HOPE FOR ALL – unsere Nahrung – unsere Hoffnung – in Biberach

Von 30. Juni bis 6. Juli 2016 läuft im Kino Traumpalast Biberach der am 12. Mai erschienene Dokumentarfilm HOPE FOR ALL zum Thema Ernährung und Chancen durch ein verändertes Konsumverhalten.

Um „groß und stark“ zu werden, so heißt es, muss man Fleisch, Eier und Milchprodukte essen. Mit dieser  Botschaft  sind  wir  alle  aufgewachsen.  Die  Industrienationen  dieser  Welt  befinden  sich allerdings  in einer medizinischen  Krise  –  Krankheiten  wie  Herz-Kreislauf-Erkrankungen,  extremes
Übergewicht oder Allergien nehmen immer weiter zu. Die Ursache liegt ganz nahe, nämlich auch auf unseren Tellern: Es gibt einen eindeutigen Zusammenhang zwischen westlicher Ernährungsweise und vielen   Zivilisationskrankheiten.   Gleichzeitig   hat   pflanzliches   und   ausgewogenes   Essen   eine
überraschend positive Wirkung auf den Menschen. Denn was unsere Ernährung betrifft, ist weniger oft mehr. Aber nicht nur unsere eigene Gesundheit steht hier zur Debatte, sondern auch die nachhaltige Nahrungsversorgung der Weltbevölkerung und die Zukunft unserer Erde.

Pflanzliche und vollwertige Ernährung ist nicht nur ein Lifestyle-Trend, sondern viel mehr, wie der eindrucksvoller  Dokumentarfilm  HOPE  FOR  ALL  aufzeigt.  Denn  unsere  tierischen  Lieblingsspeisen gehen uns an Herz und Nieren. Die österreichische Autorin und Filmemacherin Nina Messinger begibt sich auf eine Spurensuche in Deutschland, Österreich, England, Indien, der Schweiz und den USA. Sie trifft unter anderem führende Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Umweltexperten wie Dr. Ruediger Dahlke, Dr. Jane Godall, Dr Vandana Shiva, Dr. Colin Campbell und viele mehr und zeigt, dass eine pflanzliche Ernährung unsere Gesundheit fördert und auch jenseits des aktuellen Vegan- Trends wesentlich zur Sicherung unseres gesamten Lebensraumes beiträgt.

Zur Premiere am 30.6. bietet der Vebu (Vegetarierbund) Biberach im Anschluss an HOPE FOR ALL direkt im Kino eine Filmdiskussion für interessierte Besucher an.
Inge Barth (Heilpraktikerin) Clemens Hund (veganer Obstanbau) Anja Rapp (xtraVurst Biberach) und Viviane Roth (ganzheitliche Ernährungsberaterin und Leiterin der Vebu Regionalgruppe Biberach sind die Gesprächspartner, die für Fragen aus dem Publikum Antworten haben.

Nach jeder Vorstellung wird der Vebu Biberach mit Infomaterial und für aufkommende, persönliche Fragen bereit stehen.

Spielzeiten:
30.06      20.30 Uhr  Premiere mit anschließender Filmdiskussion
01.07.     18.15 Uhr
02.07.     18:15 Uhr
03.07.     18:15 Uhr
04.07.     18:15 Uhr
05.07.     20:30 Uhr
06.07.     18:15 Uhr

Karten zum Film (auch zur Premiere) können ganz regulär im Kino oder auf https://biberach.traumpalast.de bestellt werden.

Infos zum Film und der Trailer: www.hopeforall.at

4 Gedanken zu „HOPE FOR ALL – unsere Nahrung – unsere Hoffnung – in Biberach“

    1. Schweinshaxe isst Schweinshaxe. Das hat ja geradezu philosophische Aussagekraft. Denn mit Ihrer Ernährungsweise fressen Sie tatsächlich den dünnen Ast auf dem Sie und wir alle sitzen. Ihr Kommentar hat mit dem dargebotenen Film nicht im Geringsten was zu tun, sondern widerspiegelt nur Ihre eigene Unsicherheit bezüglich Ihrer Ernährung.
      Nehmen Sie sich doch zwischen Schweinshaxe und Bier bitte die Zeit und besuchen Sie den Film Angang Juli. Und gehen Sie dann weiter Schweinshaxe essen. Dann glaube ich Ihnen Ihre provokante Art. Vorher nicht.

  1. Westliche Industrienationen sind an sich schon Krankmacher. Das energieerfüllte Strahlen der Ernährungspriester würde im 4 Schichtbetrieb gewiß etwas an Leuchtkraft einbüßen^^
    Der vegane Nocebo-Effekt – Ablass gibt’s im Reformhaus.

    1. Es gibt keine Ernährungspriester. Ernährung ist eine Verhaltensweise – keine Religion. Zeigt sich daran, dass der oder die angebetenen Supergeister/Götter fehlen und dass die Fakten belegbar sind und nicht auf Dogmen beruhen. Ein Manko das allen aktuellen Religionen zu schaffen macht. Ihr Kommentar lässt durchblicken, „es ist ja eh alles krankmachend – also bloß nichts ändern.“ Ich wage Ihnen Bequemlichkeit zu unterstellen und revidiere meine Unterstellung persönlich, wenn Sie im Film waren und sich den Fakten und der Wahrheit um die Auswirkungen unserer aktuellen Ernährungsweise stellen.

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