpingstraße auf Höhe der Gaststätte „Altes Haus“.
Aufgrund des hohen Geräuschpegels und einer La-Ola-Welle wurden die vorderen zwei Pony plötzlich nervös und waren nicht mehr zu halten.
Der Kutscher hatte noch versucht mit der Bremse den Wagen zu kontrollie-ren, was ihm aber nicht mehr gelang.
Der Führer, der das Gespann aan einem vorderen Pony mit der Hand führte, konnte das Gespann ebenfalls nicht mehr aufhalten.
Das Gespann raste die Kolpingstraße entlang durch die davor befindliche Gruppe und Musikkapelle.
Als das Gespann durch die am Rande stehenden Zuschauer fuhr, kamen mehrere Personen zu Fall bzw. wurden vom Gespann gestreift, so dass 8 Personen leicht verletzt wurden.
Glücklicherweise handelt es sich bei den Verletzungen nur um Schürfungen und Prellungen. Vorsorglich wurden mehrere Leichtverletzte vom DRK zur Untersuchung ins KKH Biberach eingeliefert, sie konnten allerdings nach Behandlung alle wieder entlassen werden.

Aufgrund des zunächst ungeklärten Ausmaßes war das DRK mit 7 Rettungs-fahrzeugen und 2 Notärzten im Einsatz. Zwei von den vier Pony erlitten leichte Schürfwunden, da sie beim dem Zwischenfall ebenfalls zu Fall kamen. Der Oberbürgermeister von Biberach, Herr Thomas Fettback und der 1. Vorsitzende der Schützendirektion, Herr Klaus Bott, waren unmittelbar nach dem Zwischenfall vor Ort und begaben anschließend sofort zu den Verletzten ins Krankenhaus.

Flashmob vor dem Alten Haus, organisiert von den Kleinen Fegern. Video hier:

Skandal in Penny Lane In der Nacht zum Samstag wurden bei einem Einkaufsmarkt in Biberach in der Wolfentalstraße ca. vierzig Einkaufswagen entwendet. Die Einkaufswagen sind mit der Aufschrift „Penny-Markt“ gekennzeichnet. Der Schaden beträgt 4000.- €

Schütza-Police Report Nacht Freitag/Samstag: Nach Ende der starken Regenfälle setzte der Besucherandrang auf dem Festgelände erst gegen 22 Uhr ein.
Da sich am Freitagabend noch eine größere Personengruppe im Gefahrenbe-reich des Feuerwerkes aufhielt, begann das Feuerwerk mit einer halbstündi-gen Verspätung.
Erst nachdem die Polizei die Personengruppe überzeugt hatte, dass es um ihre eigene Sicherheit ging, entfernten sich diese und das Feuerwerk konnte ohne Störungen abgebrannt werden.
Nach Mitternacht verweilte eine größere Besucherzahl in der Wielandstraße und in der Consulentengasse.
Insgesamt gesehen verlief die Nacht aus Sicht der Polizei friedlich und ohne
größere Probleme.
Bei Jugendschutzkontrollen wurden auf dem Festgelände und im Innenstadt-bereich rund 30 Personen überprüft.
9 Jugendliche wurden wegen Rauchens in der Öffentlichkeit beanstandet.
Gravierender war, dass eine 17-Jährige um Mitternacht torkelnd vor dem Festzelt angetroffen wurde. Der Alkomattest ergab ein Ergebnis von über 2 Promille. Aufgrund ihres Zustandes musste die 17-Jährige vom DRK erstver-sorgt werden, anschließend konnte sie ihren Eltern übergeben werden.
Zwei 16-Jährige wurden am gleichen Abend ebenfalls stark alkoholisiert von einer Jugendschutzstreife kontrolliert.


Nacht Samstag/Sonntag:
Die Nacht von Samstag auf Sonntag war geprägt von enormem Besucher-aufkommen. Trotz dieses Besucherandranges verzeichnete die Polizei auf dem Festplatz keine größeren Probleme. Nach Schließung der Fahrgeschäfte gegen Mitternacht fand eine große Abwanderung in Richtung Innenstadt statt.
Bis kurz vor 4 Uhr hatte die Polizei keine größeren Einsätze zu verzeichnen.
In der zweiten Nachthälfte ging es in der Innenstadt aufgrund mehrerer Schlägereien turbulent zu.
Kurz vor 4 Uhr kam es im Schwarzroßgäsle zwischen mehreren unter Alkoholeinwirkung stehenden Personen zu einem Streitgespräch.
Daraus entwickelte sich eine Schlägerei, bei der ein 19-Jähriger verletzt wurde und im Krankenhaus behandelt werden musste.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 20-25 jährigen Mann, ca. 185 cm groß, athletische Figur, bekleidet mit heller Jeans, schwarzer Jacke und dunkler Baseballmütze.
Fast zeitgleich kam es in der Consulentengasse ebenfalls zu einer Auseinan-dersetzung. Nachdem ein 23-Jähriger einem 18-Jährigen zweimal mit der Faust ins Gesicht geschlagen hatte, flüchtete der 23-Jährige in Richtung Marktplatz.
Nachdem der 18-Jährige seine Freunde informiert hatte, nahm diese Gruppe die Verfolgung des 23-Jährigen auf. Im Bereich des Marktplatzes kam es dann zum Zusammentreffen mit dem 23-Jährigen, der zwischenzeitlich allerdings ebenfalls seine Freunde zusammengerufen hatte.
Das Ergebnis des Zusammentreffens dieser zwei Gruppen waren tumultartige Szenen mit mehreren Körperverletzungsdelikten.
Vor Ort konnten die eingesetzten Polizeikräfte die Lage beruhigen und den 23-jährigen Haupttäter festnehmen.
Bei der Schlägerei wurden 3 Personen mittelschwer verletzt, alle mussten ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen.
Die Ermittlungen der Polizei dauern an, Zeugen werden gebeten, sich bei der Polizei in Biberach, Tel. 07351/447-440, zu melden.
Bei den durchgeführten Jugendschutzstreifen wurden insgesamt 19 Jugend-liche beanstandet. 11 Jugendliche wurden beim Rauchen in der Öffentlichkeit ertappt, 8 Jugendliche wurden wegen ihrer starken Alkoholisierung beanstandet. Trotz eines bestehenden Aufenthaltsverbotes wurde ein 21-Jähriger von einer Zivilstreife der Polizei angetroffen und des Festplatzes verwiesen.
Der 21-Jährige stand erheblich unter Alkoholeinwirkung und war absolut uneinsichtig. Erst nach Androhung des Gewahrsams verließ er das Festgelände.

Aus Unheilbar wir HeilBar. Sie eröffnet am 27. August. Mehr Infos hier.

 

Die letzte echte Schützanacht vor dem Tweety. Klickbild für mehr.

Schütza heute 11 Uhr Historischer Festzug mit Gruppen aus der Staufer-Zeit bis zur Bismarck-Zeit. Anschließend Lagerleben auf dem Gigelberg. Und um 21.00 Uhr: Abdrommla am Stecka. Vor dem Festzug findet ein Flashmob der Kleinen Feger vor dem Alten Haus statt. Man hofft auf möglichst viele TeilnehmerInnen in bal/gelb, die einen Besen dabeihaben sollten.

Samstag, 24. Juli 2010
Erhellt
Das diesjährige Scheene-Schütza-Fest wurde erhellt, als sich der 1. Vorsitzende der Schützendirektion, Klaus Bott, mit Gemahlin im Festzelt auf der Nachbarbank niederließund den bereits geraume Zeit hinter einer Maß sitzenden Weberberg.de-Chef ein freundliches "Scheene Schütza!" entbot, das selbstverständlich ebenso freundlich erwidert wurde. Vielleicht kann man sich im nächsten Jahr mal gemeinsam an einen Tisch setzen und Gedanken austauschen. Es ist ja immer besser, wenn man miteinander als übereinander spricht.

Das Finale

 

Interessant Eine interessante Erfahrung machte die Webeberg.de-Bildredaktion heute: Mit zwei Maß Festbier inte fällt das Fotografieren deutlich leichter. Mehr dazu in der BC Illu.

Braith-Mali-Museum goes Osthessen. Mehr hier.

Erste Bilder vom Inselfest jetzt in der BC Illu.

Wet, wet, wet Trotz Regens fand der "Tanz durch die Jahrhunderrte" gestern statt, Klatschnasse Kostüme, und ruinierte Perücken waren die Folgen. Eine der Teilnehmerinnen an den Tänzen vermutet: "Schützendirektor Werner Krug hatte Geburstag. Da musste der Tanz auf jeden Fall stattfinden, damit ihm nachher ein tänzerisches Ständchen beschert werden konnte." Dies ist sicher eine völlig bizarre Interpretation der Biberacher Verhältnisse, meinen Sie nicht?

Enttäuschendes Feuerwerk Video in der BC Illu.

Nicht gut!

Freitag, 23. Juli 2010

Eine Woche Pause nach dem Schützastress macht das Café Weichhardt ab dem 27. Juli. Auch Caféhund Rübe wird in der Zeit nicht zur Ansprache zur Verfügung stehen. Sein Bruder, Rocky, steht aber zum günstigen Verkauf an, siehe unten.

Für den Statistikfreund 2068 Mal wurde diese Seite am 22. Juli aufgerufen.

Stadt-Webcam defekt Die Reparatur soll mindestens vier Wochen dauern.

Schütza-Crime Ein Gewitter und Regen haben am Donnerstagabend zu weniger Besuchern an „Weiberschützen“ (sic!) geführt als in den Vorjahren bei schönem Wetter. Nach dem Regen ab etwa 21 Uhr nahm die Besucherzahl dennoch deutlich zu. Im Vergleich zu den bisherigen Festtagen brachte die Nacht von Donnerstag auf Freitag für die Polizei am meisten Arbeit. Neben Ruhestörungen und Betrunkenen hatte sie es auch mit gravierenderen Delikten zu tun.
Bei Jugendschutzkontrollen wurden insgesamt sieben Verstöße festgestellt. Dabei handelte es sich viermal um Rauchen in der Öffentlichkeit, zweimal um den Genuss von hochprozentigem Alkohol unter 18 Jahren und einmal um Alkoholtrinken unter 16 Jahren. Rund 50 Personen wurden überprüft. Im Großen und Ganzen konnten die Beamten dabei feststellen, dass die Jugendschutzbestimmungen bis auf wenige Ausnahmen eingehalten werden.
Mehr Arbeit als sonst bescherten der Polizei insgesamt fünf Körperverletzungsdelikte, davon zwei gefährliche Körperverletzungen. Mehrere Betroffene wurden dabei leicht verletzt. Eine Person musste aufgrund einer Platzwunde im Krankenhaus behandelt werden. Bei allen Delikten handelte es sich um Auseinandersetzungen infolge von Streitigkeiten und Alkoholeinfluss. Drei Personen wurde von der Polizei ein Platzverweis für die restliche Nacht erteilt. Eine Person wurde trotz Aufenthaltsverbots gegen 22.50 Uhr auf dem Festgelände angetroffen und deshalb angezeigt.
Einem 18-Jährigen wurde am Donnerstag gegen 23.45 Uhr von zwei bislang unbekannten Tätern das Handy im Wert von mehreren Hundert Euro geraubt. Ereignet hat sich der Vorfall auf dem Gigelberg bei der großen Rutsche in der Nähe der Bierhalle.
Der Geschädigte wurde mit einem Messer bedroht und zur Herausgabe des Handys gezwungen. Die Täter entfernten sich danach zu Fuß in Richtung Festzelt. Beide sollen zwischen 16 und 19 Jahre alt sein, ein südländisches Aussehen haben und einen ausländischen Akzent sprechen. Der Haupttäter soll zwischen 175 cm und 180 cm groß gewesen sein, der Begleiter soll deutlich größer gewesen sein. Beide Täter hatten dunkle Haare und waren dunkel gekleidet. Sollte jemand den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zu den gesuchten Personen geben können, wird um Mitteilung an die Polizei in Biberach unter der Telefonnummer 07351/4470 gebeten.

RETOURKUTSCHE
Unseren Beitrag zur Bildzensur auf der offiziellen Schütza-Website persifliert ein Unbekannter in unserem Gästebuch. Das liest sich dann so:

Bevor jemand im Gästebuch überschäumt: Andresen und Goebbels könnten nicht weiter voneinander entfernt sein. Wir betrachten Weberberg auch NICHT als Propagandaleiter. Es ist ein auf das Grundgesetz vereidigte Beamter. Ein Grundgesetz, auf das wir stolz sein können, denn es sichert uns allen Meinungsfreiheit.
Nun aber zum nicht beabsichtigten Vergleich.
Seine literarischen Ambitionen fanden bei Verlagen und Zeitungen keine Beachtung. Er bewegt sich zwischen den radikalen Ideologien, die vom Untergang so genannter „alter Werte“ und Erschaffung neuer Gesellschaftssysteme geprägt waren. In mehreren Artikeln schrieb er reißerisch, wie er verfolgt wurde. Er lieferte sich erbitterte Kämpfe mit den Obrigkeiten der Stadt. Als eine weitere Zeitung in Biberach gründete er den Weberberg. Er machte den Weberberg zur Zeitung, die gegen die „Ausbeuter“ wetterte. Für eine andere Zeitung war Andresens Blatt eine ungeliebte Konkurrenz. Zwischen den Verkäufern der beiden Blätter kam es in der Folgezeit zu handgreiflichen Auseinandersetzungen. Der Weberberg wurde sein Sprachrohr. Andresen war auf jeder Titelseite mit einem Leitartikel vertreten, die Zeitung diente der Verunglimpfung und Verleumdung politischer Gegner. Er hatte sich in Biberach gut eingelebt, er war „hart“ und „kalt“ geworden. Mit beißender Ironie und Biberacher Jargon attackierte er seine Gegner und genoss es, von diesen als Reaktion beleidigt zu werden. Er verstand es, seine Zuhörer zu manipulieren. Er wunderte sich manchmal, wie einfach sich Menschen beeinflussen ließen...
Goebbels fällt einem ein, wenn man das Treiben auf Weberberg anschaut. Auf den ersten Blick sieht alles ganz normal aus. Viele informative Artikel sind zu sehen. Doch der Kenner stutzt nach einer Weile. Vielleicht nur ein Zufall? Wir vermuten, es ist beabsichtigt. Gewiss ist Andresen ein aufrechter Demokrat. Daher Entwarnung! Alles ist gut!


Nette Menschen, lustige Gesichter, beste Stimmung
Bilder von der Partymeile gestern Nacht in der BC Ilu.

Und wieder Baustelle - dieses Mal auch vor dem Tweety Mehr hier.

Bis weit nach 04:00 Uhr war gute Stimmung auf dr Gass statt IN den Wirtschaften,. So wll es die Schützadirektion, Photos in Kürze.

Blick in die Landespolitik
Mappus will Personalräte beschneiden - Mitarbeitervertretungen erhöhen Druck dagegen
Eine Delegation von Personalräten und Gewerkschaftsvertretern, mit dabei auch ein Vertreter des ZfP-Südwürttemberg, überreichte in Stuttgart dem Staatssekretär Hubert Wicker eine Resolution, die von mehr als 250 Personalratsgremien unterzeichnet wurde. Zusammen vertreten diese Personalräte über 400.000 Beschäftigte im öffentlichen Dienst in Baden-Württemberg.
Anlass für die Aktion sind die Pläne der Landesregierung, die im Landespersonalvertretungsgesetz (LPVG) geregelte Mitbestimmung der Personalräte erheblich zu beschneiden. Betroffen von diesen weitreichenden Verschlechterungen wären im Land über 500.000 Beschäftigte der Kommunen und des Landes, sowie weitere Dienststellen wie Unikliniken und AOK.
Staatssekretär Wicker hörte sich zwar die überzeugenden und facettenreichen Argumente der Mitarbeiterdelegation an, ließ aber durchblicken, dass die Regierung an ihren Plänen festhalten wolle. Als Zeichen des Unmuts wurde Wicker in der Villa Reitzenstein ein großer Eimer mit sauren Gurken überreicht. Sollte die Regierung nicht einlenken, kündigten die Beschäftigten massiven Protest an. Geplant ist dieses Thema in den bevorstehenden Landeswahlkampf hineinzutragen.

Donnerstag, 22. Juli 2010

Termine, Termine Biberach (links auszugsweise im aktuellen Bild) bietet viele attraktive Veranstaltungen. Heute etwa Damenschützen, am 8. August Fight Club auf dem BMX-Gelände (mehr hier) und am 17./18. September wieder das Matjesfest im Café Weichhardt. (Reservierungen empfohlen.)

Für den Statistikfreund 1991 Mal wurde diese Seite am 21. Juli 2010 aufgerufen.

Maschine brennt Bei Liebherr in BC kam es heute gegen 12 Uhr zu einem Brand an einer vollautomatischen Schleifanlage. Mitarbeiter der Firma hatten den Brand an der Maschine entdeckt und konnten diesen mit Feuerlöschern bis zum Eintreffen der Biberacher Feuerwehr bereits löschen. Der entstandene Sachschaden an der Anlage wurde auf 30000 Euro geschätzt. Sowohl das Gebäude als auch Personen blieben unversehrt.

Täter gesucht In Laupheim wurde ein Gastronom überfalen. die Polizei bittet hier um Mithlfe.

And the winner ....at last!
Es hat etwas gedauert. Jetzt können wir Ihnen Stefan Hertle aus Mittelbiberach präsentieren, den strahlenden Gewinner der diesjährigen Schützaparty für Fünf, gesponsert von der Metzgerei Koch!

Sammelklage Wen stört was am Schützafest? Auf einer neuen Seite kann man sich dazu äußern, siehe hier. (Nicht von Weberberg.de.) Aber natürlich gibt es auch noch unser Gästebuch.

AKTUELL     Die Weberberg.de-Redaktion lenkt ein

Auch bei einigen treuen LeserInnen stieß die heutige Verwendung eines Stalinbildes in der Bergzeitung auf Kritik. Tenor: Die Grenzen in BC akzeptabler Satire seien damit überschritten. Wie reichen hier eine hoffentlich BC-kompatiblere Version - einen Blick auf die Online-Bildergalerie der Schützadirektion - nach. Wir haben verstanden!

Viel auszudrucken hat die Schützadirektion in diesen Tagen, denn in unserem Gästebuch wird ihr Verhalten lebhaft diskutiert.

Police Report – Auf der Schütza am Mittwoch und in der Nacht auf Donnerstag herrschte bei normalem Besucherandrang überwiegend eine friedliche Stimmung aus Sicht der Polizei. Dennoch hatte diese tun. Zwei Stresser beschäftigten die Polizei vor allem. Beide, ein erst 13-Jähriger sowie ein 22-Jähriger, hielten sich trotz Aufenthaltsverbots am Abend auf dem Gigelberg auf und standen dabei erheblich unter Alk. Sie verhielten sich äußerst aggressiv und beleidigend gegenüber den Polizeibeamten. Der 13-Jährige musste schließlich in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht werden, der 22-Jährige musste die Nacht in der Gewahrsamszelle bei der Polizei verbringen. Er wurde wegen Widerstandes gegen Polizeibeamte angezeigt. Ein Beamter wurde leicht verletzt, konnte aber seinen Dienst weiter verrichten.
Ein weiterer Verstoß gegen ein Aufenthaltsverbot wurde am Donnerstag gegen 02.15 Uhr in der Innenstadt festgestellt. Hier wurde ein 18-Jähriger angetroffen. Er zeigte den Beamten den Ausweis seines Bruders vor, um so nicht entdeckt zu werden. Fail! Gegen beide Brüder wird nun wegen Missbrauchs von Ausweispapieren ermittelt.
Ein 19-jähriger Festbesucher wurde am Donnerstag gegen 02.30 Uhr nach einem Zeugenhinweis in der Innenstadt kontrolliert. Er war dem Anrufer aufgefallen, weil er einen Stock mit sich führte, den er hinter dem Rücken versteckt hielt. Bei der Überprüfung fanden die Polizeibeamten neben dem Stock auch ein verbotenes Messer bei dem Mann vor. Beides wurde sicher-gestellt und eine Anzeige wegen eines Verstoßes nach dem Waffengesetz erstattet.
Neben diesen Vorfällen hatte es die Polizei gegen 1.15 Uhr mit einer stark torkelnden 58-jährigen Person mit einer Platzwunde auf dem Gigelberg zu tun, welche vom DRK zur Versorgung in die Kreisklinik gebracht wurde und gegen 2 Uhr mit einer Ruhestörung aufgrund lauter Mucke aus einer Gaststätte in der Wielandstraße.

Herrchen/Frauchen gesucht Wer kennt ihn nicht, den kinderfreundlichen und beliebten Kuschel-Schmuse-Kaffeehaushund Rübe aus dem Café Weichhardt, den wir links schützazeitlich mit Rose geschückt sehen? Sein Bruder Rocky, aus dem gleichen Wurf, hatte etwas Pech. Sein Frauchen verstand sich nicht so gut mit dem Tier, das höchste Bewertungen erhalten hat. Jetzt wird nach einem neuen Frauchen oder Herrchen gesucht, damit das Tier nicht in ein Heim kommt. Wer Interesse hat, kann sich an die Züchter-Familie Wollny wenden. Mehr hier.

Die Schwäz über die Schützaständchen hier.

Rumgesprochen scheint es sich zu haben, wo es die aktuellsten und originellsten Schützabilder gibt. Am 20. Juli jedenfalls wurde die BC Illu 1872 Mal aufgerufen. Die Weberberg.de-Startseite kam mit 1856 Aufrufen nur auf den zweiten Platz.

Weberberg.de-Satire

Schützendirektion - Ein bissle Stalin? Bevor jemand im Gästebuch überschäumt: Schütza und Shoa könnten nicht weiter voneinander entfernt sein. Wir betrachten die Schützendirektoren auch NICHT als stalinistische Verbrecher. Es sind überwiegend auf das Grundgesetz vereidigte Männer. Ein Grundgesetz, auf das wir stolz sein können, denn es sichert uns allen Meinungsfreiheit.
Nun aber zu obigem Bildle. Auf shoa.de wird das Buch "Stalins Retuschen" von David King (Link) vorgestellt. Wir lesen: "David King, ehemaliger Kunstredakteur der „London Sunday Times“ und ausgewiesener Kenner der sowjetischen Geschichte, hat in sorgfältiger Kleinarbeit zahlreiche Beispiele von Bildmanipulationen in der Sowjetunion zusammen getragen. Und sie zeigen vor allem eines: Die Menschenverachtung der stalinistischen Diktatur. Wer den Machthabern in die Quere kam oder innerparteilichen „Säuberungen“ zum Opfer fiel, wurde nicht nur politisch und physisch vernichtet, selbst seine Vergangenheit sollte aus dem kollektiven Bildgedächtnis gelöscht werden. Die primitivste und zugleich brutalste Methode war dabei, unerwünschte Personen in Büchern zu schwärzen, ihre Gesichter zu übermalen, ihre Namen zu streichen.."
Diese Passage fällt einem ein, wenn man sich auf Biberacher-Schuetzenfest.de die Bildergalerien vom "Bunten Zug" (hier) und vom "Historischen Zug" (hier) anschaut. Auf den ersten Blick sieht alles ganz normal aus. Viele fröhliche Menschen und viele Musikgruppen sind zu sehen. Doch der Kenner stutzt nach einer Weile. Am "Bunten Zug" trat die Bürgerwehr in lustigen Häschenkostümen auf. Sie sind nirgends zu sehen. (Gleich drei Mal dafür die WG-Trommler als BP-verseuchte "Nicht-Meer-Jungfrauen".) Beim "Historischen Zug" waren sie - wie immer - in ihren grauen Uniformen präsent. In der Bildergalerie fehlen sie auch dort. Marius Salay heißt der Tambour der Bürgerwehr, Klaus Salay ist sein Vater. Und der hat in einem Leserbrief an die SchwäZ die Schützadirektion kritisiert Ergebnis: Er darf als "58ger Brommler" bei Klaus Botts Samstagsständchen nicht mit aufspielen. Und jetzt ist gleich die ganze Bürgerwehr offiziell nicht mehr präsent. Sippenhaft? Sicher nicht. Vielleicht nur ein Zufall? Die Kamera hat möglicherweise geschwächelt. Oder was steckt hinter diesem Bildausfall? Wir vermuten, er war beabsichtigt. Stimmt`s?
Gewiss erziehen die Schützendirektoren, so sie denn einen Erziehungsauftrag haben, ihre Schützlinge zu kritischen Bürgern und aufrechten Demokraten. Und nicht zu feigen Duckmäusern. Daher Entwarnung! Alles ist gut! - Noch Fragen? Dann hier.

Mittwoch, 21. Juli 2010
Bitte beten!
Am Abend und in der Nacht können sich mancherorts teils heftige Schauer und Wärmegewitter bilden, vor allem im Bereich der Schwäbischen Alb. Örtlich drohen Starkregen, heftige Windböen und Hagel.

Leserbrief zum Thema "Weiberschütza?"

Schütza ist ja für den Biberacher das höchste der Gefühle. Vielleicht auch eine Kompensation für nicht vorhandene Fasnet, keinesfalls aber eine verschobene Fasnet. Dieser Umstand scheint bei einigen Bibern und insbesondere den sog. Gästen mehr und mehr in Vergessenheit zu geraten, wie manch anderes auch, was mit Spirit und Stil dieses Fests zu tun hat. Schade.
Ich rege deshalb an, dass man wenigstens die guten alten (und damit korrekten) Vokabeln verwendet, dort, wo es solche gibt. Keine verbalen Entgleisungen, schon gar nicht in den meinungsbildenden Medien. Also, aufgepasst!
Es heißt DAMENSCHÜTZEN! Und nicht Weiberschütza! Es gibt zwar keine Weiberfasnet in BC, aber deshalb brauchen wir noch lange keine Weiberschütza! Alles zu seiner Zeit! In diesem Sinne: Schützt unsere Schütza! Die ist übrigens ist feminin und Singular. Und nicht etwa maskulin und Plural. Alles klar?
Wir hatten (s. unten) nachlässig den Begriff "Weiberschütza" verwendet. Dazu ereichte uns obiger Brief eines treuen Lesers.

Schon mal vormerken: Abtrommeln der Ranzengarde am Bauernschützensonntag abends ab 19 Uhr. Um diese Zeit spielt, wie schon 2009, High Tension, ehe die Garde gegen 21 Uhr loslegen wird.

Das mit den zwei Seiten stimmt. iBiber meint: "Die scheene-Schütza-Website weberberg.de verzeichnete nach eigenen Angaben über 1300 Seitenaufrufe, Newcomer ibiber kam Sonntag auf 859 - der Abstand schrumpft! (...) Hier finden Sie Infos ohne Ideologie und ohne Anmache. Ok, ist nicht so reißerisch, aber Service, freies Mitmachen und unschlagbare Anzeigen-Unkosten von 5 Euro pro Tag punkten zunehmend, wie die Zugriffszahlen zeigen." Die 1300 Seiten waren nur mit dem Behelfszähler gemessen. Am 19 Juli konnte die Startseite 1674 Aufrufe verzeichnen. Und was die "unschlagbaren Anzeigen-Unkosten von 5 Euro pro Tag" angeht, da geht es auf Weberberg.de deutlich billiger, siehe hier.

'HOT IS THE NEW NORMAL' Bei strahlendem Sonnenschein klettern die Temperaturen in den Niederungen verbreitet über die 30-Grad-Hitzemarke, wobei örtlich wieder einmal Höchstwerte nahe 35 Grad möglich sind. An Weiberschütza bilden sich in schwül-warmer Luft im Tagesverlauf voraussichtlich verbreitet teils heftige Schauer und Gewitter.

Nix los am Mittwoch? Welch ein Irrtum! Im Agenturhaus gibt*s Musik:

Und am Donerstag: "Cold Turkey" rumpelt im Keller Schon lange kein Geheimtipp mehr ist der Schützen-Auftritt der Biberacher Rockband "Cold Turkey" am Schützen- Donnerstag ab 20.00 Uhr im Rumpelkeller unterhalb des Pflugkellers. Für Fans solider handgemachter Rockmusik der Einstieg in den Schützenfest-Endspurt.

Police Report: Jaguar gestohlen Von einer recht chilligen Schützennacht von Die auf Mi kann die Police berichten. Nach einem Hammer Besucheraufkommen während der Veranstaltungen am Schützendienstag in der Innenstadt und auf dem Festplatz nahm die Besucherzahl in der Nacht deutlich ab. Der Gigelberg leerte sich gegen 23 Uhr.Downtown hielten sich bis gegen 3 Uhr noch zirka 200 Personen im Freien auf. Bei Jugendschutzkontrollen auf dem Festplatz und Downtown wurden zwischen 18 Uhr und 01.30 Uhr rund 30 Personen überprüft. Einige Jugendliche wurden wegen Rauchens beanstandet, zwei 15-jährige Mädchen mussten eine Flasche Sekt ausleeren, ein Brüderpaar, darunter ein 15-Jähriger, wurden mit einem 5-Liter-Bierkanister angetroffen. Ein 14-Jähriger wurde leicht alkoholisiert dem Vater übergeben.
Ansonsten hatten es die Einsatzkräfte der Polizei im Laufe der Nacht mit einer Ruhestörung, einer Trunkenheitsfahrt, einem Handtaschendiebstahl in der Innenstadt, zwei Verstößen gegen Aufenthaltsverbote und einer alkoholi-sierten Person zu tun, welche vom DRK in die Kreisklinik Biberach eingelie-fert werden musste.
Ferner hat am Dienstag ein Schausteller vom Festplatz bei der Polizei Anzeige erstattet. An seinem „Knusperhaus“ wurde von Montag auf Dienstag eine große Anzahl von Glühbirnen (7 Watt) gestohlen, die sich für den Privatgebrauch eigentlich nicht eignen. In derselben Zeit wurde auch an seinem geparkten Pkw der Marke Jaguar in der Dinglinger Straße die Kühlerfigur (ein Jaguar) im Wert von 250 Euro gestohlen. Hinweise nimmt das Polizeire-vier Biberach unter der Telefonnummer 07351/4470 entgegen.


Gemütlich Zu einem gemütlichen Plausch zog sich die Weberberg.de-Redaktion gestern ins PEDI zurück. Wenn man mal eine Auszeit von Schütza braucht, sitzt man dort angenehm und ruhig im Freien. Ein Getränke- und Verzehrgutschein fürs PEDI im Wert von 50 Euro können Sie übrigens gewinnen. Einfach runterscrollen zum hellblauen Kasten.

Die SchwäZ übers Lagerleben hier. Und über den Festzug hier.

Zwei interessante Leserbriefe erschienen gestern in der SchwäZ.

Größere Version bei Klick aufs Bild.

Dienstag, 20. Juli 2010
Bands heute: BIBERKELLER, 19 Uhr: Hot Tube (weitere Termine s. Anzeige rechte Spalte) SCHÜTZENKELLER: 19 Uhr Cover-X

No Schust "Ist das nicht der Schust?" fragte sich ein Besucher des Festzuges heute morgen und zeigte auf einen bemützen Trachtenträger. K.P. Schust, seines Zeichens Öchsle-Bahnchef, war es aber nicht, siehe Bild links. Schust hat derzeit auch andere Dinge im Kopf. Eine Frage beschäftigt ihn sicher besonders: "Wer wird den Gedichtwettbewerb des Öchsle mit seinen attraktiven Preisen (siehe rechts) gewinnen?" Auch ein zündernder Werbslogan für die Dampfbahn fehlt noch. "Berlin! berlin! Wir fahren nach Berlin!" so zündend sollte der Spruch schon sein. "Stem! Steam! Wir fahrn nach Ox mit Steam!"" wäre wohl sprachlich leider etwas zu hybrid.

Schlägt Stöckle Schütza? Weit über 1300 Seitenaufrufe verzeichnete unser Billigzähler gestern. Das ist viel, aber noch deutlich weniger als die 1909 Seitenaufrufe aus der Zeit des OB-Wahlkampfs, als Uli Stöckle gegen Thomas Fettback antrat.

Das Programm der Rondellkonzerte hier.

Video: Weltpremiere: Die Schützela im Einsatz
Weitere Videos in der BC Illu.  

Überschattet wurde der heutige Festzug durch die Weigerung von Kreisparkassendirektor Günther Wall und Gattin Brigitte (Schützendirektion), den "Küssen! Küssen!"-Rufen vor dem Alten Haus nachzukommen. "Die könnten sich ruhig küssen. - Echt wohr!. - Wo die doch verheiratet sind." so der Dialog zweier erzürnter Zuschauerinnen. Wir meinen: Ein schwerer Imageverlust für die KSK und die SD.

Montag, 19. Juli 2010

Unser aktuelles Gewinnspiel Damit Sie nach Schütza nicht in ein Loch fallen, fangen wir Sie mit einem schönen Gutschein auf, mit einem Speisen-und-Getränke-Gutschein für das PEDI (Link). Ob Sie sich dafür leckeres Bier mit Freunden oder nach und nach mehrere Tagesgerichte gönnen, ob Sie lieber vor dem Kaminfeuer trinken oder an einem der schönen Innentische speisen wollen, ist ganz Ihnen überlassen. Einen Wert von 50 Euro hat der Gutschein, den Sie beim Einlösen auch stückeln können..
Und für eine von der Kunst inspirierte Wirtschaft wie das PEDI braucht's natürlich auch eine Frage aus dem künstlerischen Bereich Hier ist sie: Wie lautet die von dem englischen Regisseur Peter Greenaway erfundene Figur, die in den Filmen
Vertical Features Remake und A Walk Through H: The Reincarnation of an Ornithologist eine so wichtige Rolle spielt?  Wir suchen also einen Namen. (Tipp: suchen sie mit Hilfe von Ecosia.org (Link) nach A Walk Through H: Es muss ja nicht immer die Krake Google sein und Sie tun so etwas für den Regenwald!.  Der zweite Treffer stammt von seul-le-cinema. Dort finden Sie nicht nur gleich die Antwort sondern auch schöne Bilder aus dem Film. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010, 12 Uhr. Die Lösung schreiben Sie bitte in die Betreffzeile einer Mail an bergraetsel@yahoo.de. Name, Anschrift, Fon kommen ins Textfeld

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Überschattet Der Bunte Zug wurde von der Tatsache überschattet, dass der Weberberg.de-Chef ihm berufsbedingt nicht beiwohnen konnte. Hier Bilder vom Event:

 

Neues vom Augenmaß Einem 24-jährigen Festzeltbesucher wurde in der Nacht von Samstag auf Sonntag von der Polizei ein Platzverweis erteilt, nach dem der Betroffene auf dem Gigelberg nach andauernden Pöbeleien und Streitigkeiten vom Sicherheitsdienst aus dem Festzelt verwiesen wurde. Da er sich gegenüber der Polizei vollkommen unkooperativ und aggressiv verhielt, musste er vorübergehend festgehalten und zur Dienststelle verbracht werden. Dort wurde dem unter Alkoholeinfluss stehenden jungen Mann der Platzverweis für den Gigelberg und den Innenstadtbereich erklärt. Er muss außerdem die Kosten des Polizeieinsatzes tragen.
Gegen drei weitere notorische Störer hat die Polizei inzwischen bei der Stadt Biberach ein Aufenthaltsverbot für Veranstaltungsorte des Schützenfestes und für die gesamte Festdauer beantragt. Diese wurden am Montag vom Ordnungsamt bestätigt und den Betroffenen bereits zugestellt.
Wer in meist angetrunkenem Zustand beim Anpöbeln von anderen Festbesu-chern oder beim Anzetteln von Streitereien von der Polizei angetroffen wird, muss auch in den kommenden Tagen konsequent mit einem Platzverweis und möglichen Polizeikosten rechnen. Bei beharrlichen Verstößen gegen Platzverweise oder nach der Begehung von Straftaten müssen Betroffene mit einem Aufenthaltsverbot der Stadt Biberach für das ganze Schützenfest rechnen, welches auch mit Gebühren verbunden ist.

Police Report: Schützen von Sonntag auf Montag Mehrere Körperverletzungsdelikte, einige Ruhestörungen und eine gestürzte Person wurden der Polizei von Sonntag auf Montag neben sonstigen vom Schützenfest unabhängigen Ereignissen gemeldet. Während das Besucheraufkommen auf dem Berg am Abend überschaubar war, kam es im Laufe der Nacht in der Innenstadt im Bereich der Consulentengasse zu einem erhöhten Besucherandrang.. Zwischen 1 Uhr und 2 Uhr herrschte dort ein dichtes Gedränge - Überraschung! Die diensthabenden Beamten berichten dennoch von einer aus Polizeisicht sicheren Schützennacht.
Im Rahmen von Jugendschutzkontrollen wurden in der Sonntagnacht fünf Jugendliche beanstandet. Dabei ging es um Rauchen (!) in der Öffentlichkeit, Trinken von Alkohol (!!) und Missbrauch von Ausweispapieren, um sich Zugang zu Alkohol zu verschaffen. (Hammer!). Positiv stellten die Beamten fest, dass im Vergleich zu den Vorjahren weniger harte Alkoholika im Umlauf waren und dass auch das Mitführen von Alkohol in Rücksäcken an diesem Abend weniger ausgeprägt war.
Neben Ruhestörungen aufgrund lauter Musik gegen 02.30 Uhr in der Innenstadt hatte die Polizei mehrere Körperverletzungsdelikte zu bearbeiten, wobei zum Glück keine schwereren Verletzungen zu beklagen waren.
Bereits gegen 17.15 Uhr am Sonntag war es zu einem Konflikt zwischen einer Frau, ihrem Freund und einem Zugangskontrolleure zum „Tanz auf dem Marktplatz“ in der Schulstraße gekommen, der in Handgreiflichkeiten endete. Passanten griffen zwar noch schlichtend ein, konnten aber leichte Verletzungen bei den Beteiligten nicht verhindern.
Zu einem Vorfall am Sonntag gegen 23.30 Uhr in der Bahnhofstraße sucht die Polizei noch Zeugen. Ein vor seinem Wohnhaus stehender 34-jähriger Mann wurde seinen Angaben zufolge von einer Frau im Vorbeigehen beleidigt und grundlos mit der mitgeführten Handtasche geschlagen, wobei er leicht verletzt wurde. Die 25-30 Jahre alte Frau ging in Richtung Bahnhof. Sie wurde wie folgt beschrieben: etwa 150 cm groß, normale Statur, schwarze schulterlange glatte Haare, bekleidet mit blauer Jeans und blauem T-Shirt. Hinweise nimmt das Polizeirevier Biberach unter der Telefonnummer 07351/4470 entgegen.
Am Montag gegen 5 Uhr morgens gerieten zwei Männer im Innenhof eines Gebäudes in der Consulentengasse in Streit. Ein Anwohner kam aus dem Haus und mahnte die beiden Kontrahenten zur Ruhe. Im weiteren Verlauf kam es zu Handgreiflichkeiten unter den Beteiligten, wobei eine Person eine Platzwunde am Kopf erlitt.
Die Polizei war wie bereits in den Nächten zuvor mit insgesamt rund 20 Beamten im Einsatz, darunter auch Beamte in ziviler Kleidung und Einsatzkräfte von der Bereitschaftspolizei Biberach.

Vier Tonnen Red Bull geklaut. Mehr hier.

Offenes Buch Auch wenn Sie nicht bei Facebook angemeldet sind, können Sie hier lesen, wer was dort über Biberach schreibt. Und tschüss, Datenschutz!

Kritik rächt sich Herr S. war sauer über die Entscheidung der SchützaSchuldirektoren den Trommlergruppen keine Hallen mehr zur Verfügung zu stellen. Auch sein Tamboursohn war davon betroffen. Er machte dem verständlichen Ärger Luft. Das rächt sich in Biberach. Eigentlich sollte er mit den Brommlern auf Schützachef Klaus Botts samstäglicher Party aufspielen. Aber Bott, der Großmeister der Kinderfestorganisation im angeblich traditionell weltoffenen Biberach hat, so war zu hören, wissen lassen, dass der Mann ünerwünscht sei. Die Brommler treten also ohne ihn an. Scheene Schütza!

Sonntag, 18. Juli 2010

Türkspor spielt 9:0.
Mehr in der BC Illu. (Klickbild)

Die SchwäZ über den Schütza-Auftakt hier. Und über den Jahrgängerumzug hier.

Der HERR hat's genommen, Herr Stöckle hat's gerichtet. Korrosion an den Kontakten und Feuchtigkeit vom regnerischen Jahrgängerumzug führten zu dem Ausfall der Weberberg.de-Cam, so dass vom gestrigen Abend leider keine Bilder zur Verfügung stehen. Medienman Uli Stöckle erkannte das Problem, reinigte die Cam mit Q-Tips und Spiritus und jetzt ist sie wieder einsatzbereit. Nur wenige LeserInnen wird interessieren, dass Herr Stöckle für seinen selbstlosen Einsatz mit einem Jägi belohnt wurde. Viele andere nerven solche "Meldungen" nur.

Zitat des Tages
"Jetzt hat sich Schützen für mich schon gelohnt.."
Ex-OB Kandidat Ul Stöckle, nachdem er vom Tweety aus zum ersten Mal in seinem Leben Dr. Riedelbauer gesehen hatte. Die danach am Tisch erzählten Döntjes über Biberachs skurrilen Kulturdezernenten wurden mit viel Heiterkeit aufgenommen.

Party, Pöbler, Pfefferspray Ruhestörungen und Körperverletzungsdelikte beschäftigten 20 Polizeibeamte in den ersten Schützanächten. Beispielhaft (?) beschwerte sich in einem Fall ein Anwohner am Samstagmorgen gg 05.35 Uhr über Lautsprecherdurchsagen aus einem angrenzenden Veranstaltungsraum der Jahrgänger. In der Nacht zum Sonntag feierte eine Studenten-WG bei ihrer „Hausparty“ mit zu lauter Musik.
Samstagabend, Gigelberg:  Ein 19-Jähriger sprüht seinem gleichaltrigen Kontrahenten vermutlich nach vorangegangenen Beleidigungen Pfefferspray ins Gesicht. Der musste stationär ins Krankenhaus.
Rißstraße, So, kurz nach Mitternacht: Handgreiflichkeiten zwischen zwei Freundinnen im Alter von 17 und 19 Jahren. Wenig später auf dem Gigelberg: eine 18-Jährige gerät mit ihrem 19-jährigen Ex-Freund aneinander.  
Bei Alk-Kontrollen vor Ort wurden ca. 50 Kids und Jugendliche angesprochen und überprüft. In mehreren Fällen wurde Rauchen unter 18 Jahren in der Öffentlichkeit festgestellt!! Zwei Jugendliche waren ziemlich hacke, bei einem 14-Jährigen wurden 1,2 Promille festgestellt. Insgesamt kam es bei den Einsatzen zu keinen Widerstandshandlungen. Ein betrunkener 18-Jähriger beleidigte bei seiner Ingewahrsamnahme nach vorangegangenen Pöbeleien auf dem Marktplatz die Beamte auf üble Art und Weise.  So etwas gehört sich nicht!

Silent Schütza? Was geht auf dem Gigelberg-Festplatz? Haben die Karusselbetriebe einen Maulkorb verordnet bekommen? Ein auswärtiger Festbesucher staunte nicht schlecht über das merkwürdig stille Ambiente rund um die Schaugeschäfte.

Scheene Schütza Der Zufall wollte es, dass sich der Gewinner unseres diesjährigen Schützaparty-Gewinnspiels und der Weberberg.de-Cherfredakteur vor dem Tweety über den Weg liefen. So konnten, nach Austausch des Passworts, die Chips für Speisen und Getränke der Metzgerei Koch wenig später übergeben werden. Und außerdem gab es von einem Schütza-Besucher ein fettes Lob für unsere Asylserie (Link). Das hat uns besonders gefreut.

Neue Prüfung Immer wieder schickt uns der HERR Prüfungen, an denen wir wachsen können. So ließ er gestern Abend die Weberberg.de-Cam verrecken, was natürlich bedeutet, dass wir vorerst keine Schützapics machen können. Sicher aber wird sich der HERR etwas einfallen lassen, wie man aus dem Schlamassel herauskommt. Oder wir. Oder unsere LeserInnnen. Who knows? Abwarten. Wir unterhalten Sie vorübergehend mit Bildern von Schütza 2004 hier. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Samstag, 17. Juli 2010
Schützenbu(m)s
Drei Autos fuhren vor der Schützabus-Haltestelle an der JuMS aufeinander. Das Dritte war ein Taxi.

Aufgeschnappt
Schütza-Gast: "Eure Umzüge sind ja nichts gegen eine Christopher Street Day-Parade."
Biber: "Wir haben aber auch eine Schwedengruppe."

Aktuelle Bilder, Menschen und Geschichten - die BC Illu hat sie auch an Schütza 2010, siehe hier.

Biberkellerpreise Dass die Speisekarte des Biberkellers von der Website des Lokals veschwunden sei, beklagten unsere LeserInnen. http://weberberg.de/bilder/biberdrinks.pdfmal die Getränkekarte.

Tipp Sie sind sturzbesoffen und fahren mit dem Taxi heim? Dann sollten Sie Ihre Adresse parat haben. Ist schwierig, OK. Aber ohne Anschrift kein Taxitransport. Gestern hatte eine Schützenbesucherin keine Chance zum Transport. Schließlich halfen Polizei und DRK.

Bad News 4 da Pius-Brothers Die SPD steht dem geplanten Bau einer Schule der Pius-Bruderschaft in Aitrach (Kreis Ravensburg) äußerst kritisch gegenüber. Auf Anregung des Biberacher SPD- Bundestagsabgeordneten Martin Gerster und einigen Aitracher Gemeinderäten wird sich der Landtag in Stuttgart mit dem Thema befassen. Die Ansichten der Pius-Bruderschaft sind laut SPD nicht mit dem Erziehungs- und Bildungsauftrag für staatlich anerkannten Schulen in Baden-Württemberg vereinbar. Der Landtagsabgeordnete Christoph Bayer, kirchenpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion warnt davor, von der Pius-Bruderschaft Schulen betreiben zu lassen und in Aitrach eine Plattform für Ausfälle gegen andere Religionen zu eröffnen. „Die Eltern und Bürger in Aitrach müssen sicher sein, dass in Schulen verfassungs- und demokratiegemäße Inhalte gelehrt werden“, betonte der hiesige Bundestagsabgeordnete Martin Gerster. Die Bauvoranfrage in Aitrach ist daher Anlass für die SPD, das Kultusministerium erneut mit einer Überprüfung der Pius-Bruderschaft als Schulträger zu beauftragen. Am heutigen Freitag brachte die SPD-Fraktion eine entsprechende kleine Anfrage im baden-württembergischen Landtag ein. Die Abgeordneten Christoph Bayer und Martin Gerster sehen sich in ihrem Vorgehen vor allem durch eine Unterschriftenaktion von besorgten Bürgern in Aitrach ermutigt. Martin Gerster: „Vor Ort gibt es zurecht große Skepsis gegenüber der Pius-Bruderschaft.“ Angesichts der Äußerungen aus der Pius-Gemeinde muss laut SPD befürchtet werden, dass die Bruderschaft grundlegende Wertvorstellung des Grundgesetzes nicht teilt. Die SPD verweist darauf, dass die Leugnung des Holocausts durch Richard Williamson, Erzbischof der Pius-Brüder, nur die Spitze des Eisbergs darstelle. Das zeigten auch Äußerungen des deutschen Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, und dessen österreichischen Kollegen Helmut Trutt mit heftigen Ausfällen gegen den Islam und das Judentum. Damit werde deutlich unterstrichen, dass die Bruderschaft die Religionsfreiheit und die Menschenrechte ablehne. Dieter Graumann, Viezepräsident des Zentralrats der Juden, sieht sogar „eine Nähe zu faschistischen politischen Gruppen“. Zudem fordern die katholischen Laien im Erzbistum Paderborn „mit Blick auf ihr Staats- und Kirchverständnis“, die Pius-Brüder vom Verfassungsschutz überwachen zu lassen. Auch der Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Hans Joachim Meyer, verlangte bereits, die Schulen der Pius-Bruderschaft genau zu überprüfen.

Schöne Bilder von der Nacht vor Schütza wird Ihnen, liebe LeserInnen, unsre Website sehr bald präsentieren. Wir sind mit der Ausbeute der ersten Nacht hoch zufrieden, doch gehen wir  jetzt um 05 Uhr erst einmal in die Falle.

Zitat des Tages
"Es reicht eigentlich schon."
Stoßseufzer eines Polizeibeamten in  der Nacht vor Schütza, wo wegen der hochsommerlichen Temperaturen einiges los war. Seltsame Wahnehmung. Der Polizeibericht bringt heute morgen die Standard-Nichts-los-Meldung: Fehlanzeige.

Freitag, 16. Juli 2010
Jahrgängerumzug heute um 18.30 Uhr!

Jusos wählen neuen Vorstand Am vergangenen Sonntag hat sich der Juso-Kreisverband rundum erneuert. Nach dem angekündigten Rückzug von Evelyn Simmler setzte sich bei der Wahl zum Kreisvorsitzenden Andreas Neubert gegen Dennis Kundrus in einer Kampfkandidatur durch. Dennis Kundrus entschied sich aufgrund der Wahlgänge schließlich dazu, für kein Juso-Vorstandsamt mehr zu kandidieren. Weiterhin gehören dem Vorstand neu an: Melis Danyeli und Celie Helene als Stellvertrter, Stefan Gretzinger als Finanzbeauftragter sowie Lisa Stahn, Alexander Knodt und Manuel Moosmayer als Beisitzer. Wiedergewählt wurden in ihren Funktionen Steffen Merk und Steffen Dubowik. Die Jusos blickten auf ein anstrengendes aber auch erfolgreiches vergangenes Arbeitsjahr zurück und konkretisierten ihre Vorstellungen für das kommende Jahr, in dem zentral der Landtagswahlkampf 2011 stehen wird.

Donnerstag, 15. Juli 2010
Franziska Rötzsch
kann mit einer human interest story zum Jahrgängerumzug aufwarten. Hier mehr.

Weberberg.de hilft - auch an Schütza Nicht immer haben Biberachs Wirte bei der Preisgestaltung an Schütza ein glückliches Händchen. Kopf schüttelnd schaute der Weberberg.de-Schützaredakteur auf die Speisekarte in dem wohl renommiertesten Steakhouse am Ort, bevor er eingriff.  Wenig später war die Schützenwurst (von Schmalzing!)  um einen dreistelligen Centbetrag verbilligt.


Wer kann helfen?
Dieser sympathische junge Mann sucht eine hübsche, arbeitslose Frau (25-30) mit Führerschein für 3-10 Monate. (Bei guter Führung auch länger.)  Fahrzeug kann gestellt werden.

Aktuell Die ersten Schützavideos sind online, siehe BC Illu.

Das rätselhafte Klocontainerschreiben (Klickbild links, die Anschrift der Gaststätte wurde entfernt)  Eigentlich dachten die Wirte, die sich bereit erklärten, sich an den Kosten für den Klocontainer in der Wielandstraße zu beteiligen, die Stadt würde hier kassieren, denn Adressat der Einverständniserklärung war das Ordnungsamt, wo die Wirte das Geld auch in bar (!) zu entrichten hatten. Unsere Nachfrage beim Bauverwaltungsamt, wie sich denn die angegebenen Kosten von € 4.000 errechnen, konnte man dort nicht beantworten. Man verwies auf die Pressesprecherin der Schützendirektion, die sich der Sache annehmen wird. Die Stadt aber ließ wissen: "Toilettencontainer werden von der Schützendirektion gemietet und organisiert. Die Stadt zahlt einen Anteil an den Kosten."  Wenn die Toilettenbox zwischen 1 und 2.000 Euro kostet und man von fünf betroffenen Wirten € 2.000 kassiert, an welchen Kosten beteiligt sich dann die Stadt? Und was zahlt der Veranstalter, die Schützadirektion, selbst? Alles etwas verwirrend. Wir bleiben dran. Aber erst einmal: Rundum eine Scheene Schütza!

In den nächsten zehn Tagen wird Schütza auch Weberberg.de bestimmen. Daher hier noch schnell die siebte Folge unserer Serie über Flüchtlinge in Biberach. (Klickbild)

Eastway/Fastway? Die Polizei sucht "einen weißen Transporter mit der Aufschrift „Eastway“. Der ist wohl in ein Polizeiauto gefahren. Das war dem Polizeibericht zu entnehmen. Ein aufmerksamer Leser schreibt nun seine Meinung zu dem Thema: "Könnte es sein, dass es ein Fahrzeug des Kurierdienst FASTWAY war? Die haben weiße Transporter und fahren wie die Sau!" Wenn's stimmt, sollte die Polizei ihren Bericht (Link) aktualisieren.

Letzte Vorbereitungen trifft Schwanen-Wirt Patric Gessing noch in der Nacht. Und auch morgen wird er tagsüber mit den Herrichtungsarbeiten beschäftigt sein. Aber am Abend um 20 Uhr geht es in einer der beliebtesten Schütza-Locations definitiv los.

Alle reden von den ausgefallenen Klimaanlagen in den ICE-Zügen. Aber von den defekten Anlagen im IC von Rav nach BC redet niemand. Und in dem müssen Menschen zum Teil bis Münster fahren.

And the winner is...Stefan Hertle aus Mittelbiberach. Er kann sich bei der Weberberg.de-Redaktion die Party-Chips für den Koch-Stand abholen. Natürlich nur, wenn er das Passwort weiß. Als Glücksfee diente Anja Rambach, die weit entfernt von der Gewinnerliste per Skype die Glückszahl unter den 42 richtigen Einsendungen zog.

Schütza-Kino: "Biberacher Kultfilm Doppelpack"

BERGERHAUSFILM und U&D '95 - DER FILM


Freitag, 23. Juli 2010

16.00 Uhr: Bergerhausfilm
17.00 Uhr: Pause
17.15 Uhr: U&D '95 - Der Film
18.45 Uhr: Ausklang und Ende


Die Filme: Bergerhausfilm" ist eine einstündige experimentelle Dokumentation. Aufgenommen im Jahr 2002 von den Bewohnern des Bergerhauses und deren Freunden. Der Film vermittelt das Lebensgefühl einer Generation, die frei sein wollte, zu tun, was ihr gefiel. (experimentelle Dokumentation, 60min, 2002/2008)

"U&D - Umsonst und Draußen Festival '95 - Der Film":

Woodstock, das war nicht irgendwann Ende der sechziger Jahre irgendwo im Osten der Vereinigten Staaten. Woodstock, das wissen Eingeweihte, war im Juli 1995 bei Winterreute in Oberschwaben.
Im konservativsten Landstrich der Bundesrepublik, dort wo Politiker selbst Hanfblätter schon für äußerst gefährlich halten, trafen sich 15 000 Menschen um ein Zeichen gegen Rassismus und für Toleranz zu setzen.

Der Dokumentarfilm zeigt Festival, Bandauftritte, Stress und Ärger, Vorbereitung und 600 ehrenamtliche Helfer in Aktion, mit der Nachricht: Die Legende lebt... (Dokumentation, 92min, 1995)
Eintritt: 5 Euro

 


Polizisten gebumst Ein Streifenwagen der Polizei wurde am Dienstag gegen 10.20   Uhr auf dem Parkplatz beim Alten Postplatz vor dem Amtsgericht in Biberach beschädigt. Der Dienstwagen war dort geparkt und unbesetzt. Gesucht wird der Fahrer eines Lieferwagens, welcher mit diesem beim Wenden gegen das Polizeiauto stieß. Vom flüchtigen Fahrzeug ist bekannt, dass es sich um einen weißen Transporter mit der Aufschrift „Eastway“ gehandelt hat. Der Sachschaden am Streifenwagen beläuft sich auf etwa 1000 Euro. Möglicherweise hat der Verursacher den Anstoß auch nicht bemerkt. Zeugen oder Hinweisgeber können sich bei der Polizei Biberach unter der Telefonnummer 07351/4470 melden.  

Aus der SchwäZ:  „Da geht es um die Frage: Wie reagiert man ?“, sagt Fettback.Auf dem Gigelberg kann der scheinbar Tote reanimiert werden.

Und schon kommt unser nächstes Rätsel Damit Sie nach Schütza nicht in ein Loch fallen, fangen wir Sie mit einem schönen Gutschein auf, mit einem Speisen-und-Getränke-Gutschein für das PEDI (Link). Ob Sie sich dafür leckeres Bier mit Freunden oder nach und nach mehrere Tagesgerichte gönnen, ob Sie lieber vor dem Kaminfeuer trinken oder an einem der schönen Innentische speisen wollen, ist ganz Ihnen überlassen. Einen Wert von 50 Euro hat der Gutschein, den Sie beim Einlösen auch stückeln können..
Und für eine von der Kunst inspirierte Wirtschaft wie das PEDI braucht's natürlich auch eine Frage aus dem künstlerischen Bereich Hier ist sie: Wie lautet die von dem englischen Regisseur Peter Greenaway erfundene Figur, die in den Filmen
Vertical Features Remake und A Walk Through H: The Reincarnation of an Ornithologist eine so wichtige Rolle spielt?  Wir suchen also einen Namen. (Tipp: suchen sie mit Hilfe von Ecosia.org (Link) nach A Walk Through H: Es muss ja nicht immer die Krake Google sein und Sie tun so etwas für den Regenwald!.  Der zweite Treffer stammt von seul-le-cinema. Dort finden Sie nicht nur gleich die Antwort sondern auch schöne Bilder aus dem Film. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2010, 12 Uhr. Die Lösung schreiben Sie bitte in die Betreffzeile einer Mail an bergraetsel@yahoo.de. Name, Anschrift, Fon kommen ins Textfeld.

Schützarätsel - Und die Lösung heißt: Flüstern Im Schützalied wird gerauscht, gelispelt, gesegnet und gemurmelt - aber nicht geflüstert. 42 von 44 EinsenderInnen unseres Schützarätsels wussten die richtige Antwort. Jetzt muss nur noch ausgelost werden. Wer gewonnen hat, wird auf dieser Seite bekanntgegeben und dann sollte man sich rasch melden,damit man seine Schütza-Party mit der Metzgerei Koch flexibel planen kann.

Der kluge Trick Weberberg.de-Leser C-C hat, wie erstaunlich viele menschen, Probleme mit Weberberg.de. Er kommt  einfach nicht rein. Beim Provider sei die Website nicht gesperrt, aber was nützt das? Browserproblem? Egal! Wenn er über Anonymouse.org reingeht, klappt alles problemlos. Hier der Link, den Sie bitte an die Weberberg.de-losen Opfer weitergeben, gell? Dann können die sich den als Lesezeichen anlegen. Danke, Leser C-C!

Non olet? Nach unseren noch nicht ganz harten Informationen kostet der Toiletten-Container, der an Schützen am Ochsenhauser Hof steht,  für die Festzeit 500 € Miete . Dazu kommen Endreinigung 39 € sowie An-Abfahrt 500 €. Macht insgesamt ca. 1040 Euro. Dazu noch die Personalkosten, Wasser und Kleinkram. Wie kommt man da auf die € 4.000, die die Stadt als Kosten errechnet und von denen sie einen großen Teil kassieren will? Das fragen sich die Wirte und Wirtinnen  in der Wielandstraße/Consulentengasse Wir sind am Recherchieren.

Sind wir auf einen Ulk hereingefallen? Hat sich Bundespräsident Christian Wulff gar nicht mit Martin Gerster in Südafrika getroffen sondern nur mit einem Einheimischen, der unserem  MdB verblüffend ähnlich sieht? Ein uns jetzt zugespieltes Foto (s. oben) weckt Zweifel daran, ob unser am Dienstag. veröffentlichtes "Gerster"-Foto echt war. War da Photoshop im Spiel? Wir bleiben dran!

Lob für die "toll gemachte Schützen-Homepage" biberacher-schuetzenfest.de gibt es vom WoBo.

Die "PG-Mädelz" würdigt die SchwäZ in einem Artikel hier.

Mehr Tote Eine Weile lang war unser Servicelink zu den Todesanzeigen in der SchwäZ defekt. ein Leser wies uns darauf hin. Jetzt funktioniert er wieder.

Heute 12 Uhr Einsendeschluss Schütza-Gewinnspiel! (s. rechte Spalte)

130 Bilder präsentiert ein kürzlich abgedeckter Fotograf auf der WoBo.Website hier.

Für den Statistikfreund Durchschnittlich 1 454 Mal am Tag wurde diese Seite an den ersten 13 Julitagen aufgerufen.

Best news ever! Das Biberacher Schützafest war heuer durch den Brand im Kachelofen-Gebäude überschattet. jetzt kann offenbar Entwarnung gegeben werden. Der Kachelofen ist wieder offen! Und damit dürften die "Tatort"-Rudelglotzabende, die für den Herbst geplant sind, gesichert sein!

SchwäZ übertrifft sich selbst Mit einem sehr bunten Bouquet an interessanten Themen wartet dieser Tage die SchwäZ auf. Ob es Asylbewerber in Biberach, Übernachtungsprobleme für Schützagruppe, oder was auch immer ist - die Schwäz ist vorne mit dabei, wenn es darum geht,  brisante Storys vor Ort zu finden. Heute wartet sie mit einem hübschen Foto von St,. Martin (im Vordergrund Marc Eberle - links  mit Benny Stark) - Link - auf und frohlockt die LeserInnen auf die Website My-Mibi.de. OK, wir würden das Wort frohlocken anders anwenden als es die SchwäZ in ihrem Artikel tut, aber da es um unsere  Mittelbiberacher Partnerwebsite geht, wollen wir mal nicht so nickelig sein. "My-Mibi.de wird täglich mehrfach und rund um die Uhr aktualisiert, " - damit können nicht einmal wir aufwarten. Vielleicht stellt die SchwäZ ja auch noch Partysplash.de vor. Wird Zeit!

Mittwoch, 14. Juli 2010
Erste Bilder von den Schützavorbereitungen in der BC Illu.

Öchsle-Kasse unter Dampf Das Benefizkonzert des Ulmer Heeresmusikkorps 10 zum Öchsle-Saisonstart 2010 brachte einen Reinerlös von 2100 Euro, die der Restaurierung der historischen Dampflok 99633 zugute kommen.

Wir erinnern (Bieranstich 2008)
"Eine Maß passt immer zwischen Leber und Milz."

"Bier ist auch als Heilmittel gut. Es gibt uns Kraft und richtig Mut."

Greift das „strukturierte Platzverweisverfahren“ auch bei Leuten, die so etwas in Anwesenheit von Minderjährigen (Schützentrommler) übers Mikro durchgeben? Dann wird sich Schützadirektor Bott warm anziehen müssen.

Fünfte Jahreszeit? Da in Köln Kneipen ohnehin rund um die Uhr geöffnet sein können, stellt sich die Frage von besonderen Öffnungs- bzw Sperrzeiten beim Karneval nicht. Klagen gibt es in der Karnevalszeit kaum. Grund, so Thomas Klein von Ordnungsamt, "die Kölner feiern entweder selber und sind sowieso tolerant."  In Biberach gehen die Uhren während der hiesigen "fünften Jahreszeit" anders. Da darf man weniger Party machen als sonst im Jahr. Die Kneipen müssen an Schützen schon um 2 Uhr schließen und dürfen sich nur gegen Geld die weitere Stunde zur Regelöffnungszeit erkaufen. Dass das legal sein soll, wird von etlichen Wirten bezweifelt.

Der Schützahammer aka "Augenmaß 2.0"? Das seit 1. Juli im Landkreis Biberach eingeführte „strukturierte Platzverweisverfahren“ kommt beim diesjährigen Schützenfest erstmals zum Tragen. 15 junge Männer aus Biberach und Umgebung haben dieser Tage schriftliche Bescheide des  Biberacher Ordnungsamtes erhalten. Der Inhalt des Schreibens und die Vorgeschichte ist jeweils dieselbe: Die Betroffenen sind bei der Polizei in letzter Zeit wegen Aggressionsdelikten und Straftaten auf öffentlichen Plätzen aufgefallen. Nun hat ihnen die Stadtverwaltung bei Androhung eines Zwangsgeldes schriftlich untersagt,  das diesjährige Biberacher Schützenfest zu besuchen. Bei Verstößen gegen diese Aufenthaltsverbote drohen Zwangsgelder, ein Polizeigewahrsam mit weiteren Kosten sowie ein zusätzliches Bußgeld.
Die Behörden setzen damit  erstmals ein gemeinsam von der Polizei und den Bürgermeisterämtern entwickeltes Verfahren zur Steigerung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung auch beim Schützenfest  um. Speziell für das Schützenfest hatte es schon in den Vorjahren ähnliche Aufenthaltsverbote gegeben. Im Jahr 2009 waren  es drei solche „Rote Karten“ gewesen; ein Jahr zuvor sogar sechs. Die jetzt gegen 15 junge Männer ausgesprochenen Aufenthaltsverbote  gelten überall dort, wo gerade  Schützenfestveranstaltungen stattfinden, sei es im Stadtzentrum, sei es auf  dem  Gigelberg.  An den übrigen Zeiten können die Örtlichkeiten betreten werden. Die Einhaltung der  Aufenthaltsverbote wird von der Polizei und den beim Fest eingesetzten  Security-Mitarbeitern überwacht und bei Verstößen sind die erwähnten  Sanktionen fällig.
Mit dem jetzt neu strukturierten Verfahren sollen nicht nur während des  Schützenfestes, sondern das ganze Jahr über und landkreisweit  die in den letzten Jahren gestiegenen Ordnungsstörungen und Straftaten auf öffentlichen Wegen und Plätzen minimiert werden. Täter waren und sind oft Jugendliche, die meist unter Alkoholeinwirkung standen. Ziel des „strukturierten Platzverweisverfahrens“ ist es,  Störer sofort zu belangen und eine frühzeitige Handhabe  gegen eventuelle Wiederholungstaten zu haben. Besonders auffällige und unverbesserliche Störenfriede  werden von der Polizei sofort des Platzes verwiesen. Das zuständige Bürgermeisteramt, so wie jetzt die Stadt Biberach, schickt eine schriftliche Anordnung hinterher. Liegen Straftaten vor, beschäftigen sich wie bislang schon auch Staatsanwaltschaft und Gerichte mit den Delikten.

Unsere Recherchen haben Folgendes ergeben: Bei den 15 Leuten handelt es sich zum Teil um  Menschen, die im Laufe des vergangenen Jahres mit bis zu 10 oder mehr Gewalttaten aufgefallen sind. Es sind also nicht lediglich Fälle der letzten 14 Tage. Da verwunderte Zweierlei: Was ist das Neue an dem Verfahren, wenn es bereits in den vergangenen Jahren solche Platzverweise gegeben hat? Und sollten nicht die Daten der Übeltäter nur ein halbes Jahr gespeichert werden?

Wenn der Beamte 19 Mal klingelt... Eine Erfolgsmeldung?
Durch reichlich Stoff vom Februar (blau) wurde eine Polizeimeldung aufgefüllt, die im Drogenmilieu spielt.
Die Polizeidirektion Biberach hat am Dienstag im Großraum Biberach und in benachbarten Landkreisen 19  Wohnungen durchsucht. Die jeweiligen Personen standen unter dringendem Verdacht, gegen das Betäubungsmittelgesetz verstoßen zu haben. An der Polizeiaktion waren Beamte von Schutz-, Kriminal- und Bereitschaftspolizei sowie Spezialisten mit Rauschgiftspürhunden beteiligt. Die Polizei konnte umfangreiches Beweismaterial sicherstellen, angefangen von Kleinmengen an Drogen, schriftlichen Aufzeichnungen über mögliche Drogengeschäfte bis hin zu Laptops, Handys und eventuellem  Diebesgut aus vorangegangenen Einbrüchen.
Die Kriminalinspektion 2 der Biberacher Kriminalpolizei hat mit den Durchsuchungen an  erfolgreiche Ermittlungen aus dem Frühjahr 2010 angeknüpft. Ende Februar war den  Fahndern einer der erfolgreichsten Drogeneinsätze der letzten Jahre gelungen. Nach umfangreichen Ermittlungen und in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Ravensburg konnten sechs Rauschgifthändler festgenommen werden. Alles in allem hatte die Polizei Ende Februar 1,70 kg Heroin,  mehr als drei Kilogramm Amphetamin, 2900 Ecstasy-Pillen, 140 Gramm Kokain sowie 6,5 kg Marihuana sichergestellt. Im Straßenverkauf haben diese Drogen einen Schätzwert von mehreren 100.000 Euro. Neben dem Rauschgift beschlagnahmte die Polizei rund 30.000 Euro potentielles Drogengeld sowie insgesamt vier Fahrzeuge. Deren Wert belief sich auf 150.000 Euro. Fünf der damals festgenommenen sechs Tatverdächtigen befinden sich noch immer in Untersuchungshaft. Diese  fünf beschuldigten Männer sind zwischen 20 und 27 Jahre alt und kommen aus dem Raum Biberach, Gießen sowie Rastatt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen gegen sie weitgehend abgeschlossen und die Staatsanwaltschaft Ravensburg hat gegen die Beschuldigten  beim zuständigen Landgericht Anklage erhoben.
Die  Durchsuchungsaktion am Dienstag dieser Woche erfolgte zeitgleich in 19 verschiedenen Wohnungen/Objekten. Die ins Visier genommenen Verdächtigen galten als Unterstützer und Abnehmer der im Februar festgenommenen Dealer sowie als Konsumenten. Bei den polizeilichen  „Hausbesuchen“  zeigte sich, dass alle verdächtigen Personen tatsächlich Umgang mit Drogen hatten. Einige waren zu umfassenden Aussagen bei der Polizei bereit, andere versuchten Beweismittel verschwinden zu lassen. Ein 29-Jähriger beispielsweise warf einen Beutel mit etlichen Gramm Marihuana und Heroin  aus dem Fenster.  Genützt hat es ihm nichts; die Beamten hatten das Haus auch von außen im Auge und konnten die „Luftpost“ leicht zuordnen. Bei einem anderen Verdächtigen musste die Wohnungstüre gewaltsam geöffnet werden; den Grund dafür entdeckten die Fahnder recht schnell: Der 24-Jährige hatte in seinen Räumen 50 Gramm Haschisch versteckt.  Sofortige Konsequenzen musste ein 31-Jähriger aus Biberach in Kauf nehmen. Gegen ihn bestand schon vor der Durchsuchung ein Haftbefehl, weil er eine fünfmonatige Haftstrafe nicht angetreten hatte. Er wurde in seiner Wohnung festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt Ravensburg gebracht.
Das polizeiliche Gesamtverfahren umfasst zwischenzeitlich mehr als 50 Personen, gegen die allesamt Ermittlungsverfahren eingeleitet sind.  Die Polizeidirektion Biberach arbeitet dabei mit benachbarten und weiteren Polizeidienststellen in Baden-Württemberg und darüber hinaus eng zusammen. Auch die Staatsanwaltschaft Ravensburg und Gerichte sind in das Verfahren eingebunden.

 Café-Szene Bekommt Biberach bald ein neues Café mit Biergarten? In der Glockengase, die neben dem Chinarestaurant "Peking" von der Gymnasiumstraße abgeht, gibt es derzeit noch ein Möbel-Outlet. Dort, so schwirren Gerüchte durch die Szene, soll demnächst ein Café  entstehen. Mit angeschlossenem Biergarten. Bitte wie? Biergarten? In der Innenstadt? Ja, denn es gitb dort Parkplätze, die man prima in einen Biergarten umbasteln kann. Wir bleiben dran.

Guter Tipp für Asylbewerber "Talk to the people, meet the people in your new homeland and learn the language. This means the famous word "Integration". So ein Tipp an die Asylbewerber in Biberach in unserem Gästebuch. Problem: Die Chancen, die "people" zu treffen, sind stark eingeschränkt. die Asylbewerber dürfen den Landkreis nur in Ausnahmefällen verlassen. Das "homeland" kennenzulernen ist also schwierig. Die Sprache lernen? Das ist eigentlich vom Gesetz her nicht vorgesehen, die Leute sollen ja zurück, da gibt es Integrationsmaßnahmen erst, wenn sie als Asylanten anerkannt sind. Und das kann Jahre dauern. Einen Sprachkurs zu bezahlen  ist bei 40 Euro Taschengeld im Monat etwas schwierig. Und einen solchen Kurs muss es auch erst einmal vor Ort geben.

Keine Hallen für die Schützagruppen Die SchwäZ greift das Weberberg.de-Thema auf. Und zwar so.  Die "Leserbriefdebatte" dazu bricht allerdings heftig im Weberberg.de-Gästebuch aus.

Bessere Verständigung In unserem Gästebuch hat ein Dialog zwischen Bibern und Flüchtlingen begonnen, der teilweise auf Englisch geführt wird. Hier ein nützliches Glossar zum Thema. 

Dienstag, 13. Juli 2010
Bongo Bingo
Oft schafft man sich ja mit guten Vorsätzen ein Instrument an, dass nach einigen Monaten dann aber kaum gespielt auf der Bühne oder im Keller landet. Trommeln gehören dazu. Bongos etwa. Wer ein solches Gerät hat und es gerne in musikalische Hände kaum Euros befinden, möchte sich melden. Die Asylbewerber in der Bleicherstraße hätten Bedarf dafür.

Neues Design? Bei einem Test mit einem Blackberry war heute nur die linke Spalte dieser Seite zu lesen. Die rechte mit all ihren Lokalmeldungen nicht. Wir haben daher die Spalten getauscht. Wenn jemand einen (potentiellen) Weberberg.de-Leser mit Blackberry kennt, wäre es nett, ihn/sie um einen Testaufruf dieser Seite zu bitten und Feedback im Gästebuch oder per Mail zu geben. Die Redaktion dankt im Voraus (Wir schreiben "im Voraus" hier so, wie man es richtig schreibt und hoffen, bei vielen unserer LeserInnen dadurch eine dauerhafte Verhaltensänderung bewirken zu können.)

Freunde der Schwankstelle werden sich freuen, dass es jetzt mehrere Videos der Biberacher Kabarettisten auf YouTube gibt. Zum Beispiel hier.

Falsch geklingelt und nichts gefunden
Ein Weberberg.de-Leser staunte nicht schlecht, als heute Morgen eine Stimme sagte: "Polizei! Machen Sie bitte auf." Glücklicherweise hatten sich die Beamten nur in der Tür geirrt, denn eigentlich wollten sie den Nachbarn auf der Suche nach Drogen abchecken. Der hatte aber nix im Hause. Das war natürlich Pech! Einen Polizeibericht zu der missglückten Aktion haben wir noch nicht erhalten.


Klare Prioritäten Bundespräsident Christian Wulff ließ es sich nicht nehmen, als eine seiner  ersten Amtshandlungen den Biberacher Bundestagsabgeordneten Martin Gerster zu treffen. Der weilte zu der Zeit in Südafrika, aber die Chance zu einer Begegnung mit dem sportbegeisterten Oberschwaben  war Wulff offenbar die lange Reise wert.

Biberacher Umsonst & Draußen Festival geht in die vierte Runde Am Samstag, den 31.07.2010, findet auf dem BMX-Gelände in der Biberacher Leipzigstraße das vierte Umsonst & Draußen Festival statt.
Auch in diesem Jahr konnten wieder 5 Bands engagiert werden, die den ganzen Nachmittag bis spät in die Nacht ihre Musik live präsentieren. Die Ulmer Band Benzin ist zum ersten Mal zu Gast und hat ihre neue Platte „Streichholzschachtelmasterplan“ im Gepäck. Die Biberacher Lokalmatadoren von NME.mine müssen eigentlich nicht mehr groß vorgestellt werden. Nach längerer Pause sind sie zurück mit neuen Songs und jeder Menge Spielfreude. Aus Bad Saulgau kommt Trinity Lane. Die vierköpfige Band macht seit 2008 zusammen Musik. Kennzeichnend für den „Trinity Lane-Sound“ sind eingängige Melodien, eine „groovende“ Rhythmusgruppe, vom Blues angehauchte Gitarrensoli sowie zweistimmige Gesangseinlagen. Das Durchschnittsalter von REPULSE aus dem Bayrischen Königsbrunn liegt bei gerade einmal 16 Jahren, was man dem Sound der Crossover Band allerdings nicht anhört. Die erste Nummer ihrer EP „Get Up Your Ass“ transportiert die Aggressivität von Rage Against the Machine. Weitere Einflüsse sind Pop-Punk der Marke Green Day, klassischer Metal, HipHop oder auch eine Band wie Limp Bizkit. Sam & Band machen das diesjährige U&D Line Up komplett. Mit einer Mischung aus Hip Hop, Rap und Soul werden sie das BMX-Gelände zum Tanzen bringen.
Beginn ist um 15.00 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung im Biberacher Abdera statt, beginn ist dann um 19.00 Uhr. Aktuelle Informationen gibt es auf myspace.com/uunddbiberach

Gut gerüstet für Schütza ist das "Mocca".. Außen wurde die Zahl der Sitzplätze erhöht, drinnen Platz für die beliebten Technonächte geschaffen.

Am hellichten Tag Ein 49-jähriger Mann wurde am Montag gegen 13 Uhr in der Wolfentalstraße in Biberach in der Nähe eines Lebensmittelmarktes von mehreren anderen Personen verprügelt. Sie schlugen mit Fäusten auf den Mann ein und traten auch mit den Füßen nach ihm, selbst als er schon am Boden lag. Der Geschädigte zog sich dabei zum Teil erhebliche Verletzungen zu. Die Täter waren dem Geschädigten größtenteils bekannt. Sowohl die Hintergründe der Tat als auch die Beteiligung der einzelnen Personen an dem Vorfall werden derzeit von der Polizei ermittelt. Eventuelle Zeugen werden gebeten,  sich beim Polizeirevier in Biberach unter der Telefonnummer 07351/4470 zu melden.

Offener Brief an unsere Fans All diejenigen, die sich heute vergeblich auf den Weg zu unserer Startseite gemacht hatten, bittet das Weberberg.de-Team um Entschuldigung. Wir hoffen, Sie haben Verständnis dafür, dass wir nicht alle Pannen, die es im digitalen Zeitalter geben kann, beheben können und behalten diese Website aus der Zeit, als Sie noch auf sie zugreifen konnten, als das in Erinnerung, was sie für viele Biber noch ist: ein wunderbares Informationsspektakel skurriler und wichtiger, anderswo unterdrückter, Meldungen für jeden Biber. Ein in seiner Art einzigartiges lokalpatriotisches Fest. Und ein unvergessliches Gemeinschaftserlebnis, das unsere Stadt in friedlicher Atmosphäre immer wieder ein Stück näher zusammenbringt. (Bitte weitersagen, da nicht alle diese Zeilen lesen können. Danke!)

Ein Biber macht Schlagzeilen hier.

Montag, 12. Juli 2010
Keine Klima-Probleme
Das Öchsle kennt keine Probleme mit der Klimaanlage. Einfach das Fenster aufmachen und den Kopf in den Fahrtwind halten. Sehr erfrischend!

Kann passieren Nachmittags können örtlich bereits erste, abends und nachts dann wieder vermehrt teils heftige Schauer und schwere Gewitter auftreten. Gebietsweise drohen richtige Platzregen, starke bis stürmische Windböen, örtlich auch Hagel. Selbst lokal begrenzte Unwetter sind nicht auszuschließen. (Wetterwarte Süd).

Fahne hissen und antrommeln am Freitag in der Sennerei Reute mit der Lumpenkapelle Rindenmoos um 16.30.  Die neuen Alten haben sich auch angesagt

Vorbildlicher Zeuge Wegen Trunkenheit im Verkehr und Unfallflucht muss sich ein 32-jähriger aus Biberach verantworten. Der Mann war am Sonntag kurz nach 22 Uhr auf dem Grünen Weg gegen einen zur Verkehrsberuhigung aufgestellten Betonkübel geprallt. Ein Zeuge hörte den lauten Knall, schaute auf die Straße und sah einen  etwa 50 nach der Unfallstelle haltenden Wagen. Als er den Fahrer ansprach, fuhr dieser mit der Bemerkung, es sei alles in Ordnung, davon. Der Zeuge notierte sich das Kennzeichen und als die Polizei den 32-Jährigen wenig später zuhause aufsuchte, war nichts in Ordnung: Der Mann erwies sich bei einem Alkoholtest als absolut fahruntauglich und musste den Führerschein abgeben.  Der Schaden am Auto beträgt rund 4000 Euro.

Sehr beliebt ist unser Spiel um die Schützenparty für Fünf.
Traditionell ausgerichtet von der Metzgerei Koch.

Sommermucke Das Programm der Biberacher Rondellkonzerte im Stadtgarten finden Sie hier.

Beliebte BC Illu Hohe Zugriffszahlen hat unsere BC Illu derzeit wieder. Kein Wunder, denn es tut sich wieder etwas auf der Seite und etliche interessante Biber (und andere Menschen) finden sich dort abgebildet. Auch unser Foto vom Nachwuchs bei der Ranzengarde (Link) kam gut an.

 

Sonntag, 11. Juli 2010
Yvonne von Borstel und Hermann Maier bringen Aschenputtel auf den (Springenden) Punkt Elemente des ortsthematischen Kabaretts (an dem YvB mitwirkt)  hatte die "Aschenputtel"-Inszenierung, die ein kinderloser Teil der Weberberg.de-Redaktion heute besuchte. Thematisiert wurde etwa der Zugang einer neuen Bäckerei ("Backstüble") im Ort, die gegen die heimischen Stammbäcker Brezelbäck, Zuckerschleck und Knauzenweck antrat. Und auch die mangelnde Vielfalt der Innenstadtläden wurde in dem Märchenstück thematisiert. Wer sich nach den Vorstellung  (Bilder hier), die wieder mit gefühlten 500 Personen auf der Bühne und dem Absingen zweier Strophen des Schützaliedes endete, beeilte, konnte noch viel vom Brutalo-Finale der WM sehen. A
propos WM: Gibt es eine „homosexuelle Verschwörung um die Mannschaft von Joachim Löw“? Davon schreibt das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in seiner aktuellen Ausgabe. Und Bild faselt etwas von einer "Schwulen-Combo" in der Nationalmannschaft. Egal. Jetzt in der Nacht es erst einmal schwül.

Nadir Abdalhak aus Algerien schaut sich die Ausdrucke unserer Serie an, die auch im Heim in der Bleicherstraße 47 aushängen. Jetzt sind zwei weitere Folgen erschienen. Sie behandeln das Schicksal des afghanischen Flüchtlings Fairoz und das Leben in europäischen Flüchtlingslagern in Griechenland und Italien. Keine angenehme Lektüre. (Klickbild)

Franzi Rötzsch über die Marktplatz-Stimmung nach dem Spiel um den 3. Platz hier

Öchsle-Gedichtwettbewerb Das Öchsle sucht Gedichte. Trotz der Temperaturen sollte man nicht davon absehen, sein poetisches Talent zu aktivieren. Dass die Biberacher so etwas haben, bewies vor einigen Jahren ein Limerick-Wettbewerb, an dem sich auch der Weberberg.de-Chef beteiligte, siehe hier.

Hitzeopfer  FAJUKI, der Familien- Kinder und Jugendtag, der von einer großen Zahl von Institutionen gestern auf dem Viehmarktplatz veranstaltet wurde, fand wenig Interesse. Ein Aktiver sprach von weniger als 30 jugendlichen Besuchern der Veranstaltung. Schade um die Mühe!

Schützentheater Für die heutige "Aschenbrödel"-Vorstellung um 19 Uhr sind noch Plätze frei. Wichtig: Jedes Kind egal welchen Alters (auch Säugling), muss beim Schützentheater m Besitz einer gültigen Eintrittskarte sein, auch wenn es auf dem Schoß seiner Mutter sitzen und seine Schwester auf der Bühne sehen möchte oder schlafen sollte! Ist ja auch ein Kinderfest!

Süffisant kommentiert der Polizeibericht das gestrige Geschehen um den WM-Bus auf dem Marktplatz: "Am Samstag, kurz vor Mitternacht fuhr ein VW-Bus-Oldtimer mit drei Erwachsenen und drei Kindern als Insassen, die auf den Bänken standen und fahnenschwenkend mit dem Oberkörper aus einer großen Dachluke ragten, von der Theaterstraße auf den Holzmarkt ein. Das von Deutschland gewonnene Spiel um den dritten Platz der  Fußballweltmeisterschaft wurde gefeiert. Bei der Untersagung der leitsinnigen und ordnungswidrigen Fahrweise fiel auf, dass der 45-jährige Fahrer unter alkoholischer Beeinflussung stand. Für einen Sieg beim Fußballspiel bekommt die siegreiche Mannschaft drei Punkte. Ein leitsinniger Fahrer bekommt für seine Fahrt unter alkoholischer Beeinflussung drei bis sieben Punkte und sie begleiten ihn auch die nächsten zehn Jahre."
Frage jetzt: Was begleitet jemanden, der wiederholt "leitsinnig" schreibt? War da was, äh,  im Spiel? Im Dienst?? Und muss es nicht eigentlich "Fahnen schwenkend" heißen? Und welche wurde hier geschwenkt? Und wie war doch gleich die Punkteregelung im Kleinen Finale? Fragen über Fragen.

Auch heute Rudelglotzen im Weiche Wegen des WM-Finales hat das Café Weichhardt heute Abend geöffnet.

Zu heiß? In der Kirche ist es schön kühl und einen Gottesdienst haben Sie sicher auch lange nicht erlebt. Der evangelische Gottesdienst in St. Martin wurde heute im Deutschlandfunk bundesweit übertragen. Mehr hier.

Viel Sport ist in diesen Tagen Thema in der BC Illu hier.

Ganz unterschiedlich sehen unsere LeserInnen die Diskussion um das Hallenverbot für die Schützengruppen. Zwei längere gegensätzliche Beiträge in der linken Spalte.

Probleme mit dem Laden dieser Seite. Wir haben diese Seite neu aufgesetzt. Lädt sie jetzt schneller? Bestehen die Probleme weiterhin? Wir bitten um Rückmeldungen.

Neuerung Unsere Servicelinks oben haben wir neu sortiert und etwas entrümpelt. Rausgefallen ist das Weberberg Blog, in dem seit Januar keine neuen Einträge mehr erschienen sind. Es ist schade, dass unsere Kritiker immer nur einen sehr kurzen Atem haben.

Samstag, 10. Juli 2010

"So sieht Bronze aus!" lässt sich nicht so recht euphorisch singen. Entsprechend reduziert war die Partystimmung auf dem Marktplatz nach dem Spiel. Los war natürlich trotzdem was in der heißen Nacht und in den Innenstadtkneipen wehte noch lange Schwarzrotgold, so wie links im "La Bodega", wo wir drei Gäste mit Wirt Daniel sehen. Ein kleines Problem hatten die Jungs, die den schwarz-rot-goldenen WM-Party-VW-Bus mitten auf den Marktplatz gefahren hatten Der polizeilichen Aufforderung, ihn wieder zu entfernen, konnten sie nicht wirklich nachkommen. Ihr Promillewert lag zu hoch. Schließlich erbarmte sich ein Mädchen, das Wahrzeichen der diesjährigen WM-Partys zurück zum Woody zu fahren.

Anders feiern Falls Deutschland heute gewinnt, wird es etwas anders mit den Feierlichkeiten auf dem Marktplatz. Dort stehen nämlich schon zwei Scützatribünen.

Schütza naht und damit kommen uns immer mehr Klingeltöne fürs iPhone in die Redaktion, etwa dieser hier oder dieser. oder dieser , aber es gitb auch fröhliche Lieder für einen ausgelassenen Umtrunk, etwa dieses. auch in dieser Version erhältlich.

Wo liegt der Fehler? Weberberg.de-Leserin Anna Fail (Name geändert) ist frustriert. Seit einiger Zeit kann sie Weberberg.de nicht mehr aufrufen. Andere Webseiten werden problemlos angezeigt, nur bei Weberberg.de sperrt sich der Browser. An ihrem Rechner kann es wohl nicht liegen, denn wie wir heute erfuhren, haben auch noch andere BürgerInnen dieses Problem. Woran die Macke liegt, konnten die bisher von uns befragten Computerfachleute nicht erklären. Weiß jemand in unserer LeserInnenschaft vielleicht Rat? Es muss für regelmäßige LeserInnen unseres Onlineblattes recht frustrierend sein, plötzlich von dieser Informationsquelle abgeschnitten zu sein.

Eine interessante Zukunftserfahrung machte der Weberberg.de-Chef auf dem Viehmarktplat. Mehr in der BC Illu.

Nette Photos vom gestrigen "Weltklasse in Biberach" in der BC Illu hier.

Ein Stückchen Stadtmarketing verdankt die Stadt wieder einmal Weberberg.de. Ein Foto von Raphael Holzdeppe, aufgenommen beim "Weltklasse in Biberach" schmückt jetzt den Holzdeppe-Eintrag in der Wikipedia. Günstiger kan man eigentlich nicht für unsere lebens- und liebenswerte Stadt werben.


 
Gute Stimmung in der Nacht zum Samstag, als Sam aus Manchester im La Bodega live aufspielte. Danach ging's aber auch gut weiter, als etwa ein Dutzend der Gäste zu der DJ-Musik abrockten. Das La Bodega scheint sich innerhalb kurzer Zeit als beliebte Party-Location in der Innenstadt etabliert zu haben.

Auf viel Resonanz stößt unser Schütza-Gewinnspiel, siehe linke Spalte. Wir freuen uns, damit dem Komplett-Text des Schützaliedes zu etwas mehr Bekanntheit verhelfen zu können, ist es doch immer wieder peinlich, mit ansehen zu müssen, wie vor dem Alten Haus.... aber lassen wir das.

Freitag, 9. Juli 2010

Zitat des Tages
"Am Arsch Alter."
Gesamter deutscher Wortschatz von vier Indern die in der Küche eines namhaften Kreuzfahrtschiffes arbeiten. Sie haben es schnell gelernt.

Das letzte Radgassenfest Bildbericht in der BC Illu.

BehindertensportlerInnen jetzt auch in Biberach dabei. Mehr hier.

Der Urlaubstipp
Bei den derzeitigen Temperaturen wächst der Wunsch nach Kühle und Meer. Urlaub in Deutschland wird immer beliebter.Wie wäre es mal mit einem Ausflug nach Schleswig-Holstein? Wie erholsam es auf Hof Ecksoll ist, darüber gibt der Mit-Wirt des Café Weichhardt, Mecky Marxen, gerne Auskunft. Mehr zum obigen Erholungsziel beim Klick aufs Bild.


Die Punk-Redaktion von Weberberg.de ist entsetzt Auch in diesem Jahr versucht die Polizei, der Jugend das schönste Fest der Welt zu vermiesen. Lesen Sie selbst dieses Dokument des Grauens: Polizei tut viel für Jugendschutz Die Polizei räumt dem Thema Jugendschutz und Alkoholkonsum beim diesjährigen Schützenfest (ab 16. Juli) erneut einen hohen Stel-lenwert ein. Schon vor dem Fest suchen Beamte Alkoholverkaufsstellen auf, händigen den Verantwortlichen Informationsblätter aus, appellieren an Kinder, Jugendliche, Jungerwachsene und Eltern. Während des Festes achten Kontrolltrupps in Uniform und Zivil auf die Einhaltung der Spielregeln. Die Polizeidirektion setzt damit in Absprache mit der Schützendirektion ein seit mehreren Jahren praktiziertes und bewährtes Vorgehen fort. Dass Appelle und Überwachung notwendig sind, hat sich letztes Jahr gezeigt: Trotz aller Bemühungen wurden 37 Minderjährige mit Alkohol getroffen. Der höchste Alkoholwert lag bei besorgniserregenden 2,2 Promille.

Teil eins der Polizeistrategie sieht vor, ab kommender Woche zunächst Informations- und Überzeugungsarbeit zu leisten. Beamte werden im Bibera-cher Stadtgebiet in Einzelhandelsgeschäften, Großmärkten, Tankstellen, Festzelten, Gaststätten und Gartenwirtschaften vorbeischauen, das Gespräch mit den Verantwortlichen suchen und Informationsblätter mit den wichtigsten Jugendschutzpassagen verteilen. Ziel der Polizei ist es, die Angesprochenen für den Jugendschutz zu sensibilisieren und sie gleichzeitig auf ihre Pflichten hinzuweisen. Die Rechtslage ist eindeutig: Wer unerlaubt Alkohol an Kinder und Jugendliche abgibt, sieht einem Bußgeld entgegen.

Ab Festbeginn folgt die Probe aufs Exempel. Spezielle Zweier- und Dreier-teams der Polizei sind jeden Tag bis spät in die Nacht und in den Morgen hinein auf dem Festgelände und in der Innenstadt unterwegs. Kinder und Jugendliche, die unerlaubt Alkohol konsumieren oder verdächtige Taschen oder Rucksäcke dabei haben, werden überprüft. Sollte sich verbotener Alkohol finden, wird dieser beschlagnahmt. Ebenso Zigaretten bei unter 18-Jährigen. Die Polizei notiert die Personalien der Kinder und Jugendlichen und übergibt die jungen Leute – auch mitten in der Nacht – an Eltern oder Erzie-hungsberechtigte. Ferner behalten die Kontrolleure die vor dem Fest aufgesuchten Verkaufsstellen im Auge und achten auf die Einhaltung der Alkohol-bestimmungen. Belangt werden können aber nicht nur gewerbliche Anbieter von Alkoholika: Auch erwachsene Freunde oder Bekannte, die Kinder oder Jugendliche mit „Sprit“ versorgen, müssen mit Bußgeldern rechnen.
 

Klingeltonbörse Weberberg.de-Leser Werner Mayer ist mit unserer Auswahl an Schuetza-Klingeltönen nicht ganz zufrieden, Er schickte uns seine Version in zwei Formaten - als MP3 hier und als WMA hier.

Immer wieder Gewinne gibt es auf Weberberg.de Gestern konnte Sebastian Booch ein knifflig-witziges Keuzworträtselbuch der Süddeutschen Zeitung in Empfang nehmen. Derzeit gibt es ein Gewinnspiel um eine Schütza-Party für Fünf. Wer das Schützalied beherrscht, ist da klar im Vorteil. Mehr links.

Die Zeit macht auch vor der Weberbegr.de-Redaktion nicht halt. Wir haben heute das Bild unseres Chefredakteurs im Impressum nach etwa acht Jahren geändert.

Mehr Sportbilder aus Biberach in der BC Illu.

Brüssel will das Asylrecht ändern. Das könnte die LeserInnen unserer Flüchtlingsserie interessieren. Mehr hier.

FAJUKI Der Familien- Kinder und Jugendtag findet morgen auf dem Viehmarktplatz statt. Mehr hier.

Poetenruhm Wer am Gedichtwettbewerb des Öchsle teilnimmt, schreibt nicht für die Schublade der Dampflokbetreiber. Nein, die Gedichte werden auch auf der Website des Öchsle veröffentlicht!

Flagfootball Am Samstag, den 10.07.2010 findet um 11:00 zum ersten Mal in Biberach ein „Flagfootball“ Turnier im Erlenweg statt. Es treten 4 Mannschaften gegeneinander an, unter anderem die jüngsten Football Spieler der „Beavers“, 11 Kinder im Alter von 6 bis 14 Jahren. Bei dieser Art des Footballs handelt es sich um eine völlig kontaktlose Variante, der „Tackle“ beispielsweise wird hier durch das Wegnehmen einer gegnerischen Flagge ersetzt, die jeder Spieler an einem Gürtel um die Hüfte trägt und verteidigen muss. Dieses Turnier ist das erste dieser Art,in der gesamten Vereinsgeschichte. Mehr hier.

Donnerstag, 8. Juli 2010
Starke Männer kucken für Umme
war heute Abend im Biberacher Stadion beim Kugelstoßerwettbewerb angesagt. Morgen bei "Weltklasse in Biberach" kostet's Eintritt. Bei Zapfstellen, die Berg Bier verkaufen,. gibt's Tickets gratis. Mehr in der BC Illu..

Zitat des Tages
"PEDI mit Biergarten."
Besucher des neu gestalteten Biberkellers mit neuer Getränkepreisliste nach seinem Besuch dort zum Thema Preise, Interieur und Zielgruppe des Lokals.

 
Unbezahlte Anzeige
"Was für eine Woche: Gestern Abend dieser Fußballkrimi gegen Spanien, Deutschland am Sonntag im Finale gegen Holland und zuvor bei über 30 Grad am morgigen Freitag das 34. WOCHENBLATT - Radgassenfest mit der Biberacher Ranzengarde, dem Schalmeienzug Eberhardzell, der Partyband "In Motion" aus Maselheim auf der weißen Stegmaier-Bühne und mit einer Fressgass, die kulinarisch kaum Wünsche offen lassen dürfte."
Aufgrund des Fehlers, der sich in diesen Text eingeschlichen hat, erheben wir keine Gebühr für diese heutige Anzeige des letzten Rad-ab-Gassen-Festes.

La Bodega goes live Sam aus Manchester wird Samstagnacht um 00:30 Uhr zur Gitarre greifen und im La Bodega (Engelgasse 4) live musizieren. Bereits bei früheren Events ist er erfolgreich in Biberach aufgetreten,. Eintritt wird nicht erhoben. Eine gute Gelegenheit, etwa nach dem Rad-ab-Gassen-Fest, die neue ambitionierte Biberacher Kneipe zu erkunden.

As time goes by. Viel Zeit lässt sich Biber Bertram mit seinm Bericht über die "Biberkeller"-Eröffnung, siehe hier. Aktueller Qualitätsboulevardjournalismus geht anderscht.

Schütza rules! Auf ebenso lebhafte wie kompetente Resonanz stößt unser Schützalied-Gewinnspiel, siehe unten. Mal schauen, wie viele Einsendungen bis zum Schlusstermin noch zusammenkommen. Und danach ist Paaaarty!

Am heutigen Hitzedonnerstag trainierte das junge, sympathische Team von Tuerkspor vor der Querspangenbrücke. Bilder in Kürze in der BC Illu.

Fitschen fehlt Der ehemalige 10 000-Meter-Europameister Jan Fitschen aus Wattenscheid hat seinen 3000 Meter-Start beim Leichtathletik-Meeting in Biberach (heute und morgen) kurzfristig abgesagt. Wegen Muskelproblemen im Oberschenkel.

250 bestätigte Gäste hat die "Feier um den dritten Platz für Deutschland auf dem Marktplatz" bei Facebook. Sie soll am Samstag um 22 Uhr stattfinden. Die weiblichen Partygäste sind bisher deutlich in der Überzahl.

Das neue Schütza-Party-Spiel Auch in diesem Jahr gibt es wieder das traditionelleSchütza-Party-Gewinnspiel zusammen mit der Metzgerei Koch. Fünf Speisen freier Wahl und dazu fünf Getränke vom Koch-Stand auf dem Gigelberg sind zu gewinnen. Damit kann man vier FreundInnen auf eine nette kleine Schützaparty auf dem Festplatz einladen. Und hier unsere Quizfrage: Welche Tätigkeit kommt im Schützenfestlied nicht vor: a) murmeln b) flüstern c) lispeln d) segnen oder e) rauschen? Schicken Sie Ihre Antwort an bergraetsel@yahoo.de. Das Lösungswort kommt in die Betreffzeile. Name, Anschrift, Fon kommen ins Textfeld. Einsendeschluss ist Donerstag, der 15. Juli 2010, 12 Uhr. Wer gewonnen hat, wird auf dieser Seite bekanntgegeben. Eine Benachrichtigung per Mail erfolgt nicht. Falls der Gewinn nicht innert dreier Tage nach Bekanntgabe beansprucht wird, erlischt der Anspruch auf ihn. Der Gewinn wird dann anders verteilt.


Oberschwaben für 10 Euro
„Menschenskinder. Notizen aus Oberschwaben“ ist ein Porträtbuch. In 62 Artikeln beschreibt Gerhard Reischmann tüchtige Menschen: Da ist die Franziskanerin, die Sterbende tröstet. Da sind die Spätaussiedler, die in die Mühlen der Weltgeschichte geraten sind. Da ist der Hausmeister, der ein Schloss in Schuss hält. Da ist ein unscheinbares Bildstöckchen am Wegesrand; es weiß von einem fleißigen Handwerker, der im Ersten Weltkrieg ein Gelübde abgelegt hat.
Menschenskinder ist ein Buch, das von der Liebe zu den Menschen zeugt wie auch von der Liebe zur Heimat. Ein Heimatbuch, aber nicht heimattümelnd. Die Demo gegen Bushs Irakkrieg ist genauso enthalten wie das garstige Thema BSE.
Die 62 Texte sind wie Mosaiksteinchen: Zusammen ergeben sie ein schönes, aber kein geschöntes Bild von Oberschwaben. Gerhard Reischmann, der Autor, kennt sein Oberschwaben wie seine Westentasche. Sechs Jahre lang war er als Lokalredakteur in Aulendorf und Bad Waldsee tätig. Bad Wurzach ist seine Heimatstadt. (Der Bildauschnitt zeigt Maria Menz. Das ganze foto sehen Sie in dem Buch “Menschenskinder – Notizen aus Oberschwaben” 272 Seiten, zahlr. Abbildungen, Format 21 x 29,7 cm, ISBN 978-3-89870-465-6, Euro 10, entnommen mit freundlicher Genehmigung des Autors)

Schütza-Skandal - Wer war's denn jetzt? SchützaDirektion-Stadt-Schule?, Schule-SD-Stadt?, Stadt-Schule-SD? - so stellt sich das wechselseitige Fingerzeigen für die Gruppen dar, die an Schütza spielen sollen, denen aber in diesem Jahr plötzlich die Unterkunft in schulischen Hallen verweigert wurde. (Wir berichteten Anfang Mai hier.) Eine der Gruppen sieht die Sache nach einem Gespräch mit dem OB-Sekretariat so: "Die Stadt hat eigentlich gar nix dagegen, dass wir in der Schule pennen - sondern die SD ist an die Verwaltung herangetreten und hat GEBETEN, die Unterbringung zu untersagen!". Statt Unterbringung in einer Schulhalle zum "Lasst sorgenlos die Kindlein spielen..."-Fest müssen sich jetzt Trommler und Pfeifer einen Zeltverleih und einen Platz suchen, wo sie es hinstellen dürfen, Luftmatratze und Dixi-Klo auf eigene Kosten dazu. Vorfreude auf das schönste Fest der Welt geht sicher anders..Dass da so manchen das Messer im Sack der Festuniform aufgeht und sie eher Lust haben, die Schützadirektoren nachts aus ihren weichen Betten zu vuvuzelen als ihnen ungeduscht nach der Camping-Nacht ein nettes Ständchen zu bieten, ist nur zu verständlich. Unser Bericht vom Mai hatte die Schulleiter (die ebenfalls Schützadirektoren sind) als Urheber des entsprechenden Beschlusses zur Hallennutzung ausgemacht. Ob das stimmt, is ungewiss. Ein Schulleiter erklärte uns auf Nachfrage: "Man" habe das beschlossen. Die noch im letzten Jahr auskunftsfreudige Website der Schützadirektion schweigt in ihrer Rubrik "Stimmts?" (Link) seit Anfang Mai trotz mehrerer Anfragen zum Thema beharrlich. Dass die SchwäZ bei diesem Ur-Biberacher Thema nicht nachfragt, wundert uns nicht wirklich.

Abgelehnt Ein Beitrag der Hybris-Abteilung der Weberberg.de-Redaktion fiel bei der Redaktionskonferenz durch und wird hier nicht erscheinen. Er begann so: "Erst kürzlich (Link) brachten wir Görlitz lobend auf die Startseite von Weberberg.de. Jetzt hat Papst Benedikt XVI den Bischof von Görlitz, Konrad Zdarsa, zum Nachfolger von Walter Mixa bestimmt. So bewirkt unsere Website mit kleinen Dingen immer wieder...".

Kachelofenbrand geht auf Fahrlässigkeit zurück Der Brand in der Kultkneipe „Kachelofen“ (Musik zur Message hier) geht laut Polizei und einem Sachverständigen auf fahrlässige Brandstiftung zurück. Das Feuer war nicht so der Burner und hatte insbesondere das Obergeschoss des in der Altstadt liegenden Gebäudes verwüstet. Verletzte: Null. Schaden. rund 100.000 Euro. Sherlock Holmes Epigonen konzentrierten sich auf ein Zimmer im Obergeschoss. In diesem konnte ein durch das Feuer stark zerstörter Mülleimer als Brandherd festgestellt werden. Vermutet wird, dass Zigarettenkippen das Ganze ausgelöst haben. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wird der 63-jährige Bewohner wegen des Verdachts einer fahrlässigen Brandstiftung angezeigt.

Polizei sucht Zeugen "Wer ist Schuld an der 0:1 Niederlage gegen Spanien?" (Spaniens Tor umschreibt Dänemarks „Ekstra Bladet“ so: „Puyol, diese Mischung aus Tarzan und Jesus, flog durch die Luft wie Superman.“) Diese Frage beschäftigt die Biberacher Polizei nicht. Sie hat andere Fragen. Die verpasste Endspielteilnahme der deutschen Fußballnationalmannschaft brachte aus ihrer Sicht einzig in BC Probleme. Sowohl vor dem Abdera als auch am einstigen Grünen Tempel in der Rollinstraße machten Kids Zoff. Von einigen Körperverletzungen war die Rede, wobei weder Geschädigte, geschweige Beschuldigte der Polizei gegenüber petzen wollten. Insbesondere zu Provokationen und körperlichen Attacken im Bereich des Abdera sucht das Polizeirevier Biberach (Tel. 07351/447-0) noch Zeugen. Bad News auch für fünf Autobesitzer. Unbekannte hatten an ihren Fahrzeugen Außenspiegel weggekickt und einen Schaden von rund 1500 Euro angerichtet. Brennpunkte: Schrannen- und Viehmarktstraße sowie Karpfengasse. Auch hierzu sucht die Polizei Zeugen.

Tagesordnung Jugendparlament
, 14.07.2010, 18:00 Uhr, Jugendtreff, Viehmarktstraße 10/1
Öffentliche Sitzung
1. Jugendsprechstunde
2. Konzept für Fahrradabstellanlagen in der Altstadt 111/2010 - 1
3. Bericht über Stand der Planung des "Räumlichen Bildungszentrums"
4. Gemeinwesenorientierte Jugendarbeit in den Stadtteilen - Antrag
auf Verlängerung des Auftrags an Jugend Aktiv e.V.
140/2010
5. Jugendhaus - Stand der Dinge
6. Banner für JuPa-Homepage - Vorschläge der Agentur workmatrix
7. Bekanntgaben
8. Verschiedenes

Das Ernst-Bloch-Hörstück von Detlef Berentzen gibt es jetzt auch zum Download hier.

Stöckle siegt Der gelbe Sack oder die gelbe Tonne sollen ab 2013 kreisweit eingeführt werden. Diese Empfehlung gab der Betriebsausschuss des Abfallwirtschaftsbetriebs gestern an den Kreistag, der am 28. Juli endgültig darüber entscheidet. Die bisherigen Wertstoffhöfe sollen dann durch fünf oder sechs Recyclingcenter ersetzt werden. OB-Kandidat Stöckle hatte sich im Wahlkampf dafür stark gemacht. Mehr hier.

 

Mittwoch, 7. Juli 2010
Nach dem Spiel
- Bericht in der BC Illu über die Nacht nach dem 1:0 des Kraken gegen den hellblauen Pullover. .

 
Etwas enttäuschend war, was die deutsche Nationalelf in den ersten 45 Minuten gegen Spanien bot. Dennoch blieben fast alle auch zur zweiten Halbzeit vor dem Tweety, um sich den Rest des Spieles anzuschauen. Und hier ein Großphoto des Publikums (Ausschnitt).

Und noch ein Schütza-Klingelton! Dieses Mal für alle iPhone-Nutzer. (Thanks, Fabi!) Download hier.

Fußball-WM? Gibt doch noch andere Kicker, siehe BC Illu.

Klare Ansage Die heutigen Schlagzeilen von Weberberg.de hält iBiber für erwähnenswert, wie der nebenstehende Bildschirm- ausriss zeigt. Deutlich macht die Mitmachwebsite aber auch, was sie vom WoBla hält. Danke für diese klare Ansage!

Auch die SchwäZ greift jetzt das Thema Asyl auf. Franziska Rötzsch stellt heute Nadir Abdalhak (26), einen Flüchtling aus Algerien vor. Der Fernseher in seinem Zimmer in der Bleicherstraße 47 läuft in diesen Tagen oft, den natürlich schaut er sich jedes Spiel der deutschen Mannschaft an. Der Sänger und begeisterte Fußballspieler sucht einen Verein, bei dem er mitspielen oder mittrainieren kann, weiß aber nicht, an wen er sich wenden kann. Kontakt kann über Aja Gratz bei der Caritas, Tel 5005-134 hergestellt werden. (Klickbld zur Großaufnahme)

FÜR DEN HUNDEFREUND (Keine Anzeige)

Bildschirmproblem gelöst Wir hatten unsere LeserInnen nach gebrauchten Computerbildschirmen für die Flüchtlinge in der Bleicherstraße gefragt. Zwei Leser boten welche an, einer hat seinen Bildschirm bereits abgegeben. Auch das Landratsamt stellt freundlicherweise mehrere ausrangierte Bildschirme zur Verfügung. Wir danken allen!

Unbegrenzte Chancen Die Zahl der Gedichte, die man beim Öchsle-Gedichtwettbewerb (mehr hier) einreichen kann, ist unbegrenzt. Ein versierter Poet könnte also wohl mit zehn tollen Gedichten alle Preise abräumen.

Und noch einen Schütza-Klingelton gibt es zum Download hier.

Entkryptet Die Sache mit Lauramid Hybrid® konnten wir dank Weberberg.de-Leser Klaus Enslin klären. Hier der ausführliche Text.

 

Dienstag, 6. Juli 2010
Den passenden Klingelton zur Schütza
können Sie sich hier dank Peter Zoufal herunterladen.

Radiotipp SWR2 "Wissen" - Donnerstag, 8.Juli 2010, 8.30 Uhr
Renaissance der Utopien - Zur Aktualität von Ernst Bloch
Von Detlef Berentzen
”Denken heißt Überschreiten!”, “Es kommt darauf an, das Hoffen zu lernen” - Sätze des Philosophen Ernst Bloch findet man überall. Sein antizipierendes Denken von Utopie und Hoffnung animiert bis heute all jene “Mangelwesen”, denen das vorgefundene Leben nicht genug ist. Blochs Schriften sind ihnen Begründung der Sehnsucht nach einer anderen, einer besseren Welt. Detlef Berentzen besucht anlässlich des 125. Geburtstags von Ernst Bloch einige der Vielen, die aktuell mit Leben und Philosophie des Hoffnungsträgers umgehen, ihn diskutieren, erforschen, kritisieren, besingen und von ihm das Denken Richtung Zukunft lernen wollen.

In eigener Sache: Geteiltes Echo Auf ein geteiltes Echo stößt unsere Reihe über Migranten und Flüchtlinge in Biberach. "Stimmungsmache übelster Sorte", "billiger Populismus" und "sehr peinlich" lauten einige der kritischen Stimmen. Und uns wird auch vorgeworfen, dass wir noch keinen Asylbewerber interviewt haben, der einfach mal "Danke!" sagen möchte. Wir haben jetzt drei Einzelschicksale vorgestellt und erheben damit nicht den Anspruch, ein repräsentatives Bild der Situation in der Bleicherstraße 47 erstellt zu haben. Falls es unter unseren LeserInnen Menschen gibt, die des Kurdischen, des Paschtu oder des Dari kundig sind, könnten sie uns vielleicht bei den Interviews helfen und ein paar Dankesworte übersetzen. Wir beherrschen diese Sprachen nicht und Deutschkurse sind für die Asylbewerber (wie wir berichteten) nicht vorgesehen. Die bisherigen Interviews wurden auf Englisch bzw. mit den begrenzten Deutschkenntnissen eines Interviewten geführt und der daraus resultierende Text dann von einem Deutsch und Paschtu sprechenden Heimbewohner mit dem Inetrviewten durchgegangen. Aber nicht bei allen Bewohnerinnen gibt es diese Möglichkeit. Und selbst wenn mehr Sprachkenntnisse auf einer der beiden Seiten vorhanden wären, kann man nicht einfach mal eben so Dinge ansprechen, die möglicherweise mit starken Traumata verbunden sind.

Kryptisches: "Lauramid Hybrid®, der extrem leichte aber dennoch sehr formstabile Kunststoffverbund der Biberacher Handtmann Elteka wurde für den Designpreis der Bundesrepublik..." Hier bricht die Pressemeldung der Fa. Handtman leider ab. Also werden wir wohl nie erfahren ob das Zeug vorgeschlagen, abgelehnt oder sonstwas wurde.

Für den Statistikfreund Deutlich über 1300 Mal wurde diese Seite gestern aufgerufen. Erstaunlich, denn es ist ja noch gar nicht Schütza.

Das Weberberg.de-Kurzinterview
Der Biberacher Tobias Hardegger ist derzeit als Koch auf dem Kreuzfahrtschiff M/S AIDA aura (Position hier) unterwegs. Wir hatten ein paar Fragen an ihn.
Weberberg.de: Und? Ist man auf dem Schiff auch im WM-Fieber?
Tobias: Ach, WM könnten wir gucken, wenn wir nicht gerade immer arbeiten müssten..
Weberberg.de: Hört sich nach Stress an...
Tobias: Arbeiten ist hier eher n bisschen härter als an Land, aber man gewöhnt sich mit der Zeit wirklich an den Schiffsalltag. Koche jeden Tag für 1200 Paxe das Fleisch zum Mittag und zum Abendessen. Alleine, wohl gemerkt!!!
Weberberg.de: Da kommt sicher einiges zusammen.
Tobias: Auf der letzten 10-Tage-Reise durch Norwegen haben die Gäste 6,1 Tonnen Fleisch bekommen..... Viel Arbeit!! Für mich!!!
Weberberg.de: Irgendwelche Höhepunkte?
Tobias: Nen lustigen Wellengang hatten wir auf der vorletzten Reise. Es ist nicht wirklich was passiert, sondern nur das Laufen und Kochen ist ganz lustig.bei 6-Meter-Wellen.
Weberberg.de: Voll der Arbeitsstress und hoher Seegang - Kann man da zu einer Kreuzfahrt raten?
Tobias: ich empfehle es auf jedenfall jedem, mal ne Kreuzfahrt zu machen. Hier ist der Kunde wirklich der König.
Weberberg.de: Noch was?
Tobias: Viele Grüße von der Englandreise (14 Tage)!

Montag, 5. Juli 2010
Etabliert
Während der Fußball-WM hat sich das "Mocca" zusammen mit dem Café Weichhardt als beliebte Spaßmeile etabliert. An Schütza dürfte sich das, so das Wetter mitspielt, fortsetzen, denn der gemütliche, die Schaulust immer wieder befriedigende, Standort liegt strategisch günstig zwischen Marktplatz, Festplatz und diversen anderen interessanten Schützalocations. Ideal also, um sich dort zentrumsnah zu verabreden oder auf attraktive PassantInnen zu warten, denen man sich anschließen kann.

Die Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis Biberach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, zu ungezwungenen politischen Gesprächen auf der Terrasse der TG-Gaststätte in Biberach, Adenauer Allee 11. Gesprächsthemen werden die aktuelle Kreispolitik, die Diskussionen über das zukünftige Grundsatzprogramm unserer Partei, die bevorstehende Landtagswahl in Baden-Württemberg Anfang nächsten Jahres sein, ebenso die Wahl des Bundespräsidenten und weitere aktuelle politische Themen. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linken, wird an dem Abend allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern für Gespräche zur Verfügung stehen. Die öffentliche Veranstaltung findet statt, am Donnerstag, den 8. Juli 2010, um 19.00 Uhr.

8.500 Narren kommen im Februar nach Biberach. Die Stadt unterstützt das närrische Treiben finanziell. Mehr hier.

Das nette Startbild vom Montagmorgen finden Sie bei den anderen Startbildern. Einfach in der linken Spalte auf die "Stars von der Startseite" klicken. Auch ein "süßes" Foto von Josef Rief findet sich in dem Archiv. .

Bildschirme gesucht Drei Rechner haben wir bereits aufgetrieben und werden sie wohl am Samstag den Flüchtlingen in der Bleicherstraße zur Verfügung stellen können. Allerdings fehlen noch zwei Bildschirme. Flachbildschirme wären bei den beengten Wohnverhältnissen natürlich besser, aber Röhrenbildschirme gingen auch. Hat vielleicht jemand welche übrig?. Aus eigenen Mitteln können die Flüchtlinge diese Dinge kaum beschaffen. Die Leistungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz wurden seit Einführung im Jahr 1993 nicht verändert und liegen 37 % unterhalb der Hartz-IV-Sätze. An Taschengeld bekommen die Flüchtlinge 40 Euro im Monat.

Lob vom Flüchtlingsrat Baden-Württemberg (Link) gab es heute für unsere Serie über Flüchtlinge in Biberach. Das freut uns.

Sonntag, 4. Juli 2010
Gute Filme - im Herbst auch in Biberach?
Mehr hier.

Die Geschichte des Asylbewerbers Musa zeichnet die vierte Folge unserer Reihe zum Thema Flüchtlinge in Biberach nach. (Klickbild)

 
Feuchtes Marktbrunnenvergnügen nach dem 4:0. Mit Flitzer.

 

Vorbildliche Kopfbedeckung!

Wie kleidet man sich in WM-Zeiten korrekt? Wir sehen es oben.

Eine vorbildliche Kopfbedeckung für die WM: Die Klatschmütze!

Bauriger Erfolg Eigentlich war er nur als privates Geburtstagsgeschenk gedacht, der "Oberschwäbische Bauernkalender", aber mittlerweile wurde er mehrfach nachgedruckt und 90 Exemplare sind inzwischen verkauft. Jetzt wird es eine weitere Auflage geben. Man kann den Kalender (Titelblatt hier) im Agenturhaus in der Viehmarktstraße 1 ordern.

Schütza kann kommen! Schützenschirme für Jahrgänger, Rund-um-mich-her Unterhosen, Bibershirts, Biberbags und vieles mehr zum Thema BC und Schütza gibt es jetzt in einem neuen Online-Shop zu kaufen. Name: Rundummichher.de (Link)


Lyrik zum Wochenende

1. Preis: Ein Erlebniswochenende in Ochsenhausen mit Übernachtung für zwei Personen
2. Preis: Ein Erlebnistag beim Öchsle mit Führerstandsfahrt auf der Dampflok
3. Preis: Eine Familienkarte für eine Öchslefahrt inklusive Verpflegung im Restaurationswagen
4.-10. Preis: Interessante Sachpreise rund ums Öchsle

Wo's das gibt? Beim Öchsle-Gedichtwettbewerb, siehe links.

Wir haben uns schon mal an einem Vers versucht

Überall, wo's dampft und segelt,
Gibt's einen, der die Sache regelt.
Beim Öchsle ist das K.-P-Schust,
Der uns den Landkreis voll verrußt.
Bald ist der schwarz wie eine Kuh:
Kein Wunder! Schust ist CDU.



Ob wir damit Aussicht auf ein Preis hätten, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Fasching kurz vor Schütza? Gestern ging ja einiges in der Innenstadt. Mehr in der BC Illu.

Zitat des Tages
"Wie an Schützen!."
Eine Radlerin zu einer anderen beim Vorbeiradeln an Tweety und Stecken gestern gegen Mitternacht, wo etliche Menschen auf der Straße hockten und plauderten.

Wichtige Verbesserungen in der Lebensqualität der in Biberach untergebrachten Flüchtlinge könnte es demnächst geben. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

Zu tätlichen Auseinandersetzungen mit Migrationshintergrund wäre es in der gestrigen Nacht fast in einem Café gekommen, hätten ein Szene-Mittarbeiter der Weberberg.de-Redaktion und mehrere Menschen mit Migrationshintergrund nicht so besonnen reagiert.

Samstag, 3. Juli 2010

Die After 4:0 Party auf dem Marktplatz - Weitere Bilder in der BC Illu.  

Biberach im TV BIBERACH/BERLIN - Das Haupstadtstudio Berlin berichtet am Sonntag, 4. Juli aus Biberach Das ARD Hauptstadtstudio nahm das Sommerfest des CDU Stadtverbands Biberach zum Anlass, um die Stimmung an der Parteibasis einzufangen. Anwesend waren Elisabeth Jeggle MdEP, Josef Rief MdB, Erster Bürgermeister Roland Wersch, Stadtverbandsvorsitzender Otto Deeng und viele Gäste.Promis und "Nicht-Promis" wurden in zahlreichen Interviews nach ihrer persönlichen Meinung zur vergangenen Bundespräsidentenwahl und der bevorstehenden Landtagswahl gefragt.Alfred Knödler vom SWR-Studio Friedrichshafen erkundigte sich im Auftrag der ARD nicht nur kritisch nach dem Erscheinungsbild der Regierungskoalition, er nahm mit seinen beiden Assistenten auch Bilder eines schönen Sommerfests in der oberschwäbischen Provinz mit ins Studio.Das meldet iBiber.de (Link) Ob auch über die schlechte Pressearbeit des CDU-Stadtverbandes berichtet wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

BILD vor dem Schicksalsspiel voll zynisch: "Wetter in Kapstadt passt. Blauer Himmel, kaum Wolken. Kanzlerin ist auch schon da. Dann kann ja eigentlich nichts schiefgehen..."

Laut, ungehobelt und teilweise aggressiv benahmen sich die WM-Partykids am vergangenen Samstag. Und zwar so sehr, dass sich einige Stammkunden des EDEKA (früher „Einkaufsgenossenschaft der Kolonialwarenhändler im Halleschen Torbezirk zu Berlin“ – kurz E. d. K.) sich nicht trauten, den Laden am Marktplatz zu betreten. Filialleiter Gökhan ist zwar robust, aber das war selbst ihm zuviel, zumal er auch um die Sicherheit seines jungen Personals fürchtete. Inhaber Wahlke zog die Reißleine und schloss den Laden am heutigen Samstag fünf Stunden früher um 15 Uhr. Normalerweise kann man dort Mo-Sa von 8-20 Uhr einkaufen.

Guter Start in den Tag Im traditionellen Samstagsfrühstücks-Café der Weberberg.de-Redaktion, dem Woodpecker, bekamen die Weberbergler heute drei patriotische Drinks spendiert. Sie sahen nicht nur gut aus, sondern waren auch fruchtig-lecker! Danke, Markus!

Computer für Asylbewerber Es sieht ganz so aus, als ob wir den AsylbewerberInnen in der Bleicherstraße demnächst ein Paar Computer zur Verfügung stellen können. Ein Biberacher Computerservice hat versprochen zu helfen. Dann haben die Bewohner der Bleicherstraße 47 nicht nur etwas mehr Unterhaltung in den Jahren des Wartens, sondern können auch besser im Selbststudium Deutsch lernen und ihre Integration vorbereiten. Bundespräsident Christian Wulff sagte in seiner Antrittsrede über unser Land: "Seine größte Stärke sind die Menschen, die hier leben. Ihre Vielfalt und ihre Talente machen Deutschland lebens- und liebenswert." Die Talente der Asylbewerber zu fördern und zu stärken ist auch das Ziel unserer Berichterstattung über die Asylbewerber in Biberach. Die Gesetzeslage sieht eher vor, dass man ihre Talente verkommen lässt, damit die Menschen zermürbt aufgeben und wieder in ihre Heimat zurückkehren. Schlau geht anders.

Für den Statistikfreund Durchschnittlich 1.274 Mal am Tag wurde unsere Startseite im Juni aufgerufen. Das ergibt die neueste Statistik unseres Providers. Unsere Werbekunden wird es freuen.

SchwäZ? - Nein Danke! Die Mutter von Mario Gomez hat die SchwäZ abbestellt. Grund: die ewig negative Berichterstattung über ihren Sohn. (No joke.) Vorbildlich! Ob sie die SchwäZ sowieso für ein Käsblatt hält, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Ob es sich bei der SchwäZ um ein solches handelt, muss demnächst ein Biberacher Gericht klären. Ein Verfahren ist anhängig.

 

WM-Wetter Das Spiel der deutschen Fußballnationalmannschaft wird eine ganz heiße Sache, zumindest wettertechnisch. Denn von Nordafrika gelangt am Samstag nochmals subtropische Luft nach Mitteleuropa, so dass die Thermometer am Nachmittag, zum Anpfiff des Fußballspiels gegen Argentinien, 30 bis 34 Grad anzeigen werden.
Ab dem späten Nachmittag und am Abend können besonders im Umfeld der Westalb einzelne, teils starke Hitzegewittern auftreten. (Wetterwarte Süd)

Main-Netz,de berichtet: Martin Gerster, SPD-Bundestagsabgeordneter aus dem baden-württembergischen Biberach an der Riß, brach nach dem ersten Wahlgang vor dem Plenarsaal des Reichstagsgebäudes mit einem Kreislaufkollaps zusammen. Sofort wurde er ins nahe gelegene Bundeswehrkrankenhaus gebracht, wo die Ärzte sogar eine Lungenentzündung diagnostizierten. Doch weil es um jede Stimme ging, drängte der 38-jährige Gerster auf eine rasche Entlassung. Bereits zum zweiten Wahlgang war er wieder da.


Der neue Biberkeller 

Freitag, 2. Juli 2010

Suchmeldung
Dieses Fahrrad, das Kneipenfahrrad des Café Weichhardt, wurde dieser Tage von seinem Stammparkplatz vor dem Café Weichhardt frevelhaft entwendet. Wer es zurückbringt, bekommt eine Portion Matjes mit Bratkartoffeln, dazu noch etwas extra und eine lobende Erwähnung auf Weberberg.de (auf Wunsch mit Foto).

Viele illustre Gäste fanden heute den Weg in Biberachs schönsten Biergarten, den des "Biberkellers". Die edel aber nicht überdreht renovierten Räume beeindruckten. Die Küche tritt in den Hintergrund und dunstet nicht mehr die Klamotten voll wie früher. Das WC ist schick. Die Speisekarte überwiegend rustikal. Der neue "Biberkeller" lohnt einen Besuch, zumal jetzt im Sommer. Bilder in Kürze in der BC Illu. Früher war es so: Nostalgielink hier.

Dieser Weg... Das von "11 Freunde" prophezeite Finale Holland-Argentinien (mit Holland als Sieger) rückt nach dem 2:1 der Holländer gegen Brasilien wieder ein Stück näher. Allerdings hatten die Edelfedern des Kickermagazins damals noch Ballack auf dem Zettel und mit dieser Hypothek brauchen wir ja nicht anzutreten.

Gerster-Sprechstunde Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster veranstaltet am Dienstag, 13. Juli, eine Bürgersprechstunde. Ohne Voranmeldung können Bürgerinnen und Bürger in Gersters Wahlkreisbüro zwischen 10 und 12 Uhr mit dem Abgeordneten ihre Anliegen besprechen. Das Büro liegt gegenüber dem Biberacher Bahnhof in der Poststraße 7, Telefon 07351/3003000, Telefax 07351/3003001, E-Mail martin.gerster@wk.bundestag.de, Internet www.martin-gerster.de.

Erfolgreiche Verkehrsberuhigung Neulich reichte es Café Weichhardt-Mitwirt Mecky Marxen mal wieder. Er raste auf dem Fahrrad (inzwischen gestohlen, Bericht folgt) einem Busfahrer hinterher und bat ihn, seine Kollegen darüber zu informieren, dass sie sich ein Freibier abholen könnten, wenn sie die Geschwindigkeitsbegrenzung (Zone 30) vor dem Weiche enhielten. Die Aktion hatte Erfolg. Seither hat sich der Verkehr vor dem Weiche deutlich entschleunigt. (Von auswärtigen Busrasern mal abgesehen.)

Kachelofen bleibt vorerst geschlossen. Die dadurch obdachlos gewordenen Mieter sind untergebracht.Bloß wie? Mehr hier.

Schafskälte und Affenhitze Eine ausgeprägte Schafskälte, eingerahmt von zwei hochsommerlich warmen, zeitweilig heißen Wetterperioden prägten den Witterungsverlauf im vergangenen Monat. Letztendlich war dieser Juni bei zumeist leicht erhöhter Sonnenscheindauer und sehr unterschiedlichen Regenmengen allgemein zu warm. Das ist das Fazit der Wetterwarte Süd zum Juni.

Gestern war der Burner Die Statistikfreunde unter unseren LeserInnen werden aufmerksam zur Kenntnis nehmen, dass laut unserem provisorischen Ticker diese Seite gestern über 1200 Mal aufgerufen wurde, und das, obwohl noch gar nicht Schütza (oder wieder OB-Wahl) ist. Grund für den starken Anstieg war sicher der Brand des "Kachelofens" und unsere konkurrenzlos schnelle Berichterstattung in Wort, Ton und Bild.

Freddy rulez! Von Null auf über 300, das hat selten ein Biberachvideo innerhalb eines halben Tages auf YouTube geschafft, aber "Kachelofen"-Inferno-Zeuge Freddy Schetterer ist es mit seinem Augenzeugenbericht gelungen. Der beredte Mann, der sich gerade mal mit Shorts, Geldbörse und Latschen vor den Flammen retten konnte, hat inzwischen mit KIK-Schuhen und einem C&A-Oberteil seine Garderobe ergänzt. Jetzt ist er mit den anderen Brandopfern provisorisch in der Martinstraße (Link) untergebracht. LeserInnen werden gebeten, etwaige hier folgende Spendenaufrufe für Freddy zu beherzigen.

Neues von Jesus Fans sangen heute Nacht unweit des zur Kühlung weit geöffneten Redaktionsfensters von Weberberg.de das Lied "Ein Jesus Christus. Es gibt nur ein Jesus Christus!" Rudi Völler hat es glücklicherweise nicht gehört.

Donnerstag, 1. Juli 2010
Bade-News
Von der Schwimm-DM meldet die Süddeutsche: "Steffen Deibler lag auch über die 100 Meter Schmetterling in 54,18 vorn. Er kündigte sogar einen deutschen Rekord an. «Über 50 Meter Schmetterling schaff' ich das. Wenn nicht hier, dann woanders.» Der Optimismus ist begründet. Deibler ist Kurzbahn-Weltrekordler über den Schmetterlings-Sprint und profitiert dank seiner guten Technik durchaus vom Wechsel vom Neopren-Ganzkörperanzug in die lange Badehose aus Textil."


Public Viewing Die Hochschule Biberach informiert, dass auch das Viertelfinalspiel mit Jogi Löws genialen Jungs gegen den Kokszwerg und seine Gauchotruppe vor dem Hechtkeller übertragen wird. (Bei schlechtem Wetter auch im Schuppen. Problemzone: Nachschub: Für 1 Bier brauchte man letztes Mal schon ne halbe Stunde laut Publikumsaufkunft.) Wenn Sie wissen wollen, was da so für Leute hingehn, klicken Sie mal auf das Fotole. Es öffnet sich dann ein Megagroßbild.

Ex-OB Kandidat Benjamin Geisel hat jetzt die Fachhochschulreife. Wir gratulieren!

Feuerwehrfete Am Sonntag, 26. September 2010 lädt die Feuerwehr Biberach im Rahmen der Feierlichkeiten "40 Jahre Jugendfeuerwehr" zu einem Tag der offenen Türe ins Feuerwehrhaus Biberach, Ehingerstraße 24, Jahrfeier ein. Bitte vormerken!

Horrormeldung für Biberachs Partykids Am Viertelfinal-Samstag, 3. Juli, macht der Edeka am Markt bereits um 15 Uhr zu. Für das Wochenende sagt der Deutsche Wetterdienst hochsommerliche Temperaturen von bis zu 37 Grad voraus. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) rechnet vermehrt mit Hitzenotfällen - nicht nur bei Fußballfans, sondern besonders auch bei älteren oder kranken Menschen und rät dazu, viel zu trinken.

Zitat des Tages
"In einer Wohnstraße machte kurz nach 2 Uhr eine 51-jährige Frau durch lautes Schreiben auf sich aufmerksam."
Aus dem Polizeibericht


Aufatmen! Hier wird zwar noch Wasser abgepumpt, aber der Gastraum des "Kachelofens" scheint den Brand relativ unbeschadet überstanden zu haben. Wie es im ersten Stock aussieht,. mag man sich lieber nicht vorstellen.
Franzi Rötzsch hat eine kleine Bildergalerie erstellt, siehe hier.
Für die nächsten vier-fünf Tage bleibt der "Kachelofen" geschlossen. Die Polizei untersucht noch.

Polizeibericht zum Brand im "Kachelofen" Brand in Gaststätte schnell gelöscht Brandalarm hat es am Donnerstagmorgen in Biberach gegeben. Nicht eine "Gaststätte mit Obdachlosenunterkunft" wie ursprünglich im Polizeibericht gemeldet, sondern "ein Gasthaus mit privaten Dauermietern" in der Karpfengase wurde durch Feuer und Rauch stark in Mitleidenschaft gezogen. Verletzt wurde niemand. Die eingesetzten Feuerwehren waren mit rund 60 Helfern vor Ort und hatten die Flammen schnell unter Kontrolle. Der Schaden an dem älteren Gebäude beträgt ersten Schätzungen zufolge rund 100.000 Euro.

Das Feuer wurde gegen 10.30 Uhr von einem Bewohner entdeckt. Der Brandherd lag in einem Zimmer im ersten Obergeschoss. Eine Person befand sich zur Brandausbruchszeit nicht im Zimmer. Vier oder fünf noch im Haus befindliche Personen konnten sich selbst in Sicherheit bringen. Die Feuerwehr Biberach und ein Löschzug der Werksfeuerwehr der Firma Boehringer-Ingelheim hatten den Brand schnell unter Kontrolle. Infolge starker Rauchentwicklung musste der Einsatz unter schwerem Atemschutz (Bild) erfolgen. Ein Übergreifen der Flammen auf eng angrenzende Nachbargebäude konnte verhindert werden. Verletzt wurde bei dem Brand und den Löscharbeiten niemand. Die Brandursache ist noch unklar; Ermittlungen und Befragungen der Polizei sind im Gange. Vertreter der Stadt Biberach mit Oberbürgermeister Fettback an der Spitze kümmerten sich um Unterbringungsmöglichkeiten für die betroffenen Bewohner.

Übermittlungsfehler Nicht wegen eines Public Viewing auf dem Marktplatz findet die geplante Juso-Aktion zum Thema Ampelschaltungen in Biberach nicht statt. Vielmehr versprechen sich die Jusos angesichts der diversen Public Viewing Veranstaltungen in Biberach nicht genügend Aufmerksamkeit für ihre auf dem Marktplatz geplante Aktion. Ein Übermittlungsfehler. Wir bitten unsee LeserInnen um Entschuldigun für etwaige durch die Meldung ausgelösten Irritationen.

Brand im Haus des "Kachelofen"

Augenzeuge Freddy Schetterer:  

"Kachelofen"-Brand Glücklicherweise kein Personenschaden. Kurz vor 11 Uhr rasten mehrere Feuerwehrfahrzeuge durch die Innenstadt. Aus dem ersten Stock des "Kachelofen"-Gebäudes schlugen Flammen, die mit Einsatz der Löscharbeiten in dicken Rauch aufgingen. Fünf Menschen wohnten derzeit in den Zimmern im ersten Stock. Was den Brand ausgelöst hat, ein Kurzschluss?, eine brennende Zigarette? ist derzeit noch Spekulation. Bitter ist das nicht nur für den Hausbesitzer in Uttenweiler sondern auch für den türkischen Pächter, der die heruntergekommene Kneipe gerade hat renovieren lassen. Und auch die Stammklientel, die zum heutigen 1. Juli sicher besonders stark vertreten wäre, ist jetzt während der WM heimatlos. Wie stark der Kachelofen selbst betroffen ist, steht noch nicht fest, aber die Wassermengen die ins Haus gespritzt wurden, waren beträchtlich. Mehr in der BC Illu Ein längeres Video vom Brand gibt's auch bei Facebook.

Hoffnung auf Umsicht Auch die Schützadirektion als Biebrachs größter Eventveranstalter ist an dem neuen Konzept der Biberacher Polizei beteiligt, mit dem für mehr Sicherheit und Ruhe in der Stadt gesorgt werden soll. Die Schützendirektion prüft die Sache derzeit noch rechtlich. Um ärgerliche Pannen zu vermeiden, empfehlen wir die kostenlose Einschaltung des Landesdatenschutzbeauftragten. Bisher hat sich die Schützadirektion beim Thema Datenschutz immer wieder als nicht besonders gut beraten gezeigt.

Freunden von Spaß, Kultur und Gaumenfreude empfehlen wir das Video unten auf dieser Seite zur Sichtung (runterscrollen!). Da wäre man doch gerne dabei gewesen, schon wegen des Liedguts! Gut, dass es eine Biberacher Version des Events gitb.

Kultveranstaltung: Die nächste Fundsachenversteigerung der Stadt Biberach findet am Freitag, 02. Juli 2010 um 14.00 Uhr im Sennhofsaal statt. Beim Ordnungsamt der Stadt Biberach – Fundbüro – wurden Fahrräder, Schmuck, Schirme, Cityroller und Uhren abgegeben, die von den Verlierern bislang nicht abgeholt wurden. Da die Verlierer mit Fristablauf auf ihr Eigentum verzichtet haben, werden die Fundgegenstände gegen Barzahlung versteigert. Zur Besichtigung der Versteigerungsgegenstände wird der Saal um 13.45 Uhr geöffnet.

Wieder Hitze-Sommer-Temperaturen wie 2003, dem Jahr, in dem unsere Horror-Hitze-Sommer-Fotostory "Sie kommen!" entstand. Mit viel Haut und vielen bekannten Gesichtern!! Mit einem Bond-Film-Schauspieler, einem Star-Figaro, einem OB (mit Helm), mit Nico, Fabi, Cat, einem halbnackten Polizisten und vielen anderen. Mehr hier.

Plartzverweise und mehr Die SchwäZ berichtet über die neue Initiative der PD Biberach hier.

Zitat des Tages
"Wie läuft denn der Kolesch immer rum? Hat der kein Geld, um sich beim Warth mal schick einzukleiden?"
Gehört im Café Traub.


"Kein Deutsch für Niemand?" lautet der dritte Teil unserer Artikelserie über Flüchtlinge in Biberach. Mehr hier und per Klickbild.


 

 


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Buch- und Hörbuchtipps von Weberberg.de hier


A U S G E H - H I L F E N

 

Das Biberacher Kinoprogramm

Im Sternenpalast, Waldseer Straße 3, 07351/ 72331: Programm

Internet-Story:

Stefan und die Sikhs

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Falls weder unser Forum noch unser Gästebuch für Sie die geeigneten Medien sind, oder falls Sie einen längeren Beitrag zu einem Biberacher Thema hätten - wir veröffentlichen ihn. Unsere Kolumne Mensch & Meinung steht auch Ihnen offen. Und anders als bei einer Zeitung brauchen Sie bei uns nicht zu warten, bis wir einen Artikel geschrieben haben, auf den Sie sich beziehen .


Mensch & Meinung

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