Frust & Frohsinn

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Während sich die AfDler sicher weiterhin frustriert Gedanken machen, wie sie die Flüchtlinge aus dem Land schaffen können, hatten die StudentInnen der Hochschule Biberach eine bessere Idee. Sie veranstalteten mit einigen von ihnen eine Jamsession auf dem Hochschulcampus. Leicht zu erraten, wer wohl mehr Spaß hatte.

13 Gedanken zu „Frust & Frohsinn“

  1. Das hat doch nichts mit der AfD zu tun. Sie kennen die RECHTSLAGE besser – und die bisherigen Gesetze hat ja wohl nicht die AfD zu verantworten. Ich bin übrigens kein Parteimitglied der AfD. Schön ist es aber auf jeden Fall, wenn Menschen, die aus welchen Gründen auch immer zu uns geflohen sind, Ihren Beitrag zu unserer Kultur anbieten. Was mit aber als Helfer auffällt. Das „Welcome Refugees“ hat echt nachgelassen. Daher „Biberach – steht auf“ Geht endlich in die Gemeinschaftsunterkünfte. Nur so kann Integration gelingen!!!

    1. Das hat in der Tat nichts mit der AfD zu tun, weil die AfD keine klugen Konzepte für Integration hat. Die sind nur langweilig, wenn sie nciht gerade strohdumm sind oder rassistisch. Da sind wir sicher einer Meinung.

    2. Strohdumm und rassistisch – aus ihnen spricht wohl das bildungsbürgertum. Was ist an den Aussagen von Prof. Dr. Meuten und Dr. Frauke Petry strohdumm und rassistisch? Bitte um konkrete Beispiele. Oder plappern sie dem Mainstream lieber alles nach? Und wie schon einmal gesagt: man kann den Migranten, die aus welchen Gründen auch immer hier in Deutschland sind, in vielen Belangen helfen und sich mit Ihnen austauschen und versuchen sie zu motivieren, sich möglichst schnell gute deutschkenntnisse anzueignen, und die sich daraus ergebenden Chancen auf einen Arbeitsplatz und ein selbstbestimmtes Leben in unserer Gesellschaft wahrzunehmen.
      Aber dafür müssen noch viel mehr biberacher aufstehen und sich beim Austausch mit diesen neuen Mitbürgern einbringen. Alles andere führt zu den viel beschworenen parallelgesellschaften. Was die Migranten Vorallem brauchen ist der tägliche Kontakt zu den biberacher Bürgern. Liebe biberacher Bürger bitte geht mal in die Gemeinschaftsunterkünfte oder sprecht die Migranten auf deutsch an.

    3. Offenbar waren Sie nicht bei dem Vortrag von Herrn Meuthen, sonst wüssten Sie, was ich meine. Und bitte geben Sie sich viel mehr Mühe bei der Rechtschreibung. sie sind sonst ein schlechtes Beispiel für Integration. Aber wenn die AfD interessante Konzepte für Integration hat, dann lassen sie uns diese wissen. Und welche kreativen Aktivitäten haben die Biberacher AfD-Fans gestartet, damit die Integration klappt?

    4. Entschuldigen Sie bitte. Ich habe mir einen „Spass“ erlaubt, da ich weiss, daß Sie eine besondere Intuition beim Aufspüren von Fehlern haben. Wie Sie selber wohl am besten wissen: Integration hat weniger mit „Gesetzen“ zu tun, als viel mehr mit dem regelmäßigen Austausch vom Menschen. Den Rest spar ich mir, da Sie ihren Standpunkt haben. So wie damals die Kirche; daß die Erde nämlich das Zentrum der Welt bzw. eine Scheibe sei. Heutzutage weiss man, daß es viele Blickwinkel bzw. Standpunkte geben kann – Oben, unten, hinten, vorne,links, rechts.., d.h. wenn sie Ihren Schwerpunkt eher auf die „linke Seite“ konzentrieren, sehen Sie auch mehr auf die rechte Seite. In der Mitte wärs besser.. Bin übrigens Mitglied von ALFA, wenn Sie`s unbedingt wissen wollen. Bei den Wahlometern wird mir immer bescheinigt, daß ich durchaus ein sehr ausgewogenes Meinungsbild über ALLE Parteien hinweg habe. Meine politische Heimat ist aber eher bei der ALFA. Was ich überhaupt nicht leiden kann, ist es, wie „aufgeklärte“ Medien, Politiker und „Gutmenschen“ in Diskussionen mit uns umgehen. Aber Geschichte wiederholt sich bekanntlich, wenn man das Weltbild und die „Aktivitäten“ der allzeit hofierten ANTIFA sieht..

    5. Und welche kreativen Konzepte hat ALFA, die die Integration befördern könnten? Ihr Parteiprogramm sagt lediglich “ Integration kann nur gelingen, wenn dafür die erforderlichen Voraussetzungen in den aufnehmenden Kommunen gegeben sind. Deshalb sollen die gewählten Vertreter der Bürger in den Kommunen über die aufzunehmende Zahl von Schutzbedürftigen entscheiden. Dabei sind die Verfügbarkeit von finanzierbarem Wohnraum, die Möglichkeiten des Arbeitsmarktes, die Situation an den Schulen und mögliche Probleme in sozialen Brennpunkten zu berücksichtigen.“ Bissle arg dürftig, bzw ein Blabla, wie man es aus dem Politikbetrieb kennt.

  2. AUFRUF – AUFRUF – AUFRUF – AUFRUF – AUFRUF – AUFRUF
    ACHTUNG…ACHTUNG..hier spricht der Helferkreis einer Gemeinschaftsunterkunft
    Biberacher Frauen.. – besucht unsere muslimischen und christlichen Frauen aus Arabien/Afrika..
    Alleine trauen Sie sich nicht auf das Rosenfest am Samstag am Weberberg.
    Wer hätte Zeit? Wir könnten uns vor den jeweiligen Gemeinschaftsunterkünften treffen:
    Bleicherstraße – Waldseer Straße – Alte EVS – Wolfental – Aspach

  3. Viel Spass bei der Vermehrung eurer Bildung:

    Flüchtlingspolitik: atmende Obergrenze und konsequente Integrationspolitik

    ALFA bekennt sich zu der menschlichen Pflicht, Kriegsflüchtlingen und Asylbewerbern zu helfen, und steht uneingeschränkt zum Grundrecht auf politisches Asyl und zur Genfer Flüchtlingskonvention. Aufzunehmen sind vorrangig die verwundbarsten Gruppen von Kriegsflüchtlingen, z.B. alleinstehende Frauen, Familien, Kinder und Kriegsversehrte. Die Aufnahmekapazität Europas für Flüchtlinge ist jedoch begrenzt. Vorrangig zur Linderung der Not sollten daher Flüchtlingslager in der Nachbarschaft der Bürgerkriegsländer unterstützt werden.
    Unabdingbar ist eine zuverlässige Grenzsicherung an allen EU-Außengrenzen. Die illegale Anlandung von Booten muss vollständig unterbunden werden. Sollten Staaten des Schengen-Gebietes den Schutz ihrer Außengrenzen dauerhaft nicht gewährleisten, müssen diese Staaten aus der Schengen-Zone ausgeschlossen werden.
    ALFA setzt sich für eine „atmende Obergrenze“ ein, d. h. für eine Obergrenze, die kontinuierlich den jeweiligen Möglichkeiten angepasst wird. Die Kommunen, nicht der Bund müssen über die aufzunehmende Zahl von Schutzbedürftigen entscheiden. Dabei sind die Verfügbarkeit von finanzierbarem Wohnraum, die Möglichkeiten des Arbeitsmarktes, die Situation an den Schulen und mögliche Probleme in sozialen Brennpunkten zu berücksichtigen. Die anfallenden Kosten sollten jedoch vollständig vom Bundeshaushalt getragen werden, damit finanzielle Gesichtspunkte den Willen zu humanitärer Hilfe nicht beschränken. Außerdem werden die Kosten der Flüchtlingspolitik so für jeden Bürger und Wähler transparent ausgewiesen.
    Abgelehnte Asylbewerber und Personen, die keinen rechtmäßigen Aufenthaltsstatus haben, müssen unverzüglich in ihre Heimat zurückkehren.
    Wirtschaftliche Zuwanderung muss im Interesse Deutschlands liegen. ALFA fordert hierfür eine Neufassung des Zuwanderungsgesetzes.

    1. Wie gesagt: langweilig! Keine einzige Idee dazu, wie Integration in Deutschland gelingen kann und was die ALFA-Mitglieder dazu beitragen wollen/können. Dabei gibt es genug gute Beispiele – auch im Ländle. Genauso öde wie die AfD. Schade um das unnötige Getippe.

    2. Hab ich reinkopiert 🙂 Übrigens: Integration ist keine Einbahnstraße. Es gehören immer ZWEI dazu. Und ich beschäftige mich lieber mit Menschen mit hoher Bleibeperspektive, als mit Menschen, die lediglich aus wirtschaftlichen Gründen hier sind – wobei ich das natürlich gut verstehen kann… – und die von unserem Rechtsstaat nur geduldet und früher oder später wieder in ihre hoffentlich sicheren Heimatländer abgeschoben werden. Und wie so oft: Es gibt Bürger, die haben alle Menschen ganz lieb, und solche wie ich, die verkehren nicht mit allen Menschen und dann soll es tatsächlich noch Menschen geben, die interessieren die Asylbewerber/Migranten nur, wenn Sie von so Gutmenschen wie mir darauf angesprochen werden und sonst juckt die nicht mal der Nachbar nebenan (egal ob Biodeutscher oder sonst was)

    3. Noch ne Binsenweisheit: Integration ist keine Einbahnstraße. Aber wieder keine Konzepte von ALFA oder Verweis auf gelungene Ansätze. Da wird wohl auch nie was kommen. Bleibt einfach langweilig.

    4. Dann werden sie wohl besser mit den originellen Konzepten der antifa klar kommen. Wieso machen sie eigentlich nie Bilder mit Frauen? Oder haben Sie oder ihre Freunde vielleicht sogar Probleme im Umgang mit selbstbewussten, netten muslimischen Frauen ?

    5. Wieso ist die Vielfalt (?) auf der Alfa-Website so begrenzt? Da finden sich nicht einmal integrierte Männer, sonden (booring!) derselbe Krawattentyp gleich vier Mal, siehe hier: .

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