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Sonntag, 31. Januar 2010
Lebendiges Gästebuch
Mit über 130 Einträgen am heutigen Tag erweist sich unser Gästebuch wieder einmal als beliebtes Soziales Medium zum Gedankenaustausch in Biberach. Über 850 Mal täglich wurde es im Januar aufgerufen.

Stöckle bei Biberradio Zu einem Interview begab sich der OB-Kandidat ""trotz schlechten Schneeverhältnissen" (wie Biberradio schrieb) ins Studio in Bergerhausen. Drollig: Manche haben ihm für den OB gedachte Mails geschickt, weil sie seine Website "OB-Biberach.de" für die des Stadtoberhauptes hielten. Stöckle wunderte sich, dass die Stadt diese Internet-Adresse nicht belegt hatte. Er sprach sich für mehr Kontrolle der Einnahmen der Schützendirektion aus und regte an, das Modell Hasselt auch für Biberach zu prüfen. Im belgischen Hasselt sind die Stadtbusse kostenlos zu nutzen. Stöckle kontrastierte dies mit den Millionenausgaben für Biberachs Tiefgaragen. (Mehr zu Hasselt hier.) Das Interview (etwa 15 Minuten) gibt es hier zu hören.

BC-Nostalgie Recht gefesselt sind einige unserer LeserInnen vom Thema "Biberach Nostalgie". wir schlagen vor, die Beiträge mal als Test in einem Wiki zu sammeln. In diesem hier. Das erlaubt es allen InteressentInnen, die Beiträge zu korrigieren und zu ergänzen. Einfach oben auf der Seite "Seite bearbeiten" anklicken. Die Ergänzung schreiben, Falsches löschen, wie bei normaler Textbearbeitung und dann unten auf "Seite speichern" klicken. Es gibt schon Ergänzungen mit netten Schmankerln aus Biberachs Geschichte zu den von uns eingestellten Beiträgen.

Der Februar im Abdera hier.

Gehirnjogging "Ich werde wieder kandidieren, denn ich bin voller Ideen und möchte mit Ihnen weiterhin viel für Biberach und die Menschen erreichen." So sagt unser OB. Schnell: Nennen Sie drei dieser Ideen Thomas Fettbacks. Sie haben eine Minute Zeit.

Genügend Schnee für den Iglubau gibt es derzeit in Biberach, wie man in diesem Video sehen kann.

 

Botticelli und Bastian Sick zu gewinnen!

Diesen tollen Kunstband (Klickbild) und dieses lustige Hörbuch können Sie gewinnen, wenn Sie an unserem Gewinnspiel zur OB-Wahl teilnehmen. Wer sagt am genauesten voraus, wie viele Stimmen Kandidat Uli Stöckle auf sich vereinigen kann? Zu gewinnen gibt es eine Weberberg.de-Wundertüte im Wert von €250 (entspricht etwa 500 Mark). Mehr dazu in der linken Spalte. (Weitere Gewinne weiter unten.)

Gefahrenschwerpunkt Bad Buchau "Der Nachtumzug von Bad Buchau wurde um 23.30 von der Polizei und dem Ordnungsamt Bad Buchau beendet. Das Zelt musste geräumt werden wegen vieler Unstimmigkeiten unter den Besuchern. Das Zelt war hoffnungslos überfüllt so dass die Sicherheit der Gäste nicht mehr gewährleistet werden konnte." Das meldet "AmFedersee.de". Der Polizeibericht sagt: "Da aufgrund der überfüllten Zelte die Sicherheit der Gäste nicht mehr gewährleistet werden konnte, wurde nach Anordnung des Ordnungsamtes der Ausschank und die Musik von den Verantwortlichen der Narrenzunft gegen 23.30 Uhr eingestellt. Die Zelte leerten sich daraufhin, ohne dass es zu irgendwelchen Problemen kam. Gerüchte über irgendwelche schwerwiegende Straftaten, die in Zusammen-hang mit dem Nachtumzug angeblich passiert sein sollen, entbehren nach Informationen der Polizei jeglicher Grundlage." In einem Kommentar auf der Fedee-Website heißt es: "Hat man sich einmal Gedanken darüber gemacht, was passieren könnte wenn in einem 400 Mann Zelt unter 800-1000 Personen eine Panik ausbricht ?"

Unser Gewinnspiel zur OB-Wahl, bei dem man eine Photomontage erstellen musste, die zeigen sollte, wie Biberach nach der Amtsperiode eines der Kandidaten aussehen könnte, hat Alex Schmidt aus Mittelbiberach mit nebenstehender Montage (Klickbild!) gewonnen. Vier einsendungen waren eingetroffen. Eine davon erfüllte leider nicht die Einsendekriterien. Alex erhält eine Weberberg.de-Wundertüte im Wert von €100. Wir gratulieren.
Das Sonntagsvideo


Oettinger will Englischkurs besuchen, meldet BILD hier.

OB-Wahl mt Kollateralschäden Oberschwaben.Verdi.de konnte unlängst mit einem besonderen Interview aufwarten: Das Ver.di-Mitglied Uli Stöckle kendidiert für das Amt des Oberbürgermeisters in Biebrach. Inzwischen ist das Interview auf der Website nicht mehr zu finden, siehe hier. Dabei hatte sich Verdi-Mann Made Höld viel Mühe damit gegeben. Offenbar ist gewerkschaftliches Engagement nicht immer gefragt in der Gewerkschaft. Stress im Betrieb bekam auch eine der Backgroungsängerinnen des Stöckle-Musikvideos zur OB-Wahl. Das Video ist bei YouTube nicht mehr online. Die SchwäZ sorgte mit einem Copy&Paste-fehler für Verwirrung. Auf der gestrigen Seite mit Antworten der OB-Kandidaten druckte sie Giesels Antwort zum Thema Kinderbetreuung zusammen mit der Frage in die Antwortbox zum Thema Kultur. Vorteil für die SchwäZ-LeserInnen immerhin: Jetzt wissen sie schon, wie die nächste Frage an dei Kandidaten lautet.

Zitat des Tages
"Scheiß auf Stöckle. Ich wähle Giesel.""

Gehört in einem Biberacher Café, Zeichnet sich da eine dramatische Trendwende im Biberacher OB-Wahlkampf ab?

Neues von der Biberacher Franchise-Szene hier.

Der JUSO-Neujahresempfang trotzte dem Wetter

Von Dennis Kundrus

Obwohl das Wetter am Freitagabend nicht unbedingt mitspielen wollte, selbst die paar Schritte von mir bis zur Bushaltestelle erwiesen sich in dem eisigen Wind und dem hohen Schneematsch als äußerst unangenehm, war der JUSO-Neujahresempfang mit über 40 Gästen nicht schlecht besucht. Sicher lag das vor allem an unserer früheren Justizministerin Herta Däubler-Gmelin, die sich trotz Schlitterpartie über die Alb rechtzeitig im kuschlig warmen "Alten Haus" einfand und nach einigen netten Songs der Band "Lipstick" und einigen einleitenden Worten der JUSO-Vorsitzenden Evi Simmler auf der Bühne befand. Ihre Rede hielt sie kurz, um dann länger mit den Anwesenden in die lebhafte Diskussion einzusteigen, und in exzellentem Schwäbisch. Hier hob sie besonders nochmal heraus, warum die SPD vor rund 150 Jahren überhaupt entstand und berief sich darauf, dass die Grundsätze "Freiheit, Gleichheit, Solidarität" auch weiterhin die Grundwerte der programmatischen Ausrichtung sein müssten. Zu den Themen gehörten unter anderem das Thema der immer zunehmenden Privatisierung im Wirtschaftsbereich, die von der Ex-Abgeordneten zwar als befürwortet wurden, allerdings nur unter der Auflage, diese stärker zu Kontrollieren damit keine Monopole (Stichwort: Bundesbahn) oder Kartelle (Stichwort: Stromkonzerne) entstehen könnten. Auch Oberbürgermeister Fettback beteiligte sich lebhaft an der Diskussion, während MdB Martin Gerster sich aufgrund von Krankheit entschuldigen ließ. Von den CDU- Kreis- und Gemeinderäten, die ALLE eingeladen wurden. Ließ sich übrigens keiner blicken! Natürlich ging es aber auch um die SPD. Alle im Raum waren sich wohl einig das es Änderungen geben müsse, wobei Däubler-Gmelin vor einem radikalen Umbruch warnte. Dadurch würde die Ungläubigkeit, mit der leider inzwischen viele Bürger der Sozialdemokratie gegenüberstehen, nur verstärkt.

Samstag, 30- Januar 2010
OB-Wahl: Giesel auf Wahlkampftour
. Kandidat Benjamin Giesel hat auf seiner Webseite die Termine angegeben, bei denen man ihn antreffen kann. Wie der OB stellt er sich auch auf dem Marktplatz den BürgerInnen, siehe hier. Uli Stöckle hat sein Pressearchiv zur OB-Wahl ergänzt, siehe hier. Heute veröffentlicht die SchwäZ eine weitere Seite mit Antworten der Kandidaten auf SchwäZ-Fragen.

Neue Bildergalerie Unsere 96. Bildergalerie mit Biberacher Szenen und Köpfen ist jetzt hier online für die, die die Startbilder noch einmal anschauen möchten.

Neue Höchstzahl Bei unserem Gewinnspiel zur OB-Wahl ist eine neue Höchstschätzung eingetroffen. 3599 Stimmen traut jemand Uli Stöckle zu. Am 7. Februar wissen wir mehr.

Freitag, 29. Januar 2010

Wahlkampfnachrichten In der stilvollen Umgebung des Agenturhauses wurde heute ein RegioTV-Interview mit OB-Kandidat Uli Stöckle aufgenommen.

MdB Gerster erwartet Bürger zur Sprechstunde Bürgerinnen und Bürger aus dem Wahlkreis Biberach können mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Martin Gerster am Freitag, 5. Februar, ohne Terminanmeldung ihre Anliegen (Videoüberwachung oder andere Themen) besprechen. Gerster veranstaltet in seinem Bürgerbüro an diesem Tag zwischen 10 und 12 Uhr wieder eine Sprechstunde.

WETTERWARNUNG

Am Abend und in der Nacht zieht ein breites Schneefallgebiet von Nordwesten her kommend über das gesamte Vorhersagegebiet der Wetterwarte Süd hinweg. Dabei ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen durch Schnee, Eis und großen Schneeverwehungen, voraussichtlich sogar mit einzelnen Straßensperrungen zu rechnen. Man sollte also, wenn irgendwie möglich, ab den Abendstunden auf Autofahrten verzichten.

Kochen & Radio Er ist der Verfechter von viel Sahne und Butter. Und er kommt exklusiv zu DONAU 3 FM: Horst Lichter. Ab kommenden Montag (01.02.) gibt es täglich in der DONAU 3 FM Morningshow „Leckeres und Schwäbisches“.
Gut vier Wochen vor seinem Auftritt im Ulmer Congress Centrum präsentiert der „Randkölner mit dem Schnauzbart“ unter anderem seine Lieblingsrezepte, plaudert über sein Programm „Sushi ist auch keine Lösung“ und schwärmt von den Kühen der schwäbischen Alb. Die gäben nämlich eine hervorragende Milch aus der sich eine ebenso hervorragende Sahne zaubern ließe, so Lichter. Am 03. März holt DONAU 3 FM Horst Lichter ins Ulmer Congress Centrum.

Bessere Chancen haben die, die jetzt noch an unserem OB-Wahl-Gewinnspiel (s. linke Spalte) teilnehmen. Denn jetzt wissen sie viel mehr daüber, wie die jeweiligen Kandidaten ankommen. Es winkt ein Gewinn in Höhe von €250. Zu verlieren hat man nichts. Und dies befindet sich unter anderem in der Wundertüte:

Ein Friesiergutschein von Figaro Claus!

Ein Schlemmergutschein vom Landgasthof "Goldener Adler" in Schemmerhofen!

 

183 Unterstützer hat die Wählerinitiative Thomas Fettback bereits.

Spannend Wie viele Hotels werden sich noch über diese Biberacher Hotelwerbevideos (Link) bei YouTube präsentieren? In der Preisliste liest man: "Internetverfügung des Videos - 1 € pro Tag". Hmmm. Täglich. Macht €365 im Jahr. Ist das dann unbefristet bis ans Lebensende des Hotels oder wie? Immerhin gibt es was gratis: "Einmal im Monat kostenloses Ubdate! (sic!)" Kurioserweise werben die Werbefilmer mit einem Foto von Uli Stöckle (siehe hier) und einem Zitat von ihm - "... ein neuer Stern am Journalistenhimmel"....-. Wie der Profi-Filmemacher diese Beschreibung von BranchenTV gemeint hat, kann man sich denken. In der Werbemappe für die Kunden wird auch auf die erstaunlich hohen Zugriffszahlen verwiesen, die diese Videos dank Verlinkung auf Weberberg.de errreicht haben. (Stöckle kann sich übrigens nicht erinnern, jemals die Rechte zur Verwendung seines Porträts gegeben zu haben.) Bei der Podimsdiskussion zur OB-Wahl war BranchenTV (s. Foto) auch dabei. Auf die Fage, was mit den Aufnahmen geschehen würde, war keine Antwort zu bekommen.

Donnerstag, 28. Januar 2010
Schicksal gibt Weberberg.de-Chef grausam recht
Als der Weberberg.de-Chef kürzlich spekulierte, was eigentlich passieren würde, wenn OB Fettback vor der Wahl verunglückte, prügelten viele auf den Weberberg.de-Chef ein, weil er gewagt hatte, dies auch nur zu denken. Nun weiß man mit etwas Lebenserfahrung, dass unverhofft oft kommt. Und schon stürzt der Weberberg.de-Chef auf dem Weg von der Arbeit, geht jetzt an Krücken und muss möglicherweise Briefwahl beantragen. Shit happens - let*s hope not to the Lord Mayor.

Detlef Berentzen zur OB-Wahl hier.

Podiumsdiskussion Die ersten 28 Minuten der Diskussion hören Sie hier. Anfangs ist der Ton miserabel, wird dann aber besser.

Die Kinoszene der Region beluchtet ein Artikel in der Südwestpresse hier.

Närrisches gibt es jede Menge in der Onlineversion des WOCHENBLATTS und einen putzigen Artikel zur Kandidatenvorstellung hier. . (Dann kann es Weberberg.de schon nicht verlinken, wird man sich in der Rad-ab-Gasse gedacht haben.) In der Druckversion ist das Thema allerdings Aufmacher "Es war der Abend des Benjamin Giesel - aber...". titelt Wolfgang Gröner und schreibt sich dann den Schüttelkrampf vom Kopf, denn dass das Publikum dem Jungkandidaten so oft Beifall spendete, kann er nicht verstehen, kann nur immer wieder den Kopf schütteln, zumal Giesel mit seiner Kandidatur Respektlosigkeit vor dem Amt des OB bezeugt habe. Dass Giesel glänzte, erklärt sich für Gröner allein dadurch, dass der OB so nervös gewesen sei, keine gute Rede gehalten und zu wenig gelächelt habe. An Stöckle rächt er sich für dessen "zynische Bemerkungen" über Biber Bertram, indem er dessen Wahlchancen als zu vernachlässigende Größe bezeichnet. Ja, das ist unser Wolferl und wie es die Welt sieht.

Weiße Pracht Seit gestern Abend fielen bis zu 15 cm Schnee in Biberach.

And the winner was...Thomas Fettback. Bei der gestrigen Kandidatenbefragung im Abdera (s.o.) wurde die SchwäZ gerupft. Thomas Fettback aber war - in Abwesenheit von Biber Bertram - eindeutig der Gewinner des Abends, nicht nur weil er sich gegen die Blödelvorgaben der SchwäZ wehrte. (Leider schaffte er es auch dieses Mal nicht so recht, die von Weberberg,de gestellte Frage zu beantworten.) Ob die SchwäZ über die Kritik an Franziska Rötzsch berichten wird, muss man abwarten. SchwäZ-Fotograf René Marienfeld (Pseudonym: Tobias Kestin) fotografierte heftig, war aber nicht zu einem Weberberg.de-Gespräch bereit. Mehr zum Abend in der BC Illu.

OB-Kandidat No. 4 (wir berichteten) war von seinern Unterstützern aufgefordert worden, im Abdera Flagge zu zeigen. Er wurde an dem Abend nicht gesehen.

Unparteiisch Der Weberberg.de-Chefredakteur wechselte nach der Diskussion ein paar nette Worte mit Kandidat Thomas Fettback. fragte Uli Stöckle nach seinem Befinden und unterhielt sich mit SchwäZ-Redakteur Mägerle, bevor er sich von Kandidat Benny ins Weichhardt chauffieren ließ. Dort unterhielt er sich mit einem Kritiker des Weberberg,de-Auftritts.

Mittwoch, 27. Januar 2010
Polizei nimmt miese Trickdiebin fest
Eine Angehörige einer Drückerkolonne ist am Dienstagmittag in BC als Diebin aufgetreten. Die 30-Jährige verwickelte nachmittags in „Fünf Linden“ eine Hausbewohnerin in ein Gespräch um Telefontarife. In einem günstigen Augenblick stahl sie aus einem im Hausflur befindlichen Geldbeutel 50 Euro. Kurz danach nbemerkte die Geschädigte den Verlust und erstattete sofort Anzeige. Dankm ihrer guten Personenbeschreibung, leitete die Polizei sofort eine Fahndung ein und erwichte die gesuchte Diebin im Stadtgebiet. Das gestohlene Cash hatte sie einem Tempopäckchen versteckt. Sollten sich weitere solche Ereignisse abgespielt haben, bitte melden @ Polizeirevier BC, Fon 07351/447-0.

Büttenrede? Auf Thomas Fettbacks Wahlkampfwebsite lesen wir: ""Eine ausgezeichnete Rede", attestierte Alt-OB Claus-Wilhelm Hoffmann seinem Nachfolger Thomas Fettback bei der offiziellen Kandidatenvorstellung. Gemäß Bewerbungseingang stieg Fettback als erster "in die Bütt"." Mehr hier.

Klare Ansage gegen Zensur Die Weberberg.de-LeserInen wollen kein zensiertes Gästebuch. "Auf gar keinen Fall, denn Biberachs Medienlandschaft ist öde genug und etwas Spaß muss sein." - Für diese Aussage stimmten 52% . Nur 38% waren der Meinung "Ja, unbedingt! Die Beiträge sind oft grenzwertig und eine Schande für Biberach.".

Das Thema Handwerk ist in unserem Gästebuch aufgetaucht. Hier ein handwerklich saugut gemachtes Video zum Thema. Schade, dass es zur falschen Zeit kam.

Einen kleinen Einblick davon, was mit der Renovierung des Kachelofens verschwindet, gibt jetzt die BC Illu hier.

Heute im Abdera: Podiumsdiskussion zur OB Wahl, 19:00 bis 22:00 Uhr
Veranstalter: Lilienthal e.V. + Stadtjugendring Biberach e.V.
Eintritt frei!

Moderatoren: Gerd Mägerle und Franziska Rötzsch. vom Amtsblatt der Stadt Biberach.

Die drei OB-Kandidaten sollen einen Gegenstand mitbringen, der sie charakterisiert. Was mag das wohl jeweils sein? Gibts Vorschläge? Wenn man sich die Diskussionen im Weberberg.de-Gästebuch und auf Partysplash.de anschaut, könnte es beim Thema Jugend recht lustig hergehen.

Dienstag, 26. Januar 2010
Für den Statistikfreund
Über 1200 Aufrufe der Startseite täglich in den ersten 25 Januartagen dieses Jahres. Gestern 7040 Aufrufe von Weberberg,de-Seiten.

Fassungslos haben unsere HörerInnen auf das Oettinger-Video reagiert. Hier noch eine Kostprobe. Relevant ist nur Oettingers erstes Statement. Danach spricht er Deutsch.

Auf geht's zur "Kachelofen-Abrissparty"! Das Tweety wurde nicht zuletzt durch die von Weberberg.de induzierten Abrisspartys erfolgreich. Jetzt gibt es drei Tage, an denen man spontane "Abrissaprtys!" im Kachelofen feiern kann. Die einstige Kneipe der Biberacher Großkopfeten hat einen turbulenten Abgang verdient! Machen wir sie für vier Abende zu unserer Kult-Kneipe! Auch der noch weitgehend unbekannte Kulturdezernent Dr. Jörg Riedlbauer sollte sich dort sehen lassen. Vielleicht könnte er ein Abschiedslied komponieren. Aktuell: Die Toiletten werden bereits frisch gekachelt. Bekommt der Kachelofen demnächst einen völlig anderen Namen und heißt dann "Sankt Petersburg Bar"? Der Name ist bei den Betreibern in der Überlegung. Was meint die Weberberg.de-Sekte dazu?

Und noch ein OB Kandidat! Johannes Funk heißt der junge Mann, zu dessen Wahl auf Facebook aufgefordert wird. Rechtlich ist es durchaus möglich, einen Namen (mit Adresse!) auf den Stimmzettel dazuzuschreiben. Voraussetzung: die genannte Person ist grundsätzlich wählbar (also mindestens 25), worüber bei dem Sohn eines namhaften Biberacher Gemeinderates und ehemaligen BP-Veteranen keine Zweifel bestehen. Jahrelange lokalpolitische Erfahrung bringt er sicher vom heimischen Esstisch mit. Ob die Kleinen Feger für ihren Mitfeger mehr Stimmen mobilisieren können, als die Anhänger der anderen Gegenkandidaten von Thomas Fettback für ihren Favoriten, ist eine spannende Frage. Der blaugelbe Appell der Wählerinitiative: "für alle die nicht wissen wen sie wählen sollen. Unsere Alternative ist daher klar der Jo." Mehr zum Kandidaten hier. Wahlposter hier. Ob jetzt die Neuen Alten zur Wahl ihres Mitglieds Oli Lukner auffordern, ist unwahrscheinlich, denn das würde die liberalen Stimme noch weiter aufteilen. Ob sich noch eine Flashmob-Wählerinitiative findet, ist der Redaktion derzeit nicht bekannt.

Schussi: Beetz tritt zurück "Zunächst danke ich meinen Wählerinnen und Wählern und für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Das Ergebnis der Bürgermeisterwahl vom vergangenen Sonntag hat mich tief enttäuscht. Ich sehe in diesem Ergebnis keine Grundlage für meine weitere Arbeit und Kandidatur. Deshalb werde ich zur Wahl am 07.02.2010 nicht mehr antreten. Ich hoffe auf ein für die Stadt gutes Ergebnis und wünsche Bad Schussenried eine gedeihliche Entwicklung.
Allen, die mich in den vergangenen 16 Jahren begleiteten und für die Stadt arbeiteten, insbesondere auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Stadtverwaltung danke ich und bitte Sie, auch weiterhin für die Menschen unserer Stadt da zu sein." Dies schreibt der Bad Schussenrieder BM Georg Beetz in seinem Wahltagebuch. Beetz hatte am vergangenen Sonntag nur 19,9 Prozent der Stimmen erhalten.

Aus für die Altpapiertonnen von Braig. Er hat vor dem Verwaltunsgericht verloren. Braig darf kein altpapier mehr sammeln, sonst droht ihm ein Zwangsgeld. Könnte man aus den überflüssigen Tonnen jetzt nicht ein originelles Jugendhaus für BC bauen und damit ein Recyclingsignal erster Güte setzen??

Aus gegebenem Anlass veranstalten wir erneut eine (kommentierbare) Umfrage

Ungeahnte Folgen Wir hatten kürzlich darüber aufgeklärt, was passieren würde, wenn OB Fettback vor der Wahl etwas zustöße. Die Folge wäre, dass BC dann möglicherweise einen OB Stöckle bekommen könnte. Jetzt schreibt jemand auf Partyslash.de: "Ich glaube nicht, dass sich ein Herr Fettback wohlfühlt, wenn über seinen Tod geschrieben wird. Und es gibt eben genügend Idioten, die diesen Artikel falsch verstehen. Nur aus diesem Grund hatte Herr Fettback bei der Kandidatenvorstellung Polizeischutz beanspruchen müssen!" Tatsächlich? Weiß eine/r unserer LeserInnen da mehr? Passieren kann ja imer etwas. Möglicherweise verläuft eine Gasleitung in der Nähe des Rathauses.Und wie gefährlich die sein können, wird ihnen jeder Oberbürgermeister sicher freundlich erläutern.

Thema Sicherheit in Biberach Kürzlich schrieb GR Peter Rieger. Polizist a.D., einen Leserbrief an die Schwäbische. Darin heißt es:
" Herr Högerle schönt die Situation, weil er es (politisch korrekt!) auch so tun muss. Der Vertreter des Personalrats hat recht, wenn er die Dramatik der Lage schildert – die auch jeder „normale, kleine“ Polizeibeamte so bestätigen wird, so er sich noch zu reden getraut. Ich selbst habe 25 Jahre lang beim Polizeirevier Biberach Dienst verrichtet, bevor ich infolge Wahrheitsliebe erkrankte und pensioniert wurde. In dieser Zeit wurde die personelle Situation stets schlechter, die Arbeitsbelastung erdrückender. Leute, die normalerweise ihr Stundenpensum im Tagesdienst abzuleisten hatten, sahen sich zusehendes auch nachts und am Wochenende „verheizt“ – nur, damit andere „nach oben“ berichten konnten, dass alles in Ordnung ist.
Wenn ich Zivilcourage beweise und mich auf dem Biberacher Marktplatz vor eine bedrohte Person stelle, dann erwarte ich, dass nach meinem Notruf alsbald Hilfe seitens der Polizei eintrifft. Das kann jedoch nicht der Fall sein, wenn von zwei Streifenwagen einer auf der B30 bei der Unfallaufnahme ist und einer bei der Abklärung eines polizeilichen Sachverhalts in Mühlhausen-Ampfelbronn (Reviergrenze). Die können noch so schnell fahren – wenn man wartet, dann ist jede Minute sehr lang; und mehr als zwei sofort einsatzbereite Streifenbesatzungen waren die absolute Ausnahme, weil eben auch Polizeibeamte erkranken können und Urlaub haben.
Man beachte, was dem Herrn Dominik Brunner nach seinem wirklich heldenhaften Helfen widerfuhr - und das in einer Stadt mit einer der höchsten Polizeidichten Deutschlands…..
Jeder „kleine“ Polizeibeamte verrichtet sehr gerne seinen Dienst für die Allgemeinheit und empfindet es als schlimm, wenn er ihn nicht mehr so verrichten kann, wie er es sich auf dem Gipfelpunkt seiner Motivation vorgestellt hat.
Das Schlimmste ist es aber, wenn dem Bürger wissentlich die Unwahrheit vermittelt werden soll!"
Rieger schrieb den Brief als Bürger und Betroffener von sicherheitlichen Defiziten, nicht als Gemeinderat. Seither hat er nach eigener Auskunft viel Zustimmung von etlichen BürgerInnen bekommen. .

Neujahrsempfang der FDP mit gratis Mövenpick.Eis? Der Kreisverband Biberach der FDP lädt am Donerstag, 28.01.2010 zum Neujahrsempfang in das Komödienhaus in Biberach ein. Der langjährige Fraktionsvorsitzende der FDP im Landtag Baden Württemberg, Dr. Ulrich Noll (Bild) wird dieses Jahr als Gastredner zum Thema „Liberale Wege zu einer nachhaltigen Gesundheitsreform“ sprechen. Ein aktuelles Thema und eine gute Gelegenheit, sich aus erster Hand zu informieren. Gäste sind herzlich willkommen, die Veranstaltung ist öffentlich und beginnt um 19:30 Uhr. Ganz traditionell gilt die Einladung der Liberalen im Kreis Biberach parteiübergreifend, viele Vertreter anderer Parteien im Kreis haben ihr Kommen schon zugesagt. Und so freuen sich die kommunalen Mandatsträger und Vorsitzenden der FDP im Kreis wieder auf interessante Begegnungen und Gespräche in lockerer Runde und angenehmer Atmosphäre. Ob gratis Mövenpick.Eis gereicht wird, ist der Redaktion nicht bekannt.

Wow! Die Grünen werden aktiv! Nach Jahren des Winterschlafes präsentieren sich Biberachs Kreisgrüne jetzt mit einer ganz neuen Startseite. Unser ständiges Nörgeln hatte offenbar (ein wenig) Erfolg. Leider haben sie die Rechtschreibung vom Edeka am Marktplatz übernommen. Sehen Sie selbst in unserem Klickbild hier:

 

Weberberg.de/skool präsentiert: Oettinger spricht Englisch
Er sei in Sachen Englisch "sehr sicher", sagte der angehende deutsche EU-Kommissar Günther Oettinger kurz nach seiner Nominierung.

 

Trauriges Ende Die Renovierung des Kachelofens hat begonnen. Als wir in der gestrigen Nacht noch ein paar Fotos des alten Kachelofens schießen wollten, waren bereits etliche der originellen Utensilien verschwunden, unter anderem die komplette Schnaps- und Weingalerie über der Theke, aber auch die türkische Fahne, der Hirschkopf und mehr. Als neuer Name ist "Alex' Bierstube" vorgesehen. Ob es mit der korrekten Schreibweise klappen wird, wissen wir nicht. Wer den alten "Kachelofen" noch einmal besichtigen möchte, sollte das umgehend tun! In der nächsten Woche wird es definitiv zu spät sein und Biberachs Technoszene um eine attraktive Location ärmer. Man könnte heulen.

Bizarre Biberacher Werbewelt Als drollige Lachnummer präsentierten wir hier unlängst einige Werbevideos für Biberacher Hotel- und Gaststättenbetriebe. Diese Erwähnung bescherte den Videos der jeweiligen Etablissements (z. B. diesem) überaus hohe Zugriffszahlen auf YouTube und anderen viralen Medien. Mit genau diesen beeindruckenden Zahlen wirbt die Firma, die die Videos produziert hat, und lässt die ätzenden Kommenare zu ihnen (etwa aus unserem Gästebuch) weg. Zudem finden sich in dem Promotion-Ordner, den die Firma zur Akquise an Hotels verteilt, auch ein Foto, für das sie keine Rechte hat. Seriöses Marketing geht anders. Aber uns freut es natürlich ungemein, dass die Zugriffszahlen, die Weberberg.de generiert, als überzeugendes Verkaufsargument dienen können.

Montag, 25. Januar 2010
Das Improvisationstheater
mit den IMMER FREITAGS und den Improfessionellen.ist am Sonntag, 28. Februar 2010 wieder im Abdera zu sehen.
Einlass: 19:30 Uhr, Veranstalter: Jugend aktiv e.V.

Für den Statistikfreund Über 1200 Mal täglich wurde unsere Startseite an den ersten 24 Tagen des Januars aufgerufen.

Ein Jugendhaus für BC? Eine Initiative ist auf Facebook aktiv, siehe hier.

Sechs Einsendungen gibt es bisher bei unserem Gewinnspiel zur OB-Wahl. Der höchste Tipp für die Stöckle-Stimmen liegt nach wie vor bei 1111 Stimmen.

Auf in den Kampf!

Eine Glosse von Dennis Kundrus

Unsere neue Familienministerin Kristina Köhler (die einzige CDU-Ministerin die, im Falle eines Ausscheidens aus der Politik auch in der Erotikbranche arbeiten könnte) hat nun einen Schwerpunkt ihrer Arbeit dargelegt: Eines der höchsten Ziele in der Familienpolitik der nächsten Jahre soll die Bekämpfung des Linksextremismus sein. Nun gut, klar, Extremismusbekämpfung ist immer gut und bitter nötig. Schauen wir doch mal nach Biberach: Linksradikale Schlägertruppen streunen durch die Straßen, sodass es kaum möglich ist, einen Fuß vor den anderen zu setzen, ohne auf eine Mine zu treten. Aber dazu kann es natürlich auch nur kommen, wenn man nicht von einem Molotowcocktail erwischt wird, der bekanntlich weniger schmackhaft ist als z.B der Cuba Libre. Die Zeitungen (vor allem die Onlinezeitung weberberg.de) der einst so schönen Kreisstadt sind überfüllt von Meldungen der zahlreichen Übergriffe der Linksextremisten auf Konservative, Christen und natürlich Polizisten. Der OB wird nicht mehr Herr der Lage und der Gemeinderat zittert aus Angst vor Attentaten der BC-RAF. Schon lange ist man sich bewusst, dass etwas geschehen muss. Aber was die Kommunalpolitik nie hinbekommen hat, richtet nun die junge Familienministerin für uns. Also kein Grund zur Sorge! Ich hoffe ja darauf, dass die Regierung bald möglichst die Bundeswehreinsätze im Inneren zulässt, damit die Panzer der Bundeswehr hier endlich aufräumen können! Und natürlich bin ich jetzt schon erleichtert, dass man sich in der Familienpolitik wieder mit den wirklich großen Problemen der Gesellschaft auseinandersetzt. Es sitzt ja auch nicht ein einziger NPDler oder Republikaner im Stadtrat. Eine Schande ist das, eine Schande! In diesem Sinne also: Auf in den Kampf!

Hertha kommt! Diesen Freitag, den 29.01.2009, findet im "Alten Haus" der JUSO-Neujahresempfang statt. Um 18:00 Uhr beginnt das Ganze mit ein paar Stücken der Laupheimer Band "Lipstick", bevor dann die Bühne frei ist für Herta Däubler-Gmelin, Ex-Justizministerin unter Gerhard Schröder, gestern war sie bei Anne Will. Weberbergleser sind natürlich herzlich eingeladen!

Kreiskind Auch in der Borkener Zeitung wird Kreiskind und shooting star Konstantin Gropper gefeiert, siehe hier.

Trost für die Polizei Die Polizei wird ausgedünnt und das führt zu mehr Stress, denn wenn die Männer und Frauen im blausilbernen Wagen nicht rechtzeitig kommen können, dann bekommen sie den Unmut der BürgerInnen zu spüren. Etwas Trost gibt es immerhin für das Polizeihauptquartier in Biberach. Dort bekommt man jetzt einen größeren Bierautomaten.

Lebhafte Diskussion Am Wochenende erwies sich unser Gästebuch wieder einmal als viel genutztes Diskussionsmedium zur OB-Wahl. Im üblichen fröhlichen Mix aus Blödeleien, Abseitigem und Grenzwertigem finden sich mehrere seriöse und lesenswerte Beiträge.

Trommeln für das Öchsle Die Dampfloks der Öchsle-Museumsbahn befinden sich in ihrer wohlverdienten Saisonpause, während die Mitarbeiter bereits Fahrgäste des kommenden Frühlings umwerben. Vergangene Woche, vom 16. bis 24. Januar, war das Öchsle auf der mit über 200.000 Besuchern europaweit größten Tourismusmesse, der CMT in Stuttgart, gleich zweifach vertreten: Mehr hier.

FV Biberach Dritter Der FV Ravensburg hat den EnBW-Oberschwaben-Hallenpokal in der Bodenseesporthalle in Friedrichshafen gewonnen. Im Finale setzten sich die Ravler gegen Gastgeber VfB Friedrichshafen durch. Der .FV Biberach besiegte Pfullendorf im Halbfinale mit 4:3 und sicherte sich als Dritter 750 Euro Preisgeld.

Und wächst und wächst (langsam) 175 Biber gehören mittlerweile der Wählerinitiative von Thomas Fettback an. Hier sind sie.

Die Lösung des Weberberg.de/skool-Rätsels. Es gibt 9 Übersetzungen des Satzes "KÖNNEN SIE SIE SEHEN?" ins Englische. Hier sind sie:
Can you see her?
Can you see them?
Can they see her?
Can they see them?
Can they see you?
Can you see it?
Can they see it?
Can they see Sie?
Can you see Sie?
Wobei "Sie" ein Mitgleid der Facebook-Gemeinschaft ist - Peter Sie.

Sonntag, 24. Januar 2010
Bad Schussenrieds BM Georg Beetz klar abgewählt
Vorläufiges amtl. Ergebnis: Oberforstrat Achim Deinet (parteilos, über den Wahlvorschlag der CDU) 47,5 (Link), Kreistagsmitglied Alexander Eisele (Mitglied des Kreisvorstands der FDP Biberach) 32,2 (Link), Beetz 19,9 (Link). Es gilt: "Entfällt auf keinen Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet frühestens am zweiten und spätestens am vierten Sonntag nach der Wahl eine Neuwahl statt." Es könnte also am 7. Februar eine Doppelwahl im Landkreis geben.

Die Adler-Pauschale

Ein sehr attraktives Angebot macht jetzt der Adler in Schemmerhofen seinen Gästen. Wirt Holger Diehl schreibt:
Zwei Übernachtungen mit reichhaltigem Frühstück in unserem Landgasthof. Unsere kürzlich renovierten Zimmer sind mit Dusche/ WC und Farbfernseher ausgestattet.
Am Anreisetag verwöhnen wir Sie am Abend mit einem Drei-Gänge-Menü und Sie erhalten alle Informationen für Ihren Aufenthalt. Am Samstag besichtigen Sie nach dem Frühstück das Krippenmuseum in Oberstadion und begutachten dort die ausgestellten Krippen. Danach fahren Sie nach Biberach und spazieren durch die Stadt, die hauptsächlich von Handelsleuten und Webern, sowie Gerbern geprägt ist. Nach diesem Bummel kehren Sie im Café Weichhardt ein, wo Sie eine neue Biberacher Spezialität geniessen können, dazu erhalten Sie eine frisch gezapfte Halbe Bier.
Am Sonntag startet der Tag mit einem ausgedehnten Sektfrühstück
Danach haben Sie die Möglichkeit das Schemmerhofener Käppele zu besichtigen, oder an einem kleinen Stück des Jakobswegs entlang zu pilgern.

Der Preis liegt pro Person bei Euro 91.50 im Doppelzimmer
Einzelzimmerzuschlag Euro 10.00.

Darin sind enthalten: zwei Übernachtungen, ren 3-Gänge-Menü, zweimal Frühstück davon einmal mit Sekt, Eintritt ins Krippenmuseum, Seele und Bier im Café Weichhardt. Jederzeit zubuchbar ist eine Stadtführung durch Biberach am Samstagmittag.gegen Aufpreis zubuchbar.


Besonders wichtig
ist Weberberg.de in diesem Jahr, denn 2010 ist das Jahr für die Annäherung der Kulturen. Es wurde von der UNO ausgerufen. Ein Aushängeschild für Biberachs Agenda zu disem Jahr ist sicher das "Mocca". Hoffentlich lässt sich der OB auch dort einmal sehen.

Weberberg.de/skool hatte gestern eine Quizfrage zum Wochenende gestellt: Wer findet mehr als sechs Übersetzungen des Satzes "KÖNNEN SIE SIE SEHEN?" ins Englische? Zu schwierig? Lassen Sie Freund und Familien mitraten! Dann kommen auch Sie auf neun richtige Lösungen. (Auflösung morgen.)

Bescheuert Ein alkoholisierter 22-jähriger Biberacher war am Freitagnachmittag gegen 15.20 Uhr in der Amriswilstraße zunächst mit einem Postzusteller in Streit geraten. Diese Auseinandersetzung bekam ein älteres Ehepaar mit, als es auf dem Weg vom Friedhof nach hause war. Ohne sich einzumischen setzten sie ihren Weg fort, wurden aber kurze Zeit später von dem jungen Mann eingeholt und beide sofort angegriffen. Der 69-jährige Zeuge wurde von ihm mit einem Fausthieb ins Gesicht geschlagen. Diese Körperverletzung sah ein zufällig privat vorbeifahrender Polizeibeamter. Er wendete sein Fahrzeug, kam dem Ehepaar zur Hilfe und überwältigte den Schläger. Dieser wollte sogar noch ein Hundeabwehrpfefferspray einsetzen, was aber gerade noch verhindert werden konnte. Nach Eintreffen der Beamten des Streifendienstes widersetzte sich der Beschuldigte den polizeilichen Maßnahmen und musste deshalb mit der Handschließe gefesselt werden. Er wurde von einer weiteren Streifenwagenbesatzung zum Polizeirevier gebracht, wo er in die Gewahrsamseinrichtung (kannten Sie dieses Wort schon?) eingeliefert werden sollte. Nun klagte der 22-Jährige über Schmerzen in der Schulter, so dass eine ärztliche Untersuchung im Kranken-haus veranlasst wurde. Auch hier widersetzte er sich dann den Untersuchungsmaßnahmen und schlug wieder nach den Polizeibeamten. Er wurde anschließend mit einer Haftfähigkeitsbescheinigung in die Polizeizelle beim Revier verbracht. 

Ziemlich genervt haben manche unserer LeserInnen auf die Wackelbilder (Neusprech: animierte GIFs) mit bekannten BiberacherInnen reagiert, die in letzter Zeit auf Weberberg.de erschienen sind. Wir haben ein gewisses Verständnis für diese Position. Wer sie aber noch einmal sehen möchte, kann das hier tun.

Ganz Biberach fiebert der OB-Wahl entgegen. Ganz Biberach? Nein. In der Engelgasse 8 macht sich die Weberberg.de-Redaktion Sorgen um ein ganz anderes Thema, nämlich "The end of the Kachelofen as we know it." Nach 30 Jahren wurden jetzt erstmals die Fenster geputzt. Die Fensterrahmen werden demnächst von innen gestrichen. Die alten Lampenschirme werden durch eine Barbeleuchtung (!) ersetzt. Auch die Polster auf den Bänken werden erneuert. Jetzt der absolute Schocker: der Name wird geändert! Und kein OB-Kandidat äußert sich dazu. Bleiben Sie dran! Weberberg.de hat für alle Fälle Teile des alten Kachelofens fotografisch festgehalten. Aber wir hoffen noch auf Sichtlichmensch.de (Link). Denn niemand in BC kann schräge Atmosphären so kongenial fotografisch festhalten.

Samstag, 23. Januar 2010
Lohnendes neues Politblog
Es gibt einen neuen Blog in NRW. Er heißt wir-in-nrw-blog.de. Soweit so gut. Das Besondere daran? Das Netzwerk hinter dem Blog besteht zu einem Gutteil aus Insidern der Düsseldorfer Landespolitik – und zwar auch aus dem Lager der CDU. Vielleicht ein Vorbild für ehemalige SchwäZ-Redakeure. Mehr hier.

Schweinekrippenskandal in Bad Schussenried Die taz berichtet hier.

Montagen zur Wahl Drei Fotomontagen zur OB-Wahl wurden bei uns in einem Wettbewerb eingereicht, sie alle widmeten sich dem Biberach unter einem OB Stöckle und sind in unserem Startseitenarchiv (hier) zu finden. . Nicht bei uns eingesandt wurde die nebenstehende Montage, die ein zukünftiges Biberach unter einem OB Fettback zeigt. Wer diese Montage erstellt hat, ist uns leider nicht bekannt. Großes Bild per Mausklick.

Demohinweis Ein Proteststernmarsch gegen das Projekt "Stuttgart 21" findet am Freitag, 29.1.2010 um 18.15 Uhr in Stuttgart statt. Mehr hier.

Studium generale Die Hochschule Biberach beleuchtet das Thema Erinnerung – Inge Jens zu Gast im Audimax. Mehr hier.

Weberberg.de/skool hat eine Quizfrage zum Wochenende: Wer findet mehr als sechs Übersetzungen des Satzes "KÖNNEN SIE SIE SEHEN?" ins Englische? Das erste Wort muss dabei jeweils "Can" sein. (Fragen mit "thou" gelten nicht.)

Wer besucht gerade das Wielandmuseum? Sehen Sie selbst hier.

Die SchwäZ berichtet

Ausführlich (doch leider nicht online) widmet sich die SchwäZ heute der OB-Kandidatenvorstellung und den Redekünsten der Konkurrenten: "ein sichtlich nervöser Thomas Fettback, der sich auch während seiner teilweise abgelesenen Rede mehrfach verhaspelte", "seine bisweilen etwas unstrukturierte Rede" (zu Stöckle), "las...komplett ab, erhielt aber für seine bisweilen entwaffnende Offenheit mehrfach Beifall" (zu Giesel). "Giesel punktet bei der Kandidatenvorstellung" titelt die SchwäZ auch im Internet und erklärt Giesel (siehe hier) zum Gewinner des Abends. Mehr hier.

Gefährliche Verkehrspolitik Die Nordwestumfahrung sei für Biberach wichtig, betont Thomas Fettback in seinem Wahlprogramm. Jetzt warnt die Polizei: Gute Verkehrsanbindungen fördern die Kriminalität im Landkreis, siehe hier.

Keine Prognose Er sei "immer der, der am meisten daneben gelegen ist" , sagt Thomas Fettback im Weberberg.de-Interview, als wir ihn um eine Wahlprognose bitten. Sehen Sie selbst hier:


"Muss das sein?" stöhnte der OB, als wir ihn bei seinem heutigen Wahlkampftermin auf dem Marktplatz mit Fleischwecken ablichteten. "Ja!" lautete unsere Antwort. Mehr in der BC Illu.

OB-Wahlinfo Jeder Wahlberechtigte hat eine Stimme. Gewählt ist, wer mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen erhalten hat. Entfällt auf keinen Bewerber mehr als die Hälfte der gültigen Stimmen, findet frühestens am zweiten und spätestens am vierten Sonntag nach der Wahl eine Neuwahl statt. Bei der Neuwahl entscheidet die höchste Stimmenzahl.

Morgen Wahl in Bad Schussenried Kann der Amtsinhaber Georg Beetz seinen Posten halten? Und wenn nicht, wäre das dann ein Menetekel für Biberach?

Biber Bertram isoliert Nachdem auch die SchwäZ auf die Linie von Weberberg.de eingeschwenkt ist, siehe hier, wird es Biber Bertram schwer haben, seine bizarre Position aufrecht zu erhalten. Das gibt einen (gähn!) spannenden Donnerstag nächste Woche. .

Freitag, 22. Januar 2010
Überraschende Wendung: Weberberg.de unterstützt Fettback
"Hallo, Herr Fettback! Der Link auf Ihrer Website zum Abdera-Flyer funktioniert so nicht. Er muss so lauten. Wenn Sie auf unserer Website irgendeinen Fehler (technisch oder inhaltlich) entdecken, lassen Sie es uns bitte auch wissen. Für die Sache. Für die Demokratie. Für Biberach."

Gewaltpräventionsprojekt Geheimsache Igel Morgen im Sternenpalast, siehe weiter unten.

OB-Gewinnspiel Bisher sind fünf Einsendungen eingegangen. Die Gewinnchance ist also nach wie vor ungemein hoch.

Und noch einmal Biberachs Musikstar Konstantin Gropper hier. langsam muss man wohl eine Straße nach ihm benennen.

Nostalgischer Blick zurück. Das Weberberg.de-Interview mit Thomas Fettback im Wahlkampf 2002 hier. Und der damalige Eintrag im NeubürgerInnen-ABC hier.

Mehr über die Kandidatenvorstellung jetzt in der BC Illu. Weitere lohnende Stellungnahmen in unserem Gästebuch.

Donnerstag, 21. Januar 2010

Der Kandidat der Herzen Fettback patzte, Stöckle beeindruckte durch eine frei gehaltene Rede mit vielen Denkanstößen, aber Benjamin Giesel, der jüngste der OB-Kandidaten, wurde durch seine bescheidene und schlagfertige Art überraschend zum "Kandidaten der Herzen" an diesem Abend.in der Stadthalle, an dem sich die OB-Kandidaten vor etwa 400 ZuhörerInnen vorstellten. Kein Wunder, dass eine ältere Fettback-Anhängerin den jungen Mann wissen ließ: "Sie waren besser als der OB." und dass das politische Jungtalent von den anwesenden Vertretern der Gemeindratsfraktionen angebaggert wurde.

Amok-Update Nach dubioser Amokdrohung bleibt es ruhig an Biberacher Schulen An Biberacher Schulen hat es am Donnerstagmorgen eine verstärkte Polizeipräsenz gegeben. Den Hintergrund bildete eine dubiose Amokdrohung auf einer Schulbank in einem Gymnasium. Schüler, Eltern und Lehrer reagierten gefasst auf die Situation. Zu einer Straftat oder einem Zwischenfall ist es nicht gekommen.
Wie berichtet, hatten sich Polizei, mehrere Schulleitungen und Vertreter der Stadt Biberach mit dem Fall befasst. Auslöser war eine Kritzelei mit der Drohung „Amok 21.01.2010“ auf einer Schulbank gewesen. Ein Verfasser konnte bislang nicht ermittelt werden. Die Polizei hat ein Strafverfahren gegen Unbekannt eingeleitet. Der Vorwurf lautet auf „Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten“.

Neues aus der Biberacher Beton-Szene meldet Beton.org hier.

Einen neuen Uli Stöckle werden die BesucherInnen der heutigen OB-Vorstellungsveranstaltung zu Gesicht bekommen. Das Jeansjäckchen bleibt im Schrank und auch bei der Frisur hat sich einiges getan. Die BC Illu war beim Verwandlungsprozess dabei.

Neuer Stimmenrekord Auf 1111 schätzt eine neue Einsendung zu unserem OB.-Gewinnspiel die Zahl der Stimmen, die U. Stöckle auf sich wird vereinigen können.

Das ist Alexander Schmidt aus Mittelbiberach, dem unsere LeserInnen die heutige Bildmontage (oben) verdanken. Kürzlich gewann er unser "Jutta-Gewinnspiel". In der Wundertüte, die er entgegennehmen konnte, befand sich auch ein Frisiergutschein von Figaro Claus, den er einsetzte, um seine üppige Haarpracht wieder in Form bringen zu lassen.Frisch frisiert reiste er in den Londoner Stadtteil Hackney zurück, wo er derzeit studiert.

Ein dickes Lob erhalten die Stadt und ihr OB am 5. Jänner im Gästebuch von Biberach-Riss.de. Es lautet: "Smegma Kant (smegmagirl@gmx.de) aus: Ulm
Ich war nach 15 Jahren zum eersten Mal wieder in Biberach. Die Szene ist ja wirklich toll geworden. Das neue Tweety. Das Mocca (megageil!!), der Stecken, das eichhardt und das Café Kolesch. Alles nahe beieinander. Und zum Café Wagner Nuova, Centralist es auch nicht mehr weit. Das habt ihr sicher eurem OB zu verdanken!! Danke, Biberach! Danke, Biber!!!"

Die Verglasung der Rathausarkaden (Punk-, Party- und Obdachlosenabwehr) sind nach wie vor umstritten, wie Biberachs neuer SchwäZ-Lokalchef Mägerle hier ermittelte. Auf die Kritik reagiert Baubürgermeister Christian Kuhlmann so: Er könne verstehen, dass die Arkaden vielen Biberachern ans Herz gewachsen seien, sagt Kuhlmann: „Es gibt aber viele sachliche Argumente, die für die Verglasung sprechen.“ Im Weberberg.de-Gästebuch wäre das sicher kürzer formuliert. Nämlich so: "Maul!"

OB-Wahl Heute Abend 19 Uhr offizielle Vorstellung der drei OB-Kandidaten in der Stadthalle. Es dürfen Fragen gestellt werden. Aber zunächst haben alle drei 20 Minuten Zeit sich vorzustellen. Ob Thomas Fettback (im Stile eines Ross Perot) diese Grafik von seiner Wahlkampfwebsite (alle Ziele) erläutern wird, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt. Sie belege, so der Amtsinhaber, dass sich die Stärkung des Sozial- bzw. Humankapitals nachweislich rechnet. (Dabei hat die Rätselgrafik wohl eher etwas mit Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu tun.) Das ist Bürgernähe Marke Fettback.Nachweislich 155 Biberacherinnen und Biberacher unterstützen mittlerweile die Kandidatuir von Thomas Fettback. Der Termin liegt für Biber Betram ungünstig. Eine Woche lang muss Anzeigenblättlejournalist Gröner warten,.bis er seinen Kommentar zum Event absondern kann. Auf Twitter tut sich unter #obwahlbc eher nichts. Offenbar finden sich keine Twitterer in der Wählerinitiative.

Für den Statistikfreund Nach wie vor über 1000 Besucher täglich kann unsere Starteite (Link) verzeichnen. Biberradio.de kommt auf gut 30 Besucher. Zwar zeigt der dortige Tracker etwa 120 Besucher/Tag an, diese Zahl muss man aber, wie Biberrado vorrechnet, durch 4 teilen. Weberberg.de verlässt sich auf die zuverlässigere Auswertung durch seinen Provider Strato.

Polizisten und Gäste jagen den Ball Zehn Mannschaften spielen am kommenden Samstag beim Hallenfußballturner der Biberacher Polizeidirektion um den begehrten Pokal. Das mittlerweile 29. Turnier lässt wiederum sportlich-nette Begegnungen zwischen Polizei und Bürgern erwarten.

Veranstaltungsort ist die Paul-Heckmann-Sporthalle beim Berufsschulzent-rum in Biberach. Der Anpfiff zum ersten Spiel erfolgt um 10 Uhr. Die Zwi-schenrunde startet um 13.40 Uhr und wenig später geht es um die Podest-plätze.

An den Start gehen aus Biberach die Firmenmannschaften Liebherr, EnBW sowie Handtmann und das Landratsamt. Aus Laupheim laufen Diehl/Aircabin und Uhlmann sowie die Heeresflieger auf. Mit von der Partie sind außerdem Polizeimannschaften der Bereitschaftspolizeidirektion Biberach, der Polizeidi-rektion Ulm sowie die Gastgeber. Nahezu uneinholbarer Rekordsieger bei dem Turnier ist die Firma Liebherr mit bislang zehn Siegen. Auf dem zweiten Platz folgte die Bereitschaftspolizeidirektion mit vier ersten Plätzen. Die Veranstaltung ist bewirtschaftet; der Eintritt für jedermann offen und selbst-verständlich frei. Der Erlös kommt dem neu gegründeten Förderverein der Polizeidirektion Biberach zugute.

Mittwoch, 20. Januar 2010
Amok in BC?
Polizei, mehrere Schulleitungen und Vertreter der Stadt Biberach befassten sich am Mittwoch mit einer Amokdrohung an Biberacher Schulen. Laut einer Kritzelei auf einer Schulbank soll die Tat am 21.01.2010, also am Donnerstag stattfinden. Eine konkrete Gefahr wird nach behördlicher Einschätzung ausgeschlossen.
Hinweise auf die Amokdrohung hatte die Polizei erstmals im November vergangenen Jahres erhalten. Auf einer Schulbank des Pestalozzi-Gymnasiums war eine Kritzelei mit der Drohung „Amok 21.01.2010“ entdeckt worden. Ein Verfasser der Zeilen ließ sich sowohl bei schulinternen als auch bei polizeilichen Nachforschungen bislang nicht ermitteln. Auch ergaben sich keinerlei sonstige Anhaltspunkte auf eine solche Tat. Nachdem sich die angebliche Drohung im Laufe des Mittwochs in Schülerkreisen per Telefon und Internet verbreitete und die Gerüchte ausuferten, entschloss sich die Polizei in Absprache mit den Schulleitungen zur Information der Medien und der Bevölkerung. Außerdem wird es am Donnerstagmorgen eine vorsorgliche Polizeipräsenz an den Schulen geben. Der Unterricht kann wie gewohnt stattfinden.

Neuer Weberberg.de-Kolumnist Die Mitmachwebsite Weberberg.de begrüßt den neuen Kolumnisten Dennis Kundrus. Vor Kurzem plädierte der Fast-Abiturient der Ravensburger Edith-Stein-Schule für die Wiederwahl von OB Thomas Fettback. In Zukunft wird der Ochsenhausener auch über Themen jenseits der Politik schreiben. Wir freuen uns, mit ihm einen neuen Mitarbeiter gewonnen zu haben, der ehrenamtlich für mehr Medienvielfalt in Biberach sorgt.


Neue Lügen
verbreitet Bergerhausens skurriler Radiozausel Markus Maria Iwersen (Link) in seinem Gästebuch. Aber interessiert das jemanden? Eher nicht. Der Link von der GB-Seite zu Weberberg.de wurde zweimal genutzt.Und dass der Blubberradiomann den Unterschied zwischen Webseite und Website nicht kennt, wundert schon gar nicht.

Wahlprognose unklar Bei einer Umfrage zur OB-Wahl äußerte sich Tweety-Wirt Rainer Burkhardt kryptisch: "ich habe meine Wahl getroffen." Wie die aussieht, wollte er allerdings nicht verraten. Ex-SchwäZ-Redakteur Gunther Dahinten teilt die Meinung der Weberberg.de-Redaktion: "Alle drei Kandidaten haben ihre Stärken und Schächen." Und er fährt fort: "Beim Fettback kennt man sie schon." Über den dritten Kandidaten, Benjamin Giesel, wisse er noch nichts. Für ihn sei die Wahlentscheidung noch offen. Fest steht mittlerweile, dass es im Abdera eine Podiumsdiskussion mit den drei Kandidaten geben wird. Wer die Diskussion moderiert, ist noch offen. Die SchwäZ hat mittlerweile einen umfangreichen Fragenkatalog an die Kandidaten geschickt. Biberachs neuer SchwäZ-Chef Gerd Mägerle will von den Kandidaten viel wissen, Neben Fragen zum öffentlichen Personennahverkehr, zur Nordwestumfahrung und zur Biberacher Wirtschaft gibt es auch ein gites Dutzend Sätze, die zu vervollständigen sind. Sie betreffen Themen wie Lebensmotto, Schwächen, Lieblingsorte etc. (Der Satzanfang "Weberberg.de ist für mich..." fehlt leider.) Die Antworten der Kandidaten sollen nach und nach vor der Wahl veröffentlicht werden. Benjamin Giesel (unser Bild zeigt ihn beim Surfen im WLAN des Café Weichhardt) ist froh, derzeit etwas aus der Schusslinie im Weberberg.de-Gästebuch zu sein, in dem die Fetzen fliegen. Mit so heftigen Äußerungen hatte er nicht gerechnet.

Und läuft und läuft 4075 Mal wurde der Thread zur OB-Wahl auf Partysplash mittlerweile aufgerufen. auf Partysplash mittlerweile aufgerufen.

Durchgeknallte Islamisten? Sie halten Islamisten für durchgeknallt? Dann lesen Sie mal, wie sich Katholiken in Bad Schussenried verhalten. Mehr hier.

Stimmen für Stöckle Von 127 bis 727 reichen derzeit die Schätzungen in unserem Gewinnspiel zur OB-Wahl.

Biberach jetzt noch liebenswerter Ein falsch gehängtes Wahlplakat beim Bahnhof (s. Satirebild weiter unten) ist verschwunden. Offenbar wurde es abgehängt. Das belegt, dass unser OB sich nicht als über dem Gesetz stehend sieht. Wir können als Biber also stolz auf unser Stadtoberhaupt sein und uns an der jetzt verkehrssichereren liebenswerten Stadt erfreuen. Ob die anderen Poster (s. BC Illu) auch entfernt wurden, ist uns derzeit nicht bekannt. .

Neues von der Stadtwebcam Der Begleittext auf der Stadtwebsite hat sich geändert. Er lautet jetzt: "Webcams erfreuen sich bei den Internetnutzern großer Beliebtheit. Die Stadt Biberach kann derzeit noch aus technischen und aus rechtlichen Gründen keine eigene Webcam für eine Gesamtstadtansicht (z. B. eine benutzergesteuerte Webcam am Gigelturm) betreiben. Dennoch müssen Besucher der städtischen Internetseite auf Webcambilder aus Biberach nicht verzichten"

Dämpfer "Gegen mich kommst du nie an" schrieb uns gestern ein Radiomacher aus der Region. Da duckt sich die Weberberg.de-Redaktion natürlich jetzt unter den Redaktionstisch.

Erste Einsendung da Die erste Einsendung zu unserem neuen Gewinnspiel zur OB-Wahl (s. links) ist eingetroffen. Auf eine dreistellige Stimmmenzahl für Stöckle tippt der Einsender.

Internet-Wahlkampf Obama hat es vorgemacht, wie man einen Internetwahlkampf führt. In Biberach tut sich da wenig bei der OB-Wahl. Lediglich Stöckle stellt sich im Forum Partysplash.de der Diskussion.

Dienstag, 19. Januar 2010
Spaßkandidat? - Kandidat der Opposition!
Ist Uli Stöckle nur ein Spaßkandidat? Gewiss nicht, Wir haben ihn befragt und es ist keineswegs so, dass er, sollte er die Wahl gewinnen, sagen würde: "War nur ein Gag! Ich nehme die Wahl natürlich nicht an." Er meint es durchaus ernst und würde, sollte ihn die Mehrheit der Biber wählen (Überaschungen wie in Friedrichshafen - Link - kann es immer geben), die Wahl annehmen und Biberach hätte plötzlic einen neuen Oberbürgermeister. Dabei vertraut er auf die Kompetenz der RathausmitarbeiterInnen in Biberach. Fettback wird wohl gewinnen, aber es ist gut, dass die Opposition einen alternativen Kandidaten (oder zwei) hat.

Doch noch eine Podiumsdikussion? Gerüchteweise verlautete, dass es am Mittwoch, dem 27. Januar, eine Podiumsdiskussion der OB-Kandidaten im Abdera geben würde. Das wäre überaus wünschenswert. Aber weder der Termin ist auf der Abdera-Website zu finden, noch eine Angabe, wer das Event moderieren soll. Weiß jemand Näheres?

OBs und Umwelt Wenig Text und viele Fotos finden sich auf der Webseite von Thomas Fettback zum Thema Umwelt, siehe hier. Immerhin erfährt man: "Durch die unbestrittene Zunahme von plötzlich auftretenden Witterungsumschlägen bedürfen Freiluftveranstaltungen eines vorausschauenden Frühwarnsystems, wie wir es bereits zum Schützenfest umgesetzt haben." Ob ihm Frösche wichtiger sind als Lagerhallen von Liebherr erfährt man leider nicht. Wie es tatsächlich mit dem Umweltverständnis des noch amtierenden OB ausieht, lässt dieser Artikel der SchwäZ erahnen.

Werbung auf Weberberg.de lohnt sich derzeit besonders. Wegen des OB-Wahlkampfes sind die Zugriffszahlen überaus hoch.Über 1100 Mal täglich wird diese Startseite aufgerufen. Mailen Sie uns einfach an, wenn Sie Interesse haben. Diese Werbeeinnahmen bis zum 7. Februar werden ohne Abzug von uns direkt an Ärzte ohne Grenzen (Link) überwiesen, die auch in Haiti helfen. Unsere Preisliste finden Sie hier.

Startbild verpasst? Unser Archiv finden Sie hier.

Biberacher Werbegemeinschaft rechnet offenbar mit Stöckle-Sieg „Frischer Wind für Biberach“ – das ist (siehe Wahlplakat oben) der Slogan, mit dem Uli Stöckle bei der OB-Wahl gegen den Amtsinhaber Fettback antritt. Die Wahl findet am 7. Februar statt. Zwei Tage später, am 9. Februar, trifft sich die Werbegemeinschaft zur Jahreshauptversammliung in der Stadthalle. Und was liest man in der Einladung zum Event? An erster Stelle den Satz „Wir berichten topaktuell über Frischer Wind für Biberach – neue Stadtmarketingaktionen“. Ob Stöckle noch kurzfristig als Gastredner geladen wird, ist der Redaktion derzeit nicht bekannt. Dass er neue Ideen für Stadtmarketingaktionen liefern könnte, ist dagegen sicher. (Ein rechtswidriger Aushang des obigen Wahlplakates an Verkehrsschildern - s. Bild - ist nicht geplant.)

Eine Cam ist keine Cam? "Die Stadt Biberach kann derzeit noch aus technischen und aus rechtlichen Gründen keine eigene Webcam für eine Stadt- oder Marktplatzansicht betreiben." So steht es auf der Stadtwebsite. Und gleich darunter heißt es in etwas atemloser Vorbeugeformulierung: "Die Webcam zeigt das Geschehen auf dem historischen Marktplatz. Die von der Stadt Biberach eingesetzte Kamera dient nicht der Überwachung des Marktplatzes. Es werden keine Aufnahmen (weder Bilder, noch Video) dauerhaft gespeichert, lediglich die von der Kamera in regelmäßigen Abständen aufgenommenen Einzelbilder werden ins Internet übertragen. Dabei wird das alte Bild durch das neue Bild überschrieben. Eine Videoaufzeichnung findet nicht statt."

Weberberg.de-Redaktion korrigiert sich Als Wahlversprechensbrecher hatten wir kürzlich OB Fettback bezeichnet. Dieser Begriff trifft so nicht zu. Wir bedauern ihn. OB Fettback hat ausführlich dargelegt, warum er seine frühere Aussage, er würde nicht mehr antreten, revidiert hat. Daher verwenden wir in Zukunft den korrekteren Begriff "Wahlversprechensandersüberleger". 

Gerster unter Strom Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster fordert in einem Schreiben an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU), am Zeitplan für den Ausbau der Südbahn festzuhalten. Keineswegs dürfe das Ministerium einer geplanten Verschiebung des Baubeginns auf den Sankt-Nimmerleinstag zustimmen, so Gerster. In seinem offiziellen Schreiben als Abgeordneter des Wahlkreises Biberach verlangt der 38-Jährige vom Minister Auskunft über die in Medienberichten angesprochene Streichliste für Schieneninvestitionen und das weitere Vorgehen der Bundesregierung zur Realisierung des geplanten Südbahnausbaus. Abschließend appelliert Gerster an den Minister, alle Möglichkeiten zu nutzen, um den Ausbau der Strecke plangemäß Wirklichkeit werden zu lassen: „Oberschwaben braucht die Südbahn und die Menschen verlassen sich darauf, dass der Baubeginn sich nicht verzögert.“

Sozialer Brennpunkt Erolzheim Eine 31-jährige Frau ist am Dienstag kurz vor 14 Uhr beim Telefonieren in einer Telefonzelle in der Mühlstraße in Erolzheim von einem unbekannten Mann überfallen und beraubt worden. Der Mann riss die Tür auf, brüllte die Frau an und fragte sie nach Geld. Er durchsuchte danach ihre Kleidung und beraubte sie um 120 Euro Bargeld. Die Frau wurde dabei verletzt und musste sich in ärztliche Behandlung begeben. Mehr im Polizeibericht.

Montag, 18. Januar 2010

Weberberg.de-Satire
Juristen zur Wahl
Offenbar sind die Fehlplakatierungen im Fettbackschen Wahlkampf, über die wir gestern berichteten, kein Einzelfall, wie man beim Bahnhof sieht. Schade, dass man uns nicht ins Wählerinitiativetreffen reingelassen hat. Dann hätten wir gerne über die Rechtslage aufgeklärt und den ehrenamtlichen Helferinnen unnötige Arbeit erspart.

Sonntag, 17. Januar 2010
Vision: Biberach nach einer ersten Amtszeit Stöckles
hat Weberberg.de-Leser Paolo Percoco (aka Dante Vegas) ins Bild gesetzt. Es erschien am Samstag auf dieser Seite. wer es verpasst hat, kann es noch in unserem Archiv (hier) anschauen. Ein zweites Bild zum unserem OB-Wahl-Gewinnspiel ist bereits eingegangen. Wir werden es in Kürze vorstellen.

Meckerecke Der Hamburger Thomas Fettback könnte es wissen: "Am 1. Februar 1966 wird in Hamburg auf der Moorweide unter den Kastanien parallel zum Theodor-Heuss-Platz nach dem Vorbild des Londoner Hyde Park Corner eine "Meckerecke" für Laienredner eingerichtet. Sie wurde wegen wenig Beachtung wieder aufgegeben." Auch Biberach hat eine Art Meckerecke - das Weberberg.de-Gästebuch, das allerdings viel Beachtung findet.

Biberacher kommt groß raus Konstantin Groppers neues Album würdigt die Stuttgarter Zeitung hier. Auch zoolamar.com feiert ihn hier. Hübsche Website und Mucke hier.

Straßenwahlkampf Auf dem Wochenmarkt war OB Th. Fettback am Samstag zu sprechen, offenbar zusammen mit Mitgliedern seiner Wählerinitiative. Die haben tüchtig plakatiert seit der offiziellen Kandidatenfeststellung. Nur sind sie da leider ziemlich heftig über die Stränge geschlagen, wie die BC Illu berichtet.

Vor der OB-Wahl am 7. Februar könnte man sich beim Brunch im Café Weichhardt stärken. Oder auch nach der Wahl vielleicht mit einem der Kandidaten ins Gespräch kommen. Wer am Wahlsonntag nicht im Ort ist, kann auch per Briefwahl wählen. Die Unterlagen gibt's hier.

Interessante Neuerungen zeichnen sich im denkmalgeschützten "Kachelofen" ab. Weiteres folgt.

Jubiläum: Das Come In, ehemals "Warsteiner", "S-Cada", "Lounge 17", "In-Side" feierte gestern sein einjähriges Jubiläum. Bilder in der BC Illu.

Die Dark Zone bewährte sich am Freitag und gestern einmal mehr als Location für alle. Mitunter meinen die Biber fälschlich, es sei nur eine Rockerkneipe. Weit gefehlt! Willkommen sind wahrhaft alle! (OK, Neonazis sind jetzt nicht so willkommen.)

Gewaltpräventionsprojekt Geheimsache Igel Ein Film, der Kinder stark macht. Ein Film, der Kinder lehrt, NEIN zu sagen
Geheimsache Igel (Link) erzählt unter der Regie von Olaf Krätke (bekannt u.A. als “Urobe” aus “Wickie und die starken Männer”) die Geschichte von Krümel, Wurzel, dem Igel und der singenden Sonnenblume…
Film und Theaterstück widmen sich dem Thema “Gewalt gegen und unter Kindern und Jugendlichen”.
Am Samstag, 23. Januar, gibt es ab 14:00 Uhr im Sternenpalast in Biberach / Riß einen Aktionstag “Geheimsache Igel”!
14:00 Uhr: Kinderschminken
14:30 Uhr: Film: Geheimsache Igel
15:10 Uhr: Showauftritt der ICE GIRLS (bekannt aus Tabaluga tivi)
16:00 Uhr: Theaterstück: Geheimsache Igel
16:40 Uhr: Autogrammstunde mit allen Akteuren
17:00 Uhr: Film: Geheimsache Igel
17:30 Uhr: Autogrammstunde mit allen Akteuren
Gewaltpräventionsprojekt Geheimsache Igel
Eintritt frei!

Samstag, 16. Januar 2010




In unserer Berichterstattung zum OB-Wahlkampf kommt jetzt Weberberg.de-Leser Dennis Kundrus (links) zu Wort. Er ist, wie man an der Überschrift seiner Kolumne sieht, ein Fan des amtierenden OB.


 

Warum Thomas Fettback OB bleibt und bleiben muss


Als ich dem Karlsruher JUSO-Chef Sebastian Tiedemann einst erzählte, dass Biberach (seit je her doch eines der "schwarzen Löcher" auf der Landkarte), dass unsere schöne Kreisstadt seit Jahren einen OB habe, der Sozialdemokrat, evangelisch und dazu noch gebürtiger Hamburger sei (die Stadt, nicht diese FastFood-Verwurstelung ist natürlich gemeint), glaubte dieser ernsthaft, ich wolle ihn auf den Arm nehmen. Trotz eines nicht ganz authentischen und nur gelegentlich aufklingenden schwäbischen Akzents zählt Thomas Fettback zu der Gruppe von Menschen, mit denen man nur ein paar Sätze wechseln muss, um ein gutes Gefühl zu bekommen. Aber ein gutes Gefühl reicht natürlich nicht.
So mancher Bürger hat vor nunmehr 16 Jahren noch vorausgesagt: "Wenn der Fettback des macht, goahts mit der Wirtschaft bergab!" Davon war bisher nicht viel zu spüren:

Biberach gedeiht im wirtschaftlichen Sektor wie eh und je und von Wirtschaftskrise war hier bis jetzt wenig zu spüren. Auch in anderen Sektoren wie der Entwicklung des Berufsschulzentrums, Hallenbad, städtischer Bibliothek, Wielandmuseum etc. hat Thomas Fettback viel geleistet, abgesehen davon dass es im Biberacher Stadtrat generell ja bekanntlich keine sozialdemokratische Mehrheit gibt. Trotzdem hat Thomas Fettback in seinem moderaten und versöhnlichen Stil es immer wieder geschafft, seine Anliegen in die richtige Richtung zu lenken. Natürlich setzt man sich als OB mit so langer Amtszeit auch mal in Brennnesseln, aber das halte ich für verzeihlich, wenn der restliche Garten blüht. Soviel dazu, warum Thomas Fettback Bürgermeister bleiben muss, denn alles was ansonsten interessant ist, brauche ich hier nicht in aller Länge wiederzugeben, da reicht ein Blick auf www.thomas-fettback.de .

Nun aber noch, warum er aus meiner Sicht auch OB bleiben wird. Das liegt einmal daran, dass kein ernsthafter Gegenkandidat zur Debatte steht. Dabei möchte ich nicht die Ernsthaftigkeit der Gegenkandidaturen anzweifeln, aber dafür umso mehr, dass diese Personen es schaffen, eine Mehrheit für sich zu bekommen. Selbst die CDU hat sich ja, wohlwissend, dass ihnen eine Niederlage bevorstehen würde, zu keinem Gegenkandidaten durchgerungen. Abgesehen davon bin ich überzeugt, dass Thomas Fettback bei vielen (auch nicht so rot eingestellten) Biberachern einfach ein verdientes hohes Ansehen genießt und deshalb auch wieder gewählt werden wird. Sicher ist das nicht und ich werde nun auch noch keinen Sekt kaufen gehen, aber ich bin frohen Mutes.

Wir sehen uns am Wahlkampfstand! Rote Grüßle, euer Dennis!

Interesse für Kommunalpolitik Sage noch mal jemand, die Jugend interessiere sich nicht für Kommunalpolitik. Der Thread "Stöckle als Oberbürgermeister für Biberach?" bei Partysplash.de wurde weit über 3.000 Mal aufgerufen.

Biber-Zählung 63 Biber in 18 Revieren gibt es im Kreis Biberach. Das meldet der Südkurier hier.

Der neutrale Kommentar
"Drei Männer, alle Raucher, kandidieren heuer also für das Amt des Oberbürgermeisters. Vom Alter her sind sie recht unterschiedlich. Auch ihre Frisuren unterscheiden sich. Gewiss ist jeder auf seine Art für das Amt geeignet und bringt sowohl Stärken wie Schwächen mit.. Entscheiden müssen die WählerInnen."

Auf Wunsch eines namentlich nicht genannten Schreibers im Gästebuch hat unser Chef obigen neutralen Kommentar zur OB-Wahl verfasst. Damit ist wohl hinreichend bewiesen, dass Weberberg.de sich um Neutralität bemüht. Dieser Kommentar ist eindeutg neutraler als alles, was in der SchwäZ oder im WoBla an Kommentaren zu lesen war, qed.

Neuerung bei der SchwäZ

Freitag, 15 Januar 2010
Deutlich kontroverser
als in anderen Biberacher Medien geht es in unserem Gästebuch beim Thema OB-Wahlen zu. Dennoch wirft man uns Einseitigkeit vor. Seltsam.

Ausführlich informiert OB-Kandidat Uli Stöckle über das Presseecho, das seine Kandidatur hervorgerufen hat. Mehr hier.

Zitat des Tages
"Die sind ja konkurrenzlos günstig"

Neuer Gast im Mocca beim Blick auf die Getränkekarte

BILD berichtet mal wieder über was aus dem Kreis Biberach.- Glücklicherweise positiv, wie man hier sieht. Auch die NZZ schreibt über einen Biberacher. Einen Künstler, siehe hier.

OB-Wahl Und noch ein Kommentar von U. Mäule hier.

Alles frisch Ab Montag (18.01.10) weht ein frischer Wind im Äther. Das verkündet Donau 3FM. Es wird mehr Musik aus den 80ern geben, die gerade erst vorbeigegangen sind. Weitere Frischmusik aus den 70ern und 90ern runden die Sache ab.

Unbeeindruckt von dem Alien (s. Hintergrund) unterhält sich Josef Rief hier mit einem Besucher der Grünen Woche.

Wahlkampf: Kein Interview mit Weberberg.de wird es mit Oberbürgermeister Fettback geben. Gestern hat er unsere Bitte dazu abgelehnt. Das ist schade, denn wir hatten einige Frage auf Lager, die bisher weder vom WOCHENBLATT noch von der SchwäZ gestellt wurden. (Weitere "Fragen an den OB" können gerne in unserem Gästebuch oder per Mail gestellt werden.) In unserem Gästebuch heißt es zum Kandidaten Stöckle: "Niemand außer der Weberbergblase hält Dich für den OB-Job geeignet." Allerdings ohne ein Zitat, das belegt, dass Weberberg.de irgendwann zur Wahl eines bestimmten Kandidaten aufgefordert hat. Weberberg.de ist weniger einseitig als oft vermutet. OB Fettback kann sich im Jahresrückblick und der SchwäZ auch kurz vor der Wahl immer wieder präsentieren. Den anderen Kandidaten ist dies mangels Pressevielfalt in BC nicht vergönnt. Wenn Weberberg.de da ein bisschen für Ausgleich sorgt, ist das wohl noch keine Parteinahme. Demnächst begibt sich OB Fettback zu einem Interview ins Studio von Biberradio.de. Dessen Betreiber. Markus Maria Iwersen, ist Mitglied der Fettback-Wählerinitiative.

Petzer beleben das Forum von AmFedersee.de, wie man hier lesen kann.

Wieder weit über 1000 BesucherInnen konnte unsere Startseite gestern verzeichnen.

Donnerstag, 14. Januar 2010
Butter bei die Fische.
Wir hatten OB Fettback vorgehalten, dass das, was er auf seiner Wahl-Website an Zielen veröffentlicht habe, allzu vage und schwammig sei. Inzwischen hat er kräftig nachgebuttert. Alle Teilthemen sind mit Angaben zu dem bisher Erreichten und dem, was noch beabsichtigt ist, ergänzt. Insgesamt ergibt das ein Positionspapier von 20 Seiten. Deutlich mehr als das, was die anderen Kandidaten veröffentlicht haben. Dass der OB erst relativ spät mit genaueren Angaben an die Öffentlichkeit getreten ist, lag, so war zu erfahren, auch daran, dass er erst einmal den Mitgliedern seiner Wählerinitiative die Gelegenheit geben wollte, ihre Vorstellungen zu formulieren, ohne durch seine Position voreingenommen zu sein. Zweifelsohne ein löblicher Ansatz. Die Wähler sollten diese Texte gründlich lesen, wenn sie mehr über den Kandidaten Thomas Fettback wissen wollen. Wir werden es auch noch tun. Bei einem ersten Blick allerdings stießen wir auf einen kleinen Fehler. Der Text zum Thema „Lebensraum“ (Link) endet mit dem Satz: „Die Stärkung des Sozial- bzw. Humankapitals wiederum rechnet sich nachweislich, wie die nachfolgende Darstellung von Humankapital und wirtschaftlicher Prosperität zeigt:“ Es folgt auf der Seite aber nichts mehr. Da sollte der Webmaster vielleicht noch tätig werden.

Twitter hilft Sie möchten sich nicht "mit den Idioten im Weberberg.de-Gästebuch" auseinandersetzen, aber doch zum Thema OB-Wahl in Biberach mitdiskutieren? Dann können Sie das jetzt auch auf Twitter tun. Und zwar mit dem hashtag #obwahlbc, siehe hier.

"Ein Kinderspiel?" Biber Bertram ist empört und schreibt dies zur OB Wahl..Er hat wohl mal wieder nichts verstanden.

Uli Stöckle antwortet Biber Bertram
Lieber Wolfgang Gröner, in diesem Fall als Kommentator Biber Bertram, eigentlich wär's noch einfacher gewesen, das alles auf den Punkt zu bringen. Wäre ich Deiner Meinung hätte ich zum Beispiel frank und frei herausposaunt:

Nicht nur Spaßkandidaten nerven! Nein dieses ganze Demokratiegedöns ist überflüssig wie ein Kropf. Am schlimmsten ist die Dauerdemokratie, die verhindert doch jede vernünftige Kontinuität. Wir haben einen OB und das reicht, zwei wären einer zu viel! Der Eine ist gut! Also, was soll das blöde Rumgewähle? Die CDU hat das wenigstens rechtzeitig erkannt! Die FDP war eh immer schon doof, Stöckle auch (der Geheimcode lautet: DREI FRAGEZEICHEN) und Schüler? Neeee das geht ja mal gar nicht. Die Jugend soll gefälligst politikverdrossen bleiben, das g'hört so. 
Kinder mit 25 (Giesel) und 46 (Stöckle) sollen weiter im Sandkasten spielen. Jetzt mupfen die auf, MENNO das haben wir jetzt davon, dass Grönemeyer in den Achtzigern rumheulen durfte "Kinder an die Macht!". Schon das hätten wir verbieten sollen.

Nur mal so, als alternativer Text, damit du lieber Biber Bertram auch selber verstehst, was du da schreibst. In diesem Sinne, Dein Uli Stöckle (der mit den drei Fragezeichen).

"Drei Kandidaten kämpfen auf zwei Seiten" Mit diesem etwas irreführenden Titel beschreibt die SchwäZ die Webauftritte der OB-Kandidaten hier.

Mittwoch, 13. Januar 2010
Ein Biberacher reüssiert in Berlin.
Mehr hier.

Zitat des Tages
"In Buchau werden leider des öfteren Täter zu Opfern!"

Beitrag im Forum von AmFedersee.de

Wahlkampf-Interviews Zwei Interviews mit dem OB-Kandidaten Benjamin Giesel sind jetzt auf Biberradio zu hören. Mehr hier.

Der Wahlkampf geht in die heiße Phase.
OB Fettback lässt Plakate hängen und Benjamin Giesel war beim Frisör.

1418 - Medienkonkurrenz Wenn sich die anderen Biberacher Medien schwertun mit aktueller. unvoreingenommener und pointierter Berichterstattung, dann schlägt die Stunde von Weberberg.de, denn die Biber wollen aktuell informiert und gut unterhalten sein. 1418 Mal wurde diese Seite gestern aufgerufen.

ver.di interviewt Stöckle, siehe hier.

Stöckle könnte doch OB werden. Im sehr unwahrscheinlichen Fall. dass OB Fettback vor der Wahl etwas zustößt, würde die Wahl weiterlaufen mit den zwei Restkandidaten. Erhielte Stöckle dann mehr Stimmen als sein Mitkonkurrent, wäre er zum OB gewählt. Falls nicht viele BürgerInnen einen anderen Namen auf den Wahlzettel schrieben, denn das ist durchaus möglich. Wenn ein Biberacher Bürger auf diese Weise mehr Stimmen erhielte als Stöckle, wäre er statt Stöckle gewählt. Natürlich könnte eine der Rathausparteien im Falle des vorzeitigen Ablebens von Herrn Fettback auch per Mundpropaganda zur Wahl eines bestimmten Kandidaten aufrufen. Nur dürfte und würde der nicht offiziell kandidieren. Er hätte aber die Chance, auf diese Weise den OB-Sessel zu erobern. Auch den Weberberg.de-Chef könnte man auif den Stimmzettel schreiben. Aber wer will das schon?

Erste Einsendung Die erste Einsendung zu unserem Gewinnspiel zur OB-Wahl (siehe links) ist eingegangen. Die Teilnahme lohnt sich (siehe unten)!

Ober/Bürgermeisterwahl Georg Beetz, Achim Deinet und Alexander Eisele sind die Bürgermeisterkandidaten in Bad Schussenried. Bis zur Wahl am 24. Januar veröffentlicht die SZ die Antworten der Kandidaten auf wichtige Fragen = Wahlprüfsteine. Zudem gibt's eine SZ-Podiumsdiskussion am 18. Januar. Mal sehen, was die Biberacher SchwäZ auf die Beine stellt.

Viel Zuspruch für seine Kandidatur fand OB Kandidat Benjamin Giesel bei seinen MitschülerInnen und LehrerInnen, als am Montag die Schule wieder begann. Kein Wunder! "Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit" heißt es in Artikel 21 des Grundgesetzes. Aber weder GRÜNE, noch Hubert Hagel und seine CDU-Cronies, noch die FDP und nicht einmal die Freien Wähler haben einen Gegenkandidaten aufgestellt, um den Biberacher WählerInnen eine Alternative zum Wahlversprechensandersüberleger Fettback zu bieten. Und wenn sie das schon nicht schaffen, dann sollten sie auf ihren Websites wenigstens begründen, warum es keine Alternative zu Fettback braucht. Aber auch da ist feige Fehlanzeige. Demokratie geht anders. Aber das haben wir ja schon bei früheren Situationen feststellen können.

Heute: Neujahrsempfang der SPD Wird Warthausens BM Cai-Ullrich Fark auch da sein? Ottmar Schreiner, SPD- Bundestagsabgeordneter aus Saarlouis und Bundesvorsitzender der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen, kommt heute zum Neujahrsempfang der Biberacher Kreis- SPD. Ab 19.30 Uhr wird der 63- Jährige im Knopfstadel Warthausen Stellung nehmen zur aktuellen politischen Lage und der Situation der SPD. Der SPD- Kreisvorsitzende Martin Gerster, MdB, hat Schreiner eingeladen; die musikalische Begleitung besorgt die schwäbische Folkrockgruppe „MundArt“ aus Biberach. Einlass ist ab 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Beavers veranstalten Sichtungstraining Am kommenden Samstag bietet das American Football Team der TG Biberach (Link) allen Sportbegeisterten die Möglichkeit sich in der ultimativen Teamsportart American Football zu testen.
Um 16 Uhr beginnt in der Turnhalle des Wieland Gymnasiums das Probetraining in dem vor allem die athletischen Fähigkeiten der Teilnehmer auf die Probe gestellt werden.
Egal ob groß oder klein, alt oder jung, dünn oder dick, langsam oder schnell - es gibt für jeden die richtige Position, der sich der Herausforderung Football stellt. Die Teilnahme an dem Sichtungstraining steht allen männlichen und weiblichen Interessierten ab 6 Jahren offen. Voraussetzung ist lediglich Sportkleidung sowie Hallensportschuhe. Gerne gesehen sind auch die Eltern der jüngeren Teilnehmer denen die Trainer Rede und Antwort stehen werden. Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an Head Coach Fabian Birkholz unter Fabian.Birkholz@Biberach-Beavers

Dienstag, 12.Januar 2010
Häuser kaufen! Wo lohnt sich der Kauf von Immobilien laut BILD? Hier: "Die besten Aussichten haben Eigentümer und Anleger in Merzig-Wadern (Saarland), Harburg, St. Wendel (Saarland), Biberach und im Alb-Donau-Kreis (Bad-Württ.). "

Benjamin Giesel (links) ist 25 Jahre alt und Schüler im Berufskolleg Fachhochschulreife Biologie an der Matthias-Erzberger-Schule. Eine Ausbildung zum Koch hat er bereits hinter sich. Der gebürtige Biberacher kandidiert zum OB seiner Heimatstadt. Uli Stöckle kandidiert ebenfalls. Mehr über die beiden Kandidaten und ihre Ziele auf www.ob-biberach.de oder beim Klick aufs Bild.

Wird Stöckle doch OB? Ein besorgter Bürger fragte "Was passiert eigentlich, schrecklich, daran zu denken, wenn OB Fettback vor der Wahl verunfallen sollte? Haben wir dann die Wahl zwischen zwei Kandidaten? Tritt BM Wersch ersatzweise an? Geht alles von vorne los?" Da müssen wir mal nachfragen.

Aktuell Rechner wieder in Betrieb Nichts ging mehr am Weberberg.de-Rechner. Wir danken Gaspard Hauser, von der Generation Volontär, dass er wieder mal schnell und kompetent eingesprungen ist. Jetzt aber tut der Rechner wieder. Wir danken Veit Oschmann vom BC PC Service für die rasche Problemlösung.

Gaspard Hauser im Notdienst:
Nachdem der Rechner des Chefs unter unerklärlichen Schwächeanfällen leidet, meldet sich hiermit Gaspard von und aus Malle. Wetter so weit so gut. Stimmung gemäßigt.

Drogen, Euskirchen und Biberach: 44 jähriger kommt mit Bewährungsstrafe davon. Mehr hier.

Über eine halbe Million Medien hat die Stadtbücherei im vergangenen Jahr verliehen. Mehr hier bei SZON.

SchwäZ orakelt
angeblich in der gestrigen Printausgabe (vergl. Gästebuch): Fettback gewinnt die OB-Wahl sowieso. Na ja, besonders begabt muss man für die Prognose nicht sein, anders als 2008: Da prognostizierte die SchwäZ, die Videoüberwachung kommt zum Schützenfest. Das war schwieriger, denn in dem Spiel spielten auch Stuttgarter mit, da kann man auch mal versagen. - Warum angeblich? Weil Gaspard die SchwäZ auf Malle aus Prinzip nicht liest.

Stadtverwaltung ONLINE. Wichtige Beschlussvorlagen zum Selberlesen: Hier. Besonders zu empfehlen:

- Kindergarten in der Mondstraße 
  Vorlage 264/2009 (Einfach anklicken und PDF lesen!)
- Haushaltsplan 2010 Vorlage 260
- Freiräume für Kinder und Jugendliche Vorlage 259 
... nur eine Auswahl. Stöbern lohnt sich.


Wahlausschuss des Gemeinderates bestätigt alle Kandidaten zur OB-Wahl und legt Reihenfolge der Kandidatenvorstellung am 21.01.2010 um 19 Uhr in der Stadthalle fest, wie auch die Reihenfolge der Namen auf dem Stimmzettel:

- Thomas Fettback (amtierender OB)

- Uli Stöckle (Geschäftsführer)

- Benjamin Giesel (Schüler)

Kommentar von Dierk Andresen:

Bissle wenig

16 Jahre war er OB und war einst angetreten mit der Aussage, danach sei Schluss. Ist natürlich toll, dass es ihm in BC so gut gefällt und dass er sich, das bringt der Amtsblick so mit sich, inzwischen überall gut akzeptiert sieht. Aber etwas ernster sollte man die WählerInnen schon nehmen. Sicher, OB Fettback tingelt durch die Teilorte von Mettenberg bis Stafflangen. Aber irgendwie nicht als Wahlkämpfer, sondern als OB. Zumindest wird auf seiner Website da nicht genau unterschieden. "Thomas Fettback vor Ort" wäre eine ganz andere Aussage als "OB vor Ort". Und den größten Ort, die Kernstadt Biberach bedenkt er gar nicht mit einer eigenen Veranstaltung. Da sollen zwanzig Minuten Diskussionszeit reichen, um den OB und den Bruch seines früheren Wahlversprechens abzuklopfen. Dies zudem in der großen Stadthalle im Rahmen der Kandidatenbefragung, in der nur die mutigsten sich trauen werden, das Wort zu ergreifen. 

Man kann das als Schmalspurwahlkampfplanung eines Kandidaten ansehen, der sich seiner Sache ohnehin sicher war und nicht mit einem Gegenkandidaten rechnete. Oder es als Arroganz der Macht interpretieren. Oder ist es etwa die schlichte Bescheidenheit eines OB, der sich nicht mit einer größeren Veranstaltung ins Rampenlicht stellen wollte? Der zuviel Beifall erwartete? Wer weiß? Wenn Fettback wirklich so voller Ideen ist, wie er auf seiner Website nach wie vor - und seit über einem Monat unbelegt - behauptet, dann gäben diese Ideen sicher mehr Diskussionsstoff her, als in 20 Minuten im Frage- und Antwortspiel zu bewältigen wäre. 

Ob Fettback sich einer öffentlichen Diskussion mit den Gegenkandidaten stellen würde, muss man abwarten. Noch hat sich niemand gefunden, der sie organisieren will. Auf Fettbacks Wahlkampfwebsite ist außer Allgemeinplätzen, wie sie jeder Mainstream-Kandidaten herbetet (Ja zu Arbeitsplätzen, zu Lebensqualität, zur Verkehrsanbindung, zum Freizeitangebot, zu Senioren, zu Kindern und zum Ehrenamt), nichts zu finden. In der Rubrik "Aktuell" steht eine Meldung vom 23. November. Inhalt: Fettback kandidiert. 

Nein, das Fazit lautet eindeutig: Wenn das alles sein soll, was den InnenstadtbürgerInnen an Programm und Diskussionsmöglichkeiten vom Amtsinhaber in diesem Wahlkampf geboten wird, dann ist das einfach ein bissle wenig! Bitte mehr Butter bei die Fische, Herr Fettback!

Dierk Andresen






Dornahof aus Altshausen bestückt und beschickt Mensa der Gymnasien.
Seit gestern können die Schüler am Pezze und Wege endlich zubeißen: Der Dornahof verspricht den Schülern nicht nur Fisch und Nudeln sondern in Zukunft auch Kässpätzle und Schnitzel. Wir sind gespannt wie sich der neue regionale Caterer im Mensageschäft schlägt. SchwäZ berichtet hier. Unglaublich für die Kollegen: Essensnachschlag für Schüler soll in Zukunft kostenlos sein. Da staunt vor allem der Journalist, der Pädagogenlaie (Gaspard Hauser) findet sowas selbstverständlich.


Montag, 11. Januar 2010

Radio mit Anmeldung Ab Freitag, den 15.01.2010 sendet Radio Biberach (Link) jeweils am Wochenende (Freitag - Samstag - Sonntag) zwischen 18 Uhr und 20 Uhr live. Anmeldung mit Nickname bei www.flatcast.com ist für das Live-Chat unbedingt erforderlich.

"Jutta"-Wettbewerb Mit folgender Einsendung

gewann Alexander Schmidt aus Mittelbiberach unser "Jutta"-Gewinnspiel. Er machte damit deutlich, dass es mehr als eine Jutta gibt, was die Staatsanwaltschaft sicher bei ihren Recherchen unterstützt. Inzwischen konnte er einen 10-Euro-Gutschein bei Figaro Claus einlösen. Noch warten die Buch/Hörbuchgewinne aus der Welt der Medien zur Abholung auf ihn. Merke: Die Weberberg.de-Gewinnspiele lohnen sich. (Foto folgt.)

Für den Statistikfreund Deutlich über 1000 Seitenaufrufe konnte unsere Startseite gestern wieder einmal verzeichnen (Vorläufige Zählung.). Ein Beweis, dass sich Weberberg,.de nach wie vor großer Beliebtheit erfreut.

Fettback auf Partysplash.de 120 Einträge hat bereits der Thread zur OB-Wahl auf Partysplash.de. Es gibt viel Kritik an Fettback, siehe Partysplash.de.

Sonntag, 10. Jänner 2010
RCB informiert:
"Noch einen Satz zum Stöckle`schen Kässpätzlaessa: Wir waren angemeldet und wären sehr gern gekommen.
Leider machte eine akute private Terminsache einen Strich durch die
Rechnung. Nachem sich nun ein 3. Kandidat für die OB-Wahl aufstellen wird, kann das Kandidatenkarussell doch wohl noch ganz interessant werden.
Aus ganz persönlichen Gründen votieren wir - das RBC - nach wie vor für
Uli Stöckle. Die ganze konservative Verkrustung im Biberacher Stadtparlament muss durch eine konstruktive und progressive "human art of government" abgelöst werden!
"Lebensbejahend - aufrecht und freudig nach vorn - und nicht wimmernd
und duckend zurück." Biberach 2010 - lassen wir uns überraschen - was es bringen wird. Fettnäppfchentretendes OB - wie eh (oh-weh) oder
Stöckchenschwingendes OB - bereit für Innovation (oh-yeah)

"Wo sollscht au sonscht na gange?" meinte heute Abend ein Gast im "Kachelofen" und bestellte sich ein weiteres Bier für zwei Euro. Dann genoss er das Fernsehprogramm.

Sie kennen die Website Sichtlichmensch.de (Link) noch nicht? Dann wird's aber Zeit. Schon wegen der attraktiven Dame.

Hertha im Aufwind Der Juso-Kreisverband Biberach lädt am Freitag, 29. Januar, zu seinem Neujahresempfang ins Biberacher „Alte Haus“ in der Kolpingstraße 36 ein. Als Gastrednerin konnten die Organisatoren Herta Däubler-Gmelin, Bundesjustizministerin a.D., gewinnen.
Nach Uwe Hück (2008) und Claus Schmiedel (2009) wird Herta Däubler-Gmelin die noch junge Tradition des Juso-Neujahresempfangs im Alten Haus fortführen. Mit einem Blick auf die vergangene sowie auf die neue begonnene Dekade wird die erfahrene SPD-Politikerin über das Thema „Klimawandel und Krise - wo bleibt die Sozialdemokratie?“ referieren. Anschließend wird sich die Tübingerin einer sicher spannenden Diskussion mit dem Publikum stellen. Herta Däubler-Gmelin gehörte von 1998 bis 2002 als Bundesjustizministerin der rot-grünen Regierung unter Bundeskanzler Gerhard Schröder an. Bei der Bundestagswahl 2009 kandidierte sie nicht und schied somit nach 37 Jahren aus dem Parlament aus. Für musikalische Unterhaltung sorgt die Laupheimer Band „Lipstick“. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr, es wird kein Eintritt verlangt.

Das Wetter zum Schulbeginn Morgen beginnt die Schule. Wir bitten alle VerkehrsteilnehmerInnen auf radelnde LehrerInne oder Schulkinder zu Fuß Rücksciht zu nehmen. Wettermäßig sieht's wohl so aus: "Auch wenn weiterhin keine größeren Schneemengen zu erwarten sind, so müssen sich die Autofahrer doch nach wie vor auf Straßenglätte durch Schnee, Schneematsch und überfrierende Nässe einstellen, vor allem auf Nebenstrecken, in Wäldern sowie auf Brücken."

Rinderwahnsinn in BC: Rind wollte keine Wurst werden Insgesamt über eine Stunde beschäftigten sich am Sonntag-nachmittag drei Streifen der Polizei Biberach mit dem Einfangen eines entflohenen Rindes. Von einem ortsansässigen Schlachterbetrieb lief das Tier in „wild-west-Manier“ am Ortsrand von Biberach über die dortigen Straßen, Gehwege, Gärten und Firmenhöfe. Die Polizisten bekamen außerdem Unterstützung von der Bürgerschaft von Biberach. Einer der Helfer konnte das Tier am Schwanz packen und wollte es festhalten. Das wilde Tier lies sich nicht aufhalten und zog den hilfsbereiten Bürger in starrer Haltung über den schneebedeckten Asphalt. Erst durch das günstige Abstellen mehrerer Streifenwägen konnte das Vieh in Schach gehalten und der Fluchtweg abgeschnitten werden. Um seine letzte Chance evtl. doch noch zu nutzen, touchierte das Tier einen Streifenwagen und beschädigte diesen. Auch das Verbringen des Rindes in einen zwischenzeitlich eingetroffenen Viehanhän-ger war nicht ohne die Mithilfe der Polizei möglich. Erst nachdem die Warn-weste eines Polizisten über die Augen des unfügsamen Tieres gestülpt wurde, war es gewillt, in den Hänger zu gehen.

Der Neujahrsempfang des Landrats ist Thema auf SZon.de hier. Wir hatten bereits gestern in der BC Illu und der Bergzeitung berichtet.

 

Trailer zum Roman Gero von Schoepitz ist ein Autor aus der Region Biberach. Jetzt hat er einen neuen Roman ("Das 6. Bild" ) verfasst, einen "mystischen Emo-Thriller", den er im YouTube-Video vorstellt. Mehr zum Roman hier.

In eigener Sache: Thomas Fettback, Weberberg.de und der Respekt
Mangelnden Respekt vor OB Thomas Fettback wirft ein (leider - wie so oft - anonymer ) Schreiber in unserem Gästebuch dem Weberberg.de-Chef vor. Hier eine Stellungnahme von Dierk Andresen..


Angela Merkel ist Bundeskanzlerin und sie und andere Politiker werden immer wieder Opfer von satirischen Kommentaren oder Bildmontagen so wie dieser. Müssen sie das aushalten? Als Politiker in einer Demokratie sicher. OB Fettback ist Politiker. Muss er Satire aushalten? Aber sicher. Sein Parteifreund Franz Lemli weiß so etwas. und weiß, dass Stire einem Politiker sogar nützen kann. MdB Martin Gerster hat es etwas zögerlich gelernt. OB Hoffman hätte so etwas weggesteckt: oder seinen Kritiker zum Gespräch geladen.

Als Fettback zum ersten Mahl zur Wahl antrat, hatte er sich um mich als Wahlkampfhelfer und Schreiber bemüht. Der war damals als freier Journalist bei der SchwäZ tätig und lehnte wegen Interessenkonflikts ab.

Dass Fettback zu Beginn seiner Amtszeit als Redner nicht gerade brillierte, vor allem nicht im Vergleich zur Edelzunge Hoffmann, ist bekannt. Und Weberberg.de hätte das sicher aufgespießt, wenn es Weberberg.de damals schon gegeben hätte. Wäre das ein Zeichen mangelnden Respekts gewesen? Wohl kaum. Inzwischen hat Fettback sich schulen lassen und ist ein deutlich besserer Redner geworden.

Geplant war 2004 die Videoüberwachung in Biberach am Samstag, 3. Juli, und am Donnerstag, 8. Juli, jeweils von 22 Uhr bis 5 Uhr in der Consulentengasse und auf den Festgelände auf dem Gigelberg. OB Fettback rechtfertigte diese unzulässige (Beleg) Überwachung auf einer Pressekonferenz unter anderem auch damit, dass unter der Consulentengasse eine Gasleitung verliefe und deren Explosion eine Massenpanik hervorrufen könne und man deswegen die Überwachunsgkamera dort bräuchte. Ohne Überwachung müsse man den Zugang zum Gelände vor Tweety und Stecken begrenzen. Aber würde er das veranlassen? Nein. Da hat er ein Stück von meinem Respekt verloren. Schnee von gestern.

Als der Jurist Fettback dann 2008 erneut die Videoüberwachung, diesmal mit Hilfe einer sehr fragwürdigen juristischen Konstruktion (Beleg), durchsetzen wollte, ging ein weiteres Stück Respekt verloren. Denn für so dumm darf man die BürgerInnen einfach nicht halten. Die Datenschutzgesetze sind verständlich genug. Für einen Juristen allemal. Und wer, wie Fettback, BürgerInnen, die sich gegen Videoüberwachung wehren, öffentlich als Festverderber diffamiert, hat Respektlosigkeit verdient. Schnee von gestern.

Im Jahre 2003 schrieb OB Fettback an Weberberg.de: "Weberberg.de ist für mich tatsächlich ein Medium der Presse und stellt auch bei teilweiser sehr kritischer Berichterstattung eine Bereicherung für die Stadt dar. " (Nachzulesen ist das hier.) Inzwischen grenzt die Stadt auf Fettbacks Geheiß Weberberg.de aus. Die Redaktion wird nicht mehr mit Pressemeldungen beliefert, zu Presseterminen nicht mehr eingeladen. Es gibt Leute im Rathaus und auch in Fettbacks SPD, die halten das für kleinkariert. Auch hier hat Fettback an Respekt bei mir verloren, vor allem deswegen, weil diese Praxis in so krassem Gegensatz zu dem steht, was Fettback über die Bedeutung kritischer Medienberichterstattung auf der Proteskundgebung gegen die Entlassung der SchwäZ-Redakteure Dahinten und Reck gesagt hatte. Da bröckelte der Respekt weiter.

Etwa 1000 Mal am Tag wird die Startseite aufgerufen. Eine ideale Plattform, um für kulturelle Veranstaltungen und für politische Anliegen der Stadt,. für Themen wie Integration und Zivilcourage oder mehr Umweltbewusstsein zu werben. Auf Geheiß Fettbacks darf es das nicht geben. Kluger Umgang mit PR geht anders. Respekt verdient das nicht.

Der Weberberg.de-Chef, Ehrenamtspreisräger des Landkreises, hat die 60 überschritten. Wenn man sich anschaut, was Fettback zum Thema Senioren und Ehrenamt sagt und seine Praxis am Beispiel Weberberg.de daneben hält, dann klafft da eine Glaubwürdigkeitslücke.

Nun ist das Verhältnis zu Weberberg.de nicht das Wichtigste im Amtsgeschäft eine OB, aber es beeinflusst selbstverständlich die Wahrnehmung in der Redaktion. Und dass es immer wieder eine Kluft zwischen den Worten und den Taten des OBs gibt, wird häufig augenfällig. Natürlich habe ich einen angemessenen Respekt vor Thomas Fettback, nicht aber vor seinen Fehlentscheidungen. Vielleicht lässt sich da in der neuen Amtszeit etwas revidieren. Meine Hand bleibt ausgestreckt.

Dierk Andresen

Nostalgischer Rückblick So wie hier zu sehen sah die BC Illu im Januar 2005 aus.

Das Leben im Kreis wird sicherer Warthausens Bürgermeister Cai-Ullrich Fark hat zu Weihnachten von seinem Vater eine gute Freisprechanlage und ein Navi bekommen. Jetzt braucht er während des Fahrens nicht mehr mit dem Handy am Ohr mit nur einer Hand zu lenken.

Das Ergebnis unserer Wahlumfrage (s. oben) wird mit dem Auftauchen eines weiteren Kandidaten natürlich hinfällig. Wir schließen daher die Umfrage ab.

Neues von Biberachs Wundersänger melder Die Presse hier.

Wackelbilder verlegt Da sich im Gästebuch jemadn beschwert hatte, dass die Wackelbilder links ihn/sie irritierten, haben wir sie etwas niedriger gelegt.

Samstag, 9. Januar 2010
Neujahrsempfang beim Landratsamt
Mehr in der BC Illu.

OB-Wahl-Sensation. Eine kleine Sensation zeichnet sich bei der OB-Wahl ab. Ein dritter Kandidat hat bereits jetzt fast alle nötigen Unterstützerunterschriften beisammen. 50 braucht er, über 40 sind es bereits. Bis Montag um 18 Uhr muss er sie im Rathaus abgeben. Ein schärferes Bild und weitere Infos über den gebürtigen Biberacher demnächst.

Das Biberacher Museum macht Schlagzeilen. Etwa im Südkurier hier.

 

Freitag, 8. Januar 2010

Happy Birthday im Tweety MdB Oli Lukner (Kandidat) wird endlich gescheit. Im Tweety feierte er am heutigen Abend in seinen 40. Geburtstag hinein.

Kein Zutritt unter 100 Prozent Auf der Termine-Seite von Thomas-Fettback.de war für heute Abend. Angekündigt "Auftaktveranstaltung Wählerinitiative Thomas Fettback TG-Vereinsheim"- Der politisch interessierte Weberberg.de-Chef, der vor Kurzem seine Mitgliedschaft in der Fettback- Wählerinitiative beantragt hatte, wollte natürlich mehr davon wissen, was der amtierende OB, der nach eigenen Worten "voller ideen" für Biberach ist, zu sagen hatte. Leider aber wurde ihm der Zutritt verwehrt. Begründung: Der Abend sei als Dankeschön für die Wählerinitiative gedacht und nur für Leute, die eine dritte Amtszeit von T. Fettback 100prozentig unterstützten. Daher könne man Andresen weder als Mitglied der Initiative noch als Zuhörer an dem Abend akzeptieren. Eine etwas eigenartige Begründung, denn im Saal waren nicht nur Gesichter zu sehen, die auch auf der Seite der Wählerinitiative zu finden sind. Ob man jetzt gleich sagen soll "Demokratie geht anders" sei dahingestellt. Aber ein "Gute Information geht anders" sei wohl gestattet. Die Betreiber der Website hätten lediglich ein "Geschlossene gesellschaft" hinter die Terminankündigung setzen müssen und alles wäre klar gewesen.

Ein Leser schreibt über die Veranstaltung der Wählerinitiative
Ich habe mich auch zu dieser Veranstaltung begeben. Mir war nicht bewusst, dass dies eine Veranstaltung für geladene Gäste war.
Eigentlich nur für die Wählerinitiative. Dies wurde mir aber erst nach der Begrüßung durch einen mir namentlich nicht bekannten Herren
und dem Input des Herrn Fettback klar.
Als dann die 10 Ziele des Herrn Fettbacks in einer Art Gruppenarbeit "untermauert" oder "artikuliert" werden sollten, habe ich mich verabschiedet, da ich dazu auch namentlich erfasst werden sollte. Ich sagte: Ich habe festgestelt, dass ich mich auf der falschen Veranstaltung befinde.
Beim Verlassen des Vereinslokals hatte ich den gleichen Weg wie Herr Fettback, er ging zum Rauchen, ich nach Hause.
Obwohl Herr Fettback mich, wenige Stunden zuvor bei 2 verschiedenen Veranstaltungen zu einer langjährigen ehrenamtlichen Tätigkeit beglückwünscht hatte, wurde ich keines Grußes gewürdigt.
Soviel zum Ziel des Herrn Fettback: Ehrenamt, Das bürgerschaftliche Engagement bereichert Biberach in einem ganz besonderen Maß.
Ich glaube nicht, dass ich auf dieser Veranstaltung etwas versäumt habe, ausser: "Es gibt nachher was zum Essen."

Stammtisch der Piratenpartei (und InteressentInnen) Samstag, 9. Januar 2010 um 11.30 Uhr wieder im Café Woodpecker

FDP: Respekt für Stöckle "In den vergangenen Wochen und Monaten sind viele Bürgerinnen und Bürger in Biberach auf die FDP zugekommen und haben sie gebeten, einen Bewerber für die Oberbürgermeisterwahl aufzustellen. Leider ist es nicht gelungen, einen qualifizierten, aussichtsreichen Kandidaten zu gewinnen- dies nicht zuletzt wegen der strategisch viel zu frühen Festlegung der CDU: Bedauerlicher Weise hat der CDU-Stadtverband schon im Oktober 2008 erklärt, bei der Oberbürgermeisterwahl 2010 auf einen eignen Kandidaten zu verzichten. Nach Auffassung des Vorstandes des FDP-Ortsverbandes Biberach wäre es Aufgabe der größten Fraktion im Stadtrat gewesen, sich um einen geeigneten Bewerber für die Wahl zum Bürgermeister zu bemühen.

Aufgrund liberalen Demokratieverständnisses ist eine echte Wahl nur dann gegeben, wenn mindestens zwei qualifizierte, aussichtsreiche Kandidaten antreten. Deshalb hat sich die Biberacher FDP intensiv um einen geeigneten Kandidaten bemüht- aus den eignen Reihen, auf Ebene des Landesverbandes und auch über die Landesgrenzen hinaus. Rein aus Prinzip einen Zählkandidaten aufzustellen oder zu unterstützen verbietet uns der Respekt vor dem Wähler und dem Amt. Eine Bewerbung, die den Erwartungen der FDP entspricht, liegt bisher nicht vor. Aus diesem Grund wird der FDP-Ortsvorstand auch keine Wahlempfehlung aussprechen. Dennoch zollt die Biberacher FDP Herrn Stöckle für seine Kandidatur und sein Engagement Respekt." Pressemitteilung der FDP.

Trendthema Blut In Romanen und Filmen ist das Thema Vampire ein Renner. Und das hat nun auch Auswirkungen im Alltag. Jetzt meldet das Biberacher Rote Kreuz neue Blutspenderekorde. 262 Bürgerinnen und Bürger nutzen den Spendetermin am 04. Januar in Biberach – so viele wie nie zuvor.
Schon innerhalb der ersten Stunden kamen die DRK-Helferinnen und Helfer nicht mehr aus dem Staunen heraus: Immer mehr Spender kamen und wollten Blut spenden. Die Spender, darunter 29 Erstspender, nahmen die Wartezeit von zeitweise bis zu zwei Stunden in Kauf. „Damit haben wir absolut nicht gerechnet!“, sagte Thomas Schilling, Bereitschaftsleiter des DRK-Ortsvereins Biberach. „Im letzten Jahr war der Termin im Januar der schlechteste im ganzen Jahr 2009.“ Das Engagement der Bevölkerung führt zu einem neuen Rekord. Seit 2005 finden die Blutspendetermine im Biberacher DRK-Zentrum statt - so viele Spender wie beim letzten Termin waren es noch nie. „So viele Süßigkeiten für die gute Laune beim ungewöhnlich langen Warten, so viele Saitenwürstchen für das leibliche Wohl und so viele motivierte Spender…das ist der Wahnsinn!“, so Thomas Schilling.

Wetter hat sich entschieden Am Vormittag lagen dann doch einige Zentimeter Schnee, wie man hier sehen kann. Allerdings nicht der halbe Meter, von dem andernorts die Rede war. Und für so schöne und faszinierende Schnee- und Eisskulpturen wie in China (siehe hier) reicht es schon gar nicht.

Fettbacksches Ideenfeuerwerk? "Ich bin voller Ideen" kündigt OB Thomas Fettback auf seiner Website (hier) an. Ob davon heute Abend beim Wahlkampfauftakt in der TG Gaststätte schon etwas zu hören sein wird, ist noch unbekannt.

Die Partei „DIE LINKE.“ im Landkreis Biberach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich ein, mit ihr gemeinsam Ausblick zu halten auf die politische Agenda und die damit verbundenen Herausforderungen im Neuen Jahr. Zunächst wird es darum, gehen, den Landesparteitag der Linkspartei, der vom 23.1. bis 24.1.2010 in Stuttgart stattfinden wird, vorzubereiten. Herbert Wilzek ist als Delegierter für diesen Parteitag bereits gewählt. Zusätzlich kann der Kreisverband neben ihm noch eine weitere Delegierte nach Stuttgart entsenden. Darüber hinaus sollen die Weichen für ein weiteres erfolgreiches Jahr für die Partei im Landkreis Biberach gestellt werden. Die großen inhaltlichen Themen werden neben der Begleitung der aktuellen Kreistagspolitik, die Diskussion über ein Grundsatzprogramm der Bundespartei und die Vorbereitung der Landtagswahlen 2011 sein. Die öffentliche Veranstaltung findet statt, am Donnerstag, den 14. Januar 2010, um 19.00 Uhr, im Konferenzraum der TG Gaststätte in Biberach, Adenauer Allee 11. Herbert Wilzek, der Biberacher Kreisvorsitzende der Linken, wird den Abend moderieren.

Donnerstag, 7. Januar 2010
Wackelwetter
Kommt die Schneekatastrophe auch zu uns? Kaum. die Wetterwarte Süd meldet: "Am wenigsten Schnee fällt voraussichtlich im Allgäu, am Bodensee sowie im südlichen Oberschwaben. Mit jedem Kilometer in Richtung Alb und Schwarzwald wird es etwas mehr. Am meisten Schnee erwarten wir auf der Schwäbischen Alb, auf der Baar und möglicherweise auch im Bereich des Randen sowie im Hegau." Und kündigt auch die Möglichkeit von Föhn an. Es sei alles so ziemlich unklar.

Das Biberradio-Syndrom "Radio Biberach" hatte sich für das Kässpätzleessen des Kandidaten angekündigt. Und zwar so: "Der RBC kommt heute mit einem Reporter zum Kässpätzla-Essa so gegen 21 Uhr - gern auch später ins Café Weichhardt (also obacht) ^^ Geplant ist ein längeres Statement (Interview mit Uli Stöckle), das dann über unseren Sender live und weltweit gestreamt wird. RBC - einfach anders - einfach geil! " Gekommen ist aber niemand. Das kennt man ja schon von Biberradio: Groß was ankündigen, aber dann nicht halten.

Kässpätzle mit dem Kandidaten Wer an diesem Abend im Café Weichhardt leckere Kässpätzle (mit geschmältzen Zwiebeln und nicht mit Frittierware) erwartete, wurde nicht enttäuscht. Es war lecker. Dazu gab es Informationen vom Kandidaten, der sich und seine vielseitige berufliche Tätigkeit vorstellte und Fragen aus dem Publikum beantwortete. Zu seinen Zielen als OB gehöre mehr Transparenz als OB betonte er und beklagte, dass am Rathaus nicht einmal die Ausschreibung für die OB-Wahl aushinge. Er machte Defizite bei der städtischen Jugendarbeit aus und verglich die heutige Situation mit der in den achtziger Jahren als Biberach quasi ein Leuchtturm auf diesem Gebiet gewesen sei mit frei autonom organisierten Jugendhäusern. Er beklagte die Situation, die zu den Protesten der Montessori-Eltern geführt habe und erläuterte auf Anfrage etwas ausführlicher seine Position zur Videoüberwachung an Schützen, zum ÖPNV in Biberach und zur Kulturarbeit Auch Fragen nach seinem nächsten Friseurtermin („Erst dann, wenn der Wahlausschuss offiziell meine Kandidatur akzeptiert hat.“) und seiner Kleidung („Jean s und Jacket geht durchaus.“) Ansonsten verwies er scherzhaft auf seine Style-Beraterinnen. Er hielt sich angenehm knapp mit seinen Erläuterungen. Warum hätte er auch mehr sagen sollen? Seine Positionen sind auf OB-Biberach.de ja nachzulesen. Immerhin war dies eine gute Gelegenheit, den Kandidaten, der auch nach den zwei Essensgängen noch mit den Gästen zusammen saß, besser kennenzulernen. Man kann sicher sein, dass er auf dieser Veranstaltung die eine oder andere Stimme dazu gewonnen hat. Auch Biberachs Jugend diskutiert das Thema "Stöckle als Oberbürgermeister für Biberach?" - unter anderem auf Partysplash.de. Stöckles Wahlkampfsong (hier) wurde bisher um die 520 Mal aufgerufen.
Morgen eröffnet OB Thomas Fettback seinen Wahlkampf mit einer Auftaktveranstaltung der Wählerinitiative im TG Vereinsheim um 19 Uhr.

Alkschwerpunkt Biberach Polizei, Rettungsdienst, Krankenhausambulanz sowie eine psychiatrische Klinik haben es in der Nacht zum Donnerstag mit zwei betrunkenen Männern zu tun gehabt. Beide sind in Biberach aufgefallen – einer von beiden wollte sich auf die Memminger Straße stellen, weil er sich umbringen wollte. Der stark alkoholisierte Mann wollte sich gegen Mitternacht umbringen, indem er sich auf die Memminger Straße stellen wollte. Das kündigte der 42-Jährige zuvor per Handy bei Polizei und Rettungsleitstelle an. Der Mann wurde in Obhut genommen und in psychiatrische Behandlung gebracht. Ein 32-Jähriger lag betrunken und kaum ansprechbar beim "Kachelofen". Die von der Polizei verständigten Angehörigen sahen sich nicht im Stande, dem Mann zu helfen, so dass er in Gewahrsam genommen werden musste.
In einer Gaststätte in der Theaterstraße richteten Unbekannte in einer Herrentoilette mutwillig einen Schaden in vermutlich vierstelliger Höhe an. Die Tat wurde gegen 22.50 Uhr von Gästen entdeckt und einer Bedienung gemeldet. Als Täter kommen mehrere junge Männer in Betracht, die gegen 22 Uhr betrunken ins Lokal gekommen waren und deswegen keinen Alkohol mehr ausgeschenkt bekommen hatten. Ihre Wut ließen sie dann vermutlich in der Toilette aus. Von den Tätern gibt es nur vage Beschreibungen. Eventuelle Hinweise auf die Vandalen nimmt das Polizeirevier Biberach, Telefon 07351/447-0, entgegen.

Tauschbörsen werden immer populärer. Auch Weberberg.de können Sie (über das Gästebuch) als Tauschbörse benutzen.

Dem Biberacher Barockkünstler Johann Heinrich Schönfeld widmen die Stuttgarter nachrichten einen Artikel. Mehr hier.

Noch keine Einsendung gab es bisher zu unserem Gewinnspiel um die rätselhafte "Jutta". Dabei ist der Gewinn überaus attraktiv.

Biberacher Band Die Biberacher Band søren präsentiert sich jetzt mit einem originellen Foto hier.

Seltener Moment So etwas erlebt man nicht oft in Biberach: Sechs junge Menschen (drei Päärle unter 20) betreten eine Kneipe und bestellen (nachdem der Wirt einen Ausweis-Check bei der Jüngsten gemacht hat) Bier. Später beklagen sie sich, dass keine Musik läuft, behelfen sich dann aber eine Weile lang selbst mit Quäkmusik aus dem Handy. Später dann werfen sie doch etwas Geld in die Music Box. So etwas kann man nur im Kachelofen erleben, wo die langjährige Wirtin und Biberacher Institution Emmi in die Türkei zurückgekehrt ist. Die Kneipe bleibt auch weiterhin in türkischer Hand. Der neue freundlche Wirt heißt Ates. Und die Getränkepreise sind so niedrig, wie wohl nirgends sonst in BC.

Mittwoch, 6. Januar 2010
Schüler & Schütza
Seit mehreren Jahren findet das Schützenfest in den letzten 14 Tagen vor den Sommerferien statt. Jetzt wird überlegt, diesen Termin vorzuverlegen. Das Jugendparlament findet diese Idee überhaupt nicht gut. Mehr hier.

Porno total Den ganzen heutigen Tag lang soll es bei YouTube massenweise Erwachsenenfilme zu sehen geben - das ansonsten jugendfreie Angebot soll hinter einem Schleier nackten Fleisches verschwinden. Das meldet SPIEGEL online. Dahinter steckten angeblich die Web-Vandalen von 4Chan-

Kässpätzle Noch sind Plätze frei beim Kässpätzleessen des OB Kandidaten Stöckle (wir berichteten). InteressentInnen sollten sich rasch anmelden. Stöckle hat übrigens seine Website um einige wichtige Punkte ergänzt, wie man hier sehen kann. Er kritisiert u.a., dass in den Schaukästen des Rathauses sich kein einziger Hinweis darauf befindet, dass ein OB gesucht wird. Das ist in der Tat befremdlich.

Fast Spitzenreiter bei der Arbeitslosigkeit Die Stellung des Landkreises Biberach bei der Arbeitslosigkeit im Ländle charakterisiert die SchwäZ so: "Die Arbeitslosigkeit im Landkreis ist im Dezember leicht gestiegen. Mit 3786 Arbeitslosen waren 50 Menschen mehr registriert als im November. Im Vergleich zum Dezember 2008 waren 1139 mehr Menschen arbeitslos. Die Quote steigt von 3,6 auf 3,7 Prozent; in Baden-Württemberg ist der Landkreis damit weiterhin auf Platz zwei."

Schlussstein Jetzt ist quasi der Schlusstein unter die neueste Galerie mit den beliebten Werbebildern für Weberberg.de gesetzt. Die aktuelle Galerie finden Sie hier.

Dienstag, 5. Januar 2010
OB-Wahl Service
Sie möchten selbst noch schnell OB-KandidatIn werden? Uli Stöckle, einer der Kandidaten, zeigt Ihnen, wie's geht. Mehr hier.
Bei der Kandidatenvorstellung wird es voraussichtlich so abgehen wie früher bereits: Jeder Kandidat erhält 20 Minuten, um sich und sein Konzept vorzustellen. Danach kann er vom Publikum ebenfalls 20 Minuten lang befragt werden. Der Gegenkandidat muss während dieser Zeiten den Saal verlassen. Ob es auch heuer so läuft, entscheidet allerdings noch der Wahlausschuss des Gemeinderates, dessen Vorsitzender, BM Roland Wersch, aber wieder die Veranstaltung leiten dürfte.


Guter Überblick Weberberg.de/skool empfiehlt einen Blick auf diese Grafik, die die Nullerjahre übersichtlich. Grafik. Zumindest den Leuten, die sich für Americana interessieren, für die Entwicklung der englischen Srpache und für News Junkies. Könnten SIE alle Kästchen erklären? (Die Grafik stammt von der New York Times.)

Das Leid/Leistungsverhältnis dürfte recht ungünstig sein, wenn die FDP morgen wieder mit einem Päärle Gratisweißwürstchen ins Applaus lockt. Dort muss man dann Westerwelles Dreikönigsansprache über sich ergehen lassen. Raten Sie mal, was Westerwelle fordern wird? Mehr hier.

Montag, 4. Januar 2010
OB-Wahlkampf
Das Kässpätzle-Essen des OB-Kandidaten Uli Stöckle ist zur mehr als der Hälfte der Plätze ausverkauft. Wer noch buchen möchte, findet auf der Website des Kandidaten (hier) weitere Informationen. Über 300 Mal wurde eines der YouTube-Videos mit dem Wahlkampfsong von Stöckle (hier) mittlerweile aufgerufen. Das Echo war recht unterschiedlich.

Umstellung für Gäste des Café Weichhardt Nachdem in kurzer Zeit zwei Hunde des Café Weichhardt dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen sind, hat man sich dort zur Anschaffung eines neuen Hundes, eines Rüden, entschieden, den wir Ihnen, liebe LeserInnen, hier vorstellen. Der schwarzhaarige Welpe wird sich in den nächsten Jahren sicher zu einem freundlichen und tüchtigen Briard (mehr hier) entwickeln.

Unparteilichkeit geht anders Die SchwäZ widmete sich in den letzten Tagen ausführlich den Ansichten des OB-Amtsinhabers und Kandidaten Thomas Fettback, siehe hier und hier. Über die Ansichten des Gegenkandidaten Uli Stöckle erfährt man bei der SchwäZ nichts.

Fettback-Unterstützer 121 Menschen haben sich mittlerweile in die Liste der Wählerinitiatie für Thomas Fettback eingetragen. Wer ihn unterstützt, erhällt online einen Hinweis. Hier der Wortlaut im Original: "Vielen Dank das Sie sich in die Wählerinitiative eingetragen haben. Sie werden in den nächsten Tagen ein persönliche Email von mir erhalten."

Hat jemand Südländer gesehen? Dann wäre die Polizei an einem Gespräch interessiert. Mehr hier.

BLIX zur OB Wahl hier.

Musik aus Biberach

 

Rätselraten um „Jutta“ Wegen eines offenbar missverständlichen Kompliments stellt die Polizei jetzt Recherchen wegen sexueller Belästigung an. Das Kompliment war im Gästebuch einer Bergerhauser Website erschienen und richtete sich an eine gewisse „Jutta“. Welche Jutta damit gemeint war, ging aus dem Posting nicht hervor. Sicher gibt es Tausende von Juttas im Internet. Telefonbuch.de listet zwei Juttas für Biberach. Eine ist in der Schmuckbranche tätig, eine andere arbeitet in einer Clinic am Stadtrand. Es kann aber durchaus sein, dass eine ganz andere Jutta (aus oder nicht aus Biberach) gemeint war oder dass es sich bei „Jutta“ um einen so genannten Nick handelt.
Der Formulierung nach wurde der Anstoß erregende Text wohl von einem Mann verfasst. Da die Mitteilung aber anonym erfolgte, muss auch ein lesbischer Hintergrund in Betracht gezogen werden. (Falls „Jutta“ allerdings ein Nick für einen Mann und der Verfasser ebenfalls männlich sein sollte, könnte die Angelegenheit auch eine homorerotische Komponente haben. Ein erstes Indiz liefert dazu Google: Es gibt deutlich mehr Treffer für +Jutta +schwul als für +Jutta +lesbisch.) Dieser Tage wurde eine Caféhausbetreiberin von der Polizei befragt, ob sie in ihrem WLAN verdächtige Personen bemerkt habe.
Wer etwas zu der Sache beitragen kann, sollte sich bei der Weberberg.de-Redaktion unter bergraetsel/at/yahoo.de (als Betreff: "Jutta" angeben!) melden. Für sachdienliche Hinweise, die den TäterInnenkreis einengen, verlosen wir eine Weberberg.de-Wundertüte im Werte von €100 mit wertvollen Büchern und Hörbüchern sowie einem Frisiergutschein für Biberachs Starfriseur Figaro Claus. Seltsam war übrigens, dass der Gästebuchbetreiber den Text tagelang online ließ bevor er ihn löschte, obwohl er ihn für anzeigenswert hielt. Ob dies einen erotischen Hintergrund hatte, ist nicht bekannt.

Neues vom Buchauer Mordfall weiß der Südkurier hier.

Wetter-Rückblick Die Witterung des vergangenen Monats hielt Herz und Kreislauf auf Trab, denn mit den Temperaturen ging es stetig bergauf und bergab. Auf richtig laue Wetterphasen folgten Schnee und Kälte, kurzzeitig sogar eisige Arktikluft. Unterm Strich war dieser Dezember allerdings durchschnittlich temperiert und trotz recht hoher Sonnenscheindauer beinahe überall zu nass.Das meldet die Wetterwarte Süd. Mehr hier.

Wahlkampfveranstaltung des OB-Kandidaten Uli Stöckle
am Donnerstag, 7.01.2010 ab 19 Uhr im Café Weichhardt, Gymnasiumstrasse 1:
OB-Kandidat kocht Kässpätzle für Bürger

OB-Kandidat Stöckle setzt auf unkonventionelle Wahlkampfmethoden.
Kommenden Donnerstag stellt der 46 jährige Medienproduzent seine Kochkünste für alle Interessierten im Café Weichhardt unter Beweis. Stöckle kocht Kässpätzle der besonderen Art: „Drei Käsesorten, Champignons, frisch geröstete Zwiebeln, hausgemachte Spätzle und einen Hauch Knoblauch, dazu gibt es Ackersalat“. Das Gericht gibt es zum Selbstkostenpreis zwischen 19 und 21 Uhr und 21 und 23 Uhr.
„Nach dem Essen und zwischendrin stehe ich gerne für Fragen zu meinen Wahlkampfthemen, meiner Person und Motivation Rede und Antwort. Natürlich erkläre ich gern auch das Rezept.“, stellt der ledige OB-Kandidat fest.
Insgesamt stehen zweimal 30 Plätze zur Verfügung. Eine Voranmeldung unter Telefon 07351 / 828 925 ist erwünscht.
Der parteilose Stöckle sieht seine Kandidatur als Demokratenpflicht angesichts fehlender Wahlalternativen zum amtierenden SPD Oberbürgermeister Thomas Fettback. Detaillierte Informationen zum Wahlprogramm des OB-Kandidaten gibt es im Internet unter www.ob-biberach. de . Auf der Webseite finden sich unter anderem ein Wahlkampfsong und Klingeltöne zum download.

Sonntag, 3. Januar 2010


Ursula Buchegger ist die Künstlerin, der eine farbenfrohe Ausstellung im Komödienhaus gewidmet ist. Der Besuch ist kostenlos. Klickbild. Hübsch, was man aus Trinkröhrchen alles machen kann.



Was ist weberberg.de wert?
Offenbar deutlich mehr als andere Biberacher Websites. Das ergeben Berechnungen von BIZ Information.

Die nächste Musiknacht findet am Freitag, 19. März 2010 statt. Was da geboten wird, erfahren Sie hier.

Kässpätzle für die WählerInnen serviert OB.-Kandidat Uli Stöckle demnächst, siehe links.

Für den Statistikfreund 2061 Mal wurde diese Seite an den ersten beiden Tagen des Jahres aufgerufen.

Brunch Heute wieder Brunch im Café Weichhardt, siehe animiertes GIF links.

Servicekraft gesucht Das "Mocca" sucht eine Servicekraft. Freundlicher Chef und internationales Ambiente garantiert. Bitte dort melden.

Samstag, 2. Januar 2010


Jetzt online: Das Video zum OB-Song von Uli Stöckle!
(Eine rockige Version mit "Making of..." gibt es hier.)
Bevor uns wieder jemand vorwirft, wir wären einseitig. sei gesagt: natürlich würden wir hier auch einen OB-Song von Thomas Fettback veröffentlichen. Vielleicht mit dem TG-Spielmannszug?

Cool News "Bei frostigen Temperaturen muss nun wieder verbreitet mit Straßen- und Gehwegsglätte gerechnet werden." Das meldet die Wetterwarte Süd. Unser Leser Kalle Engler mailte uns das Foto eines Schneemans bei der Stadthalle. Cool!

Aktualisiert ist unsere Startbildgalerie, siehe hier mit dem Bild zum Jahresanfang.

Neujahr 2010
B
iberach-Reiseführer
Der Biberachführer auf wikivoyage.org (Link) könnte sicher eine Ergäzng und Überarbeitung vertragen. Aber es ist sicher nicht falsch, dass das Mocca und das Café Weichhardt dort so ausführlich gewürdigt werden.

Warnung? Er stammt aus Malaysia, einem ganz überwiegend muslimischen Staat. Er studiert in Biberach. Und jetzt hat er ein Foto vom Biberacher Marktplatz ins Netz gestellt mit dem Begleittext "Time to blow up sthg". Dazu eines, auf dem er wohl mit explosivem Material spielt (schlecht zu erkennen). Darunter der Satz: "Haha me in action". Muss uns das Sorgen machen? Wahrscheinlich nicht, denn es ist Silversterzeit. Aber wir wollten es nicht unerwähnt lassen.

Lob des Ehrenamts Die Stadt möchte wieder einmal ehrenamtlich Tätige ehren und wartet auf Vorschläge aus der Bevölkerung. Der Schwerpunkt soll dieses Jahr bei Kunst und Kultur liegen. Mehr hier.

Überwachung? Eine neue Webcam ist über dem Marktplatz installiert. Sie liefert - wenn sie funktioniert - deutlich schärfere Bilder als die bisherige. wie man hier sicher bald wieder sehen kann. Heute Nachmittag aber war nur noch schwammiges Scharzweiß zu sehen, s. oben. Betreiber ist die Stadt.

Biberachs Fachwerkhäuser am Marktplatz zeigten sich mal wieder von ihrer schönsten Seite, als Feuerwerksraketen um die Mitternacht über ihnen emporstiegen, verfolgt von den Blicken zahlreicher Zuschauer und einiger weniger PolizistInnen. (Der Polizeibericht meldete keine Zwischenfälle, siehe hier.) Auch das Rote Kreuz war vom Jahreswechselfieber angesteckt und warf wild umherschwirrende Knallkörper aufs Pflaster. Es war sehr schön. Bilder aus den Feierkneipen in Marktplatznähe in der BC Illu.

Sozialer Brennpunkt Laupheim Während es in Biberach friedlich blieb, gab es in Laupheim Zoff. In der Silversternacht gg. 04 Uhr kam es in einer Laupheimer Discothek auf der Tanzfläche zu Stress zwischen mehreren Personen. Ausgangspunkt war der Streit zwischen zwei Frauen, in dessen weiteren Verlauf sich auch die Freunde einmischten und plötzlich gegenseitig auf sich einschlugen. Einer der Beteiligten drohte mit einem Messer. Gegen 01.30 Uhr wurde von Bediensteten des DRK und der Polizei in der Stadtmitte von Laupheim eine 14-jährige bewusstlos und nicht mehr ansprechbar angetroffen. Der Zustand, so der Polizeibericht, "war offensichtlich auf alkoholische Beeinflussung zurückzuführen". Die Jugendliche wurde zur ärztlichen Versorgung in die Kreisklinik Laupheim eingeliefert. Wenn erst einmal die Kreiskliniken Laupheim und Ochsenhausen stillgelegt sind, wird das etwas komplizierter.

Überaus bizarr war es, dass eine Innenstadtbar um 03:45 noch €15 Eintritt verlangte.

 


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