Weberberg.de goes Südfinder

In einem längeren Interview mit dem SÜDFINDER äußert sich heute der Weberberg.de-Chef zu seinen Türkeierfahrungen.

5 Gedanken zu „Weberberg.de goes Südfinder“

  1. Beleuchtete „Weberberg“ in früheren Jahren verschiedenste, insbesondere lokalpolitische Aspekte, so ist der Auftritt seit geraumer Zeit zu einem einseitig informativen Sprachrohr zur Flüchtlingspolitik und zur Entwicklung in der Türkei geworden.
    Das interessiert den überwiegenden Leserkreis aber nicht so brennend.

    Liebe „Redaktion“ : es gibt auch noch andere Themen außer Flüchtlinge, Türkei und islamische Feiertagsberichterstattung.

    Oder plant die Redaktion bald die Umsiedlung der Seite in die Türkei?

    1. Wie vielfältig Weberberg.de ist, hängt ganz von den Einsendungen der LeserInnen ab. Wenn wir hier intensiv in der Flüchtlingsarbeit involviert sind, bleibt halt wenig Platz für andere Themen. aber unsere fleißigen LeserInnen haben sicher etwas zur Vielfalt beizutragen. Auch im Sommerloch. Welches Thema fehlt Ihnen denn?

    1. Kann da nur zustimmen. Weberzwerg ist kommerziell geworden und zum türkischen Sprachrohr degradiert. Pfui Teufel Erdogan! (Helfershelfer Dierk Andresen) – wer auch sonst tut sich so nen Schwachsinn im LSD-Rausch noch an?

  2. Lieber Martin
    hoho – ich hab mir zum Spass diesen, deinen Kommentar angeguckt und nicht mal verstanden, weil ich nicht lesen kann hihi hoho – was für ein Vollpfosten rofl

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